Wohnungspolitische Spaziergänge

In zwei wohnungspolitischen Spaziergängen in München, erklärten wir an konkreten Beispielen, wie es zur Verdrängung von Bewohner*innen gekommen ist und warum die Mieten und Kaufpreise stetig steigen.

Bild unseres Spaziergangs in der Maxvorstadt

Was steckt hinter Spekulationsprozessen? Wen betreffen Kündigungen und Miterhöhungen und warum? Und wie können sich Mieter*innen dagegen wehren und welche Instrumente könnte man gegen Gentrifizierung nutzen?

Bei zwei Spaziergänge durch die Maxvorstadt und Schwabing West erklärten wir an konkreten Beispielen, wie es zur Verdrängung von Bewohner*innen gekommen ist und warum die Mieten und Kaufpreise in München stetig steigen. Wir besprachen dabei auch, warum manche Mieterschutzinstrumente stumpfe Schwerter sind und wie es ggf. besser laufen könnte.

Hier kann man einen Artikel über die erste Stadtführung (in die Maxvorstadt) lesen.

Hier kann man ein Video über den ersten Spaziergang sehen. Das Video wurde im Auftrag des Bayern Forums der Friedrich-Ebert-Stiftung von MUCBOOK produziert:

Und im Folgenden kann man den Audioguide-Podcast über den Spaziergang hören!
Dieser Podcast ist als Tourguide gedacht, für diejenigen, die nicht dabei sein konnten und Interesse an der Wohnungs- und Baupolitik Münchens haben. Wir werden mit dem Podcast derselben Route unseres Spazierganges folgen und vor jedem Beispielsgebäude halten. Man kann den Podcast bequem aufs Smartphone herunterladen und diesem Spaziergang entweder zu Fuß oder mit dem Fahrrad folgen und nach jedem Halt den Podcast stoppen:

Im Folgenden kann man den Audioguide-Podcast über den zweiten Spaziergang hören:

Referent*innen

Es führen:
Svenja Jarchow vom Bezirksausschuss Maxvorstadt und Bernadette Felsch vom AK „Wer beherrscht die Stadt?“. Auch betroffene Maxvorstädter*innen und Schwabinger*innen kamen zu Wort.

Diese Führung war eine Kooperationsveranstaltung vom Münchner Forum, der Münchner Initiative für ein soziales Bodenrecht, der Evangelische Stadtakademie München, des Bayern Forums der Friedrich Ebert Stiftung und der Petra Kelly Stiftung.