Schriftgröße ändern

Petra Kelly,
die Namensgeberin der Stiftung, war Mitbegründerin der Grünen. Sie ist Symbolfigur der weltweiten ökologischen und pazifistischen Bewegung und engagierte sich für die Förderung der Menschenrechte. Die Stiftung bietet ein Forum für Ideen im Rahmen von Veranstaltungen und im Internet.

Kommende Veranstaltungen

15.09.2016 - 19:30

Fifty Shades of Merkel

Lesung

27.09.2016 - 19:00

"Ich war ein Salafist"

Meine Zeit in der islamistischen Parallelwelt

Der Fleischatlas: alle Ausgabe seit 2014

 

rechtspopulismus.net


Gut vertreten? - Update für Demokratie


Dossier: Flüchtlingspolitik der Länder

 

Die Weiterbildungsakademie


Die Stiftung bei google+

Für alle, denen Google+ lieber ist als Facebook, haben wir auch dort News und Links der Stiftung zu bieten.

Die Stiftung bei Twitter

Link zum Twitter-Account von Gerd RudelDie Petra-Kelly-Stiftung hat jetzt einen eigenen Twitter-Account. Follow @Kelly_Stiftung!

Die Stiftung auf Facebook

Link zum Facebook-Account der StiftungAuch bei Facebook gibt es interessante Neuigkeiten der Petra-Kelly-Stiftung. 

Die Stiftung bei YouTube

Beim YouTube-Account der Stiftung finden Sie Audio- und Videodokumentationen unserer Veranstaltungen. 

Die Stiftung bei Soundcloud

Im Soundcloud-Account der Stiftung finden Sie Audio-Mitschnitte von Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen. 

Ein Forum für neue Ansätze in Politik, Wirtschaft und Kultur

Flucht und Asyl in Bayern

Im Jahr 2015 waren mehr als 65 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht. Mehr als 40 Millionen Menschen suchten im eigenen Land Schutz vor Verfolgung, Krieg, Hunger und Not. Ein Drittel der Geflüchteten verließ ihr Heimatland. In 2015 verzeichneten die Türkei, Pakistan, Libanon und der Iran die meisten Geflüchteten weltweit. In Europa kommt nur ein Bruchteil der Geflüchteten an.

Dennoch: Die in Deutschland angekommenen Geflüchteten waren und sind das innenpolitische Thema Nr. 1. Leider entsprechen allzu häufig die Kenntnisse derjenigen, die über das Thema sprechen, nicht den tatsächlichen Fakten. Unsere jetzt vorliegende Broschüre "Mal ehrlich! - Flucht und Asyl in Bayern" versucht, hier Abhilfe zu schaffen. Gemeinsam mit dem Bayerischen Flüchtlingsrat, dem wir für die Zusammenarbeit herzlich danken, haben wir die wichtigsten Daten und Fakten zur Asyl- und Fluchtproblematik auf 36 Seiten knapp und übersichtlich zusammengefasst. Viele Grafiken und Schaubilder illustrieren die Fakten.

Wir wünschen diesem Heft eine möglichst weite Verbreitung und legen es deshalb in gedruckter Form ebenso vor wie als PDF-Datei zu Herunterladen. Die Druckversion können Sie bei uns bestellen, auch in größerer Stückzahl. Die PDF-Datei (rund 4 MB) können Sie hier herunterladen.

Der Stiftungsverbund der Heinrich-Böll-Stiftung, die Otto-Brenner-Stiftung und die Rosa-Luxemburg-Stiftung haben die jüngste "Mitte-Studie" vorgelegt. Die Untersuchung zeigt zwar keine wesentlichen Veränderungen zu vorangegangenen Untersuchungen, jedenfalls nicht hinsichtlich der Verbreitung "klassischer" rechtsextremistischer Einstellungen. Alarmierend ist jedoch, dass die Ablehnung einzelner Gruppen – Muslime, Geflüchtete, Sinti und Roma – sehr beträchtlich ist und weit in die Bevölkerungsteile reicht, die sich als Mitte oder links beschreiben.

Die Studie kann als PDF-Datei unentgeltlich heruntergeladen werden.

Im Mittelpunkt unseres diesjährigen "Ladies Lunch" stehen Modelle für mehr Geschlechtergerechtigkeit in der Arbeitswelt. Wir freuen uns auf eine angeregte Diskussion mit Ihnen und unseren Expertinnen Dr. Verena Di Pasquale (stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) Bayern) und Dr. Sina Brübach-Schlickum (Gründerin und Geschäftsführerin des Combinat 56 - Coworking Space).Am Mittwoch, 13. Juli, um 17 Uhr im "Pschorr" am Vikualienmarkt in München.

Die Veranstaltung wendet sich ausschließlich an Frauen.

Eine Anmeldung ist erforderlich.

... für das zweite Halbjahr 2016 steht zum Herunterladen als PDF-Datei zur Verfügung.

Politikmanagement-Seminare der Landesstiftungen, Bestellangebote und viele weitere interessante Angebote sind dort zu finden. Natürlich sind auch drei Angebote dabei, die in Bayern stattfinden: Politikmanagement-Grundkurs, ein Angebot zur Prävention innerverbandlicher Konflikte und ein Argumentationstraining gegen Rechtspopulismus. 

Und wenn Sie das Programm ganz "traditionell" als Papierfaltblatt in die Hand nehmen möchten, dann lassen Sie es uns wissen: Wir senden Ihnen gerne ein Exemplar zu...

Alle Seminarangebote sind übrigens qualitätszertifiziert und können für den Erwerb des Politikmanagement-Zertifikats von GreenCampus genutzt werden!
 

Unter welchen Bedingungen kann der demografische Wandel solidarisch und zukunftsfähig gestaltet werden?

Wie können grundlegende Fragen nach Generationengerechtigkeit in den unterschiedlichen Politikfeldern beantwortet werden?

Das neue Online-Dossier "Ein neuer Generationenvertrag" versucht, auf diese Fragen in verschiedenen Themenfeldern Antworten zu geben. Artikel renommierter Expert*innen sowie Videos und Audiomitschnitte zahlreicher Veranstaltungen lassen sowohl politische Akteure, Wissenschaftler*innen, Vertreter*innen unterschiedlicher Initiativen als auch die beteiligten Generationen selbst zu Wort kommen. 

Hier geht es direkt zum Online-Dossier der Heinrich-Böll-Stiftung.

Die AfD hat auf ihrem Parteitag in Stuttgart nach eigenen Angaben ihre DNA offen gelegt. Die Partei repräsentiere einen modernen Konservatismus, eine konsequente Freiheitlichkeit und einen gesunden Patriotismus. Was für eine Weltanschauung steckt hinter diesen Begriffen?

Lothar Probst analysiert in seinem Kommentar das AfD-Programm und kommt zu dem Schluss: "Der „moderne“ Konservatismus ist also nichts anderes als alter Wein in neuen Schläuchen – er führt zurück in die Bundesrepublik der 1950er-Jahre und will den Pluralismus der kulturellen Lebensweisen zugunsten einer homogenen Volksgemeinschaft aufweichen."

Lesen Sie den gesamten Kommentar auf boell.de.

Wenn Menschen wegen Krieg oder politischer Verfolgung ihr Land verlassen und bei uns Zuflucht suchen, dann ist es in erster Linie eine humanitäre Verpflichtung, diesen Flüchtenden Hilfe zu gewähren. Kostenfragen dürfen erst in zweiter Linie eine Rolle spielen, gerade in einem reichen Land wie der Bundesrepublik Deutschland.

Dennoch ist es legitim und sinnvoll, sich auch mit den fiskalischen Folgen der Zuwanderung zu befassen. Die Studie von Prof. Dr. Holger Bonin des Mannheimer Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung bietet neue Fakten und Zahlen zur wirtschaftlichen Integration Geflüchteter. Sie zeigt: Zuwanderung aus humanitären Gründen kann die deutschen Staatsfinanzen auf lange Sicht sogar entlasten, wenn eine ausreichende Integration der geflüchteten Menschen in den Arbeitsmarkt gelingt. Erreichen 20% eine berufliche Qualifikation statt geringqualifiziert zu blieben, erhält der Staat Zusatzeinnahmen von insgesamt etwa 60 Mrd. Euro. Eine ein Jahr schnellere wirtschaftliche Integration ist mit Zusatzeinnahmen von etwa zehn Mrd. Euro verbunden.

Die Nachhaltigkeit der öffentlichen Haushalte verbessert sich, wenn die Geflüchteten im Mittel innerhalb von zehn Jahren die fiskalische Leistungsfähigkeit von beruflich qualifizierten Einheimischen erreichen und der Integrationsprozess bis dahin nicht viel mehr als zehn Jahre dauert. Wirksame soziale Investitionen in die Qualifizierung und Integration geflüchteter Menschen lohnen sich also.

Das Gutachten kann komplett als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Neu im Programm

Rage against Abschiebelager

20 Jahre rage against Abschiebung

Teil des Problems – Teil der Lösung

Die palästinensisch-arabische Minderheit in Israel

Aufstrebende Regionalmacht in der Zerreißprobe

Die Türkei im Schatten der arabischen Bürgerkriege und innerer Spannungen

Veranstaltungsrückblick

Ladies Lunch: Frauen und Arbeit

Modelle für mehr Gerechtigkeit

Emanzipation in Zeiten der Krise - Aktivismus zwischen Geschlecht und...

Podiumsdiskussion mit Melissa (Feministisches Kollektiv aus Griechenland)

Ein Jahr "Flüchtlingskrise"

Friedensgutachten 2016 formuliert Konsequenzen für die deutsche Außenpolitik

Ich möchte zu kommenden Veranstaltungen per Email informiert werden:

Newsletter abonnieren