Veranstaltung

Freitag, 29. Mai 2026 16.30 – 19.00 Uhr In meinem Kalender speichern

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Von Asphalt und Oasen

Stadtspaziergang zu Umwelt und sozialer Gerechtigkeit

Wie gerecht ist Erfurt – und was hat die Umwelt damit zu tun? Wer kann es sich leisten, hier ökologisch zu wohnen? Wer wird verdrängt? Und wie kann ein sozial gerechtes und nachhaltiges Erfurt aussehen?

Die Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen e.V und das DGB Bildungswerk Thüringen e.V laden ein zu einem Stadtrundgang, bei dem wir diese Fragen genauer unter die Lupe nehmen. Gemeinsam erkunden wir, was der Flutgraben und das Johannesfeld über Stadtplanung verraten. Wir fragen nach den Ursachen, die hinter Verdrängung, Ungleichheit und Hitze in der Stadt stehen.

Aber nicht nur die Herausforderungen stehen im Fokus: in der Johannesvorstadt erkunden wir Orte und Projekte, die im Hier und Jetzt versuchen, der Klimakrise und sozialer Ungerechtigkeit in Erfurt etwas entgegenzusetzen. Am Ende wollen wir diskutieren, wie wir selbst für eine gerechtere und umweltfreundlichere Stadt aktiv werden können.


Gehstrecke und Barrieren: ca. 2,3 km. Wir laufen größtenteils auf Straßen und befestigten Wegen, einmal entlang des Flutgrabens auf einem kleineren Pfad. Bitte denkt an bequeme Schuhe, ausreichend Trinkwasser und ggf. Sonnen- oder Regenschutz – der Rundgang findet bei jedem Wetter statt. Es gibt Audiotechnik, um die Referent*innen per Kopfhörer zu hören. Bei Fragen zur Barrierefreiheit, wendet euch per Mail an info@boell-thueringen.de

Adresse
Treffpunkt: Johannesufer/Ecke Johannesstraße
Ende: Magdeburger Allee 58
Veranstalter*in
Landesstiftung Thüringen
Sprache
Deutsch