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Ein Forum für neue Ansätze in Politik, Wirtschaft und Kultur

Veranstaltungsrückblick

25.01.2019 - 18:30

Das Kongo Tribunal

Eine Realfiktion

Dokumentarfilm von Milo Rau, Deutschland/Schweiz 2017, 100 Min.

Im Kampf um die Bodenschätze im Kongo wüten Gewalt und Anarchie ungehindert – und ungesühnt. Denn niemand hat Interesse Gesetze und Menschrechte durchzusetzen. Weder die Machthaber, noch die Minenbesitzer und schon gar nicht die Weltwirtschaft. Weil die Justiz tausende Verbrechen im Osten der Demokratischen Republik Kongo ignoriert, bringt der Schweizer Theaterregisseur Milo Rau den Prozess kurzerhand auf die Theaterbühne. 2015 inszeniert er ein symbolisches Gericht mit echten Akteuren und dreht gleichzeitig einen Film darüber.

Anschließendes Filmgespräch.

ReferentInnen

Lisa Kammermeier
Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Internationale Politik und Konfliktforschung Universität der Bundeswehr

Claudia Simons
2011-2016 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschungsgruppe Naher/Mittlerer Osten und Afrika der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), seit 2016 Referentin für Afrika in der Heinrich-Böll-Stiftung

Veranstaltungsort
München, Monopol Kino, Schleißheimer Str. 127


Kosten
9,50 / erm. 8,50 Euro


Partner

Evangelische Stadtakademie München


Art der Veranstaltung
Filmvorführung mit anschließendem Filmgespräch



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20.01.2019 - 18:00

Türsteher Europas: Wie Afrika Flüchtlinge stoppen soll

Filmdokumentation

In der Dokumentation „Türsteher Europas: Wie Afrika Flüchtlinge stoppen soll“ wird gezeigt, wie die Europäische Union mit Milliardensummen verschiedene afrikanische Staaten bei der Sicherung ihrer Grenzen unterstützt, um die Migration von Afrikaner*innen nach Europa zu verhindern.
Es wird dargestellt, wer die neuen Partnerländer Europas sind, welche Auswirkungen die neue Politik für das Leben vieler Afrikaner*innen hat, wer von diesen Abkommen profitiert und inwiefern Menschen, die fliehen müssen, darunter leiden.

Im Anschluss ein Gespräch mit dem Buchautor Christian Jakob.

ReferentInnen

Christian Jakob
Autor „Diktatoren als Türsteher Europas: Wie die EU ihre Grenzen nach Afrika verlagert“

Veranstaltungsort
Coburg, Making Culture, Lohgraben 4


Kosten
Eintritt frei!


Partner

F. E. E. L. – Effect


Art der Veranstaltung
Filmvorführung mit Gespräch



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17.01.2019 - 19:00 bis 21:00

Islam und Christentum: Religion und Staat in Afrika

 

Wir kennen das auch in Europadie vorherrschende Religion hat ein Land historisch mit geprägt. Nicht nur durch den direkten Einfluss auf die Politik, sondern auch durch die ethische, moralische und kulturelle Prägung der Bevölkerung. Das werden wir auch im afrikanischen Kontext beobachten und analysieren: Wie hat das Christentum oder der Islam die Demokratiebildung in Sub-Sahara Afrika beeinflusst? In welchen sozialen und politischen Prozessen spielt Religion immer noch eine große Rolle?

Diese Podiumsdiskussion ist Teil der Veranstaltungsreihe "Fokus Afrika". Weitere Termine:

ReferentInnen

Dr. Chanfi Ahmed, Institut für Asien- und Afrikawissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin

Prof. Dr. Andreas Heuser, Professur für Außereuropäisches Christentum mit Schwerpunkt Afrika, Theologische Fakultät der Universität Basel

Veranstaltungsort
Museum Fünf Kontinente, Vortragssaal (Maximilianstraße 42 80538 München, 1. Geschoss)


Kosten
7,00 €


Partner

Evangelische Stadtakademie München und Museum Fünf Kontinente


Art der Veranstaltung
Podiumsdiskussion



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16.01.2019 - 20:00

Frauen in der Revolution 1918/1919

Szenische Lesung im THEATER

Vor 100 Jahren endete der Erste Weltkrieg. An seinem Ende stand eine Revolution und Kurt Eisner verkündete den Freistaat Bayern. Das Frauenwahlrecht und der Acht-Stunden-Tag wurden eingeführt und die Frauen dachten an mehr. Mehr Rechte, mehr Freiheit, paritätische Mitbestimmung.

Im Rahmen des Gedenkens an das Ende des Ersten Weltkriegs laden die Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit/IFFF und die Rosa-Luxemburg-Stiftung Bayern dazu ein, sich mit bedeutenden Frauen- und Friedensaktivistinnen zu beschäftigen und einen Bogen in unsere Zeit zu schlagen.

Wir erinnern an mutige Frauen, die Kriege entschieden abgelehnt haben, egal wo und von wem sie geführt wurden. Wir betonen zugleich, dass ihre Forderungen nach Ächtung militärischer Einsätze und dem Verbot von Waffenproduktionen und Waffenexporten erschreckend aktuell sind.

In einem Wartesaal treffen sich am Ende des ersten Weltkrieges sieben Frauen: Anita Augspurg, Constanze Hallgarten, Gabriele Kätzler, Sarah Sonja Lerch, Rosa Luxemburg, Toni Pfülf und Clara Zetkin. Sie spielen im Umsturz der Verhältnisse eine besondere politische Rolle. Sie erzählen von ihrem Leben, ihrer Arbeit und ihrem Kampf um Gleichberechtigung.

  • Anita Augspurg (1857 - 1943) war Deutschlands erste promovierte Juristin und setzte sich ab dem Ende des 19. Jahrhunderts für soziale und politische Rechte der Frauen ein. Die Einführung des Frauenwahlrechts war ihr vorrangiges Ziel. Sie gehörte 1915 zu den Gründerinnen der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit/IFFF.
  • Constanze Hallgarten (1881-1969) war als Frauenrechtlerin und Pazifistin eine der führenden Frauen der deutschen Friedensbewegung. Sie warnte früh vor den Gefahren des Nationalsozialismus und stand bereits beim Hitler-Ludendorff-Putsch 1923 auf einer „schwarzen Liste" der Nationalsozialisten.
  • Gabriele Kätzler (1872-1954) gehörte mit ihren Töchtern zu den roten Frauen von Riederau. Sie versteckte öfter gefährdete Revolutionäre in ihrem Haus.
  • Sarah Sonja Lerch, (1882 -1918) gehört zu den vergessenen Revolutionärinnen. Ihre Aktivitäten in München dauerten nur kurz. Sie wurde verhaftet und starb bereits im März 2018 angeblich an einem Selbstmord im Gefängnis in Stadelheim.
  • Rosa Luxemburg (1871 – 1919) war die bedeutendste unter den Sozialisten, die in der deutschen Arbeiterbewegung wirkten. Sie hat viele Jahre lang vor einem verheerenden europäischen Krieg gewarnt. Für ihren Kampf gegen die Kriegstreiber wurde sie jahrelang weggesperrt, am Ende wurde sie ermordet.
  • Antonie Pfülf (1877-1933) Die sozialdemokratische Reichstagsabgeordnete (1920-1933), Bildungs- und Frauenpolitikerin wählte am 8. Juni 1933 aus Verzweiflung über die Nazi-Herrschaft den Freitod.
  • Clara Zetkin (1857 - 1933) war Politikerin, Publizistin, Theoretikerin, Agitatorin und leidenschaftliche Rednerin. Sie prägte ein halbes Jahrhundert lang die deutsche wie die internationale proletarische Frauenbewegung mit. 

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie auf dem Flyer.

ReferentInnen

Zu Wort kommen
Anita Augspurg/Heidi Meinzolt, Constanze Hallgarten/Sibylle Dippel, Gabriele Kätzler/Christane Hauck, Sarah Sonja Lerch/Cornelia Naumann, Rosa Luxemburg/Julia Killet, Toni Pfülf/Irmgard Hofer, Clara Zetkin/Sabine Bollenbach

Musikalische Begleitung
Oboeistin Inga Däubner

Veranstaltungsort
München, Teamtheater Salon, Am Einlass 4


Kosten
20,-/ erm. 15,- Euro


Partner

Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit/IFFF (www.wilpf.de)


Art der Veranstaltung
Szenische Lesung



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15.01.2019 - 20:00

Frauen in der Revolution 1918/1919

Szenische Lesung im THEATER

Vor 100 Jahren endete der Erste Weltkrieg. An seinem Ende stand eine Revolution und Kurt Eisner verkündete den Freistaat Bayern. Das Frauenwahlrecht und der Acht-Stunden-Tag wurden eingeführt und die Frauen dachten an mehr. Mehr Rechte, mehr Freiheit, paritätische Mitbestimmung.

Im Rahmen des Gedenkens an das Ende des Ersten Weltkriegs laden die Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit/IFFF und die Rosa-Luxemburg-Stiftung Bayern dazu ein, sich mit bedeutenden Frauen- und Friedensaktivistinnen zu beschäftigen und einen Bogen in unsere Zeit zu schlagen.

Wir erinnern an mutige Frauen, die Kriege entschieden abgelehnt haben, egal wo und von wem sie geführt wurden. Wir betonen zugleich, dass ihre Forderungen nach Ächtung militärischer Einsätze und dem Verbot von Waffenproduktionen und Waffenexporten erschreckend aktuell sind.

In einem Wartesaal treffen sich am Ende des ersten Weltkrieges sieben Frauen: Anita Augspurg, Constanze Hallgarten, Gabriele Kätzler, Sarah Sonja Lerch, Rosa Luxemburg, Toni Pfülf und Clara Zetkin. Sie spielen im Umsturz der Verhältnisse eine besondere politische Rolle. Sie erzählen von ihrem Leben, ihrer Arbeit und ihrem Kampf um Gleichberechtigung.

  • Anita Augspurg (1857 - 1943) war Deutschlands erste promovierte Juristin und setzte sich ab dem Ende des 19. Jahrhunderts für soziale und politische Rechte der Frauen ein. Die Einführung des Frauenwahlrechts war ihr vorrangiges Ziel. Sie gehörte 1915 zu den Gründerinnen der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit/IFFF.
  • Constanze Hallgarten (1881-1969) war als Frauenrechtlerin und Pazifistin eine der führenden Frauen der deutschen Friedensbewegung. Sie warnte früh vor den Gefahren des Nationalsozialismus und stand bereits beim Hitler-Ludendorff-Putsch 1923 auf einer „schwarzen Liste" der Nationalsozialisten.
  • Gabriele Kätzler (1872-1954) gehörte mit ihren Töchtern zu den roten Frauen von Riederau. Sie versteckte öfter gefährdete Revolutionäre in ihrem Haus.
  • Sarah Sonja Lerch, (1882 -1918) gehört zu den vergessenen Revolutionärinnen. Ihre Aktivitäten in München dauerten nur kurz. Sie wurde verhaftet und starb bereits im März 2018 angeblich an einem Selbstmord im Gefängnis in Stadelheim.
  • Rosa Luxemburg (1871 – 1919) war die bedeutendste unter den Sozialisten, die in der deutschen Arbeiterbewegung wirkten. Sie hat viele Jahre lang vor einem verheerenden europäischen Krieg gewarnt. Für ihren Kampf gegen die Kriegstreiber wurde sie jahrelang weggesperrt, am Ende wurde sie ermordet.
  • Antonie Pfülf (1877-1933) Die sozialdemokratische Reichstagsabgeordnete (1920-1933), Bildungs- und Frauenpolitikerin wählte am 8. Juni 1933 aus Verzweiflung über die Nazi-Herrschaft den Freitod.
  • Clara Zetkin (1857 - 1933) war Politikerin, Publizistin, Theoretikerin, Agitatorin und leidenschaftliche Rednerin. Sie prägte ein halbes Jahrhundert lang die deutsche wie die internationale proletarische Frauenbewegung mit. 

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie auf dem Flyer.

ReferentInnen

Zu Wort kommen
Anita Augspurg/Heidi Meinzolt, Constanze Hallgarten/Sibylle Dippel, Gabriele Kätzler/Christane Hauck, Sarah Sonja Lerch/Cornelia Naumann, Rosa Luxemburg/Julia Killet, Toni Pfülf/Irmgard Hofer, Clara Zetkin/Sabine Bollenbach

Musikalische Begleitung
Oboeistin Inga Däubner

Veranstaltungsort
München, Teamtheater Salon, Am Einlass 4


Kosten
20,-/ erm. 15,- Euro


Partner

Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit/IFFF (www.wilpf.de)


Art der Veranstaltung
Szenische Lesung



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10.12.2018 - 19:30

Schalom und Salam

Wider den islamisch verbrämten Antisemitismus

Muhammad Sameer Murtaza spricht sich unmissverständlich gegen jeden Versuch aus, Antisemitismus aus dem Koran heraus begründen zu wollen und fordert eine radikale Selbstkritik der Muslime. Leidenschaftlich und mit den Mitteln der wissenschaftlichen Interpretation plädiert er – immer auf der Grundlage des Qur’an – für eine Annäherung der Bruderreligionen von Judentum und Islam. Die Stimme eines ebenso gläubigen wie gelehrten und weltoffenen Muslims, die gerade in Zeiten eines verstärkten islamisch verbrämten Antisemitismus im deutschsprachigen Raum weite Beachtung verdient.

ReferentInnen

Muhammad Sameer Murtaza
Islam- und Politikwissenschaftler, islamischer Philosoph und Autor, Stiftung Weltethos

Veranstaltungsort
München, Jüdisches Museum St. Jakobs-Platz 16


Kosten
10,- / erm. 5,- € (Auszubildende und Studierende)


Partner

Evangelische Stadtakademie München


Art der Veranstaltung
Vortrag



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08.12.2018 - 19:45 bis 00:00

Good night - white pride

Antifaschistisches Konzert

Dieses Jahr findet bereits zum 17ten mal das Rosenheimer „good night – white pride“ Konzert statt.

Eine Kampagne von Mitgliedern der Hardcoreszene, die sich gegen Rassismus und Faschismus wendet. Ziel war und ist es, Faschismus und Rassismus „keinen Millimeter Platz einzuräumen“. In Rosenheim veranstaltet die infogruppe seit 2002 jährlich ein Konzert unter diesem Motto. Inzwischen ist das Rosenheimer „good night – white pride“ Konzert eine feste Institution in der oberbayerischen Alternativkultur geworden.

ReferentInnen

Caskar
Folk-Crust-Punk (München)
Cassidy
Posthardcore (Rosenheim)
Missbrauch
Punkrock (München)
Stockkampf
Punkrock (Innsbruck)

Veranstaltungsort
Rosenheim, Vetternwirtschaft - VfbK e.V. Oberaustrasse 2


Partner

Infogruppe Rosenheim


Art der Veranstaltung
Antifaschistisches Konzert



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05.12.2018 - 19:30

Lesen für die Freiheit – Münchner Journalist*innen lesen Texte...

Im Rahmen der Münchner Tage der Menschenrechte

Laut Zahlen der Organisation Reporter ohne Grenzen aus dem Jahr 2017 sind weltweit 326 Journalist*innen in Haft. Und das sind nur die bekannten Fälle. Es ist davon auszugehen, dass es insgesamt wesentlich mehr sind.
Ein vor allem auch in Deutschland bekanntes Beispiel war die Inhaftierung des deutsch-türkischen Journalisten Denis Yücel, der zum Glück aufgrund des Drucks der Politik und der Öffentlichkeit im Februar dieses Jahres aus der Haft entlassen wurde und nach Deutschland ausreisen konnte.
Die meisten inhaftierten Journalist*innen haben nicht dieses Glück und geraten in Vergessenheit. Manche von ihnen sitzen bereits seit mehr als 20 Jahren in Gefängnissen.
So z.B. Lin Youping-Ziyou Bao aus China, die seit Juni 1983 in Haft ist!

„Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäußerung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten zu vertreten sowie Informationen und Ideen mit allen Kommunikationsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.“ Artikel 19 der “Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte” der Vereinten Nationen (Dezember 1948).
Pressefreiheit ist Menschenrecht!
Allen inhaftierten Journalist*innen,die vergessen wurden, möchten wir diese Veranstaltung widmen.

Gemeinsam mit unseren Gästen werden wir auch darüber sprechen, welche Hilfe wir leisten können.

Weitere Informationen unter http://www.tagdermenschenrechte.org/

ReferentInnen

Sophie Anfang
Abendzeitung München  
Tyna Baginsky
Radio LORA  
Judith Heitkamp
Bayerischer Rundfunk        
Alex Rühle
Süddeutsche Zeitung 

Moderation: Renate Börger, freie Journalistin und Attac München

Veranstaltungsort
München, EineWeltHaus, Schwanthalerstr. 80, Großer Saal E01+Foyer


Kosten
Eintritt frei!


Partner

Interkulturelles Forum e.V.


Art der Veranstaltung
Lesung und Diskussion



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03.12.2018 - 19:00

Filmreihe Kino Europa: Die Erscheinung | L'Apparition

FR 2018, Drama, FSK 16, 137 Min. OmU, Regie: Xavier Giannoli

Der investigative Journalist Jacques wird vom Vatikan beauftragt, die Erscheinung der Jungfrau Maria in einem kleinen französischen Dorf unter die Lupe zu nehmen. Er trifft die sensible und zutiefst gläubige Anna, um die sich bereits eine Schar von Gläubigen versammelt hat. Allmählich deckt er die versteckten Motivationen auf und kommt der Wahrheit auf die Spur. Seine persönlichen Überzeugungen werden dabei von Grund auf erschüttert.

Preview

ReferentInnen

Claudia Oettrich
Filmperlen (angefragt)
Jan Levin Propach
Lehrstuhl für Dogmatik und Ökumenische Theologie, LMU München

Veranstaltungsort
München, Gasteig, Carl-Amery-Saal


Kosten
Eintritt frei!


Partner

In Kooperation mit dem Europe Direct Informationszentrum München & Oberbayern, dem Creative Europe Desk München GmbH und dem Informationsbüro des EU-Parlaments


Art der Veranstaltung
Filmvorführung mit anschließender Diskussion



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01.12.2018 - 10:00 bis 17:30

Sand im Getriebe!?

Konfliktmanagement für politisch Engagierte

Mit unserem politischen Engagement wollen wir gemeinsam etwas erreichen, wir wollen Menschen überzeugen, im Klimaschutz vorankommen oder mehr Mandate erringen. Ziele, für die wir Zeit, Energie und gute Ideen brauchen. Und dann kostet uns aber das Miteinander so viel Nerven und wertvolle Zeit: bis man sich mal auf das Thema einer Veranstaltung geeinigt hat, bis Aufgaben gerecht verteilt sind und und und. Immer wieder menschelt es und wir geraten mehr oder weniger offen aneinander.

Ungelöste Konflikte in der Zusammenarbeit kosten uns was. Sie bringen uns manchmal um die Früchte unserer Arbeit, sie mindern unsere Lust am Engagement und können im schlimmsten Fall zum Auseinandergehen von Ortsverbänden, Fraktionen oder anderen Teams führen. Das wollen wir alle nicht – und trotzdem holt es uns immer wieder ein.

Was können wir tun?

Konflikte, Mensch-Mensch-Reibungsverluste wird es immer geben, denn die Menschen sind nun mal verschieden. Das ist auch gut so, denn Unterschiede bringen uns weiter.

Aber wie können wir diese Mensch-Mensch-Reibungsverlust minimieren? Wie können wir konstruktiv und gewinnbringend mit Konflikten umgehen?

Damit wollen wir uns in diesem Seminar beschäftigen:
1. Was sind Konflikte? – Verstehen, was los ist.
2. Wie verhalte ich mich typischerweise? – Eigenen Reaktionsmustern auf die Schliche kommen.
3. Wie können Wege zu win-win-Lösungen aussehen? – Ausprobieren und üben.

Neben kleinen Inputs mit Theorie arbeiten wir vor allem interaktiv, in kleinen Gruppen oder in Einzelarbeit mit viel selber ausprobieren und mitdenken.

Veranstaltungsnummer: 3-18-16

Achtung: Die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt - bitte frühzeitig anmelden!

Dieses Seminar kann mit 9 Stunden im Bereich "Weitere Seminare - Politische Personalentwicklung und Organisationsfragen" für das Politikmanagement-Zertifikat von GreenCampus angerechnet werden.

ReferentInnen

Claudia Bosse
Moderatorin und Mediatorin, Kreisrätin, Vorstand GRIBS-Kommunalbüro

Veranstaltungsort
Augsburg, Hotel am alten Park, Raum Weitblick, Fröhlichstr. 17


Kosten
40,- / 30,- Euro (inkl. vegetarischer Tagungsverpflegung)


Art der Veranstaltung
Tagesseminar



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