Lesung und Gespräch
- Freitag, 6. November 2026 19.00 – 21.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Lesung und Gespräch
Anastasia-Bewegung. Wenn Ökoromantik zu rechter Ideologie wird
Die Anastasia-Bewegung im deutschsprachigen Raum ist vor allem bekannt aufgrund völkischer Landsitzprojekte wie Weda Elysia (Wienrode/Harz), Goldenes Grabow (Brandenburg) oder Schloß Ober Neundorf (Sachsen). Doch es gibt zahlreiche weitere Wohnprojekte und eng vernetzte Akteur*innen, die Teil der rechtsesoterischen Bewegung sind.
Sie bieten nationalistische Treffpunkte, produzieren und vertreiben Hörbücher der der Selbstbezeichnung zugrunde liegenden Romanreihe, geben Zeitschriften heraus, verkaufen sibirische Zedernprodukte, versuchen eigene Schulen zu gründen, vertreten Reichsbürger-Ideologie oder sind Q-Anon-Anhänger*innen.
- Was fasziniert Menschen an der Welt von Anastasia?
- Wie gefährlich sind diese Netzwerke und Strukturen?
- Und wie kann antifaschistischer Widerstand dagegen aussehen?
Mit:
Hanna Poddig // Klimaschutzaktivistin und Autorin
Thomas Datt // Journalist
Moderation: Kulturbüro Sachsen e.V.
Zeit: 6. November 2026 // 19 Uhr
Ort: Café Courage/Treibhaus e.V // Bahnhofstraße 56 // Döbeln
Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen den Omas gegen Rechts und Weiterdenken-Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen.
- Adresse
-
▶ Siehe Veranstaltungsbeschreibung
- Veranstalter*in
- Landesstiftung Sachsen (Weiterdenken)
In Kooperation mit:
© Heinrich-Böll-Stiftung e.V.
Schumannstraße 8
10117 Berlin
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F +49 (30) 285 34-109
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