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Ein Forum für neue Ansätze in Politik, Wirtschaft und Kultur

Zwischen Akzeptanz und Widerstand – Energiewende und neue Protestkultur

07.12.2012 bis 08.12.2012


Das epochale nationale Projekt „Energiewende“ teilt das Schicksal vieler anderer Großprojekte: Kaum wandelt sich die Idee in konkrete Vorhaben, schon gesellt sich zur Euphorie Zurückweisung und Widerstand. Windräder werden abgelehnt, neue Stromleitungen ebenso, weil sie das Landschaftsbild verschandeln. Die Befürworter argumentieren mit der Notwendigkeit, die Gegner bestreiten diese. Die Konfliktlinien zu sortieren und danach zu fragen, wie Energiewende-Projekte gestaltet sein müssen, damit sie tatsächlich akzeptiert werden, waren nur zwei Aspekte einer Tagung, die wir in Zusammenarbeit mit der Akademie für Politische Bildung Tutzing veranstalteten.

Prof. Dr. Manfred Fischedick vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gab einleitend einen umfassenden Überblick über Stand und Perspektiven der Energiewende. Er wies darauf hin, dass die eigentliche Ursache und Hauptbeweggrund für die Energiewende der bevorstehende und in Gang befindliche Klimawandel sei. In den nächsten fünf Jahren entscheidet sich nämlich, ob das Ziel, eine Erderwärmung von 2 Grad Celsius nicht zu überschreiten, überhaupt noch erreichen lässt. Derzeit befinden wir uns eher auf einem Trend, der auf 4° Erwärmung hinweist. Die Katastrophe von Fukushima, die eine breite gesellschaftliche Neubewertung der Kernenergie mit sich brachte, brachte insofern nur einen zusätzlichen Schub für die Notwendigkeit der Energiewende. Denn – und das unterscheidet Deutschland und Japan voneinander, wie Fischedick betonte - in Deutschland stand seit den 1970er Jahren die systematische Beschäftigung mit alternativen Energiekonzepten auf der Agenda, während Japan nie ernsthaft Alternativen zur Atomenergie erwogen habe. Allerdings sollte – so Fischedick - bei der derzeitigen Fokussierung auf den Atomausstieg und der damit einhergehenden Diskussion über Alternativen bei der Stromerzeugung nicht vergessen werden, dass ein hauptsächliches Handlungsfeld die Steigerung der Energieeffizienz und das Energiesparen sein muss.

Um die Energiewende voranzubringen, braucht es laut Fischedick Vorreiter auf allen Ebenen: auf der EU-, Bundes- und Länder-Ebene ebenso sehr wie auf der kommunalen. Hier sind die Beschlüsse in mittlerweile rund 130 Kommunen und Regionen getroffenen Beschlüsse, sich bis zu einem bestimmten Zeitpunkt zu 100% aus regenerativen Energien versorgen zu wollen, ebenso zu erwähnen wie die bereits eingeleiteten Maßnahmen für eine erneuerbare Energieversorgung und forcierte Effizienzstrategien.

Fischedick plädierte auch dafür, neben der technologischen Innovation und der Anpassung der Infrastrukturen die soziale Innovation nicht zu vergessen: Damit sind u.a. neue Geschäftsmodelle, Beteiligungsmuster, aber auch Änderungen im Konsumverhalten gemeint. Das Ziel ist durchaus ambitioniert: Will man beispielsweise den Energieverbrauch von Gebäuden bis 2050 um 80 % verringern – nichts anderes sieht das nationale Energiekonzept vor – , so müsste in knapp vierzig Jahren der gesamte deutsche Gebäudebestand einmal komplett durchsaniert werden. Dass dies zu schaffen sei, zeigte sich Fischedick durchaus optimistisch, auch wenn es nicht leicht werden wird.

Hinsichtlich der augenblicklichen Kostendiskussion konstatierte Fischedick ein „schräges Bild“. Die steigenden Strompreise würden nämlich vornehmlich den Privathaushalten und den Klein- und Mittelunternehmen aufgebürdet. „Schuld“ an diesen Strompreiserhöhungen sind aber in nur geringem Maße (nämlich zu rund einem Drittel) der Ausbau der regenerativen Energien und seine Förderung durch das EEG, sondern v.a. die Ausnahmeregelungen für Stromgroßverbraucher. Zudem könnten die Mehrbelastungen durch konsequente Einsparbemühungen in Haushalten und Gewerbe kompensiert werden.

Die „neue Protestkultur“ stellte Felix Butzlaff vom Göttinger Institut für Demokratieforschung auf den Prüfstand. Er stützte sich dabei auf aktuelle Forschungsergebnisse einer qualitativen Studie. Der Protest-Prototyp ist dabei folgendermaßen charakterisiert: überwiegend männlich, Mitte 40 bis Mitte 70, Souveränität über das eigene Zeitbudget (z.B. Selbstständige), sozial gut vernetzt, kirchlich nicht gebunden (und wenn doch, dann eher protestantisch), ressourcenstark. Auffällig sei zudem, so Butzlaff, dass die technischen Berufe stark vertreten seien, was dazu führe, dass die Herangehensweise an Probleme durch eine gewisse „kompromisslose Objektivität“ gekennzeichnet sei. Diese Einstellung passe aber nicht zur Eigenart von (Volks-) Parteien, die auf Kompromiss und Interessenausgleich geeicht seien. Es sind also nicht in erster Linie die gesellschaftlichen und sozialen Randgruppen, sondern die Erfolgreichen und gut Situierten, die sich mit ausgeprägtem Selbstbewusstsein einbringen. Dies resultiert auch daher, dass sie einiges an lebensgeschichtlicher „Selbstwirksamkeitserfahrung“ mitbringen.

„Energetingen“ hat Maximilian Knogler von der Münchner TUM School of Education das u.a. von ihm entwickelte Planspiel genannt. Die Gemeinden (z.B. Schulklassen) in diesem fiktiven Landkreis werden vom Landrat aufgefordert, sich an der Entwicklung eines tragfähigen Energiekonzepts zu beteiligen. Den Weg zum fertigen Konzept markieren Aufbau von Expertenwissen, Meinungsaustausch, Abstimmungsprozesse – kurzum: alles, was einen demokratischen Willensbildungs- und Entscheidungsprozess ausmacht. Das Planspiel, bisher mit über 1000 Schülerinnen und Schülern erfolgreich durchgeführt, eignet sich aber auch z.B. für Kommunalpolitiker, die Entscheidungsprozesse vorab einmal „durchspielen“ wollen.

Der Frage, wie Akzeptanz für Energiewendeprojekte geschaffen werden könne, widmeten sich Irina Rau (Forschungsgruppe Umweltpsychologie der Universität des Saarlands, im Foto unten links) und Dr. Hannah Büttner (rechts) von der Beratungsagentur IFOK. 

Irina Rau machte mit ihrem Überblick über die empirische Erforschung der Akzeptanz von Energiewendeprojekten deutlich, dass die Energiewende nur von 3.2% der Bevölkerung aktiv bekämpft wird. Demgegenüber stehen über 70% Befürworter und sogar zusätzlich noch 10,8%, die die Energiewende mit aktivem Engagement unterstützen. Als wesentliche Einflussfaktoren auf die Akzeptanz von Energiewendeprojekten nannte Irina Rau neben dem Standort (Landschaftsveränderungen, Ortsbindung und -identität) und der Technologie (Umweltverträglichkeit, Lebensqualität) die regionale Wertschöpfung und ein faires Beteiligungsverfahren. Beim Verfahren selbst sei es wichtig, dass die Betroffenen so früh wie möglich beteiligt werden und dass das Verfahren zumindest zu Beginn ergebnisoffen ist. Die Informationen müssten dabei allgemein zugänglich sein. Entscheidend für die Akzeptanz eines Vorhabens ist aber der Gerechtigkeitsaspekt. Und zwar nicht nur im Hinblick auf das Verfahren selbst, sondern auch auf die Verteilungsfrage (regionale Gerechtigkeit) und hinsichtlich des höflichen und respektvollen Umgangs miteinander. Gerade Politiker müssten sich aber davon verabschieden, zu glauben, Beteiligung sei eine automatische Garantie für Akzeptanz. Als Beispiel für ein sehr gelungenes Beteiligungsprojekt nannte sie den Windpark Druiberg (Gemeinde Dardesheim), wo durch vielfältige Aktivitäten die Anlage zu einem Bestandteil der Dorfgemeinschaft geworden sei.

Dr. Hannah Büttner, Senior-Beraterin der IFOK GmbH, berichtete über den Bürgerdialog „Energietechnologien für die Zukunft“, mit dem im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung versucht werden sollte, Hinweise aus der Bürgerschaft für die konkrete Gestaltung der Energiewende zu gewinnen. Auch sie plädierte nachdrücklich dafür, Beteiligungsprozesse nicht erst in Gang zu setzen, wenn es zu spät sei. Nur zu oft, so Büttner, werde sie eingeschaltet, wenn ein Konflikt bereits eskaliert sei. Dann gehe es vornehmlich darum, die verschiedenen Akteure miteinander wieder ins Gespräch zu bringen, das Verfahren zu versachlichen und konstruktiv zu begleiten. Der Bürgerdialog „Energietechnologien für die Zukunft“ ist ein Weg, um den Bürgern „Orientierung in der Informationsvielfalt“ zu geben, mit den Bürgern „auf Augenhöhe mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft Chancen und Herausforderungen zu diskutieren“ sowie Meinungsbilder und Handlungsempfehlungen für Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zu formulieren, wie die Energiewende trotz bestehender Zielkonflikte gestaltet werden kann. Die Ergebnisse der Konsultation dokumentieren Wünsche und Anforderungen der Bevölkerung. Diese müssen nun von der Politik und den Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft (insbesondere die Mitglieder des Beraterkreises) in ihrem Handeln einbezogen werden.

Viele verschiedene Wege geht die Bürgerstiftung Energiewende Oberland, die von Vorstandsvorsitzendem Prof. Dr. Wolfgang Seiler (im Foto oben in der Mitte zwischen Dr. Gerd Rudel von der Petra-Kelly-Stiftung und Dr. Manfred Schwarzmeier von der Akademie) vorgestellt wurde. Als Ziel haben sich die beteiligten Landkreise gesetzt, bis 2035 mit einer dezentralen Energieversorgung ohne Einsatz fossiler Energieträger auszukommen. Dabei spielen Kraftwerke, die Bürgern gehören, ebenso eine Rolle, wie der Einsatz neuester Technologien (z.B. Smart Grid). Und auch für das Problem der Speicherung von Energie denkt man innerhalb der Bürgerstiftung intensiv nach: Methanisierung lautet hier das Stichwort. Auch Seiler mahnte mit Nachdruck, dass das Thema Energiewende nicht nur auf den Bereich Strom reduziert werde, sondern auch Wärme und Mobilität umfassen müsse. Überhaupt sei es wichtig, das Thema umfassend anzugehen. Obwohl man im Oberland schon viel bewegt habe, so Seiler ernüchternd, sei die Energiewende bei einer wünschenswerten Maximalgeschwindigkeit von 100 km/h auch dort nur mit geschätzten 12 km/h unterwegs.

Auch Dr. Martin Pehnt (Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg, ifeu) ging auf die Energieeffizienz ein, die er als die „vernachlässigte Säule der Energiewende“ bezeichnete. Wie wichtig dies ist, verdeutlichte er anhand folgender Zahlen: Beim Einsatz von 100 % Primärenergie werde in Deutschland lediglich 33 % Nutzenergie erzeugt. Aber obwohl sich alle im Grunde dafür aussprechen, Energie zu sparen und effizient einzusetzen, gibt es jede Menge Gegenargumente, sobald es konkret wird. Die energetische Sanierung wird dann als „Dämmwahn“ abgewertet, gegen Energiesparlampen spricht ihr schlechtes Lichtspektrum, die Einführung von Einsparzielen für Unternehmen mittels Steuererleichterungen wird wegen der angeblichen Überbürokratisierung abgelehnt. Und sogar die längst der Vergangenheit angehörenden ineffizienten Nachtspeicherheizungen feiern als Möglichkeit, „Überschusswindstrom“ zu verbrauchen, ein unschönes „Come-back“.

Pehnt sprach sich nachdrücklich dafür aus, für Effizienzanstrengungen durch das Ordnungsrecht (Verbote, Grenzwerte, Nutzungsgebote etc.) entsprechende Rahmenbedingungen zu schaffen. Das Glühbirnenverbot habe z.B. gezeigt, wie rasch sich bei entsprechenden rechtlichen Vorgaben Erzeuger wie auch Konsumenten umstellen.

Ein wichtiger Beitrag für die Akzeptanz von Energiewendeprojekten ist die regionale Wertschöpfung. Dabei kann Wertschöpfung in Form der Produktion von Anlagen, durch Planung oder auch Installation und Wartung anfallen, wie Katharina Heinbach vom Berliner Institut für ökologische Wirtschaftsforschung, iöw, darstellte. 2011, so hat ihr Institut errechnet, beläuft sich die Wertschöpfung durch dezentrale EE in Deutschland im Jahr 2011 auf 15,3 Mrd. Euro, davon verbleiben 10,1 Mrd. auf kommunaler Ebene. Dies lässt Heinbach schlussfolgern, dass die regionale Wertschöpfung ein wichtigerer „Treiber“ für den Ausbau der erneuerbaren Energie wird. Die Produktion von EE-Anlagen weist hohe Wertschöpfungseffekte auf, ist wichtig für den Industriestandort Deutschland und kann durch steigende Exporte noch erhöht werden. Aber die Wertschöpfungseffekte durch vor- und nachgelagerte Dienstleistungen (von Planung über Betrieb bis Rückbau) übersteigen die Effekte aus der Produktion bereits. Diese sind im Gegensatz zur (zentralen) Produktion größtenteils in fast jeder Region möglich – was einen weiteren Vorteil der Dezentralität der erneuerbaren Energien darstellt. Auch hier gilt: Die ökonomische Teilhabe (sprich: finanzielle Beteiligung) der Bevölkerung vor Ort ist ein wesentlicher Akzeptanzfaktor.

Die Frage, ob die Energiewende zentral oder dezentral organisiert werden kann, debattierten zum Abschluss der Tagung Dr. Andreas Kießling von der E.ON AG und Dr. Eva Stegen von den Elektrizitätswerken Schönau. Kießling stellte fest, dass auch E.ON zu einem beachtlichen Teil bereits dezentral aufgestellt sei. Er gab allerdings zu bedenken, dass – betrachte man den Netzausbau – Dezentralisierung auch mit Entsolidarisierung einhergehe. Den Grund dafür sah er darin, dass Photovoltaik-Betreiber sich nicht an den Kosten des Netzes beteiligten. Dr. Eva Stegen von den Elektrizitätswerken Schönau vertrat dezidiert die dezentrale Position, für die diese von den „Schönauer Stromrebellen“ initiierte Energiegenossenschaft fast schon symbolhaft steht. Vor dem Hintergrund der Reaktorkatastrophe In Tschernobyl wurden aus den AKW-Gegnern dort sukzessive Stromversorger. Am Anfang standen Stromsparbemühungen und das Plädoyer für die Reaktivierung alter Wasserkraftwerke, die Förderung von Kraft-Wärme-Kopplung und die Initiierung von Solar-Gemeinschaftsanlagen. Die Übernahme des Stromnetzes in Schönau wurde nach der Liberalisierung des Strommarktes vom Einstieg in die Stromerzeugung ergänzt. Auch dafür gilt das Schönauer Motto „Energie in Bürgerhand“. Dass dies der richtige Weg sei, dafür stehe ihr bürgereigenes Unternehmen, das inzwischen 135.000 Kunden habe. Inzwischen, so Stegen, kämen sogar japanische Delegationen nach Schönau, um sich über die Möglichkeiten regenerativer Energieerzeugung zu informieren.
Manfred Schwarzmeier/Gerd Rudel

 

Literaturhinweise und weiterführende Links:

ForschungsVerbund Erneuerbare Energien: Forschung senkt Kosten der Energiewende. 10.10.2012
www.fvee.de/fileadmin/publikationen/Politische_Papiere_FVEE/12.10.EE_Kosten/2012_10_10_FVEE_stellungnahme_kosten.pdf

Olaf Bandt: Den Mutbürger bei der Energiewende beteiligen – die Zivilgesellschaft stärken. eNewsletter Wegweiser Bürgergesellschaft 10/2012 vom 25.05.2012
www.buergergesellschaft.de/fileadmin/pdf/gastbeitrag_bandt_120525.pdf

Franz Walter: Ende oder Fortgang der “Wutbürgerei”?
www.demokratie-goettingen.de/blog/ende-oder-fortgang-der-wutburgerei

Ralf Dunker: Warum ist Bürgerbeteiligung an der Energiewende erforderlich und wie kann die Beteiligung gestaltet werden? eNewsletter Wegweiser Bürgergesellschaft 10/2012 vom 25.05.2012
www.buergergesellschaft.de/fileadmin/pdf/gastbeitrag_dunker_120525.pdf

Bruno Burger/Harry Wirth: Photovoltaik in Deutschland – Missverständnisse in der öffentlichen Diskussion. Fraunhofer-Institut für solare Energiesysteme. Berlin 2.2.2012
www.fraunhofer.de/content/dam/zv/de/forschungsthemen/energie/Photovoltaik-in-Deutschland_Missverstaendnisse-in-der-öffentlichen-Diskussion.pdf

Burghard Flieger: Wirtschaftlich ausrichten oder ehrenamtliches Engagement stärken –(Energie-)Genossenschaften nutzen Unterstützungsstrukturen. eNewsletter Wegweiser Bürgergesellschaft 16/2012 vom 31.08.2012
www.buergergesellschaft.de/fileadmin/pdf/gastbeitrag_flieger_120831.pdf

Swantje Küchler/Lena Reuster: Mehrkosten für private Haushalte durch die Begünstigungen der stromintensiven Industrie. Kurzanalyse im Auftrag der Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Forum ökologisch-soziale Marktwirtschaft. Berlin, September 2012
www.foes.de/pdf/2012-10-Verguenstigungen_Industrie_Mehrkosten_Haushalte.pdf

Swantje Küchler und Bettina Meyer: Was Strom wirklich kostet. Vergleich der staatlichen Förderungen und gesamtgesellschaftlichen Kosten von Atom, Kohle und erneuerbaren Energien. Studie im Auftrag von Greenpeace Energy e.G.. Forum ökologische Marktwirtschaft. Berlin, August 2012
www.greenpeace-energy.de/uploads/media/Stromkostenstudie_Greenpeace_Energy_BWE.pdf

Craig Morris/Martin Pehnt: German Energy Transition. Arguments for a renewable energy future. Heinrich-Böll-Stiftung. Berlin 2012
energytransition.de/wp-content/themes/boell/pdf/German-Energy-Transition.pdf

Michaele Hustedt: Runde Tische als Instrument der Mediation in der Energiewende – Chancen und Grenzen am Beispiel des Pumpspeicherwerks Atdorf. eNewsletter Wegweiser Bürgergesellschaft 20/2012 vom 26.10.2012
www.buergergesellschaft.de/fileadmin/pdf/gastbeitrag_hustedt_121026.pdf

Claudia Löhle: Direkte Demokratie – Motor oder Bremse für die Energiewende? eNewsletter Wegweiser Bürgergesellschaft 10/2012 vom 25.05.2012
www.buergergesellschaft.de/fileadmin/pdf/gastbeitrag_loehle_120525.pdf

Reinhard Loske: Energie in Bürgerhand. In: Blatter fur deutsche und internationale Politik 12/2012, S. 29-33
www.blaetter.de/download/pdf/25373

Martin Pehnt (Hrs.): Energieeffizienz. Ein Lehr- und Handbuch. Heidelberg u. a. 2010

Kerstin Schnelle/Matthias Voigt: Energiewende und Bürgerbeteiligung. Öffentliche Akzeptanz von Infrastrukturprojekten am Beispiel der Thüringer Strombrücke. Erfurt. Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen 2012
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Gerd Rosenkranz: Das sabotierte Jahrhundertprojekt. Wie die Bundesregierung die Energiewende hintertreibt. In: Blätter für deutsche und internationale Politik 11/2012, S. 101-110
www.blaetter.de/download/pdf/25322

Hannes Rudzik: Bürgerbeteiligung beim Netzausbau – Das Internetportal Höchstspannend.de. eNewsletter Wegweiser Bürgergesellschaft 20/2012 vom 26.10.2012
www.netzwerk-buergerbeteiligung.de/fileadmin/Inhalte/PDF-Dokumente/newsletter_beitraege/beitrag_rudzik_121005.pdf

Marc Brost/Dagmar Rosenfeld/Fritz Vorholz: Grüne Energie - Lüge auf der Stromrechnung. In: DIE ZEIT. 31.08.2012
www.zeit.de/2012/35/Gruene-Energie-Energiewende-Strompreisluege

Wolfgang George/Thomas Berg (Hrsg.): Energiegenossenschaften gründen und erfolgreich betreiben. Pabst, Lengerich/Berlin/Wien 2011

C.A.R.M.E.N. e.V. (Hrsg.): Akzeptanz erneuerbarer Energien. Ein Leitfaden. Straubing 2012

Stefan Haug/René Mono: Akzeptanz für Erneuerbare Energien – Akzeptanz planen, Beteiligung gestalten, Legitimität gewinnen. 100 prozent erneuerbar stiftung. Berlin 2012

Bernd Hirschl/Steven Salecki/Timo Böther/Katharina Heinbach: Wertschöpfungseffekte durch Erneuerbare Energien in Baden-Württemberg. Endbericht. Berlin 2011
www.um.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/91392/Anlage_Endbericht.pdf

Andreas Kießling/Thomas Kästner: Energie in 60 Minuten. Ein Reiseführer durch die Stromwirtschaft. Wiesbaden 2009

Umweltbundesamt: Aufbruch ins neue Zeitalter – Elemente einer nachhaltigen Energieversorgung. In: Schwerpunkte 2012
www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/4213.pdf

relaunch.100-prozent-erneuerbar.de 

www.100-ee.de 

www.100-ee-kongress.de 

www.deenet.org 

www.ee-regionen.de 

www.eneff-stadt.info 

www.bioenergiedorf.info

www.kommunal-erneuerbar.de 

www.regiosolar.de 

www.wege-zum-bioenergiedorf.de 

www.energiegenossenschaften-gruenden.de/67.html

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Dipl.-Psych., Forschungsgruppe Umweltpsychologie, Universität des Saarlandes mit Außenstelle an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
irina.rau@fg-upsy.com
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Elektrizitätswerke Schönau Vertriebs GmbH
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Veranstaltungsort
Tutzing


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Art der Veranstaltung
Tagung



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