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Ein Forum für neue Ansätze in Politik, Wirtschaft und Kultur

Veranstaltungen und Dokumente

30.09.2019 - 19:00

Keine Panik.

Gelassen mit Neuem, Unsicherheiten und Krisen umgehen

Die Menschheit ist im 21. Jahrhundert angekommen, und keiner kennt sich mehr so richtig aus. Gut so, sagt Dirk von Gehlen, und nimmt all jenen den Wind aus den Segeln, die mit einfachen Antworten auf die immer komplexere Gegenwart reagieren. Denn Ratlosigkeit ist kein Problem, sondern der erste Schritt zu einer Lösung. Eine Haltung zwischen Pragmatismus und Gelassenheit hilft, Entwicklungen der Zukunft besser einzuschätzen – und schützt davor, auf Hypes und Panikmache hereinzufallen.

 

Die Veranstaltung musste leider auf den 30.09.19 um 19 Uhr verschoben werden.

ReferentInnen

Dirk von Gehlen
Autor, Journalist, Leiter der Abteilung Social Media/Innovation bei der Süddeutschen Zeitung, Autor von Das Pragmatismusprinzip, 2018

Veranstaltungsort
München, Evangelische Stadtakademie, Herzog-Wilhelm-Str. 24


Kosten
8,-/ erm. 7,- Euro


Partner

Evangelische Stadtakademie München


Anmeldung


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28.03.2019 - 19:00 bis 22:00

Filmvorführung: Gertrud Woker

 

Die Filmvorführung ist nur eine Veranstaltung von vielen, zu denen die IFFF/WILPF von September 2018 bis Mai 2019 rund um die Einführung des Frauenwahlrechts in Deutschland vor 100 Jahren einlädt.

Den Flyer zur Veranstaltungsreihe finden sie hier.

Premiere: Der Regisseur Fabian Chiquet ist anwesend.

Veranstaltungsort
München, KIM - Kino im Einstein e.V., Einsteinstraße 42


Kosten
6,-/ erm. 4,- Euro


Partner

Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit / IFFF


Art der Veranstaltung
Filmvorführung


Anmeldung


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18.03.2019 - 19:00

Filmreihe Kino Europa: Border | Gräns

 

SWE, DNK 2018, 110 Min., OmU, Regie: Ali Abbasi

Die Grenzbeamtin Tina ist eine bemerkenswerte Erscheinung. Ihr seltsam geschwollenes Gesicht, ihr bohrender Blick und ihre körperliche Kraft verleihen der jungen Frau etwas Animalisches. Tina hat zudem eine besondere Fähigkeit: Sie kann Angst, Scham und Wut anderer Menschen wittern. Ihr Talent macht sich der schwedische Grenzschutz erfolgreich zunutze, um Kriminelle aufzuspüren. Als sie Vore begegnet, der ihr auffallend ähnlich sieht, stößt ihre Begabung an ihre Grenzen. Eine phantastische Geschichte, die so behutsam wie berührend Grenzen sprengt. Zwischen Identität und Selbstbestimmung gelingt dem Regisseur eine hinreißende Fabel, deren raue Magie die Zuschauer gefangen nimmt. 

Un Certain Regard Preis in Cannes 2018, Gewinner EFA 2018.
Ab dem 11. April in den deutschen Kinos.

ReferentInnen

Laurin Dietrich
Nordische Filmtage Lübeck

Veranstaltungsort
München, Gasteig, Carl-Amery-Saal


Kosten
Eintritt frei!


Partner

In Kooperation mit dem Europe Direct Informationszentrum München & Oberbayern, dem Creative Europe Desk München GmbH und dem Informationsbüro des EU-Parlaments


Art der Veranstaltung
Filmvorführung mit anschließender Diskussion



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10.03.2019 - 19:00

Frauen in der bayerischen Räterepublik

Vortrag

„Gesprungen & gejubelt haben wir, in die Arme sind wir uns gefallen in jener Nacht.“ (Hilde Kramer, 18 Jahre, über die Revolutionsnacht vom 7.11.1918 in München). 

Die revolutionäre Begeisterung unter den Frauen ist groß – aber was hat sie gebracht außer dem Frauenwahlrecht? Welche Utopien hatten diese Frauen? Und welche haben wir heute? Und: Wen interessiert das überhaupt, damals wie heute…? 

Tausende von Frauen nahmen aktiv an den Ereignissen teil. Von ihnen,ihren Forderungen und Kämpfen soll berichtet werden.

ReferentInnen

Christiane Sternsdorf-Hauck
Autorin des Buches „Brotmarken und rote Fahnen. Frauen in der bayrischen Revolution und Räterepublik 1918/19“ und berichtet über die Beteiligung von Frauen an diesen historischen Ereignissen, wobei ein Schwerpunkt auf jene Frauen gelegt wird, die aus der Region stammen.

Veranstaltungsort
Rosenheim, Z-linkes Zentrum, Innstr. 45a


Kosten
Eintritt frei!


Partner

Frauenplenums der Geschichtswerkstatt Rosenheim



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08.02.2019 - 19:00

Die Lebensgeschichte Zenzl Mühsams

Vortrag

Die bayerische Bauerntochter Zenzl aus der Holledau stand 1918 an Erich Mühsam‘s Seite, als er die Münchner Bevölkerung zur Beendigung des Weltkriegs aufrief und floh nach seiner Ermordung in einem deutschen KZ ins sowjetische Exil, wo sie in eine 20jährige Odyssee durch den Stalinschen Gulag geriet. Erst 1955 gestattete man der 71jährigen Anarchistenwitwe die Rückkehr nach Berlin. Weder eine hohe Rente noch die Staatssicherheit konnten sie von ihrem Lebensziel abhalten: Mit umsichtiger Ausdauer für die Veröffentlichung der Werke Mühsams einzutreten. Im Lebensweg dieser Unbeugsamen verdichtet sich auf eindrückliche Weise die Geschichte des Zwanzigsten Jahrhunderts.

ReferentInnen

Uschi Otten
freischaffende Autorin, Dramaturgin und Regisseurin, sie veröffentlichte die Briefe Zenzl Mühsams und mehrere Texte über sie.

Veranstaltungsort
Rosenheim, Vetternwirtschaft, Oberaustr. 2


Kosten
Eintritt frei!


Partner

Geschichtswerkstatt Rosenheim


Art der Veranstaltung
Vortrag



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28.01.2019 - 19:00

Filmreihe Kino Europa: Die Maske | Twarz

 

PL 2018, 91 Min., OmU, Regie: Małgorzata Szumowska

In einem polnischen Provinzort wird die höchste Jesusstatue der Welt gebaut. Nach einem Unfall wird dem Bauarbeiter und Heavy Metall Fan Jacek ein neues Gesicht transplantiert. Während die Statue immer weiterwächst, wird Jacek immer mehr ausgegrenzt und angefeindet.

Ausgezeichnet mit Silbernen Bären bei der 68. Berlinale.

ReferentInnen

N.N.

Veranstaltungsort
München, Gasteig, Carl-Amery-Saal


Kosten
Eintritt frei!


Partner

In Kooperation mit dem Europe Direct Informationszentrum München & Oberbayern, dem Creative Europe Desk München GmbH und dem Informationsbüro des EU-Parlaments


Art der Veranstaltung
Filmvorführung mit anschließender Diskussion



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16.01.2019 - 20:00

Frauen in der Revolution 1918/1919

Szenische Lesung im THEATER

Vor 100 Jahren endete der Erste Weltkrieg. An seinem Ende stand eine Revolution und Kurt Eisner verkündete den Freistaat Bayern. Das Frauenwahlrecht und der Acht-Stunden-Tag wurden eingeführt und die Frauen dachten an mehr. Mehr Rechte, mehr Freiheit, paritätische Mitbestimmung.

Im Rahmen des Gedenkens an das Ende des Ersten Weltkriegs laden die Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit/IFFF und die Rosa-Luxemburg-Stiftung Bayern dazu ein, sich mit bedeutenden Frauen- und Friedensaktivistinnen zu beschäftigen und einen Bogen in unsere Zeit zu schlagen.

Wir erinnern an mutige Frauen, die Kriege entschieden abgelehnt haben, egal wo und von wem sie geführt wurden. Wir betonen zugleich, dass ihre Forderungen nach Ächtung militärischer Einsätze und dem Verbot von Waffenproduktionen und Waffenexporten erschreckend aktuell sind.

In einem Wartesaal treffen sich am Ende des ersten Weltkrieges sieben Frauen: Anita Augspurg, Constanze Hallgarten, Gabriele Kätzler, Sarah Sonja Lerch, Rosa Luxemburg, Toni Pfülf und Clara Zetkin. Sie spielen im Umsturz der Verhältnisse eine besondere politische Rolle. Sie erzählen von ihrem Leben, ihrer Arbeit und ihrem Kampf um Gleichberechtigung.

  • Anita Augspurg (1857 - 1943) war Deutschlands erste promovierte Juristin und setzte sich ab dem Ende des 19. Jahrhunderts für soziale und politische Rechte der Frauen ein. Die Einführung des Frauenwahlrechts war ihr vorrangiges Ziel. Sie gehörte 1915 zu den Gründerinnen der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit/IFFF.
  • Constanze Hallgarten (1881-1969) war als Frauenrechtlerin und Pazifistin eine der führenden Frauen der deutschen Friedensbewegung. Sie warnte früh vor den Gefahren des Nationalsozialismus und stand bereits beim Hitler-Ludendorff-Putsch 1923 auf einer „schwarzen Liste" der Nationalsozialisten.
  • Gabriele Kätzler (1872-1954) gehörte mit ihren Töchtern zu den roten Frauen von Riederau. Sie versteckte öfter gefährdete Revolutionäre in ihrem Haus.
  • Sarah Sonja Lerch, (1882 -1918) gehört zu den vergessenen Revolutionärinnen. Ihre Aktivitäten in München dauerten nur kurz. Sie wurde verhaftet und starb bereits im März 2018 angeblich an einem Selbstmord im Gefängnis in Stadelheim.
  • Rosa Luxemburg (1871 – 1919) war die bedeutendste unter den Sozialisten, die in der deutschen Arbeiterbewegung wirkten. Sie hat viele Jahre lang vor einem verheerenden europäischen Krieg gewarnt. Für ihren Kampf gegen die Kriegstreiber wurde sie jahrelang weggesperrt, am Ende wurde sie ermordet.
  • Antonie Pfülf (1877-1933) Die sozialdemokratische Reichstagsabgeordnete (1920-1933), Bildungs- und Frauenpolitikerin wählte am 8. Juni 1933 aus Verzweiflung über die Nazi-Herrschaft den Freitod.
  • Clara Zetkin (1857 - 1933) war Politikerin, Publizistin, Theoretikerin, Agitatorin und leidenschaftliche Rednerin. Sie prägte ein halbes Jahrhundert lang die deutsche wie die internationale proletarische Frauenbewegung mit. 

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie auf dem Flyer.

ReferentInnen

Zu Wort kommen
Anita Augspurg/Heidi Meinzolt, Constanze Hallgarten/Sibylle Dippel, Gabriele Kätzler/Christane Hauck, Sarah Sonja Lerch/Cornelia Naumann, Rosa Luxemburg/Julia Killet, Toni Pfülf/Irmgard Hofer, Clara Zetkin/Sabine Bollenbach

Musikalische Begleitung
Oboeistin Inga Däubner

Veranstaltungsort
München, Teamtheater Salon, Am Einlass 4


Kosten
20,-/ erm. 15,- Euro


Partner

Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit/IFFF (www.wilpf.de)


Art der Veranstaltung
Szenische Lesung



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15.01.2019 - 20:00

Frauen in der Revolution 1918/1919

Szenische Lesung im THEATER

Vor 100 Jahren endete der Erste Weltkrieg. An seinem Ende stand eine Revolution und Kurt Eisner verkündete den Freistaat Bayern. Das Frauenwahlrecht und der Acht-Stunden-Tag wurden eingeführt und die Frauen dachten an mehr. Mehr Rechte, mehr Freiheit, paritätische Mitbestimmung.

Im Rahmen des Gedenkens an das Ende des Ersten Weltkriegs laden die Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit/IFFF und die Rosa-Luxemburg-Stiftung Bayern dazu ein, sich mit bedeutenden Frauen- und Friedensaktivistinnen zu beschäftigen und einen Bogen in unsere Zeit zu schlagen.

Wir erinnern an mutige Frauen, die Kriege entschieden abgelehnt haben, egal wo und von wem sie geführt wurden. Wir betonen zugleich, dass ihre Forderungen nach Ächtung militärischer Einsätze und dem Verbot von Waffenproduktionen und Waffenexporten erschreckend aktuell sind.

In einem Wartesaal treffen sich am Ende des ersten Weltkrieges sieben Frauen: Anita Augspurg, Constanze Hallgarten, Gabriele Kätzler, Sarah Sonja Lerch, Rosa Luxemburg, Toni Pfülf und Clara Zetkin. Sie spielen im Umsturz der Verhältnisse eine besondere politische Rolle. Sie erzählen von ihrem Leben, ihrer Arbeit und ihrem Kampf um Gleichberechtigung.

  • Anita Augspurg (1857 - 1943) war Deutschlands erste promovierte Juristin und setzte sich ab dem Ende des 19. Jahrhunderts für soziale und politische Rechte der Frauen ein. Die Einführung des Frauenwahlrechts war ihr vorrangiges Ziel. Sie gehörte 1915 zu den Gründerinnen der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit/IFFF.
  • Constanze Hallgarten (1881-1969) war als Frauenrechtlerin und Pazifistin eine der führenden Frauen der deutschen Friedensbewegung. Sie warnte früh vor den Gefahren des Nationalsozialismus und stand bereits beim Hitler-Ludendorff-Putsch 1923 auf einer „schwarzen Liste" der Nationalsozialisten.
  • Gabriele Kätzler (1872-1954) gehörte mit ihren Töchtern zu den roten Frauen von Riederau. Sie versteckte öfter gefährdete Revolutionäre in ihrem Haus.
  • Sarah Sonja Lerch, (1882 -1918) gehört zu den vergessenen Revolutionärinnen. Ihre Aktivitäten in München dauerten nur kurz. Sie wurde verhaftet und starb bereits im März 2018 angeblich an einem Selbstmord im Gefängnis in Stadelheim.
  • Rosa Luxemburg (1871 – 1919) war die bedeutendste unter den Sozialisten, die in der deutschen Arbeiterbewegung wirkten. Sie hat viele Jahre lang vor einem verheerenden europäischen Krieg gewarnt. Für ihren Kampf gegen die Kriegstreiber wurde sie jahrelang weggesperrt, am Ende wurde sie ermordet.
  • Antonie Pfülf (1877-1933) Die sozialdemokratische Reichstagsabgeordnete (1920-1933), Bildungs- und Frauenpolitikerin wählte am 8. Juni 1933 aus Verzweiflung über die Nazi-Herrschaft den Freitod.
  • Clara Zetkin (1857 - 1933) war Politikerin, Publizistin, Theoretikerin, Agitatorin und leidenschaftliche Rednerin. Sie prägte ein halbes Jahrhundert lang die deutsche wie die internationale proletarische Frauenbewegung mit. 

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie auf dem Flyer.

ReferentInnen

Zu Wort kommen
Anita Augspurg/Heidi Meinzolt, Constanze Hallgarten/Sibylle Dippel, Gabriele Kätzler/Christane Hauck, Sarah Sonja Lerch/Cornelia Naumann, Rosa Luxemburg/Julia Killet, Toni Pfülf/Irmgard Hofer, Clara Zetkin/Sabine Bollenbach

Musikalische Begleitung
Oboeistin Inga Däubner

Veranstaltungsort
München, Teamtheater Salon, Am Einlass 4


Kosten
20,-/ erm. 15,- Euro


Partner

Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit/IFFF (www.wilpf.de)


Art der Veranstaltung
Szenische Lesung



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08.12.2018 - 19:45 bis 00:00

Good night - white pride

Antifaschistisches Konzert

Dieses Jahr findet bereits zum 17ten mal das Rosenheimer „good night – white pride“ Konzert statt.

Eine Kampagne von Mitgliedern der Hardcoreszene, die sich gegen Rassismus und Faschismus wendet. Ziel war und ist es, Faschismus und Rassismus „keinen Millimeter Platz einzuräumen“. In Rosenheim veranstaltet die infogruppe seit 2002 jährlich ein Konzert unter diesem Motto. Inzwischen ist das Rosenheimer „good night – white pride“ Konzert eine feste Institution in der oberbayerischen Alternativkultur geworden.

ReferentInnen

Caskar
Folk-Crust-Punk (München)
Cassidy
Posthardcore (Rosenheim)
Missbrauch
Punkrock (München)
Stockkampf
Punkrock (Innsbruck)

Veranstaltungsort
Rosenheim, Vetternwirtschaft - VfbK e.V. Oberaustrasse 2


Partner

Infogruppe Rosenheim


Art der Veranstaltung
Antifaschistisches Konzert



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03.12.2018 - 19:00

Filmreihe Kino Europa: Die Erscheinung | L'Apparition

FR 2018, Drama, FSK 16, 137 Min. OmU, Regie: Xavier Giannoli

Der investigative Journalist Jacques wird vom Vatikan beauftragt, die Erscheinung der Jungfrau Maria in einem kleinen französischen Dorf unter die Lupe zu nehmen. Er trifft die sensible und zutiefst gläubige Anna, um die sich bereits eine Schar von Gläubigen versammelt hat. Allmählich deckt er die versteckten Motivationen auf und kommt der Wahrheit auf die Spur. Seine persönlichen Überzeugungen werden dabei von Grund auf erschüttert.

Preview

ReferentInnen

Claudia Oettrich
Filmperlen (angefragt)
Jan Levin Propach
Lehrstuhl für Dogmatik und Ökumenische Theologie, LMU München

Veranstaltungsort
München, Gasteig, Carl-Amery-Saal


Kosten
Eintritt frei!


Partner

In Kooperation mit dem Europe Direct Informationszentrum München & Oberbayern, dem Creative Europe Desk München GmbH und dem Informationsbüro des EU-Parlaments


Art der Veranstaltung
Filmvorführung mit anschließender Diskussion



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