Good night white pride Jährlich sind wir in Rosenheim beim anarchistischen Konzert "good night white pride". Dort treten viele Bands auf, die sich gegen Rassismus und Faschismus wenden.
Wenn "gutes Leben", dann nur global! „Brot für die Welt – aber die Wurst bleibt hier!“ – so ironisierte ein Spruch aus den siebziger Jahren die damalige Entwicklungshilfe und die gewaltige Wohlstandskluft zwischen den reichen Ländern des industrialisierten Nordens und den armen und ärmsten Staaten auf der Südhalbkugel.
nie wieder! schon wieder? niemals weg. Antisemitismus in Deutschland Eine Tagung, die sich an alle richtete, die in Verwaltung, Politik und Bildung Verantwortung tragen und sich in ihrer alltäglichen Arbeit zu antisemitischen Erscheinungsformen verhalten müssen.
Stadtgrün: Im Grünen ist gut leben! Beton und Asphalt, grau und monoton – so sahen – zumindest jenseits vereinzelter "Grünanlagen" – viele Städte aus. Das ändert sich seit Jahren zunehmend: Die Natur kehrt in die Stadt zurück. Und neuerdings auch der Anbau von Lebensmitteln.
Aktualität und Erneuerung: Ein Update der Parteien in Zeiten des Populismus Volles Haus beim Eröffnungsvortrag von Winfried Kretschmann
Kopenhagen: Grüne Lebensqualität und urbane Innovation* Wenn eine Stadt den Titel "europäische Umwelthauptstadt" trägt, dann sagt dies noch nicht automatisch etwas über die Lebensqualität in dieser Stadt aus. Bei Kopenhagen, Titelträgerin im Jahr 2014, ist das anders: Die dänische Hauptstadt bemüht sich nicht nur um Umweltschutz und Nachhaltigkeit, sie hat auch wirklich etwas vorzuweisen.
Solidarische Ökonomie: Voraussetzung für gutes Leben! Wenn „gutes Leben“ mehr sein soll als ein individueller Lebensstil, dann darf sich dieses gute Leben nicht nur im Privat- und Freizeitbereich abspielen: Wenn es nicht auch Bedeutung für den Kernbereich des Wirtschaftens hat, dann bleibt es ein Rand- und Kompensationsphänomen.
Arm und glücklich? Oder: Warum die wachsende Ungleichheit ein gutes Leben verhindert Die Ungleichheit von Einkommen und Vermögen: das war lange Zeit ein "linkes" Nischenthema. Armut in Deutschland, einem der reichsten Länder auf diesem Erdball? Das war doch wohl eine arge Übertreibung - verglichen mit Zuständen in "wirklich armen" Gegenden Afrikas oder Asiens.
"Buen Vivir": gutes Leben per Verfassung!? Das neue Jahrtausend bescherte uns auch einen neuen verfassungspolitischen Ansatz: Am Ende des ersten Jahrzehnts fand eine Regelung in die Verfassungen Boliviens und Ecuadors Eingang, die unter dem Begriff "Buen Vivir" (= gutes Leben) auch in Europa bekannt und als mögliche Alternative zur wachstums- und profitorientierten Wirtschaftsweise der kapitalistischen Industriestaaten diskutiert wurde.
Wohnungsnot oder Wohnen ohne Not? Immer mehr Menschen können sich eine angemessene Wohnung nicht mehr leisten: die Immobilienpreise explodieren, preiswerter Wohnraum geht durch "Gentrifizierung" verloren. Auf der anderen Seite: In strukturschwachen Regionen stehen Häuser leer, die Infrastruktur verfällt oder ist nur mit immensen finanziellen Anstrengungen aufrecht zu erhalten.