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Ein Forum für neue Ansätze in Politik, Wirtschaft und Kultur

Veranstaltungsrückblick

12.02.2019 - 19:00

Finanzwende gefordert! (AUSGEBUCHT)

Eine Bürgerbewegung für die Regulierung der Finanzmärkte

Zehn Jahre nach Ausbruch der Finanzkrise sind die Folgen noch immer nicht überwunden. Das Finanzsystem ist "weder nachhaltig, noch stabil und die nächste Finanzkrise programmiert", so der Finanzexperte Gerhard Schick. Zugleich durchdringt der Finanzsektor weltweit mehr und mehr Bereiche des täglichen Lebens und unterwirft sie der Renditelogik. Im Sommer 2018 riefen daher InitiatorInnen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft die Bürgerbewegung Finanzwende e.V. ins Leben. Ihr geht es um Änderungen im Finanzsystem, die Gewinnstreben in Einklang mit sozialen, ökonomischen und ökologischen Zielen einer nachhaltigen Entwicklung bringt. Wie kann das gelingen?

ReferentInnen

Dr. Gerhard Schick
bis Ende 2018 MdB Bündnis 90 / DIE GRÜNEN, Mitgründer und Vorstand der Bürgerbewegung Finanzwende e.V.

Veranstaltungsort
München, münchner zukunftssalon, oekom e.V., Waltherstr. 29 Rgb


Kosten
Eintritt frei!


Partner

oekom e.V., Evangelische Stadtakademie München


Art der Veranstaltung
Vortrag



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09.02.2019 - 19:00

Hamburger Gitter: Der G20-Gipfel als „Schaufenster moderner...

Film und Diskussion

31.000 Polizisten, brennende Autos, 20 Regierungen zu Gast - eine Stadt scheint traumatisiert. Auch ein Jahr nach dem G20-Gipfel sucht die Polizei noch mit allen Mitteln nach hunderten Verdächtigen, die Politik fordert harte Strafen, die Gerichte leisten Folge und die wenigen kritischen Stimmen verblassen im allgemeinen Ruf nach Law and Order.

17 Interviewpartner*innen aus Polizei, Medien, Wissenschaft, Justiz und Aktivismus ziehen in diesem Film Bilanz. Welche Freiheitsrechte konnten in Hamburg dem Druck standhalten? War dieser Ausnahmezustand der Startschuss für eine neue sicherheitspolitische Normalität?

Die Dokumentation konzentriert sich auf den Umgang mit den Protesten und die staatliche Sicherheitspolitik. Versammlungsfreiheit, Bewegungsfreiheit und Pressefreiheit spielen in den Betrachtungen eine ebenso große Rolle wie die Veränderung der polizeilichen Strategien.

Konnten während der Proteste Grundrechte außer Kraft gesetzt werden? Welche Garantien des Grundgesetzes konnten rund um den G20-Gipfel standhalten? Mit welcher Leichtigkeit konnten die Behörden agieren? Welche Methoden der Ausnahmesituation werden langsam zur Normalität? Und welche Gesellschaft zeichnet sich da am Horizont ab?
Antworten geben u.a. Rafael Behr (Prof. für Polizeiwissenschaft, Akademie der Polizei Hamburg), Christiane Schneider (Hamburger Bürgerschaft), Heribert Prantl (Chefredaktion Süddeutsche Zeitung); der Pressesprecher der Polizei Hamburg; der junge Aktivist Fabio V., der vier Monate in Untersuchungshaft saß, seine Anwältin und Vorstand im RAV, Gabriele Heinecke; sowie viele weitere aus Polizei, Medien, Wissenschaft, Justiz und Aktivismus.
Der Hintergrund: Bis zu 170 Ermittler arbeiten an hunderten Verfahren gegen militante Demonstranten und Menschen die sich an Ausschreitungen und Plünderungen beteiligten. Harte Strafen wurden gefordert und in bisher über 40 Fällen auch verhängt. Der Staat verlor im Sommer 2017 die Kontrolle in Hamburg und versucht sie nun zurückzugewinnen. „Mit allen Mitteln“, war selten so wörtlich zu nehmen wie im Fall der G20-Verfahren. Eine Öffentlichkeitsfahndung von noch nie dagewesenem Ausmaß stellte über zweihundert Menschen mit vagen Verdachtsmomenten „an den Pranger“ und die Boulevard-Presse „spielte den Hilfssheriff“. 30 Wohnungen und Häuser wurden mit hoch bedenklichen Begründungen durchsucht und ein linkes Medienportal vom Innenminister verboten. Eine Redaktionsgruppe des Videokollektivs „leftvision“ ging der Frage nach, ob die Befugnisse der Sicherheitsbehörden auf den Prüfstand gehören? Droht die Gefahr, dass bei echten politischen Krisen alle Dämme des Rechts brechen, die den Bürger vor staatlicher Willkür schützen sollten? 13 Kameraleute filmten das Material während der G20-Tage welches ein umfangreiches und detailliertes Panorama in diesem Dokumentarfilm ermöglicht. Einschätzungen von 17 Protagonist*innen bilden den inhaltlichen Faden eines Films der weit über die Ereignisse vom Juli 2017 hinaus geht.

Ein Film von: Marco Heinig, Steffen Maurer, Luise Burchard, Luca Vogel

ReferentInnen

Friederike Habermann
Ökonomin, Schwerpunkt Herrschaftskritik

Roman Thurn
war Mitarbeiter im Projekt Mapping #NoG20, welches vom Hamburger Institut für Sozialforschung und dem Institut für Protest- und Bewegungsforschung durchgeführt wurde und eine wissenschaftliche Analyse der Ereignisse um den G20-Gipfel in Hamburg leistete. Er promoviert derzeit am Institut für Soziologie an der LMU München zu sog. Gefahrengebieten und der polizeilichen Praxis des stop & frisk.

Veranstaltungsort
Augsburg, City Club, Konrad-Adenauer-Allee 9


Kosten
Eintritt frei!


Partner

Netzwerk Solidarische Stadt Augsburg


Art der Veranstaltung
Filmvorführung mit Dikussion



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08.02.2019 - 19:00

Die Lebensgeschichte Zenzl Mühsams

Vortrag

Die bayerische Bauerntochter Zenzl aus der Holledau stand 1918 an Erich Mühsam‘s Seite, als er die Münchner Bevölkerung zur Beendigung des Weltkriegs aufrief und floh nach seiner Ermordung in einem deutschen KZ ins sowjetische Exil, wo sie in eine 20jährige Odyssee durch den Stalinschen Gulag geriet. Erst 1955 gestattete man der 71jährigen Anarchistenwitwe die Rückkehr nach Berlin. Weder eine hohe Rente noch die Staatssicherheit konnten sie von ihrem Lebensziel abhalten: Mit umsichtiger Ausdauer für die Veröffentlichung der Werke Mühsams einzutreten. Im Lebensweg dieser Unbeugsamen verdichtet sich auf eindrückliche Weise die Geschichte des Zwanzigsten Jahrhunderts.

ReferentInnen

Uschi Otten
freischaffende Autorin, Dramaturgin und Regisseurin, sie veröffentlichte die Briefe Zenzl Mühsams und mehrere Texte über sie.

Veranstaltungsort
Rosenheim, Vetternwirtschaft, Oberaustr. 2


Kosten
Eintritt frei!


Partner

Geschichtswerkstatt Rosenheim


Art der Veranstaltung
Vortrag



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07.02.2019 - 19:00

Vom Versuch, nicht weiß zu schreiben

Oder: Wie Journalismus unser Weltbild prägt

Wie entsteht unser Weltbild? Was können Journalistinnen und Journalisten überhaupt begreifen von der „Fremde“, vom „Anderen“? Wie beeinflussen Arbeitsbedingungen ihre Berichterstattungen? Wie wahrhaftig ist also ihr Bild von der Wirklichkeit? Der Versuch, nicht weiß zu schreiben: Das ist die Suche nach einem Blick auf die Welt, der sich von der Enge des Eurozentrismus befreit. Ein Plädoyer für einen Journalismus des Respekts. Charlotte Wiedemann gibt Einblick in ihre Arbeit in unterschiedlichsten Kontexten, der zeigt, wie leicht wir eingeschliffenen Erzählungen und Fehlurteilen unterliegen.

ReferentInnen

Charlotte Wiedemann
lebte einige Jahre in Südostasien und bereiste später viele islamische Länder Asiens, Arabiens und Afrikas, u.a. für GEO, DIE ZEIT und Le Monde diplomatique.

Moderation: Silvia Bauer, Kulturwissenschaftlerin, München

Veranstaltungsort
München, Evangelische Stadtakademie, Herzog-Wilhelm-Straße 24


Kosten
7,- Euro


Partner

Evangelische Stadtakademie München


Art der Veranstaltung
Vortrag mit Diskussion



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31.01.2019 - 18:30

Nestwärme. Was wir von Vögeln lernen können

Lesung mit dem Autor

Ein Leben mit der Sonne statt nach der Uhr, faire partnerschaftliche Beziehungen, Gewaltverzicht und klimaneutrale Mobilität – was können wir von Vögeln lernen? "Nestwärme" ist ein überraschendes Buch über das Sozialverhalten unserer gefiederten Nachbarn, ein Plädoyer für einen nachhaltigen Umgang mit der Natur – und eine augenzwinkernde Aufforderung, das eigene Leben hin und wieder aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Der vielfach ausgezeichnete Naturschützer Ernst Paul Dörfler hat ein berührendes Buch über das geheime Leben der Vögel geschrieben, die oft friedvoller und achtsamer miteinander umgehen als wir Menschen.

ReferentInnen

Ernst Paul Dörfler
Autor und Umweltschützer und war Mitbegründer der Grünen Partei in der DDR
Leo Klotz
Biologe, Vorstand Petra-Kelly-Sitftung

Veranstaltungsort
München, Museum Mensch und Natur Schloss Nymphenburg, Nordflügel


Kosten
Eintritt frei!


Art der Veranstaltung
Vortrag



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31.01.2019 - 19:00

Filmvorführung: Anita Augspurg

Kämpferin für Frieden, Freiheit und Frauenrechte

Anita Augspurg (1857 - 1943) war Deutschlands erste promovierte Juristin und setzte sich ab dem Ende des 19. Jahrhunderts für soziale und politische Rechte der Frauen ein. Die Einführung des Frauenwahlrechts war ihr vorrangiges Ziel. Sie gehörte 1915 zu den Gründerinnen der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit (IFFF/WILPF). 

Die Filmvorführung ist nur eine Veranstaltung von vielen, zu denen die IFFF/WILPF von September 2018 bis Mai 2019 rund um die Einführung des Frauenwahlrechts in Deutschland vor 100 Jahren einlädt.

Den Flyer zur Veranstaltungsreihe finden sie hier.

Veranstaltungsort
München, KIM - Kino im Einstein e.V., Einsteinstraße 42


Kosten
6,-/ erm. 4,- Euro


Partner

Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit / IFFF


Art der Veranstaltung
Filmvorführung



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28.01.2019 - 19:00

Filmreihe Kino Europa: Die Maske | Twarz

 

PL 2018, 91 Min., OmU, Regie: Małgorzata Szumowska

In einem polnischen Provinzort wird die höchste Jesusstatue der Welt gebaut. Nach einem Unfall wird dem Bauarbeiter und Heavy Metall Fan Jacek ein neues Gesicht transplantiert. Während die Statue immer weiterwächst, wird Jacek immer mehr ausgegrenzt und angefeindet.

Ausgezeichnet mit Silbernen Bären bei der 68. Berlinale.

ReferentInnen

N.N.

Veranstaltungsort
München, Gasteig, Carl-Amery-Saal


Kosten
Eintritt frei!


Partner

In Kooperation mit dem Europe Direct Informationszentrum München & Oberbayern, dem Creative Europe Desk München GmbH und dem Informationsbüro des EU-Parlaments


Art der Veranstaltung
Filmvorführung mit anschließender Diskussion



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26.01.2019 - 10:00 bis 17:30

Online-Öffentlichkeitsarbeit

 

Twitter, Facebook und Co. sind aus dem Alltag vieler Menschen nicht mehr wegzudenken. Wer heute  potentielle Wähler erreichen will, muss sie „dort abholen, wo sie sind“: im Social Web.

Im Seminar lernen Sie, welche Plattformen sich wie für die (politische) Öffentlichkeitsarbeit eignen. Was sind Erfolgsfaktoren? Was brauchen Sie zur Vorbereitung bzw. zur Optimierung Ihrer Kanäle? Wie kann man mit begrenzen Ressourcen ein bestmögliches Ergebnis erzielen?

Während des Seminars beschäftigen wir uns mit der Einrichtung bzw. Optimierung einer Facebook-Fanpage, mit nützlichen Hilfsmitteln, Verlinkungen und wie Sie Ihre Social Media Kanäle mit Leben füllen.

Ziel des Seminar ist es, dass die Teilnehmenden mit einem eigenen Social Media-Profil nach Hause gehen bzw. die bereits bestehenden Profile ihrer Organisation ausgebaut und verbessert haben.

Themen des Seminars werden sein:

  • Mit Plan zum Ziel: Wie geht Social Media-Management mit begrenzten Ressourcen?
  • Facebook, Twitter, Instagram und Co.: Was kann man wofür nutzen?
  • Kurz, prägnant und dialogorientiert: Texten fürs Social Web
  • Der sinnvolle Einsatz von Hilfsmitteln.

Dieses Seminar kann mit 9 Unterrichtstunden für das Politikmanagement-Zertifikat von GreenCampus im Bereich "Medien" angerechnet werden.

Veranstaltungsnummer: 2-19-24

Das Seminar ist ausgebucht. Wir haben eine Warteliste gebildet. Beachten Sie bitte auch den Zusatztermin am 11.5. in München.

ReferentInnen

Theresa Körner
Kommunikationswissenschaftlerin (M.A.) und Social Media Managerin (FH Köln). Sie hat zudem einen B.A. in Politikwissenschaft und lehrt und forscht an der Universität Bamberg zu Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Social Media Management und Grundlagen des Journalismus. Sie hat praktische Erfahrungen in der PR- und Öffentlichkeitsarbeit und der internen Organisationskommunikation und kann zudem langjähriges politisches und gesellschaftliches Engagement vorweisen.

Veranstaltungsort
Nürnberg, Eckstein, Burgstraße 1-3, Raum 1.11/12


Kosten
60,- / erm. 40,- Euro (inkl. vegetarischer Tagungsverpflegung)


Art der Veranstaltung
Tagesseminar



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26.01.2019 - 10:30 bis 17:00

Friedensabkommen – und dann?

Vom schwierigen Zusammenleben nach Bürgerkriegen

Bürgerkriege und bewaffnete Konflikte innerhalb einzelner Staaten werden oft mit besonderer Unerbittlichkeit und Brutalität geführt. Nach Ende des Krieges bleiben verfeindete Gruppierungen sowie tief gespaltene, traumatisierte Bevölkerungen zurück. Die Grenzen zwischen Opfern und Tätern sind dabei häufig nicht klar zu ziehen, die Rechtsprechung ist besonders problematisch. Transitional Justice Maßnahmen, die meist mit Hilfe der Internationalen Gemeinschaft initiiert werden, sollen dabei helfen die Vergangenheit aufzuarbeiten und ein friedliches, versöhntes Zusammenleben zu ermöglichen. Hierunter zählen Kriegsverbrechertribunale (z.B. Jugoslawien, Ruanda, Kambodscha), Wahrheitskommissionen (Südafrika, Ost-Timor), sowie Prozesse, wie die Reintegration von (Kinder-) Kämpfergruppen, die Aufarbeitung sexualisierter Gewalt oder die Umverteilung staatlicher Ressourcen.

Diese Prozesse sind allerdings weder einfach noch unumstritten: Nicht nur steht Strafgerechtigkeit häufig im Kontrast zu Versöhnung und Stabilität, vielmehr stellt sich auch die Frage, wer und nach welchen Kriterien überhaupt angeklagt wird. Wie definiert man die Schuld von z.B. Kindersoldaten? Was können Tribunale, Wahrheitskommissionen und Reintegrationsprojekte wirklich leisten? Wann konfligieren lokale Normen mit denen der internationalen Gebergemeinschaft? Wer ist Opfer, wer ist Täter?

Das Programm können Sie hier herunterladen.

ReferentInnen

Prof. MMag. Dr. Christina Binder, E.MA
Professur für Internationales Recht und Internationalen Menschenrechtsschutz, Universität der Bundeswehr München-Neubiberg
Prof. Dr. Thorsten Bonacker

Philipps-Universität Marburg, Zentrum für Konfliktforschung
Prof. Dr. Susanne Buckley-Zistel

Zentrum für Konfliktforschung, Philipps-Universität Marburg
Prof. Dr. h.c. Wolfgang Schomburg, Berlin
bis 2008 Richter an den Internationalen Strafgerichtshöfen für das ehemalige Jugoslawien (Den Haag) und Ruanda (Arusha, Tanzania), seit 2009 Honorarprofessor der Rechtswissenschaft an der Durham University (UK)
Claudia Simons

Referentin für Afrika in der Heinrich-Böll-Stiftung

Veranstaltungsort
München, Evangelische Stadtakademie, Herzog-Wilhelm-Str. 24


Kosten
15,- / erm. 10,- € inkl. Imbiss


Partner

Evangelische Stadtakademie München,
Professur für Internationale Politik und Konfliktforschung, Universität der Bundeswehr,
Lehrstuhl für Politikwissenschaft, Friedens- und Konfliktforschung der Universität Augsburg,
Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung


Art der Veranstaltung
Tagung



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26.01.2019 - 19:00 bis 03.02.2019 - 17:30

42. Lateinamerikawoche

 

Zum 42. Mal findet Ende Januar die „Lateinamerikawoche“ statt und wirft einen differenzierten Blick auf die Entwicklungen in den Ländern des Subkontinents.

Weitere Informationen finden Sie im Programm.

Vom 7. bis 13. Februar schließen sich im Filmhaus die diesjährigen „Lateinamerika-Filmtage“ an.

Veranstaltungsort
Nürnberg, Villa Leon, Schlachthofstraße / Philipp-Koerber-Weg 1 (U-Bahn & S-Bahn: HS Rothenburger Straße)


Kosten
Siehe Programm


Partner

Trägerkreis Lateinamerikawoche e.V.



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Treffer 1 bis 10 von 509