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Ein Forum für neue Ansätze in Politik, Wirtschaft und Kultur

Veranstaltungen und Dokumente

18.05.2020 - 19:00

„Groß werden in Jerusalem“

 

Veranstaltungsreihe Inside Israel

 

Tovia Ben Chorin wuchs als Sohn von Gabriella Rosenthal und Schalom Ben Chorin während der britischen Mandatszeit und in den Gründungsjahren des Staates Israel in Jerusalem auf. In seinem Vortrag berichtet er über seine Jugenderfahrungen, über die Beziehungen zu englischen Soldaten, den Mitgliedern der Untergrundbewegung vor der Staatsgründung 1948, über die ersten interreligiösen Treffen mit arabischen Kindern und der Konfrontation mit den christlichen Kirchen in Jerusalem. Auch seine Erinnerungen an das Leben in einer deutsch-jüdischen Gemeinde in Jerusalem, Begegnungen mit Martin Buber und vieles mehr sind weitere Inhalte dieser vom Vortragenden als "natürlich subjektiv" bezeichneten Erinnerungen.

 

 

ReferentInnen

Tovia Ben Chorin
geboren 1936 in Jerusalem, war als Rabbiner in Ramat Gan, Jerusalem, Manchester, Zürich und Berlin tätig und ist heute Gemeinderabbiner in St. Gallen.

Veranstaltungsort
München, Jüdisches Museum, Sankt-Jakobs-Platz 16


Kosten
8,-/ erm. 7,- Euro (Studierende bis 30 Jahre frei)


Partner

Evangelische Stadtakademie München
Jüdisches Museum München
Liberale Jüdische Gemeinde München Beth Shalom


Art der Veranstaltung
Vortrag mit Diskussion


Anmeldung


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24.03.2020 - 19:00

Orthodoxer Feminismus?

Moderne Orthodoxie im Judentum und die Rolle der Frauen

Veranstaltungsreihe Inside Israel

Rahel Berkovits ist eine jüdisch-orthodoxe Feministin und seit 2015 auch ordinierte Rabbinerin. Sie lehrt am Pardes Institut für Jüdische Studien in Jerusalem und publiziert über Frauen und Jüdisches Recht ebenso wie über jüdische Sexualethik. Wie geht das alles  zusammen? Wieviel modernes Denken hat in der Orthodoxie Raum? Mehr offenbar als unsere Vorstellungen zulassen. Inspiriert wurde Rahel Berkovits u.a. von ihrem berühmten Großvater Eliezer Berkovits, der seine rabbinische Ordination am Hildesheimer Seminar bekam und bis 1939 in Berlin lebte. Bereits er trat er für Frauenrechte im Judentum ein. An diesem Abend ist Rahel Berkovits im Gespräch mit Tom Kucera, Rabbiner der Liberalen Jüdischen Gemeinde München Beth Shalom.

Das Gespräch findet auf Englisch statt. Zusammenfassende Übersetzungen: Eva Nies

ReferentInnen

Rahel Berkovits
orthodoxe feministische Rabbinerin und Publizistin, Pardes Institut für jüdische Studien, Jerusalem 

im Gespräch mit

Rabbiner Dr. Tom Kučera
Liberale Jüdische Gemeinde München Beth Shalom

Veranstaltungsort
München, Jüdisches Museum, Sankt-Jakobs-Platz 16


Kosten
8,-/ erm. 7,- Euro (Studierende bis 30 Jahre frei)


Partner

Evangelische Stadtakademie München
Liberale Jüdische Gemeinde München Beth Shalom


Art der Veranstaltung
Gespräch


Anmeldung


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12.03.2020 - 13:39

Jenseits des Krieges

Dokumentarfilm von Ruth Beckermann

Weißgekachelte Räume, Neonlicht; an den Wänden Schwarzweißphotographien aus der Ausstellung „Vernichtungskrieg“ über die Verbrechen der Wehrmacht an der Ostfront.

Vor diesem Hintergrund drehten Ruth Beckermann und Kameramann Peter Roehsler 1996 eine Anhörung ehemaliger Soldaten über ihre Erfahrungen und Erlebnisse jenseits des ‚normalen‘ Krieges. In einer Mischung aus Hilflosigkeit, Ohnmacht, Scham, Opportunismus und ungebrochenem Fanatismus berichten die Zeugen dieser Zeit von Verbrechen, wie den Erschießungen russischer Kriegsgefangener, der Ermordung der Juden und der Misshandlung von Frauen.

Die verschiedenen Versionen der Ereignisse zeigen, wie selektiv Wahrnehmung selbst im grausamsten Umfeld war. Mit diesem Film wird nicht allein die Zerstörung des Mythos von der anständigen Wehrmacht vorangetrieben, sondern die Gründungsphase der Zweiten Republik erhellt und eine Diagnose der Gegenwart gestellt. Die Bilder dieses Krieges in den ‚talking heads‘ – sie entstehen so eindringlich wie selten in historischen Dokumenten oder Spielszenen.

Veranstaltungsort
Sulzbach-Rosenberg, Capitol Bild und Bühne, Bayreuther Str. 4


Kosten
Eintritt frei!


Partner

Punk e.V. Verein für Politik und Kunst


Art der Veranstaltung
Filmvorführung


-


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13.02.2020 - 19:00

„Ich komponiere meine Texte wie ein Jazzmusiker“

Gespräch und Lesung mit dem kongolesischen Schriftsteller Fiston Mwanza Mujila

Fiston Mwanza Mujila, wurde 1981 in Lubumbashi / Demokratische Republik Kongo geboren. Er lebt in Graz, schreibt Lyrik, Prosa und Theaterstücke und unterrichtet afrikanische Literatur an der Universität. Für seinen ersten Roman Tram 83 über einen Nachtclub in einer heruntergekommenen Großstadt in Afrika erhielt er zahlreiche Preise. Rhythmisch und rau erzählt Mwanza Mujila hier von den Menschen, die an diesem von Kriegen, Korruption und Globalisierung gezeichneten Ort aufeinandertreffen.
An diesem Abend liest er aus neuen Texten und spricht über sein Leben und seine Arbeit als kongolesischer französischsprachiger Schriftsteller.

Diese Veranstaltung ist Teil der Reihe "Fokus: Afrika".

ReferentInnen

Fiston Mwanza Mujila
Schriftsteller, Graz

Patrick Dunst
Saxophon, Graz

Veranstaltungsort
München, Museum Fünf Kontinente, Maximilianstraße 42


Kosten
Eintritt frei


Partner

Evangelische Satdtakademie München, Museum Fünf Kontinente


Art der Veranstaltung
Lesung mit musikalischer Begleitung


Anmeldung


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27.01.2020 - 19:00

Filmreihe Kino Europa: Gott existiert, ihr Name ist Petrunya | Gospod...

 

MAZ/F/B/SLO/KRO 2019, 100 Min., OMU, R: Teona Strugar Mitevska

Auf dem Rückweg von einem erfolglosen Vorstellungsgespräch gerät Petrunya in ein religiöses Fest, bei dem junge Männer aus dem ganzen Land darum wetteifern, als erster ein von einem Priester in einen Fluss geworfenes Kreuz zu bergen. Die Belohnung ist ein Jahr voller Glück und Wohlstand. Petrunya taucht spontan ins Wasser und greift zuerst das Kreuz. Ihr unbestreitbarer Erfolg führt jedoch in ihrer Gemeinschaft zu Verwirrung, da der Wettbewerb nur Männern offensteht: Wie werden Kirche und Gesellschaft diesen Konflikt lösen?"

„Gott existiert, ihr Name ist Petrunya“ basiert auf einer wahren Begebenheit und ist ein kraftvolles Plädoyer für mehr Courage.

Gewinner des LUX Filmpreis des Europäischen Parlaments 2019

Die Filmreihe Kino Europa zeigt seit 2017 die Vielfalt und Qualität des europäischen Kinos, die nicht zuletzt auch durch europäische Förderung ermöglicht wird: Durch die Programme MEDIA und Eurimages wird seit mehr als 25 Jahren die Konkurrenzfähigkeit des europäischen Films auf dem internationalen Feld wie auch innerhalb Europas erfolgreich unterstützt. Die europäischen Spiel- und Dokumentarfilme gewinnen Preise auf Festivals und locken wieder mehr Publikum in die Kinosäle.

Tickets ab sofort bei München Ticket.

ReferentInnen

Jutta Feit
jip Film & Verleih

Veranstaltungsort
München, Gasteig, Carl-Amery-Saal


Kosten
Eintritt frei!


Partner

europe direct Informationszentrums (EDIC) München, Creative Europe Desk München, Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in München


Art der Veranstaltung
Film mit anschließendem Gespräch



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13.01.2020 - 19:00

Zwischen den Welten: Die israelische Schriftstellerin Lizzie Doron

Veranstaltungsreihe „Inside Israel“

Die israelische Schriftstellerin Lizzie Doron wurde 1953 in Tel Aviv geboren und wuchs dort in einem Viertel am südlichen Stadtrand in einer jiddisch sprechenden Gemeinde auf, in der sich Überlebende der Shoa angesiedelt hatten. In ihren früheren Büchern setzte sie sich mit dieser Welt und Geschichte auseinander. Sie sind zum Teil Schullektüre in Israel und wurden mit vielen Preisen ausgezeichnet, u.a. von Yad Vashem. Ihre jüngsten beiden Bücher greifen die Frage des Zusammenlebens von Israelis und Palästinensern auf. Ein Gespräch über ihr Leben und Schreiben.

ReferentInnen

Lizzie Doron
Schriftstellerin, Tel Aviv, Israel

Im Gespräch mit
Prof. Dr. Mirjam Zadoff
Direktorin des NS-Dokumentationszentrums München

Veranstaltungsort
München, Jüdisches Museum München, St.-Jakobs-Platz 16


Kosten
10,-/ erm. 8,- Euro


Partner

Evangelische Stadtakademie München, Jüdisches Museum München, Liberale Jüdische Gemeinde München Beth Shalom



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12.12.2019 - 19:00 bis 21:00

Die Stadt ohne Juden

Film & Preview auf die Ausstellung

Ab dem 18. Dezember läuft die Ausstellung "Die Stadt ohne. Juden Ausländer Muslime Flüchtlinge" in Kooperation mit und in den Räumen des Staatliches Textil- und Industriemuseum Augsburg (tim).

Als Preview läuft am 12. Dezember im Liliom Kino Augsburg der Film "Die Stadt ohne Juden" von Hans Karl Breslauer (1924).
Er bildet zusammen mit seiner gleichnamigen Romanvorlage von Hugo Bettauer (1922) die Grundlage der Ausstellung.

"Die Stadt ohne. Juden Ausländer Muslime Flüchtlinge" zeigt anhand historischer und aktueller Beispiele aus Augsburg, Bayerisch-Schwaben und der Bundesrepublik, wie eine zunehmende Spaltung der Gesellschaft zum inhumanen Ausschluss einzelner Gruppen führen kann.

Tickets auf der Seite des Liliom Kinos.

ReferentInnen

Christina Wintersteller
Filmarchiv Austria, Wien

Veranstaltungsort
Augsburg, Liliom Kino Augsburg, Unterer Graben 1


Kosten
9,- / erm. 7,- / 5,- Euro < 25 Jahre


Partner

Jüdisches Museum Augsburg Schwaben


Art der Veranstaltung
Filmvorführung mit Gespräch



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07.12.2019 - 19:45 bis 23:45

Good night - white pride Konzert 2019

 

Am 7. Dezember findet in der Vetternwirtschaft - VfbK e.V. wieder das jährliche antifaschistische "Good night - white pride" Konzert statt.

 

Einlassvorbehalt:  Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische, sexistische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

ReferentInnen

AMEN 81
Hardcore/Crustcore | Nürnberg
GISELA
Hardcore/Punk | Innsbruck
MAHONEY
Punkrock | Innsbruck
ERBSÜNDE
Experimental Folk-Punk | Rosenheim

Veranstaltungsort
Rosenheim, Vetternwirtschaft, Oberaustrasse 2


Kosten
Eintritt frei!


Partner

Infogruppe Rosenheim


Art der Veranstaltung
Konzert



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02.12.2019 - 19:00

Filmreihe Kino Europa: I, Daniel Blake

 

GB/F 2016, 100 Min., OMU, R: Ken Loach

„Ich bin ein Mensch und kein Hund. Als solcher verlange ich mein Recht. Ich verlange respektvollen Umgang. Ich, Daniel Blake, bin ein Bürger. Nicht mehr und nicht weniger.“

Mit solchen Parolen begegnet Daniel Blake dem britischen Sozialstaat. Die Gesundheit zwingt ihn, sich Hilfe beim Arbeitsamt zu holen. Doch dort ist er mehr Nummer als Mensch. Zusammen mit Katie, der es bei den Behörden ähnlich ergeht, kämpft er gegen die täglichen Hürden der Bürokratie. Die beiden kommen sich näher und werden zu partners in crime gegen den britischen Sozialstaat.

Der Film des Erfolgsregisseurs Ken Loach zeigt Großbritanniens Klassenunterschiede ungeschminkt auf und gibt den Underdogs einen Namen. Erleben Sie mit „I, Daniel Blake“ den Gewinner der Goldenen Palme in Cannes am 2. Dezember im Gasteig.

Kino Europa stellt die herausragende Vielfalt und Qualität des europäischen Kinos vor. Die Gegenwart und Zukunft der europäischen Filmkunst ist das Thema der Filmgespräche mit den Filmschaffenden und Expertinnen und Experten.

 

Tickets sind bei Münchenticket online erhältlich.

ReferentInnen

N.N.

Veranstaltungsort
München, Gasteig (Rosenheimerstr. 5), Carl-Amery-Saal


Kosten
Eintritt frei!


Partner

Eine Veranstaltung des europe direct Informationszentrums München in Kooperation mit dem Creative Europe Desk München, der Petra-Kelly-Stiftung und dem Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in München.


Art der Veranstaltung
Filmvorführung mit anschließender Diskussion



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25.10.2019 - 20:00

Gracias a la vida

Ein musikalisch-poetischer Abend mit Liedern, Texten, Projektionen. Eine Hommage an das Leben und die Solidarität.

Was herauskommt, wenn sich westfälische Gelassenheit und chilenisches Temperament treffen, können Sie beim Duo CONTRAVIENTO erleben. Isabel Lipthay und Martin Firgau erzählen und singen über das Leben. Sie singen von Liebe und Verlust, von Ausbeutung und Widerstand, von Arbeit und Freude. Mit leisem Humor und mitreißender Lebensfreude erzählen sie über Flucht Ankommen und Hoffnung.

Ihre Musikalische Reise unterstützen sie mit eindrucksvollen Bildern aus Isabels erster Heimat Chile. Dabei interpretieren beide eigene Lieder wie auch bekannte Stücke südamerikanischer und internationaler Autoren und stellen außer der Gitarre Musikinstrumente vor, die uns in Deutschland kaum geläufig sind, wie Charango, Cuatro, Quena und Bombo sowie einige weitere lateinamerikanische und afrikanische Instrumente.

Das Publikum wird auch Violeta Parra kennenlernen, die Schöpferin des Liedes „Gracias a la vida“. Sie wurde vor 102 Jahren im Süden Chiles geboren, war Komponistin, Sängerin, Malerin, Bildhauerin, Stickerin, Töpferin und kulturelle Forscherin. Ihre Arbeit war eine kulturelle Quelle für den Widerstandgegen die Diktaturen. Violetas Lieder wurden und werden auf der ganzen Welt interpretiert, ihr Erbe hat Generationen geprägt.

Und ganz ohne Fernweh wird keiner das Konzert verlassen.

Weitere Informationen: www.contraviento.de

Verkaufsstellen: Weltladen Bayreuth, Theaterkasse, Buchhandlung im Kircheneck, Pfarramt Erlöserkirche
Vorverkauf ab Montag, 30. September 2019

ReferentInnen

Duo Contraviento (Isabel Lipthay/Martin Firgau)

 

Veranstaltungsort
Bayreuth, Pfarrsaal Erlöserkirche Altstadt, Hans-Meiser-Straße 1


Kosten
9 € (Vorverkauf 8 €), ermäßigt 6 € (Vorverkauf 5 €)


Partner

Evangelische Studierendengemeinde Bayreuth, Katholische Hochschulgemeinde Bayreuth, Evangelisches Bildungswerk Oberfranken-Mitte, Katholische Erwachsenenbildung in der Stadt Bayreuth e.V., Weltladen Kulmbach.



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