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Petra Kelly,
die Namensgeberin der Stiftung, war Mitbegründerin der Grünen. Sie ist Symbolfigur der weltweiten ökologischen und pazifistischen Bewegung und engagierte sich für die Förderung der Menschenrechte. Die Stiftung bietet ein Forum für Ideen im Rahmen von Veranstaltungen und im Internet.

Kommende Veranstaltungen

08.12.2016 bis 14.12.2016

Grenzgænge - Von Menschen die Vielfalt wagen

Filmfest

13.12.2016 - 19:00

Filmvorführung: Geschichten aus Teheran

Femmes Totales - Filme von Frauen

17.12.2016 - 20:00

good night white pride

 

rechtspopulismus.net


Gutes Leben für alle!


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Für alle, denen Google+ lieber ist als Facebook, haben wir auch dort News und Links der Stiftung zu bieten.

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Link zum Twitter-Account von Gerd RudelDie Petra-Kelly-Stiftung hat jetzt einen eigenen Twitter-Account. Follow @Kelly_Stiftung!

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Im Soundcloud-Account der Stiftung finden Sie Audio-Mitschnitte von Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen. 

Ein Forum für neue Ansätze in Politik, Wirtschaft und Kultur

Zum Beginn der deutschen G 20-Präsidentschaft startet heute das interaktive online-Infoportal „G20 im Fokus“ der Heinrich-Böll-Stiftung in Deutsch und Englisch. Es bietet mit über 80 Infografiken und vergleichenden Karten, Informationsblättern zur Arbeitsweise der G 20, und Themenanalysen einführende und vertiefende Informationen zur G 20. Einsteigerinnen und Einsteiger finden hier genauso wie Profis Antworten auf die Fragen, wer die G 20 ist und was sie tut.

Die Texte in der Rubrik Themen der G 20 werden in den kommenden Wochen und Monaten weiter vervollständigt, z. B. zu Infrastruktur und Öffentlich-privaten-Partnerschaften, Investitionspolitik, Handel, Finanzmarktregulierung und Gender. Es werden auch weitere Studien und Analysen folgen. Es lohnt sich also, öfter mal in das Portal hineinzuklicken.

Foto: Heinrich-Böll-Stiftung. All rights reserved.

Fotos von Flucht, Verfolgung und Vertreibung aus den Jahren 1938 bis 2016 hat der Fotokünstler Ernst Volland ausgewählt und bearbeitet. Sie zeigen unterschiedliche Kontexte und Einzelschicksale und sie machen deutlich, dass Flucht, Vertreibung und Migration ein globales und überzeitliches Phänomen menschlicher Erfahrungen ist. Die Fotos sind seit Anfang November 2016 für ein halbes Jahr auf der Website der Heinrich-Böll-Stiftung zu sehen und laden zum Nachdenken ein. 

Ernst Volland sagt auf die Frage, was ihn zu seiner Arbeit motiviert hat: „Es gibt zwei Momente: Als engagierter Künstler kann ich mit meinen kreativen Fähigkeiten auf die Flüchtlingsschicksale aufmerksam machen. Und ich komme aus einer Familie, die 1945 selbst vertrieben wurde.

Bilder wirken unmittelbarer als Worte. Sie werden als Ikonographien im visuellen Gedächtnis eines Kollektivs geteilt und laden zur Identifikation bzw. zur Distanzierung ein. Flucht und Migration ist zu einem Phänomen unseres Alltags geworden. Die Bilder von Menschen auf der Flucht haben überwiegend zwei Aussagen: oft wird den Ankommenden der Status des Fremden, Exotischen zugewiesen. Oder es soll auf die Not der Geflüchteten hingewiesen, ihr Schicksal durch die Bilder veranschaulicht und Empathie geweckt werden.

Ernst Volland arbeitet seit Anfang der 90er Jahre mit historischem Bildmaterial, das sich in das kollektive Gedächtnis eingeschrieben hat. Mittels gezielt eingesetzter Unschärfen erweitert Volland die Bildinhalte um eine neue Bedeutungsebene, die auf andauernde Aktualität verweist. 

Das 1,5 Grad-Limit für die Klimaerwärmung ist eine unmissverständliche Handlungsaufforderung: Ab sofort muss mehr getan werden, um den Ausstoß von Klimagasen zu reduzieren. Mit den bisherigen Selbstverpflichtungen der Staaten ist es jedenfalls bei weitem nicht getan. Und die Hoffnung auf den Einsatz von fragwürdigen, riskanten und kostspieligen Technologien lenkt von den notwendigen Schritten ab, die wir schon heute umsetzen können.

Mit dem Heft „Kurswechsel 1,5 Grad. Wege in eine klimagerechte Zukunft“ werden kurz und übersichtlich Alternativen aufgezeigt: für Klimagerechtigkeit und eine nachhaltige Entwicklung.

BUND / Heinrich-Böll-Stiftung / Misereor (Hrsg.): Kurswechsel 1,5°: Wege in eine klimagerechte Zukunft. Heinrich-Böll-Stiftung, Dresden, Juni 2016

Die Broschüre kann auch unentgeltlich als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Volles Haus beim Eröffnungsvortrag von Winfried Kretschmann

Unter dem Titel "Aktualität und Erneuerung: Ein Update der Parteien in Zeiten des Populismus" fand am 8. Oktober 2106 im Stuttgarter Literaturhaus ein Demokratiedialog statt. Auf Einladung der Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg, der Petra Kelly Stiftung und des Heinrich-Böll-Stiftungsverbunds diskutierten über 150 Zuhörerinnen und Zuhörer über die Zukunft der politischen Parteien vor dem Hintergrund, dass europaweit – und in jüngster Vergangenheit massiv auch in Deutschland – rechtspopulistische Parteien wie die AfD erstarkt sind und damit auch die demokratischen Parteien vor neue Aufgaben stellen. Die ganztägige Veranstaltung in Stuttgart war Teil des bundesweiten Projekts „Gut vertreten? Update für Demokratie" des Heinrich-Böll-Stiftungsverbunds, das jetzt nach drei Jahren intensiver Diskussion in fünf bundesweiten Demokratiedialogen zu den Themenschwerpunkten "Beteiligung", "Parteien" und "Inklusion" eine Bilanz zog.

Einen ausführlichen Veranstaltungsbericht von Christoph Ruf können Sie hier als PDF-Datei herunterladen.

Die Fotogalerie auf der Homepage unserer Kolleg*innen von der Heinrich-Böll-Stiftung Baden-Württemberg gibt einen schönen Einblick in den Ablauf der Veranstaltung.

Flucht und Asyl in Bayern

Im Jahr 2015 waren mehr als 65 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht. Mehr als 40 Millionen Menschen suchten im eigenen Land Schutz vor Verfolgung, Krieg, Hunger und Not. Ein Drittel der Geflüchteten verließ ihr Heimatland. In 2015 verzeichneten die Türkei, Pakistan, Libanon und der Iran die meisten Geflüchteten weltweit. In Europa kommt nur ein Bruchteil der Geflüchteten an.

Dennoch: Die in Deutschland angekommenen Geflüchteten waren und sind das innenpolitische Thema Nr. 1. Leider entsprechen allzu häufig die Kenntnisse derjenigen, die über das Thema sprechen, nicht den tatsächlichen Fakten. Unsere jetzt vorliegende Broschüre "Mal ehrlich! - Flucht und Asyl in Bayern" versucht, hier Abhilfe zu schaffen. Gemeinsam mit dem Bayerischen Flüchtlingsrat, dem wir für die Zusammenarbeit herzlich danken, haben wir die wichtigsten Daten und Fakten zur Asyl- und Fluchtproblematik auf 36 Seiten knapp und übersichtlich zusammengefasst. Viele Grafiken und Schaubilder illustrieren die Fakten.

Wir wünschen diesem Heft eine möglichst weite Verbreitung und legen es deshalb in gedruckter Form ebenso vor wie als PDF-Datei zum Herunterladen. Die Druckversion können Sie bei uns bestellen, auch in größerer Stückzahl. Die PDF-Datei (rund 4 MB) können Sie hier herunterladen.

Neu im Programm

Ein Greenhorn als US-Präsident

Was sind die Folgen für die USA, Europa und Deutschland?

Filmvorführung: Yulas Welt

Femmes Totales - Filme von Frauen

Filmvorführung: Hitzewelle

Femmes Totales - Filme von Frauen

Filmvorführung: Null Motivation

Femmes Totales - Filme von Frauen

Veranstaltungsrückblick

Wege aus Gewalt und Krieg?

Die Lage in Nordafrika und im Nahen Osten

Filmvorführung: Girls don't fly - Träume vom Fliegen

Femmes Totales - Filme von Frauen

Dem Populismus Paroli bieten!

Ein Argumentationstraining gegen menschenverachtende Parolen

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