Veranstaltung
- Sonntag, 01. März 2026 13.00 – 16.00 Uhr In meinem Kalender speichern
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Wir machen Bildung
Perspektiven von Frauen aus SWANA und Diaspora
Anlässlich des internationalen Tages der Kämpfe für Frauenrechte am 8. März lädt HINARA e.V. zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion mit jungen Frauen aus der SWANA-Region (Südwestasien und Nordafrika) in der Diaspora ein. Die Veranstaltung findet am 1. März im Haus 3 in Hamburg-Altona statt.
Im Fokus steht die Rolle von Bildung als Voraussetzung für Selbstbestimmung junger Frauen. Bildung wird dabei nicht nur als formales Lernen verstanden, sondern als emanzipatorischer Prozess, der politische Teilhabe, gesellschaftliche Positionierung und kollektive Handlungsfähigkeit ermöglicht.
Junge Frauen aus der SWANA-Region sind weltweit – sowohl in den Herkunftskontexten als auch in der Diaspora – mit strukturellen Barrieren, patriarchalen Machtverhältnissen, Rassismus und Ausschlüssen konfrontiert. Ihre Perspektiven bleiben in öffentlichen Diskursräumen häufig unterrepräsentiert.
Die Podiumsdiskussion schafft einen Raum, in dem junge Frauen aus der SWANA-Diaspora aus unterschiedlichen biografischen und politischen Perspektiven über Bildungszugänge, Ausschlüsse und Widerstandspraktiken sprechen. Gemeinsam wird Bildung als Werkzeug der Selbstermächtigung und gesellschaftlichen Transformation diskutiert.
Ort: Haus 3, Hospitalstr. 107, im August-Lütgens-Park, 22767 Hamburg-Altona
Eine Anmeldung ist nicht nötig
Die Teilnahme ist kostenlos
Eine Veranstaltung von Hinara e.V. in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V.
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Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg
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