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Ein Forum für neue Ansätze in Politik, Wirtschaft und Kultur

Themenrückblick

16.07.2017 - 11:00

Dance Mob

 

Wir feiern ein fröhliches und starkes, weil buntes Deutschland! Tanzt alle mit!

Am 16. Juli um 11 Uhr wird Musik über den Max-Josephs-Platz ertönen – gesungen von Kantor Nikola und gespielt von den Klezmer-Gruppen Massel Tov und Music for One God. Dazu werden Menschen in all ihrer Vielfalt tanzen:

            Juden, Muslime, Christen, Buddhisten und viele mehr

            Afrikaner, Europäer, Asiaten

            Hetero- und Homosexuelle

            Fußballfans und – hasser

            Professionelle und Laientänzer

            Mitglieder von Scots Pipes and Drums und Reggae Bands

 
Zuvor werden jungen Straßenfußballern aus allen Ländern ihre Hip-Hop und Ballkünste vorführen.

Unser „Dance Mob“ wirbt für die Freude an einem immer stärkeren, weil immer bunteren Deutschland. Und wir setzen damit ein Zeichen gegen die um uns greifende Angst und Ausgrenzung.

Veranstaltungsort
München, Max-Josephs-Platz



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12.07.2017 - 19:00

Die männliche Subjektkonstitution

Männliche Sexualität, Gewalt und die Abwehr des Weiblichen

Sexuelle Gewalt ist männlich. Täglich konfrontieren uns die Medien mit Berichten über "normale" sexuelle Belästigungen, Vergewaltigungen oder gar Sexualmorde. Was sind die tieferen Ursachen für dieses Verhalten? Rolf Pohl kommt zu der Erkenntnis, daß diesen Gewaltformen eine ambivalente bis feindselige Einstellung zu Frauen zugrunde liegt, die als Tendenz bei fast allen Männern nachweisbar ist. Weiblichkeit wird von Männern unbewußt als Bedrohung erlebt und deshalb abgewehrt. Pohl weist nach, daß die gängigen Erklärungsversuche zu kurz greifen, die sexuelle Gewalthandlungen ausschließlich als Ausdruck männlicher Macht deuten und die Sexualität des Mannes unberücksichtigt lassen.

Pohl verknüpft den Ursprung geschlechtsbezogener Gewalt mit der geschichtlich-gesellschaftlichen Entstehung und Entwicklung der männlichen Sexualität und ihrer phallisch-aggressiven Ausrichtung. Denn entscheidend sind nicht allein die Triebgrundlagen von Sexualität und Aggression, sondern ihre Bindung an das gemeinsame Objekt: die Frau. Die typisch männliche Gewaltbereitschaft entspringt einer aus Lust, Angst, Neid, Wut und Hass bestimmten unbewußten Einstellung zur Weiblichkeit.

ReferentInnen

Rolf Pohl
ist emeritierter Professor für Sozialpsychologie an der Universität Hannover. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten in der Geschlechterforschung gehören die Themen Männlichkeit, sexuelle Gewalt und männliche Krisendiskurse. Er ist Autor des Buches "Feindbild Frau - Männliche Sexualität, Gewalt und die Abwehr des Weiblichen" (2004).

Veranstaltungsort
München, Ludwig-Maximilians-Universität, Hörsaal M018, Geschwister-Scholl-Platz 1


Kosten
Eintritt frei!


Partner

Institut für Soziologie, LMU München


Art der Veranstaltung
Vortrag



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08.07.2017 bis 13.07.2017

Willkommen Petra Kelly!

Begegnung mit der Friedenskämpferin

 

Petra Kelly, die Namensgeberin unserer Stiftung, hätte in diesem Jahr ihren 70. Geburtstag feiern können. Ihr viel zu früher Tod liegt mittlerweile genau 25 Jahre zurück.

Aus diesem Anlass wird es im im Rahmen der Schwabinger Kulturtage vom 8. bis zum 13. Juli eine Petra-Kelly-Installation in der nach ihr benannten Straße in München geben. An der Fassade des Hauses Petra-Kelly-Straße 29 (einem Projekt der Baugenossenschaft wagnis eG) an der Ecke zum Stadtplatz werden Fotos von verschiedenen Stationen ihres Lebens zu sehen sein.

Die offizielle Eröffnung der Installation wird am Samstag, 8. Juli, um 12 Uhr stattfinden. Interessierte Gäste sind willkommen.

Veranstaltungsort
München, Petra-Kelly-Str. 10


Kosten
Eintritt frei!


Partner

Heinrich Böll Stiftung - Archiv Grünes Gedächtnis

Irmgard Voigt (www.irm-voigt.de)


Art der Veranstaltung
Installation



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06.07.2017

Klimaschutz und Klimawandel in den Kommunen

Herausforderungen und Handlungsansätze für Politik und Planung

Klimaschutz ist nicht nur ein Thema für internationale Konferenzen und Vereinbarungen, sondern auch und gerade für Städte und Gemeinden. Denn dort, vor Ort, wirkt sich der Klimawandel aus, sei es mit Starkregenereignissen oder mit steigenden Temperaturen. Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel, wo er nicht mehr aufzuhalten ist, sind deshalb ein wichtiges kommunales Handlungsfeld. Politik und Planung müssen sich darauf einstellen.


Prof. Oscar Reutter vom Wuppertal-Institut stellte zunächst sowohl die – bekannten – Herausforderungen des Klimaschutzes als auch die bislang in Deutschland erreichten Erfolge dar: Die Minderungsziele konnten bislang, vom Verkehrssektor abgesehen, erreicht werden. Diese Erfolgen beruhen allerdings vor allem auf Anstrengungen in den Bereichen Effizienz und Konsistenz: die CO2-Belastung soll durch bessere und andere Formen der Energieerzeugung, der Mobilität oder der Wärmebereitstellung  erreicht werden. Wenn jedoch die beispielsweise im Pariser Abkommen festgelegten Klimaschutzziele wenigstens ansatzweise erreicht werden sollen, dann müssen Reutter zufolge jetzt auch Suffizienz-Strategien ergriffen werden. Das heißt: ein deutliches Weniger, eine echte Reduktion des absoluten Ressourcenverbrauchs. Wie dies aussehen kann, erläuterte Reutter am Beispiel des Verkehrssektors. Auch dort lassen sich die drei "richtungssicheren Basisstrategien" Effizienz, Konsistenz und Suffizienz realisieren: durch Verkehrsverbesserung (mit Hilfe technischer und organisatorischer Maßnahmen), durch Verkehrsverlagerung (auf den "Umweltverbund") und durch Verkehrsvermeidung (kürzere und weniger Wege). Die dafür notwendigen „Push & Pull“-Maßnahmen seien im Grundsatz seit Jahrzehnten bekannt. Was laut Reutter bislang fehlt, ist der politische Wille, sie auch konsequent umzusetzen. Reutter: "Man könnte also, wenn man nur wollte!"

Präsentation von Oscar Reutter (PDF-Datei)

Dass und was umgesetzt werden kann in einer Kommune, erläuterte Bernd Schott, der Leiter der Stabsstelle Klima- und Umweltschutz in Tübingen. In Tübingen gibt es schon länger eine Politik, die an Nachhaltigkeit orientiert ist. So wurde seit 2007  kein neues Baugebiet ausgewiesen – die Stadt setzt auf Innenentwicklung und Konversion. Mit ihrer Kampagne „Tübingen macht blau“ versucht sie zudem, konsequent ein energie- und klimapolitisches Leitbild umzusetzen, das eine spürbare Reduktion des CO2-Ausstoßes zum Ziel hat. Dies ist in Baden-Württemberg, das vom Klimawandel besonders betroffen ist (stärkerer Temperaturanstieg als im Rest-Deutschland!) besonders dringlich. Die Stadtverwaltung und ihre Tochterunternehmen haben dabei eine Vorbildfunktion. Ein umfangreiches Sanierungsprogramm für die städtischen Liegenschaften, das kommunale Energiemanagement und das Engagement im Bereich regenerativer Energiequellen sind dafür wichtige Bausteine. Auch im Mobilitätssektor ist die Stadt Tübingen sehr aktiv: Ein Bus-Netz mit 37 Linien und 376 Haltestellen sowie dichten Taktzeiten sorgen für Mobilitätsangebote ohne Auto rund um die Uhr. Spürbare Verbesserungen gab es auch bei der Rad-Infrastruktur und bei der Umverteilung des Straßenraums zugunsten der umweltverträglichen Verkehrsmittel (wobei sich teilweise sogar Ladeninhaber für die Wegnahme von Parkplätzen vor ihren Geschäften eingesetzt haben!). Die Erfolge dieser Kampagne können sich sehen lassen: So wird das Ziel, bis 2020 50% des Strombrauchs aus erneuerbaren Quellen zu decken, bereits im Jahr 2017 erreicht. Auch beim Stromverbrauch selbst scheint eine echte Trendwende erreicht zu sein: Gegenüber 2006 ist der Stromverbrauch in Relation zur Einwohnerzahl um 12% zurückgegangen.

Präsentation von Bernd Schott (PDF-Datei)

Einen Blick über die bundesdeutschen Grenzen in die Schweiz ermöglichte Roland Stulz, der Mitbegründer der 2000 Watt-Gesellschaft. Ihr Ziel ist es, den Primärenergieverbrauch pro Person auf 2000 Watt Dauerleistung (und damit den CO2-Ausstoß auf eine Tonne) im Jahr zu begrenzen. Hier geht es also um eine echte Reduktion, um Suffizienz im dem Sinn, wie es Oscar Reutter in seinem einleitenden Vortrag gefordert hatte. Zum Vergleich: In den USA liegt der CO2-Ausstoß bei 12.300, in Westeuropa bei 6.500 Tonnen pro Person, in Afrika dagegen weit unter zwei Tonnen! Dieser Vergleich macht auch deutlich, dass es nicht nur um die Reduktion des Ressourcenverbrauchs an sich geht, sondern auch um Gerechtigkeit: zwischen den verschiedenen Ländern, aber auch für nachfolgende Generationen. In einer Volksabstimmung im November 2008 ist es gelungen, die Ziele der 2000 Watt-Gesellschaft in der Gemeindeordnung der Stadt Zürich festzuschreiben. In etlichen „Leuchtturm-Projekten“ sollen diese Ziele nun umgesetzt werden. Dabei geht der Blick zunehmend auch über die Schweizer Grenzen hinaus. Das 2000-Watt-Ziel bezieht sich dabei auf mehrere Ebenen: auf den individuellen Lebensstil, auf einzelne Gebäude, auf Stadtquartiere (Areale) sowie auf eine gesamte Kommune oder sogar Region. Das 2000-Watt-Ziel versteht sich als Innovationsprogramm. Dabei sollen Projekte nicht von außen auf die jeweiligen Gemeinden übertragen werden, sondern von diesen selbst und orientiert an den Regeln und Traditionen vor Ort entwickelt werden. Mit den erwähnten Leuchturm-Projekten sollen Erfolgsgeschichten entstehen, an denen sich andere orientieren können.

Präsentation von Roland Stulz (PDF-Datei)

Stadtwerke können und sollten bei Klimaschutz und Energiewende eine wichtige Rolle spielen. Dass dies sogar in einer Kleinstadt wie im unterfränkischen Haßfurt möglich ist, zeigte Norbert Zösch, Geschäftsführer des dort angesiedelten Stadtwerks, sehr eindrucksvoll auf. Er gab einen Überblick über die vielfältigen Projekte seines Betriebs, für die das Stadtwerk von der Deutschen Umwelthilfe im Jahr 2012 als „Vorreiter der Energiewende“ ausgezeichnet wurde ist. Sehr konsequent treibt das Stadtwerk die Versorgung mit regenerativen Energien voran und bemüht sich dabei, auch die Bürger*innen einzubeziehen. So z.B. durch die Beteiligung am Bürgerwindpark Sailershäuser Wald und zahlreiche Solardächer in Haßfurt selbst sowie eine Biogas-Anlage. Beim Öko-Strom steht Haßfurt mittlerweile bei 195% der benötigten Strommenge. Sehr innovativ ist die Power-to-gas-Anlage, die – überschüssigen – Windstrom in Wasserstoff umwandelt und diesen auf diese Weise speichert und zur späteren Nutzung verfügbar macht. Vorreiter ist das Haßfurter Stadtwerk auch in Sachen intelligenter Energienutzung („Rabbithome“). Außerdem ist das Stadtwerk gegenwärtig an vielfältigen innovativen Forschungsprojekten beteiligt.

Präsentation von Norbert Zösch (PDF-Datei)

In der abschließenden Diskussionsrunde (Bild unten von links nach rechts: Dieter Gewies, Franziska Holzschuh, Hans Popp, Claus Schwarzmann), die von Franziska Holzschuh (Nürnberger Nachrichten) moderiert wurde, berichteten drei (Ex-) Bürgermeister aus drei kleineren Gemeinden über die jeweiligen Klimaschutz-Anstrengungen vor Ort. Dieter Gewies, bis 2018 18 Jahre lang Bürgermeister in Furth bei Landshut, erläuterte die am Nachhaltigkeitsgedanken der Agenda 21 orientierte Dorfentwicklung, die weit über die Energiewende im engeren Sinne hinausgeht. Innenentwicklung und Dorfkernsanierung, ökologische Renaturierung der Wasserläufe, aber auch umfassende Kinderbetreuung und Bürgerbeteiligung gehören neben den Bemühungen um eine Energiewende dazu. Schon 1999 wurde beschlossen, sich zu 100% mit erneuerbaren Energien zu versorgen. Ein Hackschnitzelheizwerk, eine Biogasanlage sowie zahlreiche Sonnenkollektoren und PV-Anlagen auf öffentlichen Gebäuden und Privathäusern sorgen bereits heute dafür, dass über 80% der Strom- und Wärmeversorgung durch erneuerbare Energien gedeckt werden. Eine groß angelegt Gewässer-Renaturierung, mit der die Sünden der Flurbereinigung behoben werden konnten, hat durch die Anlage von breiten Gehölzstreifen entlang der Bäche den positiven Nebeneffekt, dass auf diese Weise auch die Versorgung des Heizwerks mit heimischem Brennstoff gesichert werden konnte.(Präsentation Furth)

 

Merkendorf in Mittelfranken setzt dagegen voll auf Energiewende-Projekte. Im Jahr 2015 lag der Selbstversorgungsgrad der Gemeinde mit Öko-Strom bereits bei über 400%, wie Bürgermeister Hans Popp ausführte. In der Arbeitsgemeinschaft „Energieforum Merkendorf“ sind im Sinne dieser Entwicklung alle relevanten Kräfte integriert. Neun Biogas-Anlagen speisen ins Wärmenetz, Bürgersolaranlagen erzeugen Öko-Strom. Die Straßenbeleuchtung wurde mit effizienten Leuchten ausgestattet. Wichtig ist Popp, dass sich diese Politik auch ökonomisch auszahlt: über Gewerbesteuereinnahmen und die gesteigerte regionale Wertschöpfung. (Präsentation Merkendorf)

Ganz ähnlich sieht dies Claus Schwarzmann, Bürgermeister im oberfränkischen Eggolsheim. Dort wird Photovoltaik seit 15 Jahren auch kommunal gefördert, der Ortskern über ein Biomasse-Heizwerk wärmeversorgt. Alle kommunalen Einrichtungen und auch die derzeit sechs E-Autos im kommunalen Fuhrpark werden mit Öko-Strom versorgt. Schlecht sieht es dagegen mit der Windkraft aus, seit die bayerische 10h-Regelung in Kraft ist. Schwarzmann nannte diese Entscheidung „unbegreiflich“, zumal für die geplanten Windkraftstandorte eine sehr sorgfältige regionalplanerische Überprüfung vorausgegangen war. Völlig einig waren sich die drei Bürgermeister, dass es die wichtigste Rahmenbedingung für Energiewende und Klimaschutz sei, eine positive Stimmung in der Bürgerschaft zu schaffen, alle einzubeziehen und schon Kinder und Jugendliche für diese Aufgabe zu sensibilisieren und zu motivieren.

Kurzes Fazit: Zwar sind die bundes- und landespolitischen Rahmenbedingen für den Klimaschutz derzeit denkbar schlecht. Als Stichworte hierfür mögen genügen: misslungene Fortschreibung des EEG, Fehlanzeige beim Kohleausstieg und 10h-Regelung für Windkraftanlagen in Bayern. Doch in dieser Situation sind die Kommunen umso stärker gefordert, damit die Energiewende nicht völlig gestoppt und der Klimaschutz an den Rand gedrängt wird. Die Akteure und Akteurinnen vor Ort, das hat die Tagung deutlich gemacht, können sehr wohl im eigenen Wirkungskreis tätig werden und echte Fortschritte erzielen. Die dort erzielten Erfolge sind Motivation genug, auch anderswo weiterhin anzupacken in Sachen Klimaschutz.

Weiterführende Literatur und Links

Deutsches Institut für Urbanistik (Hrsg.): Klimaschutz in Kommunen. Praxisleitfaden. Berlin 2011

Maic Verbücheln und Susanne Dähner (Hrsg.): Klimaschutz in der Stadt- und Regionalplanung. Erneuerbare Energien und Energieeffizienz in der kommunalen Planungspraxis. Berlin 2016

Deutsches Institut für Urbanistik (Hrsg.): Ausgezeichnete Praxisbeispiele: Klimaaktive Kommune 2016 – Ein Wettbewerb des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu). Köln 2017

Miriam Fekkak / Mark Fleischhauer / Stefan Greiving / Rainer Lucas / Jennifer Schinkel / Uta von Winterfeld: „Resiliente Stadt – Zukunftsstadt“. Wuppertal 2016

Servicestelle Kommunaler Klimaschutz beim Deutschen Institut für Urbanistik (Hrsg.): Erfolgreich CO2 sparen in Kommunen. Praxisbeispiele. Köln 2012

Servicestelle Kommunaler Klimaschutz beim Deutschen Institut für Urbanistik (Hrsg.): Wettbewerb: Kommunaler Klimaschutz. Ausgezeichnete Projekte zum Nachahmen. Köln 2015 

Service- und Kompetenzzentrum Kommunaler Klimaschutz (Hrsg.): Kleine Kommunen – Groß im Klimaschutz Die Förderung kleiner und mittlerer Kommunen im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative. Berlin 2015

Service- und Kompetenzzentrum Kommunaler Klimaschutz (Hrsg.): Klimaschutz & Partizipation. Akteure in der Kommune informieren und beteiligen. Köln 2015

Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK)

KLIMZUG: Klimawandel in Regionen zukunftsfähig gestalten (Bundesforschungsministerium)

UBA: Klimafolgen und Anpassung

Plattform: Klimawandel und Raumentwicklung

UBA: Klimalotse

Nationale Klimaschutzinitiative

ReferentInnen

Prof. Dr. Oscar Reutter
Wuppertal-Institut, SRL-Vorstandsmitglied
Döppersberg 19, 42103 Wuppertal
Tel.: 0202/2492-267
E-Mail: oscar.reutter@wupperinst.org
Internet: http://www.wupperinst.org

Bernd Schott
Leiter Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz, Universitätsstadt Tübingen
Tel.: 07071/204-2390
E-Mail: bernd.schott@tuebingen.de
Internet: http://www.tuebingen.de/tuebingen-macht-blau/ 

Roland Stulz
Mitbegründer und Senior Experte 2000-Watt-Gesellschaft, Vorsitzender des Aufsichtsrates bei Intep Integrale Planung GmbH
Pfingstweidstrasse 16, CH-8005 Zürich
Tel.: +41 43 488 5335 oder +41 78 833 9355
E-Mail: stulz@intep.com
Internet: www.intep.com

Norbert Zösch 
Geschäftsführer Stadtwerk Haßfurt
Augsfelderstr. 6, 97437 Haßfurt
Tel.: 09521/949435
E-Mail: zoesch@stwhas.de
Internet: http://www.stwhas.de

Dieter Gewies
1. Bürgermeister a.D., Furth bei Landshut
E-Mail: Dieter.Gewies@gmx.de 

Hans Popp
1. Bürgermeister, Merkendorf/Mittelfranken
Marktplatz 1, 91732 Merkendorf
Tel.: 09826/650-0
E-Mail: buergermeister@merkendorf.de
Internet: http://www.merkendorf.de/

Claus Schwarzmann
1. Bürgermeister, Eggolsheim
Hauptstr. 27, 91330 Eggolsheim
Tel.: 09545/444-120
E-Mail: schwarzmann@eggolsheim.de
Internet: www.eggolsheim.de

Veranstaltungsort
Nürnberg


Partner

SRL - Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung, Regionalgruppe Bayern


Art der Veranstaltung
Fachtagung



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03.07.2017 - 19:00

Filmreihe Kino Europa: Death by Death (Je me tue à le dire)

 

BE/FR 2016, 90 Min., OmU, Regie: Xavier Seron Mit Jean-Jacques Rausin und Myriam Boyer 

Michel Peneud weiß, dass er sterben wird, nur noch nicht wann, oder woran. Genau genommen ist Michel auch gar nicht wirklich krank, sondern ein ausgemachter Hypochonder. Als er einen Knoten in seiner Brust entdeckt, lässt ihn der Gedanke nicht los, dass er genauso wie seine Mutter an Brustkrebs leidet.

Veranstaltungsort
München, Gasteig, Carl-Amery-Saal


Kosten
Eintritt frei! | Begrenztes Platzkontingent!


Partner

In Kooperation mit dem Europe Direct Informationszentrum München & Oberbayern, dem Creative Europe Desk München GmbH und dem Informationsbüro des EU-Parlaments in München.


Art der Veranstaltung
Filmvorführung mit anschließendem Gespräch



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30.06.2017 - 19:30

Die tödlichen Strukturen der Weltwirtschaft

Veranstaltungsreihe: Eine Welt ohne Visionen geht zu Grunde

Die Welt bebt. In vielen Regionen der Erde herrschen Krieg und Gewalt. Sie werden von großen Mächten und Waffenproduzenten geschürt. Die 50 reichsten Weltbürger haben so viel Geld wie 47 Prozent der Menschheit. Massenarmut, Kriege, Klimawandel und ein Welthandel im Dienste der Mächtigen treiben Millionen Menschen in die Flucht. Dort stoßen sie an die Grenzen der Reichen, die ihren Wohlstand abschotten. Doch Angst löst keine Probleme. Es ist höchste Zeit, Altnernativen zur globalen Ökonomie der Zerstörung zu diskutieren.
Die Probleme der gegenwärtigen Weltwirtschaft und mögliche Lösungswege analysiert der Referent in einer für alle verständlichen Sprache.

ReferentInnen

Dr. Wolfgang Kessler
Wirtschaftwissenschaftler, Chefredakteur von ‚Publik-Forum’

Veranstaltungsort
Lindau, friedens räume, Lindenhofweg 25


Kosten
Eintritt frei, Spenden erbeten


Partner

pax christi Augsburg


Art der Veranstaltung
Vortrag mit Diskussion



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30.06.2017 bis 01.07.2017

Perspektiven der Energiewende im ländlichen Raum

Der Landkreis Ansbach

Energiepolitische Fragen standen im Mittelpunkt unserer Bildungsreise in den Landkreis Ansbach. Dort gibt es seit etlichen Jahren viele Aktivitäten im Sinne einer Energiewende. Bereits im Jahr 2010 wurden hier 63 Prozent des Strombedarfs durch Strom aus erneuerbaren Energien gedeckt. Doch diese Anstrengungen auf kommunaler und regionaler Ebene werden zunehmend durch Landes- und Bundespolitik konterkariert: Hinderliche Rahmenbedingungen wie die 10h-Regelung in Bayern gefährden den angesichts des drohenden Klimawandels so dringend notwendigen weiteren Ausbau erneuerbarer Energien.

Fachkundig geführt von Martin Stümpfig (im Bild: rechts mit rotem Hemd), dem energiepolitischen Sprecher der grünen Landtagsfraktion, und Dieter Seiferlein (im Bild: links neben Stümpfig), Stadtrat in Rothenburg ob der Tauber, standen zunächst die Stadtwerke Rothenburg und dort insbesondere die dem Rothenburger Schwimmbad angegliederte Fernwärmeversorgung im Mittelpunkt. In den vergangenen Jahren wurde das Fernwärmenetz gezielt erweitert und bis in die Altstadt Rothenburgs ausgebaut. Neben vielen öffentlichen Einrichtungen sind heute auch etliche Privathaushalte an dieses Netz angeschlossen. Zentrum des jetzigen Heizwerks sind zwei thermisch geführt, mit Erdgas betriebene BHKW und zwei weitere Kessel für die Spitzenlast. Die Anlage ist hocheffizient und kommt auf einen Gesamtwirkungsgrad von 84% der eingesetzten Primärenergie. Auf diese Weise können gegenüber der Wärme- und Stromerzeugung durch Heizöl und Steinkohle jährlich ca. 1700 Tonnen CO2 eingespart werden.

Auch im regenerativen Sektor sind die Stadtwerke aktiv: Da die Zahl der attraktiven Windkraftstandorte im Landkreis selbst mehr oder minder ausgeschöpft ist und im Stadtgebiet Rothenburgs Solaranlagen aus Gründen des Denkmalschutzes kaum zu realisieren sind, haben sich die Stadtwerke am Windpark Groß Niendorf in Mecklenburg-Vorpommern ebenso beteiligt wie an zwei Solarparks der HSW Solarparks Taubertal GmbH.

 

Die "Wohlstandsgesellschaft" und das Ende ihrer "Nahrungskette": Paletten voller Molkereiprodukte (originalverpackt!) und Lebensmittelreste warten auf eine energetische Verwertung... 

Der Landkreis Ansbach ist der Landkreis in Bayern mit den meisten Biogasanlagen. Eine davon, die Biogas Taubergrund GBR, stand auf unserem Besuchsprogramm. Sie erzeugt Strom und Wärme durch die energetische Verwertung von Lebensmittelabfällen: Jährlich werden dort mittlerweile rund 18.000 Tonnen organische Abfälle in ca. 5000 MWh Strom (ausreichend für ca. 1300 Drei-Personen-Haushalte) und Wärme für ungefähr 70 Haushalte umgewandelt. Verwertet werden Lebensmittelreste, Abfälle aus der Milchverarbeitung, Abfälle aus der Back- und Süßwarenherstellung, Abfälle aus der Getränkeherstellung, Öle und Fette sowie Grünschnitte. Der Betrieb übernimmt die gesamte Logistik, das Entpacken von verpackten Produkten und die sachgerechte Entsorgung der Störstoffe, um die angelieferten Substrate anschließend in Strom und Wärme umzuwandeln.

Zwar ist die energetische Verwertung solcher Lebensmittelreste umwelt- und energiepolitisch zweifellos sinnvoll. Aber sie wirft auch ein sehr kritisches Licht auf den Umgang mit wertvollen Lebensmitteln in der bundesrepublikanischen „Wohlstandsgesellschaft“. Wenn Unternehmen aus der Back- und Molkereibranche unabhängig von der weiteren Verwendbarkeit ihre Lager leer räumen und ganze Paletten eigentlich noch essbarer Produkte einfach entsorgen, dann ist dies angesichts des weltweiten Hungers und angesichts zunehmender Armut auch in Deutschland mehr als bitter.

An der dritten Station unserer energiepolitischen Tour sahen wir, dass auch sehr traditionelle Formen der Energieerzeugung ihren Beitrag zur Energiewende leisten können.  Das Taubertal ist nämlich seit jeher ein Mühlenstandort.  Wie im Bild links gut zu sehen, bietet das große Gefälle der Tauber ideale natürliche Voraussetzungen für die Wasserkraft-Nutzung (hier im Areal des heute als Bildungszentrum genutzten Wildbads wurde bis 1956 die Gipsmühle betrieben). Allein im näheren Umkreis Rothenburgs liegen entlang des Talwegs zwischen der Haltenbrücke und Steinbach insgesamt 21 Getreide-, Gips-, Papier-, Pulver- und Sägemühlen. Immerhin zehn dieser Mühlen dienen auch heute noch der Stromerzeugung, in der Regel nach wie vor über die Wasserräder, zwei mittlerweile auch mit modernen Turbinen. Allerdings sind einem weiteren Ausbau der Wasserkraft-Nutzung durch die Belange des Umwelt- und Naturschutzes enge Grenzen gesetzt.

 

Weiterführende Links:

Klima, Energie & Umwelt im Landkreis Ansbach 

Energiepolitische Themen auf der Homepage von Martin Stümpfig

Stadtwerke Rothenburg

Homepage Biogas Taubergrund GBR

Homepage des Förderverein Taubermühlenweg e.V.

Homepage der Stadt Rothenburg ob der Tauber

Veranstaltungsort
Rothenburg ob der Tauber


Art der Veranstaltung
Bildungsreise



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23.06.2017 bis 24.06.2017

Nur wer arbeitet, soll auch essen

Zur Kultur- und Sozialgeschichte der Arbeitslosigkeit

Arbeitslosigkeit als Thema der Geschichtswissenschaften

Ein Blick auf die kurz- und mittelfristigen Folgen der Austeritätspolitik, auf die Debatte um die fortschreitende Automatisierung („Second Machine Age“, bzw. Arbeit 4.0) sowie auf die Globalisierung der Wirtschaft verdeutlicht, dass Arbeitslosigkeit ein entscheidendes Thema der nächsten Jahre und Jahrzehnte sein wird. Mit den Hartz-Reformen der Agenda 2010 fand ein von Klassismus und Abstiegsängsten getragenes Stereotyp des faulen Arbeitslosen auftrieb [1].

Dabei begann die Abwertung der Arbeitslosen als „arbeitsscheues Gesindel“ spätestens infolge der Aufklärung und der kapitalistischeren Produktionsverhältnisse. Obwohl Arbeitslosigkeit ein klassisches Forschungsfeld der VWL und der Soziologie ist, bleibt die Sozial- und Kulturgeschichte der Arbeitslosigkeit und vielmehr noch der Arbeitslosen ein Desiderat. Dabei besitzt insbesondere die Geschichtswissenschaft a) das Potential, die historische Konstruktion gegenwärtiger Stereotype gegenüber Arbeitslosen zu hinterfragen und bietet b) die Möglichkeit, historische Vorläufer im Sinne eines Problemzusammenhangs auf gegenwärtigen Umgang mit Arbeitslosen und Arbeitslosigkeit zu beziehen. Damit erzeugt die Geschichtswissenschaft im Sinne einer Geschichte der Gegenwart notwendiges historisches Wissen zur Dekonstruktion von Stereotypen und eröffnet politische Handlungsmöglichkeiten.

Der AK Kritische Geschichteruft zum Einsenden von Abstracts für Vorträge auf. Einsendeschluss für die Abstracts ist der 31. März 2017.

Weitere Informationen zur Tagung finden Sie auf dem Blog des AKs Kritische Geschichte.

 

[1] Fritzsche, Julia; Dörfler, Sebastian: Die Verachtung der Armen. Vom Bild des faulen Arbeitslosen zur Figur des »Asylschmarotzers«, in: Blätter 3/16. https:/<wbr />/www.blaetter.de<wbr />/archiv<wbr />/jahrgaenge<wbr />/2016<wbr />/maerz<wbr />/die-verachtung-der-armen

Veranstaltungsort
Bamberg, Universität


Kosten
Eintritt frei!


Partner

AK Kritische Geschichte, Projekt des AStA Bamberg e.V.


Art der Veranstaltung
Tagung



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22.06.2017 - 19:30

Krieg für Menschenrechte?

Veranstaltungsreihe: Eine Welt ohne Visionen geht zu Grunde

Das 2015 verabschiedete Weißbuch der Bundeswehr und zahlreiche weitere Strategiedokumente von NATO und EU bauen auf der Annahme auf, dass Menschenrechte mit militärischen Mitteln verteidigt werden können und müssen. Wenn deutsche Politiker wie Gauck oder Steinmeier von "Verantwortung" reden, dann meinen sie Militäreinsätze, während gleichzeitig die deutsche Regierung und ihre NATO-Verbündeten bei der UN die Verankerung eines "Menschenrechtes auf Frieden" blockieren. Die Referentin setzt sich mit dieser widersprüchlichen Politik auseinander. Sie wird sowohl über die globalen Angriffe auf Menschenrechte berichten, als auch über die Instrumentalisierung des Themas Menschenrechte für Interessen- und Machtpolitik. Claudia Haydt wird zudem konkrete Vorschläge diskutieren, wie eine konsequente und zivile Menschenrechtspolitik aussehen kann.

ReferentInnen

Claudia Haydt
Religionswissenschaftlerin und Soziologin. Sie ist Gründungs- und Vorstandsmitglied der Informationsstelle Militarisierung (IMI) e.V., die 2011 mit dem Aachener Friedenspreis ausgezeichnet wurde.

Veranstaltungsort
Lindau, friedens räume, Lindenhofweg 25


Kosten
Eintritt frei, Spenden erbeten


Partner

pax christi Augsburg


Art der Veranstaltung
Vortrag mit Diskussion



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17.06.2017 - 10:00

Identität Muslima

 

Migranten werden in Deutschland oft als muslimisches Kollektiv wahrgenommen. Wie viel Raum lässt das für individuelles Glück? Was hat das mit einem Respekt für andere Kulturen zu tun?

Die Zeit-Autorin Deniz Baspinar bezeichnet sich als muslimische Atheistin – weil sie zwar Atheistin ist, aber in der Fremdwahrnehmung als Muslima behandelt wird. Als Psychotherapeutin sieht sie, welche Auswirkungen die Unterschiede im Selbst- und Fremdbild auf Betroffene haben können.

Merve Kayikci widmet sich auf ihrem Blog „Primamuslima“ dem Thema Islam in Deutschland. Sie beschreibt die „blutjunge Realität einer Vorzeigemuslimin“.

Die Journalistin und Publizistin Khola Maryam Hübsch argumentiert anhand von Quellen des Islams für ein Islamverständnis, das nach ihrer Auffassung mit Demokratie, Toleranz sowie universalen Menschenrechten kompatibel ist.

Die Veranstaltung moderiert Soma Mohammad Assad. Die Politikwissenschaftlerin beschäftigt sich an der Universität Wien unter anderem mit den Einstellungen junger Muslime in Österreich.

Veranstaltung im Rahmen des Humanistentags 2017. Weitere Informationen und das Programm finden Sie im Flyer und unter www.ht17.de .

ReferentInnen

Deniz Baspinar
Journalistin (DIE ZEIT), Psychotherapeutin
Merve Kayikci

Bloggerin
Khola Maryam Hübsch

Journalistin und Publizistin

Moderation: Soma Mohammad Assad (Politikwissenschaftlerin)

Veranstaltungsort
Nürnberg, Meistersingerhalle, Münchener Str. 21, Hauptbühne


Kosten
Siehe Programmflyer


Partner

Deutscher Humanistentag gGmbH


Art der Veranstaltung
Podiumsdiskussion



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