Podcast-Episode

FDN 47: wo wir weiter bunte Babys machen!

In der dritten Folge der Reihe mit und über den Verband binationaler Familien und Partnerschaften reden wir mit Paju, einer „Gewürzmischung“ aus Mainz wie sie es selbst nennt, die uns zusammen mit Sarah erklärt, was es heißt, Kind des Verbandes zu sein, was es mit ihrem Identitätsgefühl gemacht hat und wie sie die Zukunft des Verbandes sehen. Denn wir haben ihren Eltern viel zu verdanken, aber in der Zukunft ist unserer Aktivismus angesagt! Mit der nächsten Folge beenden wir diese Kooperation mit einem tollen Gespräch mit Constanze über deutsche weiße Mütter mit POC Kindern.

Shownotes:
David Mayongas Buch: https://t1p.de/cgd6
www.verband-binationaler.de/
__________________________________________________________
Eine junge Frau, die in Deutschland geboren wurde, (aufgrund ihrer Hautfarbe) aber häufig nach ihrer Herkunft gefragt wird, trifft sich mit einer nicht mehr ganz so, aber immer noch jungen Frau aus Italien, die seit vielen Jahren in Deutschland lebt und ebenso häufig nach ihrer Herkunft gefragt wird.
Das Ergebnis? Witzige und gleichzeitig tiefe Gespräche über Identität, Heimat, Rassismus und Gesellschaft, die zur Diskussion anregen und vielleicht Verständnis wecken.
Bei „Die Farbe der Nation“ wird direkt und ungefiltert über die Dinge geredet die uns interessieren und bewegen. Dabei haben wir das Glück in zwei ganz besonderen Ländern zu Leben: Bayern und Sachsen, so unterschiedlich sie auch sein mögen, vielleicht haben sie mehr gemeinsam, als man denkt.

Folgt uns unter www.petrakellystiftung.de und www.weiterdenken.de/de

Fürs Logo bedanken wir uns bei JustcallmeMary

Musik: Music from filmmusic.io
"Gymnopedie No. 3" by Kevin MacLeod (incompetech.com)
License: CC BY (creativecommons.org/licenses/by/4.0/)

Diese Episode ist Teil der Serie:
Cover image for podcast
Beschreibung

Eine junge Frau, die in Deutschland geboren wurde, (aufgrund ihrer Hautfarbe) aber häufig nach ihrer Herkunft gefragt wird, trifft sich mit einer nicht mehr ganz so, aber immer noch jungen Frau aus Italien, die seit vielen Jahren in Deutschland lebt und ebenso häufig nach ihrer Herkunft gefragt wird.
Das Ergebnis? Witzige und gleichzeitig tiefe Gespräche über Identität, Heimat, Rassismus und Gesellschaft, die zur Diskussion anregen und vielleicht Verständnis wecken.