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Ein Forum für neue Ansätze in Politik, Wirtschaft und Kultur

Veranstaltungsrückblick

09.12.2017 - 19:45

Good Night - White Pride

Antifaschistisches Konzert 2017

Dieses Jahr findet bereits zum 16ten mal das Rosenheimer „good night – white pride“ Konzert statt.
Eine Kampagne von Mitgliedern der Hardcoreszene, die sich gegen Rassismus und Faschismus wendet. Ziel war und ist es, Faschismus und Rassismus „keinen Millimeter Platz einzuräumen“. In Rosenheim veranstaltet die infogruppe seit 2002 jährlich ein Konzert unter diesem Motto. Inzwischen ist das Rosenheimer „good night – white pride“ Konzert eine feste Institution in der oberbayerischen Alternativkultur geworden.

Von der Münchner Band GRAM erwartet das Publikum deutschsprachiger Schreihals Hardcore-Punk in Dur & Molltönen. „Gute Laune geht anders“ heißt es in der Ankündigung der aktuellen 7" EP „Geisterbahn“, denn hier treffen die Texte der selbstzerstörerischen Nihilisten auf einen aggressiven/melancholischen musikalischen Unterbau. Auch inhaltlich bezieht die Band klar Position: „no sexism, fascism, capitalism!“.

Ein Publikumsmagnet für das Konzert ist sicher die lokale Band ROHRZANGE. Die Chiemgauer Punkrocker sind seit über 10 Jahren ein fester Bestandteil der lokalen Subkultur und durch diverse Samplerbeiträge auch überregional bekannt. Die Selbstbeschreibung der Band lautet: „Radikaler Revolte Punk“.

Als Ersatz für EAT MY FEAR springen nun RÖTTEN SHOCK ein. Das Corazon Anarchopunk Trio wird noch im November (23.11. Release-Konzert) ihr neues Album veröffentlichen und es in Rosenheim vorstellen. Die politische Texte werden mit wütende Stimme,meistens auf Spanisch, gelegentlich auch auf Deutsch oder englisch gebrüllt

Eröffnet wird das Konzert von der Dachauer Band DIGITALBOX, welche ein chaotisches Deutschpunk-Massaker ankündigt. Der Musikstil der Anarchopunkband ist schwer zu beschreiben, aber eins ist sicher: Neben Punk und Gekreische fließen auch Elemente aus Crust und Hardcore mit in ihre Musik ein.

ReferentInnen

Rohrzange
Radikaler Revolte Punk aus dem Chiemgau
GRAM
Hardcore aus München
RÖTTEN SHOCK
Corazon Anarchopunk aus München
Digitalbox
Anarchopunk aus Dachau

Veranstaltungsort
Rosenheim, Vetternwirtschaft - VfbK e.V. Oberaustrasse 2


Partner

Infogruppe Rosenheim


Art der Veranstaltung
Antifaschistisches Konzert



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08.12.2017 - 20:00

Ende der Raumplanung?

Themenabend mit Diskussion

Die Änderung des Landesentwicklungsprogramms Bayern (LEP), der Angriff auf den Alpenplan und ein neues Baugesetz erleichtern den ungebremsten Flächenverbrauch und gefährden Natur und Umwelt. Wie kann man gegensteuern?

ReferentInnen

Prof. Dr. Manfred Miosga
Uni Bayreuth, Vizepräsident der Akademie für den ländlichen Raum in Bayern
Prof. Dr. Hubert Weiger
Vorsitzender BN Bayern e.V. und BUND e.V.
Dr. Astrid Rössler
Landeshauptmann-Stellvertreterin des Landes Salzburg

Veranstaltungsort
Traunstein, Sailerkeller, Herzog-Wilhelm-Straße 1


Kosten
Eintritt frei!


Partner

BUND Naturschutz in Bayern e.V. Kreisgruppe Traunstein


Art der Veranstaltung
Podiumsdiskussion



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04.12.2017 bis 09.12.2017

Grenzgaenge

Mut zu Widerstand und Vielfalt

Das Grenzgaenge Filmfest zeigt 11 ungleiche Filmprojekte, deren gemeinsamer Kristallisationspunkt es ist, Grenzen in ihren verschiedenen Bedeutungen und Dimensionen nachzuspüren. Die Filme zeichnen Bilder und Perspektiven aus unterschiedlichen Teilen der Welt. Sie zeigen Menschen, die in kleinen Alltäglichkeiten oder in global gedachten Maßstäben Mut beweisen, Vielfalt verteidigen oder Widerstand leisten. Die Filmgespräche und Veranstaltungen erzählen Geschichten von Menschen, die auf der Suche sind und dabei Möglichkeiten finden, mit Hürden umzugehen und Grenzen zu überwinden. Sie halten Eindrücke fest, die Impuls sein können zu Reflexion und aktivem Handeln – das Programm soll Einladung sein, Blickwinkel zu erweitern und Denkweisen aufzubrechen. 

Grenzen befeuern Fremdheit, Angst baut Mauern, Überlegenheitsdenken und Egoismus schaffen Ungerechtigkeit und Ungleichgewicht. Aktuelle politische und gesellschaftliche Entwicklungen vor unserer Haustür, in Europa und der Welt fordern ein entschiedenes Entgegentreten. Die Erzählungen der Filme und Gäste sollen auf vielseitige Weise Inspiration sein und dazu ermutigen, Vielfalt neu zu denken, Gemeinschaftlichkeit standhaft zu machen und Mitgestaltung zu leben. Deutlicher Widerstand gegen Ausgrenzung, Ignoranz und wuterfülltem Hass braucht mehr denn je Inspiration und die Anregung zu Austausch. Widerstand heißt Widerständen zu begegnen, mit Hindernissen konfrontiert zu sein und Grenzerfahrungen zu machen. Widerstand heißt aber nicht nur bloßes Dagegenhalten – die Leistung von Widerstand bedeutet vor allem, beherzt Neues zu schaffen und gemeinsam überzeugende Ideen zu entwickeln. Wollen wir andere Wege gehen, brauchen wir den Willen, eigene Positionen zu überprüfen, Privilegien zu hinterfragen und andere Bedürfnissen anzuerkennen. Zusammenhänge und Lösungen werden komplexer, die eine und einfache Wahrheit kann es nicht geben. Um damit umzugehen bedarf es mehr Mut und Hoffnung. Um kreativ Widerstand zu leisten, bedarf es mehr Vertrauen – Vertrauen in Vielfalt als Teil unserer Zukunft. Das Grenzgänge Filmfest Passau will hierzu einen Beitrag leisten. Brechen wir Grenzen, schaffen wir Neues!

Weitere Informationen finden Sie im Programmheft und auf der Internetseite des Grenzgaenge Film Festes.

Veranstaltungsort
Passau, Café Museum (Bräugasse 17) | Film Theater Metropolis (Dr.-Hans-Kapfinger-Straße 11) | Universität Hörsaal 4/8 ( Innstraße 25/27)


Kosten
3,- Euro je Film


Partner

AStA/SprecherInnenrat der Universität Passau


Art der Veranstaltung
Filmfest



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03.12.2017 - 08:00 bis 07.12.2017 - 19:00

Das politische Brüssel vor Ort erleben: Wie funktioniert das...

Bildungsreise nach Brüssel

Sechzig bis achtzig Prozent der Rechtsetzung – auch jene auf der Ebene der Nationalstaaten – sollen ihren Anfang in der EU haben. Ob diese Zahl nun wirklich valide ist oder nicht: Die europäische Politikebene wird für die UnionsbürgerInnen immer wichtiger, auch wenn Brüssel oft weit entfernt und undurchschaubar erscheint.

Die Bildungsreise wird zunächst der Auseinandersetzung mit der Arbeitsweise der Hauptorgane der EU dienen. Zudem wird sie den Teilnehmenden die Möglichkeit geben, über die Funktionsweise des Dreigestirns Rat, Kommission und Parlament hinaus zu blicken. Neben einem Treffen mit Barbara Lochbihler, der Teilnahme an einer Fraktionssitzung und Besuchen des Büros der Heinrich Böll Stiftung und der Green European Foundation in Brüssel, wird die Arbeit von Medien in einer europäischen Öffentlichkeit ebenso thematisiert, wie die Tätigkeit von Lobbyorganisationen und deren Legitimität in Brüssel am Beispiel des DGB.   

Weitere Informationen zur Reise finden Sie in unserem Programm.

Anmeldeschluss ist der 24.10.2017

Veranstaltungsort
Brüssel


Kosten
275,- Euro (EZ-Zuschlag: 140,- Euro | Ermäßigung für Studierende, Auszubildende etc.: 50,- Euro) Inklusive Ü/F, An- und Abreise im modernen Reisebus, zwei gemeinsamen Abendessen, Mittagessen im Parlament und allen Eintritten


Partner

Europäische Akademie Bayern e.V.


Art der Veranstaltung
Bildungsreise



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02.12.2017 - 10:00 bis 17:30

Politisch engagiert - und manchmal wird‘s zu viel?

Zufriedenheitsstrategien für ehrenamtlich Tätige

Viele, die ehrenamtlich aktiv sind - in NGOs, in politischen Parteien oder anderswo - haben einen vollgepackten Terminkalender. Manchmal so voll, dass ein einziger freier Abend innerhalb von zwei Wochen schon ein kleines Fest wert ist. Wenn denn die Kraft und Kreativität, die ein Fest benötigt, übrig wäre.

Wenn wir voller Leidenschaft für "die gute Sache" brennen, fühlt sich das Engagement dafür nicht wie Arbeiten an. Dann machen wir gerne auf dem Heimweg noch schnell eine Erledigung, verbringen Abende mit Telefonieren oder backen Freitag nachts im Halbschlaf noch einen Kuchen für das Treffen am Samstag. Es fühlt sich nicht wie Arbeit an - ist es aber.

Im Engagement für bedürftige Menschen / Natur und Umwelt / freiheitliche Werte / (und vieles mehr) vergessen Ehrenamtliche oft sich selbst. Vergessen, an sich selbst und ihre Gesundheit zu denken. Und steuern so auf ungesunden Stress, Burn-out oder Motivationsverlust zu.

Im Seminar geht es um die zentralen Fragen:

  • Wie bleiben wir gesund angesichts unserer vielen alltäglichen Anforderungen?
  • Was macht uns zufrieden?
  • Wie gelingt die Balance?
  • Wo brauchen wir eine Veränderung?

Dabei steht nicht das Erlernen von Entpannungs- oder Zeitmanagementtechniken im Vordergrund, sondern die Reflexion eigener Motive, Strategien und Handlungsmöglichkeiten.

Dieses Seminar kann mit 9 Unterrichtstunden für das Politikmanagement-Zertifikat von GreenCampus im Bereich "Weitere Angebote - Politische Personalentwicklung und Organisation" angerechnet werden.

Veranstaltungsnummer: 2-17-26

Achtung: Die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt. Bitte deshalb frühzeitig und verbindlich anmelden!

ReferentInnen

Ina Machold
Diplom-Pädagogin und Mediatorin (FH),
seit über 15 Jahren Training und Coaching zu den Themen Kommunikation, Rhetorik und Konfliktmanagement
Frauenreferentin, Bündnis 90/DIE GRÜNEN, Landesverband Bayern

Veranstaltungsort
Nürnberg, CPH-Tagungszentrum, Königstr. 64, Raum S14


Kosten
60,- / erm. 40,- Euro (inkl. Tagungsverpflegung)


Art der Veranstaltung
Tagesseminar



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28.11.2017 - 19:00

Trump und Putin, Nordafrika und der Nahe Osten

Wie wirken sich neue politische Konstellationen auf die Krisenregionen aus?

Seit Donald Trump US-amerikanischer Präsident ist, bekommt das weltpolitische Beziehungsgeflecht eine ganz neue Dynamik. Gerade das Zusammenspiel mit Wladimir Putin und der russischen Regierung hat besondere Auswirkungen auf jene Länder, in denen vor einigen Jahren die Arabellion eine optimistische Entwicklung versprach. Ob wir nach Nordafrika oder in den Nahen Osten schauen, nach Syrien und zur Türkei mit den jeweils spezifischen Konfliktlagen, sehen wir schier unlösbare konflikthafte Verflechtungen.

Wird durch Trump und Putin alles schlimmer? Oder weist deren unorthodoxe Herangehensweise vielleicht sogar einen Weg zum Frieden?

Unter diesem Link finden Sie unseren Veranstaltungsrückblick mit weiteren Literaturempfehlungen

ReferentInnen

Andreas Zumach
freier Journalist, Genf, internationaler Korrespondent der taz.

Veranstaltungsort
München, Evangelische Stadtakademie, Herzog-Wilhelm-Str. 24


Kosten
8,-/ erm. 7,- Euro (SchülerInnen und Studierende bis 30 Jahre frei)


Partner

Evangelische Stadtakademie München


Art der Veranstaltung
Vortrag mit anschließender Diskussion



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28.11.2017 - 19:30

Angst vor ANSTeckung

 

ANST = Ansteckungsgefahr – die Polizei kennzeichnet in ihrem bundesweiten Informationssystem INPOL Menschen mit diesem Kurzel.
In Bayern sind knapp 15.000 Menschen mit HIV, Hepatitis B oder Hepatitis C mit dem Kurzel ANST gespeichert.

Ist die ANST-Kennzeichnung sinnvoll? Oder einfach nur diskriminierend? Darüber diskutieren wir am 28. November.

ReferentInnen

Claudia Stamm
Landtagsabgeordnete, Vorsitzende Partei mut
Dr. med. Hans Jäger
HIV-Schwerpunktarzt, München
Dr. med. Joram Ronel
Facharzt fur psychosomatische Medizin, München
Maik Schoeneich
Sprecher der PositHIVen Gesichter, München
N.N.
Bayer. Staatsministerium des Innern (angefragt)
N.N.
Landespolizei des Freistaates Bayern (angefragt)

Moderation: Claudia Decker, Journalistin, BR


Veranstaltungsort
München, Ludwig Maximilians Universität, Geschwister Scholl Platz 1, M118


Kosten
Eintritt frei!


Partner

Münchner Positive Projekt Information e.V.


Art der Veranstaltung
Podiumsdiskussion



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23.11.2017

Der Gazastreifen

Seine wechselvolle Geschichte von den Anfängen bis zur Hamas-Diktatur

Die Geschichte des Gazastreifens ist wenig bekannt. Dazu gehört die Vertreibung der Bewohner im Ersten Weltkrieg, ihr Schicksal während der britischen Mandatszeit und unter ägyptischer Herrschaft (1948 - 1967). Damals etablierte sich der palästinensische Zweig der Muslimbruderschaft in Gaza.

Die israelische Okkupation ab 1967 wirkte als Katalysator für den Aufstieg der Hamas. In jüngster Zeit ist bei der Islamisten-Organisation der Trend zu beobachten, sich - zu Imagezwecken, aber auch als Antwort auf den Druck des ägyptischen Nachbarn - von den ägyptischen Muslimbrüdern loszusagen. Nach wie vor tabu ist die Anerkennung des israelischen Staates. Diese beiden Tendenzen sind nun auch in dem Anfang Mai veröffentlichten neuen Grundsatzpapier der Hamas zu erkennen.

Unter diesem Link finden Sie unseren Veranstaltungsrückblick mit weiteren Literaturempfehlungen.

"Die Nabelschnur ist gekappt": Unter dieser Überschrift finden Sie einen Gastbeitrag unseres Referenten Joseph Croitoru in der NZZ. 

ReferentInnen

Dr. Joseph Croitoru
Historiker und Journalist, geb. 1960 in Haifa, Studium in Jerusalem und Freiburg i. Breisgau, journalistisch tätig für FAZ, NZZ, SZ, DLF, WDR mit Schwerpunkt Nahost und Osteuropa.

Veranstaltungsort
München


Partner

Evangelische Stadtakademie München


Art der Veranstaltung
Vortrag mit Diskussion



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16.11.2017 - 19:00

Auf Sand gebaut

Saudi Arabien - Ein problematischer Verbündeter

Buchvorstellung

ReferentInnen

Sebastian Sons, M.A.
Experte für Saudi-Arabien in der Abteilung Naher und Mittlerer Osten der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, studierte Islamwissenschaft, Neuere Geschichte und Politikwissenschaft in Berlin und Damaskus.

Veranstaltungsort
München, Evangelische Stadtakademie, Herzog-Wilhelm-Str. 24


Kosten
8,-/ erm. 7,- Euro (SchülerInnen und Studierende bis 30 Jahre frei)


Partner

Evangelische Stadtakademie München


Art der Veranstaltung
Buchvorstellung



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15.11.2017 - 19:00

Die Rosa-Hellblau-Falle

Rollenklischees in der Werbung

Rosa ist für Mädchen, Hellblau für Jungs, nach diesem Prinzip sind ganze Kaufhausabteilungen geordnet. Lego hat gerade eine neue Mädchen-Spielsteinreihe auf den Markt gebracht, für die Jungs gibt es eigene Cyber-Raketen-Roboterwelten. Sind Geschlechterunterschiede wirklich angeboren und damit eine Lebensrealität?
Die Referierenden - selbst mit drei Kindern im Geschlechterklischee-Dschungel unterwegs - diskutieren: Wie würden unsere Kinder aufwachsen, wenn die Klischeefallen und Schubladen nicht immer wieder bedient würden? Wie trägt Gendermarketing die Ungleichstellung in der Erwachsenenwelt in die Kinderzimmer hinein und wie beschränkt sie Kinder, ihre Persönlichkeiten zu entfallen? Und: Wie lässt sich ganz konkret die Genderfalle im Alltag umschiffen?

ReferentInnen

Almut Schnerring
Kommunikationswissenschaftlerin, Journalistin, Trainerin, Bonn
Sascha Verlan
Literaturwissenschaftler, Regisseur, Journalist, Bonn

AutorInnenteam von Die Rosa-Hellblau-Falle, 2014

Veranstaltungsort
München, Evangelische Stadtakademie, Herzog-Wilhelm-Str. 24


Kosten
8,-/ erm. 7,- Euro


Partner

Evangelische Stadtakademie München


Art der Veranstaltung
Podiumsdiskussion



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