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Ein Forum für neue Ansätze in Politik, Wirtschaft und Kultur

Themenrückblick

12.04.2018 - 20:00 bis 00:00

Klangcollage »Projekt Partigiani« mit Stefan Poetzsch

Konzert und Lesung im Rahmen der Wanderausstellung »Banditi e ribelli«

Stefan Poetzsch (Violine/Viola/Sounddesign) und Günter Leitzgen (Lesung) führten im großen Bürger*innensaal im Innenhof der Stadtbibliothek eine Klangcollage auf. Diese Klangcollage erhebt nicht den Anspruch einer Dokumentation, sondern ist ein musikalisches Projekt von Stimmen und Musik. Originalstimmen von Zeitzeug*innen, Aufnahmen originaler Partisanenlieder und Textpassagen aus Büchern ergänzen eigene Arrangements und extra für dieses Projekt erstellte Kompositionen. Die Überlappungen von Text und Klang erlauben einen emotionalen Zugang zum Thema.

ReferentInnen

Stefan Poetzsch (Violine/Viola/Sounddesign) und Günter Leitzgen (Lesung) zeigen in der Aufführung eine überarbeitete Version der schon 2001 aufgeführten Urversion dieser Klangcollage.

Veranstaltungsort
Erlangen, Stadtbibliothek, Marktplatz 1


Kosten
Eintritt frei


Partner

Kulturförderung der Stadt Erlangen | Rosa Luxemburg Stiftung e.V. | Stadt Bibliothek Erlangen | Volkshochschule Erlangen | Bismarckstraßenfest | Stadtratsfraktion Grüne/Grünen Liste


Art der Veranstaltung
Konzert und Lesung



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26.03.2018 - 17:00 bis 20.04.2018 - 17:00

Eröffnung der Ausstellung »banditi e ribelli«

 

Die fotodokumentarische Ausstellung ›Banditi e ribelli‹ erzählt die Entwicklung des Partisanenkrieges in Italien zwischen 1943 und 1945. Kurze chronologisch aufgebaute Texte des Historikers Santo Peli und mehr als 120 Fotografien dokumentieren das Leben und die Anstrengungen der jungen Frauen und Männer, die gegen den Krieg, gegen Faschismus und gegen die Greuel der deutschen Besatzung kämpften.

Infos: www.banditi.org

Die Eröffnung der Ausstellung wurde von Heike Herzog (Verein zur Förderung alternativer Medien) eingeführt und moderiert. Nach einem Grußwort von Susanne Lender-Cassens (Bürgermeisterin der Stadt Erlangen) berichtete Steffen Kreuseler (ISTORECO Reggio Emilia) in einem Vortrag über die Entstehung und Zielrichtung der Ausstellung. In der anschließenden Ausstellungsführung bot er dem interessierten Publikum auch die Möglichkeit zu Nachfragen und zur Vertiefung des Themas.

Des weiteren fanden im Laufe der Ausstellungsdauer mehrere weitere gut besuchte Führungen mit der Historikerin Nadja Bennewitz statt.

Veranstaltungsort
Erlangen, Ratshausfoyer, Rathausplatz 1


Kosten
Eintritt frei


Partner

Kulturförderung der Stadt Erlangen | Rosa Luxemburg Stiftung e.V. | Stadt Bibliothek Erlangen | Volkshochschule Erlangen | Bismarckstraßenfest | Stadtratsfraktion Grüne/Grünen Liste


Art der Veranstaltung
Ausstellung



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23.03.2018 - 20:00

Katalonien - zurück zu Kleinstaaten oder zu einem Europa der Regionen

die aktuelle politische Situation in Katalonien

Die EU postuliert ein Europa der Regionen, in dem die Nationalstaaten an Bedeutung verlieren. Funktionierende Beispiele regionaler Autonomie mit fiskalischer Selbstbestimmung sind Südtirol und das Baskenland/Euskadi. 1934 wurde erstmals die Republik Katalonien ausgerufen. Unter der Franco Diktatur waren katalanische Sprache und Kultur verboten. 2006 handelte die sozialdemokratische spanische Regierung eine weitgehende Autonomie mit Katalonien aus. Doch die rechts-konservative Partido Popular klagte vor dem Verfassungsgericht dagegen. Das führte zum Erstarkten der Unabhängigkeitsbewegung in Katalonien. Um das Referendum über eine Unabhängigkeit am 1. Oktober 2017 zu verhindern, besetzte die Guardia Civil die Wahllokale. Schließlich setzte der Madrider Regierungschef Rajoy (PP) die katalanische Regionalregierung ab und löste das katalanische Parlament auf. Bei den erzwungenen Neuwahlen am 21. Dezember erhielten die drei Unabhängigkeitsparteien trotzdem die Mehrheit der Sitze.

ReferentInnen

Raul Zelik
Journalist und Politologe, Dozent an der Universität Kassel


Veranstaltungsort
Nürnberg, Künstlerhaus, Königstr. 93, Saal im Glasbau 2. OG


Kosten
Eintritt frei!


Partner

Medienladen e.V.


Art der Veranstaltung
Vortrag mit Diskussion



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21.03.2018 - 20:00 bis 00:00

CasaPound Italia

Vortrag im Rahmen der Wanderausstellung »Banditi e ribelli«

CasaPound nennt sich eine im Jahr 2003 entstandene faschistische Bewegung in Italien. Seit 2013 tritt sie auch zu Wahlen an und hat seitdem gut ein dutzend Kommunalsitze erringen können. Zuletzt konnte sie im November 2017 im römischen Stadtteil Ostia 9 % der Stimmen auf sich vereinen. Für das Frühjahr 2018 visiert die Bewegungspartei, die sich in der Tradition der „revolutionären Jahre“ des italienischen Faschismus von 1919 – 1923 sieht, den Einzug in das italienische Parlament an. 

Heiko Koch referierte detailreich und sehr umfassend über diese faschistische Bewegung in Italien. Obwohl Casa Pound mittlerweile in mehreren Stadträten vertreten ist, ist diese Bewegungspartei hierzulande noch recht unbekannt. Heiko Koch, Autor des Buches „Casa Pound Italia. Mussolinis Erben“ zeigte auf, in welcher faschistischen Tradition die Partei steht und wie CasaPound europaweit rechten Bewegungen als Vorbild dient.

 

 

ReferentInnen

Heiko Koch
Autor des Buches »CasaPound Italia. Mussolinis Erben«

Veranstaltungsort
Erlangen, Selbstverwaltetes Zentrum im Wiesengrund, Wöhrmühle 7


Kosten
Eintritt frei


Partner

Kulturförderung der Stadt Erlangen | Rosa Luxemburg Stiftung e.V. | Stadt Bibliothek Erlangen | Volkshochschule Erlangen | Bismarckstraßenfest | Stadtratsfraktion Grüne/Grünen Liste


Art der Veranstaltung
Vortrag mit Diskussion



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13.03.2018 - 19:30 bis 21:30

Migrantinnen aus Mittel- und Osteuropa (noch) in ungeschützten...

 

 

Anlässlich des internationalen Frauentages und der kommenden Internationalen Wochen gegen Rassismus haben wir uns mit einem alltäglichen Thema beschäftigt: die prekäre Arbeitssituation von Frauen, die aus Osteuropa kommen und mit rechtlichen und sozialen Schwierigkeiten alltäglich in ihrer Arbeit konfrontiert sind.

Wir haben uns gefragt, wie Sozial- und Migrationspolitik in einander greifen, welche Konsequenzen Unterschiede in den Zugang auf Sozialleistungen für Deutsche, EU- und nicht EU Bürgerinnen haben und wie es besser gehen kann.

Anwesend waren sowohl Deutsche als auch Migrantinnen aus Bulgarien und Rumänien, da in Landshut gerade neue Migrantinnen-Vereine enstanden sind. Daher war Ziel der Veranstaltung auch der Erfahrungsaustausch.

Zum Anfang ging es (um die Relevanz der Thematik zu demonstrieren) um das Beispiel von 4 Frauen, die Frau Riedner in ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit beim Workers‘ Center in München betreut hatte. Alle Frauen kommen aus Bulgarien und sind im Reinigungsgewerbe tätig. Ihnen wurde allen deutlich weniger bezahlt, als sie geleistet hatten, weil in der Branche man nicht pro Stunde, sondern „pro Fläche“ (es gibt also eine feste Zahl an Arbeitsstunden, die gebraucht werden, um eine Fläche zu reinigen) bezahlt wird. Diese Frauen haben die Leiharbeitsfirma vor Gericht gebracht und haben gewonnen. Dieses Beispiel zeigte sowohl die Relevanz der „Solidaritätsarbeit“ der Ehrenamtlichen und der anderen Mitbürger*innen in ähnlichen Zuständen als auch, dass die Probleme in der Branche kollektiv und nicht individuell sind.

Im zweiten Teil des Referats ging es um die rechtlichen Rahmenbedingungen in Deutschland und in der EU zum Thema Personenfreizügigkeit und wie diese im Laufe der europäischen Osterweiterung im Jahr 2004 und 2007 sich geändert haben. Vor diesen Erweiterungsphasen der EU hatten Migrant*innen aus Osteuropa in Deutschland und Westeuropa mit immer erneuten Tourismus-Aufenthaltserlaubnissen gearbeitet. Seit dem EU-Beitritt ihrer Länder war alles rechtlich möglich, es hat sich aber die Frage gestellt, inwieweit (in diesem Fall) der deutsche Staat auch zu Sozialleistungen für EU-Bürger*innen verpflichtet ist. Erst seit 2014 wurden Gründe für die „Aberkennung der Freizügigkeit“ eingeführt, die die Aufenthaltserlaubnis für EU-Bürger*innen sperren, die innerhalb von 6 Monaten keine Arbeitsstelle gefunden haben. Viel ist aber noch nicht genau geregelt und führt immer noch zu Ungleichheiten und unsicheren Lebensverhältnissen.

Der dritte Teil war für das Empowerment von Migrantinnen gedacht und entstand aus einer Auflistung und Arbeitserklärung von Migrant*innenorganisationen, die in Deutschland und Europa aktiv sind. Genannt wurden u.a. das Worker‘ Center in München (http://inizivi.antira.info/initiative-fur-zivilcourage/) und Oficina Precaria in Berlin (http://oficinaprecariaberlin.org/).

 

Hier findet man die Präsentation der Referentin mit Hinweise auf unterschiedliche Initiativen (PDF Dokument)

 

ReferentInnen

Lisa Riedner
Mitarbeiterin am Institut für Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie, Georg-August-Universität Göttingen

Veranstaltungsort
AWO Mehrgenerationenhaus, Ludmillastraße 15, Landshut


Kosten
Eintritt frei


Partner

Haus International | AWO Landshut


Art der Veranstaltung
Vortrag und Diskussion



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12.03.2018 - 19:00

Filmreihe Kino Europa: Directions | Posoki

BG/DE/MKD 2017, Drama, 103 Min., OmU, Regie: Stephan Komandarev

Bulgarien, eine Handvoll Taxifahrer und deren Kundschaft: Jede Fahrt zeigt einen anderen Ausschnitt aus einer kaputten Gesellschaft, die Ethik durch Egoismus und Exzess ersetzt hat.

Weltpremiere auf den 70. Internationalen Filmfestspielen in Cannes.

ReferentInnen

Dimitar Banenkin
Schauspieler

Veranstaltungsort
München, Gasteig, Carl-Amery-Saal


Kosten
Eintritt frei


Partner

In Kooperation mit dem Europe Direct Informationszentrum München & Oberbayern, dem Creative Europe Desk München GmbH und dem Informationsbüro des EU-Parlaments


Art der Veranstaltung
Filmvorführung mit anschließender Diskussion



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09.03.2018 - 20:00

Benefizkonzert für und mit jugendlichen Geflüchteten

 

Gespielt wird Mozarts Violinkonzert Nr. 5 A-Dur und Mahlers 5. Symphonie. Die Leitung übernimmt der erst 20 Jahre alte Generalmusikdirektor des Theaters Bremen, Yoel Gamzou (Echopreisträger 2017).

Nach dem erfolgreichen Konzert im Oktober 2016 im Herkulessaal möchte Kolibri erneut auch 500 unbegleitete Geflüchtete und Schüler*innen an beruflichen Schulen zum Konzert der Neuen Philharmonie München einladen.
Die Jugendlichen werden vorher in ihren Klassen durch eine junge iranische Musikpädagogin in klassische Musik eingeführt.

Die Karten für die Jugendlichen und ihre Begleiter sollen kostenlos sein. Wir freuen uns über Kartenpatenschaften (à 20 €). Bitte bei Bestellung vermerken. Herzlichen Dank!

ReferentInnen

Neue Philharmonie München
Die Neue Philharmonie München hat sich seit ihrer Gründung zu einem hoch beachteten jungen Orchester der Region München entwickelt. Sie ist zum Medium einer professionell ausgerichteten Vorbereitungszeit geworden. 17- bis 30-jährige besonders begabte junge Musiker, v.a. JungstudentInnen und Studierende von Musikhochschulen aus Deutschland und Europa schätzen die vielseitigen Orchesterprojekte mit Konzerten im In- und Ausland. Musikalisch betreut werden sie von erfahrenen HochschulprofessorInnen und Musikern. 2015 feierte die NPHM 10-jähriges bestehen.

Yoel Gamzou
Israelisch-amerikanischer Dirigent, wurde durch seine Gustav Mahler-Interpretationen und die Vervollständigung von Gustav Mahlers unvollendeter 10. Symphonie bekannt. Mit 19 Jahren gründete er das mehrfach international ausgezeichnete International Mahler Orchestra (IMO), dessen künstlerischer Leiter und Chefdirigent er ist. 2007 erhielt Gamzou den Sonder-Förderpreis des Gustav-Mahler-Dirigierwettbewerbs der Bamberger Symphoniker, im Jahr 2012 den Hamburger Berenberg Kulturpreis, im März 2013 wurden er sowie das IMO in Brüssel von der European Cultural Foundation mit dem Princess Margriet Award ausgezeichnet. Von 2010 bis 2012 leitete er die Neue Philharmonie München, von 2012 bis 2015 wirkte Gamzou als Erster Kapellmeister und stellvertr. GMD am Staatstheater Kassel. Er steigerte dort den Erfolg mit Opernpremieren und zumeist ausverkauften Akademiekonzerten. Nach diesen fruchtbaren Jahren beschloss Yoel Gamzou sich wieder verstärkt seinen Gastdirigaten zu widmen. Ab der Spielzeit 2017/18 ist er als Musikdirektor am Theater Bremen tätig. Zudem wurde er 2017 als Nachwuchsdirigent mit einem Klassik-Echo ausgezeichnet.

Gilles Apap
von Yehudi Menuhin "der exemplarische Geiger des 21. Jahrhunderts" genannt, wird weltweit nicht nur wegen seiner virtuosen Interpretationen von Standardwerken der klassischen Geigenliteratur geschätzt, sondern auch aufgrund seines sinnlichen, völlig gelösten, dabei hoch intensiven Musizierens. 1963 in Algerien geboren, studierte er Musik in Nizza, Lyon und am Curtis Institute of Music in Philadelphia. Apap war Stipendiat diverser großer Kunststiftungen und gewann 1985 den Yehudi Menuhin Wettbewerbt in der Kategorie "Zeitgenössische Musik". Seitdem waren er und Menuhin freundschaftlich verbunden. Gilles Apap spielte diverse CDs und DVDs ein. Bis 2003 hatte er die Stelle des Konzertmeisters beim Santa Barbara Symphony Orchestra inne. Seither konzertiert er auf den großen Bühnen der Welt. www.gillespap.com

Veranstaltungsort
München, Herkulessaal der Residenz, Odeonsplatz


Kosten
20,- €/ 30,- €/ 40,- € | Abendkasse 25,- €/ 35,- €/ 45,- € | Schüler*innen/Studierende: 10€ (nur AK) | Kolibri sucht Karten-Paten für jugendliche Geflüchtete


Partner

Kolibri Interkulturelle Stiftung


Art der Veranstaltung
Konzert



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27.02.2018 - 18:00

True Warriors

Filmvorführung mit anschließendem Gespräch

Am 11. Dezember 2014 sprengt sich während einer Premiere des Azdar Theaters in Kabul ein 17 Jahre alter Selbstmordattentäter in die Luft. Der Attentäter und zwei Besucher sterben, 40 Menschen werden verletzt. In ausführlichen Interviews berichten Betroffene davon, wie sie den Anschlag erlebt haben und wie sie in der Folge damit umgehen. Der Film True Warriors ist eine Geschichte hinter der alltäglichen Nachrichtenmeldung – und eine inspirierende Illustration der Kraft von Kultur. 

ReferentInnen

Ronja von Wurmb-Seibel
Regisseurin, Autorin "Ausgerechnet Kabul"
Niklas Schenck
Regisseur, Autor "Die Krebsmafia"
Ulrich Lechte
MdB (FDP)

Veranstaltungsort
Regensburg, FilmGalerie - Kino im Leeren Beutel, Bertoldstraße 9


Kosten
6,-/ erm. 5,- Euro


Partner

Arbeitskreis Film Regensburg e.V.


Art der Veranstaltung
Filmvorführung mit anschließendem Gespräch



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27.02.2018 - 20:15

True Warriors

Filmvorführung mit anschließendem Gespräch

Am 11. Dezember 2014 sprengt sich während einer Premiere des Azdar Theaters in Kabul ein 17 Jahre alter Selbstmordattentäter in die Luft. Der Attentäter und zwei Besucher sterben, 40 Menschen werden verletzt. In ausführlichen Interviews berichten Betroffene davon, wie sie den Anschlag erlebt haben und wie sie in der Folge damit umgehen. Der Film True Warriors ist eine Geschichte hinter der alltäglichen Nachrichtenmeldung – und eine inspirierende Illustration der Kraft von Kultur. 

ReferentInnen

Ronja von Wurmb-Seibel
Regisseurin, Autorin "Ausgerechnet Kabul"
Niklas Schenck
Regisseur, Autor "Die Krebsmafia"
Ulrich Lechte

MdB (FDP)

Veranstaltungsort
Regensburg, FilmGalerie - Kino im Leeren Beutel, Bertoldstraße 9


Kosten
6,-/ erm. 5,- Euro


Partner

Arbeitskreis Film Regensburg e.V.


Art der Veranstaltung
Filmvorführung mit anschließendem Gespräch



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27.02.2018 - 19:00

Der Kosovo am Scheideweg

 

10 Jahre nach der Unabhängigkeitserklärung sind die Fortschritte im Land selbst und auch am Weg in Richtung Mitgliedschaft in der Europäischen Union nicht so weit gediehen, wie dies im Februar 2008 erwartet und gewünscht wurde. Ulrike Lunacek berichtet von Fortschritten und Rückschlägen: im Kosovo selbst, in der Region, und in der Europäischen Union; von Nicht-Anerkennern, von fadenscheinigen Argumenten und unsachlichen Blockaden - aber auch vom ehrlichen Engagement von vielen für Verbesserung. Und sie analysiert die derzeitigen Aussichten für den Erweiterungsprozess aller sechs Staaten Südosteuropas, angesichts von Brexit, Solidaritätskrise (vulgo Flüchtlingskrise) und geopolitischen Interessenslagen.

Weitere Informationen finden Sie auf dem Veranstaltungsflyer.

Hier finden Sie noch ein BR Interview mit Frau Lunacek annlässlich unserer Veranstaltung.

ReferentInnen

Ulrike Lunacek

von 2009-2017 Europa-Abgeordnete der österreichischen Grünen sowie Berichterstatterin des Europaparlaments für den Kosovo, 2014-2017 Vizepräsidentin des Europaparlaments.
Autorin des im Februar 2018 im Lojze-Wieser-Verlag erscheinenden Buches über ihre acht Jahre Arbeit als Kosovo-Berichterstatterin des Europäischen Parlaments.

Veranstaltungsort
München, Hochschule für Philosophie, Kaulbachstr. 31a, Große Aula


Kosten
Eintritt frei!


Partner

In Kooperation mit der InitiativGruppe - Interkulturelle Begegnung und Bildung e.V., der Bayerisch-Kosovarischen Gesellschaft e.V. und dem Verein Albanischer Frauen e.V.


Art der Veranstaltung
Vortrag



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