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Ein Forum für neue Ansätze in Politik, Wirtschaft und Kultur

Veranstaltungen und Dokumente

17.09.2020 - 19:30

Verfolgung und Diskriminierung der weiblichen Homosexualität

 

Die Historikerin Dr. Kirsten Plötz forscht bereits seit den 1990er Jahren zum lesbischen Leben im 20. Jahrhundert sowie zur Zeit der Weimarer Republik und in den frühen Jahren der Bundesrepublik Deutschland.

Ihr Hauptaugenmerk liegt auf der Entstehung der Diskriminierung und welche Resultate dies für lesbische Frauen hatte.

An diesem Abend wird uns Dr. Kirsten Plötz einen Einblick in ihre Arbeit und Forschungsergebnisse geben.

ReferentInnen


Dr. Kirsten Plötz

Historikerin

(Foto: Jörg Scheibe, Braunschweig)

Veranstaltungsort
Nürnberg, Literaturhaus, Luitpoldstraße 6


Kosten
Eintritt frei!


Partner

Fliederlich e.V. – Queeres Zentrum Nürnberg


Art der Veranstaltung
Vortrag


-


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01.07.2020 - 18:00 bis 19:00

Genderrollen in Russland

Gleichstellung in weiter Ferne?

Das Urteil gegen Pussy Riot, ein Gesetz gegen „homosexuelle Propaganda“, hohes Maß an häuslicher Gewalt – seit Jahren erreichen uns bedrückende Nachrichten aus Russland, die Situation von Frauen und LGBTQ-Menschen hat sich nicht verbessert. Staat und Kirche propagieren die klassische Kernfamilie und sehen sich als Verteidiger „moralischer und traditionaler “ Werte. Mit Menschenrechteaktivistinnen und Referent*innen, die in Russland im Bereich der Menschenrechte gearbeitet haben, schauen wir uns das heutige Bild näher an, diskutieren über historische Gründe und wo sich womöglich positive Veränderungen abzeichnen.

Diese Veranstaltung findet online über die Zoom-Plattform statt. Eine Anmeldung ist erforderlich.

ReferentInnen

Nicola Habersetzer
Politikwissenschaftlerin, Berlin, bis April 2020 Human Rights Watch Russland 

Ekaterina Simon
Kulturmanagerin und ehem. Aktivistin, St. Petersburg (momentan Deutschland) 

Moderation:

Dominik Tomenendal
Europäische Akademie Bayern

Veranstaltungsort
Online


Kosten
Eintritt frei, Anmeldung erforderlich


Partner


Art der Veranstaltung
kurze Onlinediskussion



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25.04.2020 - 10:00 bis 17:30

ABGESAGT: Ich liebe Konkurrenz. Nicht.

Konflikttraining für Frauen

Beachten Sie bitte, dass die Veranstaltung abgesagt ist.

Wer sich politisch engagiert, bewegt sich in einem zutiefst konfliktträchtigen Feld.

Die Auseinandersetzung mit politischen Gegner*innen lebt von Werte-, Ziel- und Strategiekonflikten: soziale Gerechtigkeit oder freie Märkte? Kohleenergie oder Ausstieg? Quote oder nicht?

Innerhalb der eigenen Reihen spielen zusätzlich Verteilungskonflikte eine wichtige Rolle, denn die Posten sind knapp, die aussichtsreichen Listenplätze endlich.

Frauen wird gerne nachgesagt, sie seien konfliktscheu oder gar harmoniesüchtig. Was so nicht stimmt, denn Frauen gehen einfach nur anders mit Konkurrenz und Konflikten um als Männer. Tatsache ist jedoch: Frauen wagen es selten, eine_n (politische_n) Konkurrent_in offen herauszufordern. Mit der Folge, dass sie auf Chancen, Erfolg, Status, Zufriedenheit und mehr verzichten.

Wie das anders gehen kann, betrachten wir in diesem Seminar. Es wird um folgende Fragen gehen:

  • Was ist ein Konflikt und welche Arten gibt es?
  • Welche Lösungsstrategien kommen in Betracht?
  • Wie ticken Frauen in Konflikten?
  • Wie kann ich Gelassenheit - oder sogar Spaß -  in Konkurrenzsituationen entwickeln?

Wir wechseln im Seminar zwischen Kurzinput, Einzel-/Gruppenarbeit, Erfahrungsaustausch und Übungen.

Dieses Seminar kann mit 9 Unterrichtstunden für das Politikmanagement-Zertifikat von GreenCampus im Bereich "Kommunikation" angerechnet werden.

Veranstaltungsnummer: 2-20-38

Das Seminar wendet sich ausschließlich an Frauen.
Das Seminar ist ausgebucht. Wir haben eine Warteliste gebildet.

ReferentInnen

Ina Machold
Diplom-Pädagogin und Mediatorin (FH), seit über 15 Jahren Training und Coaching zu den Themen Kommunikation, Rhetorik und Konfliktmanagement
Frauenreferentin, Bündnis 90/DIE GRÜNEN, Landesverband Bayern

Veranstaltungsort
München, EineWeltHaus, Schwanthalerstraße 80, Raum 108


Kosten
60,-/ erm. 40,- Euro (inkl. Tagungsverpflegung)


Art der Veranstaltung
Tagesseminar



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18.04.2020 - 10:00 bis 17:30

ABGESAGT: Ich liebe Konkurrenz. Nicht.

Konflikttraining für Frauen

 

Beachten Sie bitte, dass die Veranstaltung abgesagt ist.

Wer sich politisch engagiert, bewegt sich in einem zutiefst konfliktträchtigen Feld.

Die Auseinandersetzung mit politischen Gegner*innen lebt von Werte-, Ziel- und Strategiekonflikten: soziale Gerechtigkeit oder freie Märkte? Kohleenergie oder Ausstieg? Quote oder nicht?

Innerhalb der eigenen Reihen spielen zusätzlich Verteilungskonflikte eine wichtige Rolle, denn die Posten sind knapp, die aussichtsreichen Listenplätze endlich.

Frauen wird gerne nachgesagt, sie seien konfliktscheu oder gar harmoniesüchtig. Was so nicht stimmt, denn Frauen gehen einfach nur anders mit Konkurrenz und Konflikten um als Männer. Tatsache ist jedoch: Frauen wagen es selten, eine_n (politische_n) Konkurrent_in offen herauszufordern. Mit der Folge, dass sie auf Chancen, Erfolg, Status, Zufriedenheit und mehr verzichten.

Wie das anders gehen kann, betrachten wir in diesem Seminar. Es wird um folgende Fragen gehen:

  • Was ist ein Konflikt und welche Arten gibt es?
  • Welche Lösungsstrategien kommen in Betracht?
  • Wie ticken Frauen in Konflikten?
  • Wie kann ich Gelassenheit - oder sogar Spaß -  in Konkurrenzsituationen entwickeln?

Wir wechseln im Seminar zwischen Kurzinput, Einzel-/Gruppenarbeit, Erfahrungsaustausch und Übungen.

Dieses Seminar kann mit 9 Unterrichtstunden für das Politikmanagement-Zertifikat von GreenCampus im Bereich "Kommunikation" angerechnet werden.

Veranstaltungsnummer: 2-20-37

Das Seminar wendet sich ausschließlich an Frauen.
Das Seminar ist ausgebucht. Wir haben eine Warteliste gebildet.

ReferentInnen

Ina Machold
Diplom-Pädagogin und Mediatorin (FH), seit über 15 Jahren Training und Coaching zu den Themen Kommunikation, Rhetorik und Konfliktmanagement
Frauenreferentin, Bündnis 90/DIE GRÜNEN, Landesverband Bayern

Veranstaltungsort
Augsburg, Hotel am alten Park, Frölichstr. 17, Tagungsraum Weitblick


Kosten
60,-/ erm. 40,- Euro (inkl. Tagungsverpflegung)


Art der Veranstaltung
Tagesseminar



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06.03.2020 - 16:30 bis 18:00

Vortrag Nationaler Feminismus wie können wir uns abgrenzen

 

Nationaler Feminismus (wie) geht das und wie können wir uns abgrenzen?
Eine offen lebende lesbische Frau* steht an der Spitze der erfolgreichsten Rechts-außen-Partei seit 1945. So Paradox das auf viele anmutet, innerhalb der (extremen) Rechten wird es kaum thematisiert. Auch die Beteiligung von trans Personen oder feministische scheinende Positionen zu Sexismus und Patriarchat können häufig ohne größere Irritationen unter dem Dach rechten Gedankenguts realisiert werden. Wie ist das möglich und woran erkennt eins dennoch die rechte Gesinnung hinter solchen vermeintlich gemeinsamen Positionen?
Vortrag und anschliessende Diskussion im Streikzelt

Veranstaltungsort
Nürnberg, Lorenzkirche, Streikzelt


Kosten
Eintritt frei!


Partner

Radio Z


Art der Veranstaltung
Vortrag



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21.11.2019 - 20:00 bis 12.12.2019 - 20:00

Boys don't cry

Aktionstage zur Männlichkeitskritik

„Verunsichert Euch, verunsichert andere!“

Unter diesem Motto wird im Wintersemester eine Aktionsreihe zu Themenkomplexen wie Männlichkeitsbildern, toxischen wie kritischen Vorstellungen von Männlichkeit, sowie der Kritik an diesen Verhältnissen veranstaltet.

Ziel ist es, sich mit der Beschaffenheit der sozialen Rolle „Mann“ auseinander zu setzen und sich dabei kritisch mit der Problematik dieser starren Struktur zu befassen. Wir glauben, dass die Eigenschaft „Mann“ nicht die eigentliche Vielfalt der Menschen widergeben kann, welchen diese Rolle zugewiesen wird, und dass herkömmliche Vorstellungen von Männlichkeit überflüssig und gefährlich sind.

Diese „toxische Männlichkeit“ war in den letzten Monaten Thema vieler Diskussionen – ob nun in der Debatte um eine neue Werbung der Marke Gilette oder in Popkulturen wie Late Night Shows und Sitcoms.

Wir wollen an diesen Diskursen ansetzten und sie kritisch weiterführen. Dabei stehen die Probleme dieser sozialen Rolle im Vordergrund - gerade in ihrer Relation zu „nicht-männlichen“ Menschen, welche durch diese Abgrenzung Gewalt, Mord und Unterdrückung ausgesetzt sind. Zudem steht sie im Konflikt mit ihren eigenen Trägern, was sich in hohen Selbstmordraten, Aggressivität und geringeren Lebenserwartungen als männlich dominierte Probleme zeigt. Männlichkeit hat sich als hegemoniales, patriarchales Prinzip entwickelt und strukturiert so gesellschaftliche Verhältnisse in einer zerstörerischen Art.

Wir freuen uns auf alle die an unseren Aktionen teilnehmen wollen - besonders männliche, profeministische Menschen, die sich mit ihrer eigenen Maskulinität kritisch befassen, sich weiterbilden und sich sowie andere verunsichern möchten.

Weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie im Flyer.

Veranstaltungsort
Passau, Orte siehe Flyer


Kosten
Eintritt frei


Partner

LUKS Passau


Art der Veranstaltung
Veranstaltungsreihe



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02.11.2019 - 19:00

Das Politische ist persönlich. Tagebuch einer „Abtreibungsärztin“

 

ÄrztInnen können gemäß § 219a vor Gericht gebracht werden, wenn sie online Informationen zu Schwangerschaftsabbrüchen anbieten. Nachdem Kristina Hänel sich mit einer derartigen Klage konfrontiert sah, sagte sie der frauen- und kinderfeindlichen Politik den Kampf an. Ihr Tagebuch dokumentiert den mutigen Schritt einer Frau, die Demokratie, Aufklärung und Hilfeleistung ernst nimmt.

Einlass ab 18.30 Uhr

Einen Mittschnitt der Veranstaltung kann man hier sehen.

ReferentInnen

Kristina Gisela Hänel
Frau Hänel ist Fachärztin für Allgemeinmedizin und Notfallmedizin. Sie wurde im November 2017 zu einer Geldstrafe in Höhe von 6.000 Euro verurteilt, weil sie auf ihrer Webseite Informationen zu Schwangerschaftsabbrüchen bereitstellte. Hintergrund ist Paragraf 219a („Werbung für den Abbruch der Schwangerschaft“). Das Gesetz verbietet das öffentliche Anbieten, Ankündigen oder Anpreisen von Schwangerschaftsabbrüchen. In einer von Hänel eingelegten Revision hob das Oberlandesgericht Frankfurt im Juli 2019 die Verurteilung auf. Der kürzlich geänderte Paragraf 219a sei zu ihren Gunsten auszulegen, urteilte das Gericht und verwies den Fall zur Neuverhandlung zurück an das Landgericht Gießen zurück.

Veranstaltungsort
München, Seidlvilla, Nikolaiplatz 1B


Kosten
4,- / erm. 2,- Euro


Partner

Frauenstudien München e.V.


Art der Veranstaltung
Lesung und Diskussion



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19.09.2019 - 16:00 bis 20.09.2019 - 13:00

Women*-Empowerment-Safe Space

 

Vom 19.09. - 20.09.2019 wird Fatuma Musa Afrah im Nachbarschaftshaus Gostenhof in Nürnberg zu Gast sein und zu den Themen Stärkung von Frauen*, Menschenrechten, Integration und Zugang zu Informationen sprechen. Die Veranstaltungen sind in zwei Tage aufgeteilt:

Am Donnerstag findet ein Vortrag "Wie Frauen* mit und ohne Fluchterfahrung zusammenarbeiten können um sich gegenseitig zu stärken" statt und ist für alle Frauen* geöffent.

Am Freitag folgt dann ein Frauen*frühstück gemeinsam mit Fatuma Musa Afrah, dass sich ausschließlich an Frauen* mit Fluchterfahrung richtet.

Vortrag wie Frühstück finden in englisch und deutsch statt. Für Kinderbetreuung ist gesorgt.
Die Veranstaltung ist kostenfrei, um Anmeldung wird gebeten. Anmeldung und mehr Informationen unter: www.fluechtlingsrat-bayern.de/women-empowerment-safe-space.html

ReferentInnen

Fatuma Musa Afrah
mehrfach ausgezeichnete Aktivistin, Rednerin, Beraterin und Vereinsgründerin von United Action e.V. 

Veranstaltungsort
Nürnberg, Nachbarschaftshaus Gostenhof, Adam-Klein-Str. 6


Kosten
Eintritt frei!


Partner

Imedana e.V - Rosa Asyl, Bayerischer Flüchtlingsrat und WeTalk Projekt des Bayerischen Flüchtlingsrats.


Art der Veranstaltung
Vortrag und Frühstück



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07.08.2019 - 19:00

After Sabeen

 

Der Film" After Sabeen" (OmeU, 74 min) wurde von Schokofeh Kamiz produziert und wird zum ersten Mal in München gezeigt. Die anschließende Diskussion wird auf Englisch und Deutsch stattfinden und sich mit der derzeitigen Situation sozialer und zivilgesellschaftlicher Aktivist*innen in Pakistan beschäftigen.

Hier kann man den Trailer sehen.


Karachi, Pakistan. 24. April 2015. Ein Auto hält an einer Ampel. Drinnen sitzen zwei Frauen: Sabeen Mahmud und ihre Mutter Mahenaz. Zwei Männer auf einem Motorrad halten an und eröffnen das Feuer. Sabeen stirbt sofort; ihre Mutter wird verwundet, überlebt aber.

Am Abend ihres Todes veranstaltete Sabeen Mahmud, eine Podiumsdiskussion über das ungeklärte und anhaltende Verschwinden von mehr als 20.000 Aktivisten und Zivilisten aus Balutschistan in ihrem Cafés T2F (The Second Floor) in Karatschi. Ursprünglich sollte die Podiumsdiskussion in einer Universität in Lahore stattfinden. In letzter Minute wurde aber die Zusage für die Räumlichkeiten, nach einem massiven Druck von staatlicher Seite aus, zurückgezogen. Sabeen wurde auch von Unbekannten bedroht und von ihr wurde verlangt, diese Veranstaltung abzusagen. 

Auch besorgte Freunden rieten ihr dazu. Sabeen ließ sich jedoch nicht einschüchtern und führte die Veranstaltung durch. Nach dem Mord folgt die Regisseurin Schokofeh Kamiz der Mutter und Freunden von Sabeen, um nicht nur Berichte und Erinnerungen an sie aufzuzeichnen, sondern auch um ein Porträt einer Frau zu erstellen, die sie nicht kannte.

Hier kann man ein Kommentar über den Filmabend und hier ein Interview mit der Regisseurin lesen.

Weitere Informationen über Sabeen Mahmud und ihre Projekte:

T2F: http://www.t2f.biz/

PeaceNiche: http://peaceniche.org/

#UnsilencingPakistan

Was ist nach ihrer Ermordung passiert

Ihr Facebook Profil mit vielen inspirierenden Texte

Ein interessantes Interview mit Sabeen

ReferentInnen

Schokofeh Kamiz
Regisseurin

Mahenaz Mahmud
Mutter von Sabeen, aus Pakistan

Seema Malik und Marvi Mazhar
Weggefährtinnen von Sabeen, aus Pakistan

Veranstaltungsort
München, Monopol Kino, Schleißheimer Str. 127


Kosten
9,50 € / 8,50 € erm.


Art der Veranstaltung
Filmvorführung mit anschließender Diskussion



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18.07.2019 - 17:00 bis 21:00

Ladies Lunch: Feministische Außenpolitik

Wieso Aktivismus und Diplomatie Hand in Hand gehen müssen

Schweden macht’s. Kanada probiert sich. Und Deutschland geht auch erste Schritte: Feministische Außenpolitik ist seit kurzer Zeit in aller Munde. Doch was genau bedeutet es eigentlich, Außen- und Sicherheitspolitik feministisch zu denken? Reicht es, Frauen an den Verhandlungstisch zu bekommen?

Darüber haben wir mit Kristina Lunz (Mitbegründerin und Deutschlanddirektorin des Centre for Feminist Foreign Policy) und Margarete Bause (Bundestagsfraktion Bündnis90/Die Grünen, Ausschuss für Menschenrechte) gesprochen.

Hier finden Sie die Tonaufnahme der Veranstaltung und hier weitere Informationen über feministische Außenpolitik.

Hier noch die Links zur benannten Organisationen während des Gesprächs:

Bündnis 1325: t1p.de/rys1
centreforfeministforeignpolicy.org/
WILPF: www.wilpf.de/
RCW: www.reachingcriticalwill.org/
ICAN: www.icanw.de/
OXFAM: www.oxfam.de/‎

 

 

 

ReferentInnen

Begrüßung:

Sigi Hagl
Landesvorsitzende Bündnis90/Die Grünen

Veranstaltungsort
München, Der Pschorr (Theresiensaal), Viktualienmarkt 15


Kosten
Eintritt frei



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Treffer 1 bis 10 von 57