„Braunes Erbe“: Eine Reihe mit dem Theater Bremen
Während des Nationalsozialismus wurde die jüdische Bevölkerung systematisch verfolgt und ausgeraubt, in die Emigration getrieben oder ermordet. Ihre Wohnungen und Häuser wurden meist restlos ausgeräumt.
Welche Lehren lassen sich aus dem Erbe des Nationalsozialismus ziehen? Wer profitierte vom Unrechtssystem der NS-Diktatur – und wer profitiert noch heute? Welche Orte in Bremen sind mit der Beraubung jüdischer Menschen eng verbunden? Und welche Geschichten finden sich innerhalb des Theaters Bremen?
In Vorträgen, Lesungen, Workshops und Stadtführungen stellt sich das Theater Bremen mit der neuen Reihe „Braunes Erbe“, in Kooperation mit der Heinrich Böll-Stiftung Bremen und dem Projekt geraubt.de, diesen drängenden Fragen.
Ein begleitendes Format zur Inszenierung Raub. Verladene Erinnerungen (Regie: Melina Spieker), Premiere 6. März 2026 im Kleinen Haus.
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