Veranstaltung
- Mittwoch, 06. Mai 2026 18.00 – 20.00 Uhr In meinem Kalender speichern
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Weit denken, weil das Denkmal bereits steht. Gndin dur, kaj o monumento lace si kothe.
Talk und Film zur Verfolgung und Vernichtung der Roma* und Sinti* im Nationalsozialismus mit künstlerischen Praxen
mit Stefanie Busch (Künstlerin), Renáta Horváthová und Kathrin Krahl vom Fachnetzwerk Antiziganismus/Antiromaismus
Die Verfolgung und Vernichtung der Roma* und Sinti* im Nationalsozialismus ist nahezu unsichtbar in dieser Stadt, in Europa. Gedenkstätten und Denkmäler mussten erkämpft werden, einige verfallen wieder. Das Berliner Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas soll einem Infrastrukturprojekt weichen. In Dresden steht eines der größeren Denkmäler in Deutschland, das an den Mord an den Sinti* und Roma* erinnert: Der Boxring 9841 – Ein Denkmal für Johann Rukeli Trollmann auf dem Gelände des Festspielhaus Hellerau. Ausgehend von diesem Denkmal stellen wir Architekturen und Praxen des Erinnerns - die damit einhergehenden Kämpfe, Formen und Ästhetiken vor und verorten sie im Lokalen.
Welche Ideen, Gedanken, Politiken und Widerstände braucht es für das Erinnern an die Verfolgung und Ermordung der Roma* und Sinti* in dieser Gegenwart? Der Talk sucht Antworten.
Anschließend zeigen wir den Film (19:30 Uhr) I am what I am. Mehr Infos unter: https://weiterdenken.de/de/i-am-what-i-am
WO: Festspielhaus Hellerau, Dresden
- Adresse
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▶ Siehe Veranstaltungsbeschreibung
- Veranstalter*in
- Landesstiftung Sachsen (Weiterdenken)
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