Unterrichtsreihe "Selbstbestimmt im Netz". Urheber/in: Heinrich-Böll-Stiftung/ José Rojas. All rights reserved.

verschoben! Digital Services Act – ein scharfes Schwert gegen Desinformation und Hetze?

Online-Wissenssnack

Dieser Termin muss krankheitsbedingt leider verschoben werden. Melden Sie sich gern an, dann informieren wir sie über den Nachholtermin!

Was ist der Digital Services Act? Was bringt er für die Zukunft des Internets? Was kann er wirklich gegen digitale Desinformation, Hass und Hetze im Netz bewirken? Es geht um mehr Transparenz, um den Umgang mit illegalen Inhalten, um das Geschäft mit Online-Werbung und um den Kampf gegen Desinformationen.
Diesen knackigen Wissenssnack servieren uns Zora Siebert und Alexandra Geese.

Alexandra Geese ist seit Mai 2019 Mitglied des Europäischen Parlaments. Als Digitalexpertin wird sie für die Fraktion Greens/EFA den „Digital Services Act“ verhandeln. Sie ist Mitglied im Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz, im Haushaltsausschuss und Mitglied im Sonderausschuss zu künstlicher Intelligenz im digitalen Zeitalter.

Zora Siebert leitet seit Januar 2019 das EU Policy Programm im Brüsseler Büro der Heinrich-Böll-Stiftung. Sie arbeitet zu den Herausforderungen der europäischen Demokratie sowie der europäischen Digital- und Nachbarschaftspolitik. Zora ist Mitglied des Netzwerks Digitalpolitik der Heinrich-Böll-Stiftung. Sie hat European Studies und Internationale Beziehungen in Magdeburg, Brünn, Straßburg und Passau studiert. Nach ihrem Studium arbeitete sie für sechs Jahre im Team von Jan Philipp Albrecht im Europäischen Parlament, wo sie sich auf Datenschutz, IT-Sicherheit und neue Technologien konzentrierte.

Zielgruppe:
Diese Veranstaltung ist vor allem für Teilnehmer:innen des Online-Multiplikator:innen-Workshops zur Podcastreihe “Ethik und digitaler Wandel”, aber auch für alle, die komprimiert Aktuelles zum DSA erfahren wollen, gedacht.

Fachkontakt und Fragen:
Silke Inselmann, Stiftung Leben & Umwelt, inselmann@slu-boell.de

 

Eine Veranstaltung im Rahmen des bundesweiten Projektes „Selbstbestimmt im Netz” in Kooperation mit dem Stiftungsverbund der Heinrich-Böll-Stiftung.

» Online-Teilnahme in ZOOM

Für die Teilnahme ist ein Endgerät mit Internetzugang, Webcam, Mikro und Kopfhörer (am besten Headset) erforderlich. Wir empfehlen einen PC- oder Mac-Rechner bzw. -Laptop sowie eine LAN-Verbindung.

Die Zugangsdaten zu dieser Veranstaltung erhalten Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung per E-Mail. Sie können entweder das Client-Programm oder die App nutzen. Mit den Browsern Chrome und Edge können Sie direkt über den Zugangslink teilnehmen.

Bitte achten Sie darauf, dass Sie die neueste Version von Zoom verwenden, damit Sie über die nötigen Einstellungen verfügen.
Für die Verwendung der Software Zoom übernimmt die Veranstalterin keine Haftung.

Zeitzone
Berlin
Adresse
▶ Online-Veranstaltung
Veranstalter/in
Landesstiftung Niedersachsen (Leben & Umwelt)
Teilnahmegebühren
kostenfrei