Am letzten Abend unserer Veranstaltungsreihe "Wem gehört die Welt?" geht es um ein aktuell sehr umstrittenes Thema: um das Gemeingut Wissen und Kultur. Denn nicht zuletzt die Digitalisierung der Informationsverarbeitung hat den Umgang mit dem für unsere Gesellschaft so wichtigen "Grundstoff" Wissen, Information, aber auch Kultur und Bildung in das Zentrum politischer Debatten gerückt. Die Frage ist:
Wie können die berechtigten Interessen der Wissensproduzenten und Kulturschaffenden berücksichtigt werden, ohne den den freien Zugang zu Information und Kultur zu behindern?
Am Donnerstag, 25. Februar, werden wir im Teamtheater Comedy ab 19.30 Uhr diese Frage beleuchten und sicher eine kontroverse Diskussion führen.
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Lieder und Gedichte über Liebe, Revolution, Gott und die Welt bringen der nicaraguanische Revolutionär und Theologe Ernesto Cardenal und die Grupo Sal, seit über 25 Jahren die "Stimme Lateinamerikas" im deutschsprachigen Raum, nach München.
Der 85-jährige Poet, ausgezeichnet mit dem Friedenspreis des deutschen Buchhandels, beginnt seine diesjährige Lesereise in der Münchner Kreuzkirche. Am Dienstag, 9. März, um 19 Uhr laden Ernesto Cardenal und Grupo Sal Sie zu einem Fest der Gerechtigkeit und Lebensfreude.
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Um die gesetzliche Grundlagen für die Vergabe kommunaler Aufträge und die ökologischen und sozialen Handlungsmöglichkeiten, die die Kommunen im Rahmen dieser gesetzlichen Vorgaben haben, geht es bei einer Tagung am 20. März in Nürnberg.
Prominente ReferentInnen, darunter die grüne EU-Abgeordnete Heide Rühle, zeigen (nicht zuletzt anhand konkreter, bereits realisierter Beispiele!) auf, wie sich die Zielsetzung einer nachhaltigen Beschaffung umsetzen lässt.
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Experten wagten in Tutzing auf einer Tagung in Zusammenarbeit mit der Akademie für Politische Bildung Prognosen für die Zukunftsperspektiven des bundesdeutschen Parteiensystems. Wir dokumentieren die uns vorliegenden Präsentationen der Referenten.
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Die Einführung von Gender Mainstreaming in Organisationen hat in den vergangenen Jahren eine beachtliche Konjunktur erfahren. Auf den unterschiedlichsten Ebenen arbeiten Männer und Frauen daran, Geschlechterverhältnisse transparent zu machen und zu verändern. Doch jeder Gender-Mainstreaming-Prozess und jedes Gender-Training verläuft anders. Die Instrumente und Methoden müssen an die Organisationskultur und die jeweiligen Zielgruppen angepasst werden. In der neu aufgelegten Broschüre der Heinrich Böll Stiftung sind Arbeitshilfen von erfahrenen Gender-Trainerinnen und -Trainern zusammengestellt worden.
Gender-Mainstreaming-Praxis
Arbeitshilfen zur Anwendung der Analysekategorie "Gender" in Gender-Mainstreaming-Prozessen
Von Angelika Blickhäuser und Henning von Bargen
Schriften des Gunda-Werner-Instituts, Band 7
Zweite, überarbeitete Auflage
Berlin, Dezember 2009, 144 Seiten
ISBN 978-3-86928-022-6
Diese Publikation kann als als PDF-Datei (148 Seiten, 835 KB) heruntergeladen oder direkt bei der Heinrich Böll Stiftung bestellt werden.
Weitere Veröffentlichungen zum Thema Geschlechterdemokratie finden Sie hier.
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