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Ein Forum für neue Ansätze in Politik, Wirtschaft und Kultur

Themenrückblick

03.05.2019 - 19:30 bis 12.05.2019 - 19:30

Tauben

Installation und Lesung im öffentlichen Raum

Eine temporäre Installation eines Taubenhauses mit syrischen Flugtauben: Angelehnt an die Ästhetik von arabischen Taubenhäusern wird der Bau aus Stein hergestellt. Das halbrunde Steinhaus erinnert an einen Schutzbunker, an Trümmer von Häusern oder an künstliche Ruinen, wie sie in der Romantik gebaut wurden. Taubenhäuser sind Miniaturmodelle menschlicher Häuser und haben bühnenhaften Charakter. Die Installation zeigt eine Freizeitbeschäftigung, die sowohl in arabischen Ländern als auch in Deutschland ausgeübt wird. Zu festen Zeiten werden die Tauben von Taubenzüchtern durch die Luft dirigiert und fliegen eindrucksvoll.

Installation: 03. bis 12.05.19, Max-Joseph-Platz

Eine Lesung am Taubenhaus mit syrischen und deutschen Schriftstellern eröffnet die Installation:
Freitag, 03.05.19, 19.30 Uhr

Idee, Installation und Kuration: Christiane Huber, Studium Psychologie und Bildende Kunst, arbeitet als Künstlerin und Theatermacherin in München und international.
Installation: Robert Keil: Studium Bildende Kunst /Bildhauerei in München und USA

ReferentInnen

(Für die Lesung):

Rasha Abbas, Friedrich Ani, Assaf Al Assaf, Aref Hamza, Nancy Hünger, Yamen Hussein, Fridolin Schley

Veranstaltungsort
München, Max-Josephs-Platz


Partner

Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst,
Kammerspiele München,
Bezirksausschuss 1,
Evangelische Stadtakademie München und Kulturreferat München



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03.05.2019 - 19:00 bis 05.05.2019 - 13:00

Wir gestalten Kommune!

Vorrausschauend - sozial - ökologisch. Motiviert und engagiert in Dorf, Stadt und Land

Egal ob bei Bildung, Kinderbetreuung, Energie, Umwelt, Mobilität, Soziales oder bei Haushalt und Finanzen, Wirtschaft, Transparenz und Bürgerbeteiligung, GRÜNE Erfolge und GRÜNE Ideen sind aus der Kommunalpolitik nicht mehr wegzudenken. In immer mehr Kommunen gestalten GRÜNE Bürgermeister*innen und Landräte in vorderster Verantwortung und prägen so ihren Landkreis, ihre Stadt, ihre Gemeinde vorausschauend, bürgerfreundlich, sozial und ökologisch. Und machen unsere Kommunen damit zukunftsfähig!


Im März 2020 sind Kommunalwahlen in Bayern. Erfolgreiche Beispiele zeigen, was vor Ort alles möglich ist, und motivieren für das eigene Engagement. Wir wollen Lust machen, an vorderster Front mitgestalten zu wollen und Schwung in den Kommunalwahlkampf bringen. Die Tagung will Handwerkszeug und Mut mitgeben, groß zu denken, strategisch zu planen und innovativ zu sein. Es soll Raum sein für frische Ideen, den kollegialen Erfahrungsaustausch und konkrete Fragen.
Angesprochen sind alle in der Kommunalpolitik Aktiven und solche, die es noch werden wollen.

Weitere Informationen finden Sie im Programm-Flyer.

ReferentInnen

Benedikt Bisping
1. Bürgermeister, Lauf a. d. Pegnitz
Franz Heilmeier
1. Bürgermeister, Neufahrn b. Freising
Stefan Schneider
1. Bürgermeister, Bergen
Jens Marco Scherf
Landrat, Miltenberg
Susanna Tausendfreund
1. Bürgermeisterin, Pullach i. Isartal

Veranstaltungsort
Kloster Plankstetten, Klosterpl. 1, 92334 Berching


Kosten
siehe Anmeldung


Partner

GRIBS Bildungswerk e.V.


Art der Veranstaltung
Kongress



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02.05.2019 - 19:00

100 Jahre Abschiebehaft – 100 Jahre unschuldig in Haft

Blackbox Abschiebehaft 2

Vortrag und Diskussion über die skandalöse Institution der Abschiebehaft, die juristische Situation der Betroffenen sowie den „Alltag“ in den Abschiebehaftanstalten Eichstätt und Erding.
mit Elisa Urbanczyk (Rechtsanwältin) und Dieter Müller (Jesuiten-Flüchtlingsdienst).

In ganz Deutschland werden immer mehr Abschiebeknäste errichtet. Allein in Bayern sind mit Passau und Hof zwei weitere Abschiebehaftanstalten geplant. Die Abschiebehaft hat in Deutschland eine lange und unrühmliche Tradition: Vor ziemlich genau 100 Jahren wurde sie als Instrument staatlicher Repressionsmaßnahmen gegen nicht erwünschte Menschen eingeführt. In den Fokus dieser Repressionsmaßnahme gerieten damals vornehmlich aus Osteuropa zugewanderte Jüd*innen. War die Institution der Abschiebehaft schon damals nicht unumstritten, so hat sie bis heute als äußerst fragwürdig zu gelten. Als reiner Verwaltungsakt stellt sie eine Haftform ohne vorausgegangene Straftat dar. Eine grundsätzliche Kritik an Abschiebehaft ist und bleibt daher notwendig. Um nur einen Ansatzpunkt zu nennen: Obwohl richtigerweise immer wieder betont wird, dass Abschiebehäftlinge keine Strafgefangenen sind und folglich nicht als solche zu behandeln seien, ist ihre juristische Betreuung durch Anwält*innen viel prekärer als die von Gefangenen in „normalen“ Haftanstalten. Der zweite Teil der Vortragsreihe „Blackbox Abschiebehaft“ nimmt die Bedingungen der 2017 eröffneten und äußerst umstrittenen Abschiebehaftanstalt Eichstätt sowie der in 2018 zusätzlich eröffneten Einrichtung in Erding in den Fokus. Ausgehend von konkreten Fallkonstellationen wird die rechtsstaatliche Problematik und das skandalöse Konzept von Abschiebehaft beleuchtet.
Elisa Urbanczyk, die als Rechtsanwältin verschiedene Mandant*innen im Abschiebegefängnis Eichstätt betreut, wird über die äußerst prekäre juristische Lage von Geflüchteten in Abschiebehaft referieren. Dieter Müller, der als Mitarbeiter des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes die Abschiebegefangenen wöchentlich besucht, wird über deren Haftsituation berichten. Im Anschluss besteht Raum für eine Publikumsdiskussion mit den Expert*innen.

Die Veranstaltung ist Teil der Aktionswochen gegen Abschiebehaft des Bündnisses 100 Jahre Abschiebehaft - Bayern.

ReferentInnen

Elisa Urbanczyk
ist Rechtsanwältin in Nürnberg und vertritt verschiedene Mandant*innen in der Abschiebehaftanstalt Eichstätt. Sie ist Expertin für rechtliche Fragen im Kontext von Migration und kennt die Abschiebevorgänge aus erster Hand.


Dieter Müller
ist Jesuit und besucht seit 20 Jahren im Auftrag des ordenseigenen Flüchtlingsdienstes Abschiebungsgefangene – zuerst in Berlin und Brandenburg und seit 10 Jahren in Bayern.

Veranstaltungsort
Augsburg, Café "Tür an Tür" (Wertachstraße 29)


Partner


Art der Veranstaltung
Vortrag und Diskussion



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26.04.2019 - 19:00

„Boobalicious!? – Inszenierungen der weiblichen Brust im Medium Comic“

 

Mal da mal ‘ne Titte dran! Feminismus im Comic
Ausstellungseröffnung mit Vortrag und mit Musik von TiP

Wir eröffnen unsere Ausstellung!

Kommt vorbei und besucht zuerst unsere Comicausstellung mit verschiedenen Künstlerinnen (mit dabei Liv Strömquist, Julie Doucet, Pénélope Bagieu uvm.).
Ab 20.00 Uhr wird es dann einen Vortrag von Dr. Véronique Sina zum Thema „Boobalicious!? – Inszenierungen der weiblichen Brust im Medium Comic“ geben. Dr. Véronique Sina ist Medienwissenschaftlerin aus Köln mit verschiedenen Forschungsschwerpunkten, unter anderem Comicforschung und Medien und Gender. In ihrem Vortrag wird sie uns einen Einblick in die verschiedenen Darstellungsformen der weiblichen Brust geben, die sich in „herkömmlichen“ Comics und feministischen Arbeiten deutlich unterscheiden.
Freier Eintritt, Spenden erwünscht!

https://veronique-sina.de/ueber/

Im Anschluss könnt ihr gerne noch beim BarDJing von Trouble in Paradise diskutieren, lesen und trinken.

ReferentInnen

Dr. Véronique Sina
Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für „Kulturen und Theorien des Populären“ (Prof. Dr. Stephan Packard) am Institut für Medienkultur und Theater der Universität zu Köln.


Kosten
Eintritt frei!


Partner

DESI Stadtteilzentrum e.V.


Art der Veranstaltung
Ausstellungseröffnung mit Vortrag und Musik



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25.04.2019 - 19:00

Filmvorführung: Constanze Hallgarten

 

Constanze Hallgarten (1881-1969) war als Frauenrechtlerin, IFFF-Mitglied und Pazifistin eine der führenden Frauen der deutschen Friedensbewegung. Sie warnte früh vor den Gefahren des Nationalsozialis-mus und stand bereits beim Hitler-Ludendorff-Putsch 1923 auf einer „schwarzen Liste“ der Nationalsozialisten.

Die Filmvorführung ist nur eine Veranstaltung von vielen, zu denen die IFFF/WILPF von September 2018 bis Mai 2019 rund um die Einführung des Frauenwahlrechts in Deutschland vor 100 Jahren einlädt.

Den Flyer zur Veranstaltungsreihe finden sie hier.

Veranstaltungsort
München, KIM - Kino im Einstein e.V., Einsteinstraße 42


Kosten
6,-/ erm. 4,- Euro


Partner

Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit / IFFF


Art der Veranstaltung
Filmvorführung



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14.04.2019 - 08:00 bis 17.04.2019 - 19:30

Europa vor der Wahl

Bildungsreise nach Straßburg

Die Europawahl wirft ihre Schatten voraus. Ende Mai 2019 sind über 500 Mio. Bürgerinnen und Bürger aufgerufen den künftigen Kurs der EU mitzubestimmen. Vom 14. bis 17. April bietet die Petra-Kelly-Stiftung in Kooperation mit der Europäischen Akademie Bayern e.V. die Möglichkeit Straßburg zu entdecken und Politikgestaltung vor Ort zu erfahren und zu diskutieren. Wie funktioniert die EU und welche demokratischen Einflussmöglichkeiten haben die Bürgerinnen und Bürger?

Die Reise ist ausgebucht. Wir haben eine Warteliste gebildet.

Veranstaltungsort
Straßburg


Kosten
290,- Euro (EZ-Zuschlag: 160,- Euro | Ermäßigung für Studierende, Auszubildende etc.: 50,- Euro) Inklusive Ü/F, An- und Abreise, zwei gemeinsamen Abendessen, Mittagessen im Parlament und allen Eintritten und Führungen


Partner

Europäische Akademie Bayern e.V.


Art der Veranstaltung
Bildungsreise



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13.04.2019 - 19:30

Heimat - Eine Besichtigung des Grauens

 

Mit ihr wird für Zahnpasta und Banken geworben, der Trachtenhandel erzielt Umsatzrekorde und das provinzielle Kostüm enthemmt seine Träger/innen. Ein »Volks-Rock´n´Roller« füllt große Arenen mit jungem Publikum, die Bild-Zeitung ehrt sie mit einer kostenlosen Sonderausgabe, die Qualitätsmedien mit Features und Debatten-Serien. Zeitschriften, die das richtige Anlegen von Rosenbeeten lehren, sind der Renner auf dem Medienmarkt.

Grüne plakatieren ihr zur Ehre, Sozialdemokraten melden ältere Besitzansprüche an, und beneiden die Christdemokraten um die Idee mit dem Ministerium. Nazis verkünden, die Liebe zur ihr sei kein Verbrechen, und wer sie nicht liebe, sei aus ihr zu entfernen. Linke kontern knallhart: ihre Liebe zu Region und Gebietskörperschaft sei noch viel tiefer, echter und unverbrüchlicher.

Die staatlichen Programme zur Förderung solcher Gefühle sind satt budgetiert, und je trostloser das Kaff, desto hymnischer hat der Song zu sein, der seinen Liebreiz besingt. Der deutsche Pop folgt diesem Credo, unsubventioniert und in Privatinitiative. Hauptsache es wird gefühlt. Und das heißt immer: Allem zersetzenden Denken und kritischer Reflexion wird die Stirn geboten.

So fühlt man sich schonmal wie ein Baum, also tief verwurzelt und unumtopfbar, weil sonst Psyche und Identität Schaden erlitten. Manche schnuppern auch an Bratwürsten und behaupten, dann spürten sie Heimat. Vor allem rein und unbefleckt soll sie sein, von ihren Männern beschützt und verteidigt.

Im Namen von Idyll, Harmonie, Tradition, Brauchtum, Familie und weiterer Höllen wird gegen die Fremden und das Fremde zu Felde gezogen. Was man bereits ohne Meinungsforschung erkennen konnte, wurde mittlerweile auch empirisch belegt: Je mehr Heimatliebe, desto ausgeprägter die rassistische Gesinnung.

Unbeeindruckt davon, stets dem Konstruktiven verpflichtet, bastelt die Zivilgesellschaft an ,alternativen‘ Heimatbegriffen. Und wo noch ein Restwissen oder eine Ahnung vorhanden ist, über die Geschichte dieses rechten Kampf-begriffs, der oft nur ein anderes Wort für ,Blut und Boden‘ war, zitiert man das letzte Wort aus »Prinzip Hoffnung« des marxistischen Philosophen Ernst Bloch: »Heimat« – und verschafft sich so gutes Gewissen.

Das und vieles mehr – das Absurde und das Gefährliche – wird an diesem Abend auf Bühne und Leinwand besichtigt und vorgeführt, nachgespielt und kommentiert, analysiert und in die Tonne getreten. Stets parteiisch auf der Seite der historischen und zukünftigen Opfer der Heimat.

FRANK SPILKER (Die Sterne) trägt eine brauchtumsfremde Komposition bei – sein Song möge Heimatfeinde in Bewegung und Heimatfreunde zum Erstarren bringen.

Wer das für Nestbeschmutzung hält, versteht uns richtig.


Ein Anti-Heimatabend von und mit Thomas Ebermann und Thorsten Mense
Künstlerische Mitarbeit: Florian Thamer und Peter Bremme

ReferentInnen

Thomas Ebermann
Publizist und Politiker
Thorsten Mense

Soziologe und Journalist

künstlerische Mitarbeit:
Florian Thamer (Theaterkollektiv EGfKA) und Peter Bremme (Radio FSK Hamburg)

Veranstaltungsort
München, Kafé Marat, Thalkirchner Str. 102


Kosten
Eintritt frei!


Partner

Kulturkollektiv9000


Art der Veranstaltung
szenischen Lesung



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09.04.2019 - 19:00

Gustav Landauer: Jenseits der Macht

Leben und Werk eines deutschen Anarchisten

Gustav Landauer, 1870 – 1919, ist sicher der vergessenste aller vergessenen Revolutionäre. Aufgewachsen im Deutschen Kaiserreich und immer wieder mit der Obrigkeit in Konflikt geraten, entwickelte er einen ganz eigenen Weg zum Sozialismus. Seine Ideen wurden Vorbild für viele Kommunegründungen und die Kibbuzbewegung in Israel und erlebten eine große Renaissance in den Kommunebewegungen der 70er Jahre. Von Kurt Eisner wurde er nach der erfolgreichen Revolution vom 7. November 1918 nach München geholt. Landauer wurde Mitglied des Revolutionären Arbeiterrates und schließlich Volksbeauftragter für Volksaufklärung in der der anarchistischen Phase der Räterepublik. Nach der Niederschlagung der Räterevolution wurde er vor genau 100 Jahren auf bestialische Weise im Gefängnis Stadelheim ermordet.
Es gilt an einen sozialistischen Denker und Revolutionär jenseits von Staat, Kapital aber auch Kommunistischer Herrschaft zu erinnern.

ReferentInnen

Siegfried Benker
Geschäftsführer der Münchenstift GmbH

Veranstaltungsort
München, EineWeltHaus, Schwanthalerstraße 80, Großer Saal


Kosten
Eintritt frei!


Art der Veranstaltung
Vortrag



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09.04.2019 - 19:00 bis 21:00

Die Deutschen und der Orient

Faszination, Verachtung und die Widersprüche der Aufklärung

Die Deutschen stehen seit Jahrhunderten in regem Austausch mit der islamischen Welt. Und doch sind sie hin- und hergerissen zwischen Faszination und Verachtung. Dieser Zwiespalt öffnet sich schon im Zeitalter der Aufklärung. Bei Staatsmännern wie Friedrich dem Großen, Denkern und Schriftstellern wie Lessing, Gottsched, Herder und Wieland finden sich Klischees, die uns noch heute begegnen: Fanatismus und Grausamkeit, Falschheit, Faulheit und Lüsternheit. Joseph Croitoru hat das Orient- und Islambild der deutschen Aufklärung umfassend untersucht und räumt mit manch verklärendem Mythos über diese Epoche auf.

ReferentInnen

Dr. Joseph Croitoru
Historiker und Journalist, geb. 1960 in Haifa, Studium in Jerusalem und Freiburg i. Breisgau, journalistisch tätig für FAZ und NZZ mit den Schwerpunkten Nahost und Osteuropa, Autor von Die Deutschen und der Orient, 2019

Veranstaltungsort
München, Evangelische Stadtakademie, Herzog-Wilhelm-Straße 24


Kosten
8,00 € / 7,00 € erm.


Partner

Evangelische Stadtakademie München


Art der Veranstaltung
Vortrag mit Diskussion



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06.04.2019 - 10:00 bis 17:00

Haltung zeigen! Argumentieren gegen antifeministische Äußerungen

 

„Genderwahn – Frühsexualisierung – Umerziehung!“ Nicht nur in rechtskonservativen Kreisen wie der AfD werden gezielte Angriffe auf Feminismus  und  geschlechterpolitische Errungenschaften zunehmend salonfähig. Dieser Kampf um Deutungshoheit stellt unsere Gesellschaft und insbesondere Menschen aus Politik und Bildungsarbeit vor große Herausforderungen. 

Das Seminar vermittelt Wissen und Kompetenzen im Bereich Antifeminismus und trainiert den Umgang mit antifeministischen Aussagen. Hierbei steht vor allem Stärkung und Sichtbarmachung der eigenen Haltung im Fokus. Durch vielfältige Methoden werden Teilnehmende in ihrer Argumentationssicherheit gestärkt. Ziel ist es, eine souveräne Haltung und Position zu entwickeln, um sich dem aktuellen Gegenwind und Diffamierungen selbstsicher entgegenzustellen.

Dieses Seminar kann mit 8 Unterrichtstunden für das Politikmanagement-Zertifikat von GreenCampus im Bereich "Kommunikation" angerechnet werden.

Die Veranstaltung ist ausgebucht. Wir haben eine Warteliste gebildet.


Ausschlussklausel:
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die extrem rechten Parteien oder Organisationen angehören, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch sexistische, rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

ReferentInnen

Lisa Gutsche
GEGENARGUMENT

Timm Köhler
GEGENARGUMENT

Veranstaltungsort
München, Petra-Kelly-Stiftung, Hochbrückenstr. 10


Kosten
15,- / erm. 10,- Euro


Partner

Stiftungsverbund der Heinrich-Böll-Stiftung


Art der Veranstaltung
Seminar



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