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Ein Forum für neue Ansätze in Politik, Wirtschaft und Kultur

Land in Sicht!? - Zukunft leben auf dem Lande

18.10.2012


"Zukunft leben auf dem Lande"? - Wer die aktuelle Diskussion verfolgt, wird diesen Satz vielleicht skeptisch betrachten. Denn allzu oft ist im Zusammenhang mit ländlichen Räumen eher von einer wirtschaftlichen Abkopplung der “Peripherie” von den “Metropolen”, vom demographischen Wandel, ja gar von einer möglichen "Entvölkerung" die Rede.

Aber jenseits der Schwierigkeiten und kritischen Entwicklungen, die manche ländlichen Regionen in Deutschland - und auch in Bayern - durchmachen: Es wird vielerorts an zukunftsweisenden, innovativen und kreativen Problemlösungen gearbeitet. Unsere Tagung wollte dazu einen Beitrag leisten und für zentrale Politikbereiche und Handlungsfelder Ansatzpunkte für eine nachhaltige Zukunft des ländlichen Raums aufzeigen. 

Dr. Steffen Maretzke gab einleitend einen Überblick über den Stand der Entwicklung in den ländlichen Räumen Bayerns. Bayern gehört in Deutschland zu den Bundesländern mit dem größten Anteil an Einwohnern im ländlichen Raum. Die Einwohnerdichte ländlicher Kreise liegt dabei mit 118 Einwohnern pro Quadratkilometer etwas über dem Bundesdurchschnitt (97 Ew/km2 ). Im Norden und Nordosten gibt es erhebliche Mobilitätsdefizite. Trotzdem: Die wirtschaftlichen, sozialen und finanziellen Eckdaten der ländlichen Räume in Bayern gestalten sich im bundesweiten Vergleich immer noch relativ günstig. Innerhalb Bayerns konzentrieren sich die wirtschaftlichen und sozialen „Problemlagen“ vor allem auf die Regionen Main- Rhön, Oberfranken- Ost und Oberpfalz- Nord. Die strukturschwächeren bayerischen ländlichen Räume sind beim leistungsfähigen Breitband deutlich unterversorgt. Wichtig: Die disparitäten innerhalb Bayerns zwischen äußerst strukturstarken und dynamischen ländlichen Regionen sind sehr groß.

Ländliche Räume in Bayern heute - eine (Zwischen-) Bilanz
Die Präsentation ist bei uns als PDF-Datei erhältlich.

Dr. Steffen Maretzke
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Deichmanns Aue 31-37
53179 Bonn
Referat I 4 - Regionale Strukturpolitik und Städtebauförderung
Fon: 0228/99401-2326
steffen.maretzke@bbr.bund.de

Prof. Dr. Otmar Seibert knüpfte hier an und betonte, dass die ländlichen Räume in Nordostoberfranken und in der Oberpfalz vor riesigen strukturellen Problemen stünden, die sie nicht allein bewältigen könnten. Mit einem einheitlichen Förderangebot könnten diese Probleme jedoch nicht gelöst werden. Notwendig sei deshalb eine  viel stärkere Regionalisierung der Förderprogramme, bei der die Qualität vor Ort und eine inegrierte ländliche Entwicklung im Vordergrund stehen müsse. Wichtig sind gebietsbezogene Strategien und Konzepte sowie eine systematische Beteiligung und Einbeziehung der Zivilgesellschaft. Dies sei am LEADER-Programm klar positiv zu bewerten.  Seibert stellte auch die herkömmlichen Kriterien für den  "Erfolg" von Förderprogrammen (Beschäftigungswirkung, Güterexport) in Frage. "Häufig ist es schon ein großer Erfolg, wenn die Abwanderung gestoppt werden kann", betonte er. Für zukünftige Förderprogramme forderte Seibert mehr Vielfalt und Flexibilität, mehr Beteiligung und regionale Verantwortung sowie mehr Mut zu neuen Strukturen.

Regionalpolitik auf dem Prüfstand
Die Präsentation ist bei uns als PDF-Datei erhältlich.

Prof. Dr. Otmar Seibert
Hochschule Weihenstephan-Triesdorf - Fakultät Landwirtschaft
Steingruberstraße 2
D-91746 Weidenbach
Fon: 09826/654-204
Fax: 09826/654-4204
E-mail: otmar.seibert@hswt.de

Forschungsgruppe Agrar- und Regionalentwicklung Triesdorf (ART)
Internet: www.fg-art.de

 

Workshop 1: Die Rückkehr von "Tante Emma"?  - Versorgungs- und Einzelhandelshandelskonzepte für den ländlichen Raum
Die Präsentation ist bei uns als PDF-Datei erhältlich.

Wolfgang Gröll plädiert nachdrücklich für Dorfläden. Das Konzept dafür fußt auf drei Säulen. 

Der Preis: Der Einkauf in Dorfläden ist bei Berücksichtigung aller Kosten nicht teurer als der in Discountern. In Dorfläden gibt es aber bislang häufig eine zu geringe Preiskontrolle. Häufig muss man nachjustieren, um einen marktgängigen Preis zu finden; Discounter und Vollsortimenter passen ihre Preise regelmäßig an – das müssen Dorfläden auch. Es gibt wenig Spielraum bei der Anordnung der Sortimente.

Individuelle Konzepte: Es gibt nicht „die“ beste Lösung bei der Errichtung eines Dorfladens; nur passgenaue Konzepte führen zum Erfolg. Mischmodelle sind möglich - Private, die Kommune, Initiativen oder soziale Träger können nicht nur alleine auf, um einen Dorfladen zu betreiben. Elementar ist die Akzeptanz des Ladens durch die Bevölkerung.

Umsetzungsprozesse: Die Individualität von regionalen Konzepten ist die Stärke der Dorfläden. Der Umsetzungsprozess läuft in mehreren Phasen ab; dieser Prozess ist nachvollziehbar und hat mehrere „Sollbruchstellen“, also die Möglichkeit für die zukünftigen Betreiber auszusteigen. Erster Schritt ist die Beratung vor Ort; danach folgt eine Art Auftaktveranstaltung, aus der auch erkennbar wird, ob ein Dorfladen Aussicht auf Erfolg haben könnte. 

Wolfgang Gröll
new WAY GmbH
Buchhofstraße 3
82319 Starnberg
Fon: 08151-7467290
Fax: 03222-370 64 29
Mobil: 0171-6847649
E-mail: wimgroell@t-online.de
Internet: www.dorfladen-netzwerk.de

 

Workshop 2: Alt, krank, pflegebedürfig und auf dem Land - Gesundheits- und Pflegekonzepte für ländliche Räume 
Die Präsentation ist bei uns als PDF-Datei erhältlich.

Dr. Gitte Händel zeigt eine Reihe von Ansatzpunkten für die Verbesserung der medizinischen Versorgung auf. In der anschließenden lebhaften Diskussion bilden sich drei Schwerpunkte heraus:

Versorgung erfordert Mobilität: Ein Hauptproblem der medizinischen Versorgung im ländlichen Raum ist die Frage der Erreichbarkeit. Die Abhängigkeit vom eigenen Auto erschwert insbesondere für Alte, Kranke oder Pflegbedürftige den Zugang zu Versorgungsangeboten. Abgestimmte öffentliche Nahverkehrsangebote, z.B. mit ergänzenden AnrufSammelTaxis, können hier zu einer Verbesserung beitragen.

Neue Pflegekonzepte: Der Anteil häuslicher Pflege wird aufgrund sich verändernder Familienstrukturen auch auf dem Land abnehmen. Alternative Konzepte wie 'Wohnraum gegen Pflege' oder Seniorenwohngemeinschaften können geeignet sein, diese Lücke zu füllen.

Ärztliche Versorgung als Gemeinschaftsaufgabe: Die medizinische Versorgungsdichte im ländlichen Raum nimmt aus verschiedenen Gründen zunehmend ab. Um dieser Entwicklung gegenzusteuern, fördert die Staatsregierung die Ansiedlung von Hausärzten mit finanziellen Anreizen. Im Workshop wird auch über kommunale Ansätze zur Sicherstellung der ärztlichen Grundversorgung diskutiert. Dies können finanzielle Anreize sein wie Zuschüsse oder kostenlose Praxisräume, oder auch die Anstellung von 'Gemeindeärzten' durch eine oder mehrere Gemeinden.

Dr. Gitte Händel
diessenz
Neuburger Str. 26
86167 Augsburg
Mobil-Fon: 0171/1936164
E-mail: haendel@diessenz.de
Internet: www.diessenz.de

Workshop 3: Weniger Menschen - mehr Autos?  - Mobilitäts- und Verkehrskonzepte für den  ländlichen Raum
Die Präsentation ist bei uns als PDF-Datei erhältlich.

Die Mobilitätsentwicklung in einem großen Teil ländlicher Regionen ist heute gekennzeichnet durch geringe Bevölkerungsdichte, Bevölkerungsrückgang, sinkende Schülerzahlen und einen wachsenden Anteil älterer Menschen. Die daraus resultierende sinkende Nachfrage im ÖPNV erschwert es, die Nachfrage zu bündeln. Ein zunehmend defizitärer Betrieb und ein lückenhaftes Mobilitätsangebot im ÖPNV sind die Folge. Die ohnehin auf dem Land starke Autoorientierung der Menschen nimmt noch zu. 

Auf diese Situation kann - wie Susanne Böhler aufzeigte - in verschiedener Weise reagiert werden:
- durch eine Flexibilisierung des liniengebundenen ÖPNV mit Rufbussen, Anrufsammeltaxis und einer verstärkten Flächenbedienung;
- durch Alternativen wie selbst-organisierte Mobilität (Car-Sharing, Nachbarschaftsautos auf vertraglicher Basis usw.) und private Mitnahme;
- durch den Versuch, das Angebot zur Nachfrage zu bringen, um Mobilität zu ersetzen (fahrende Einkaufsläden, fahrendes Bürgeramt, fahrende Bank und Bücherei, fahrendes Kino etc.).

Auch eine verkehrsreduzierende Siedlungsentwicklung und das Rad als individuelles verkehrsmittel müssen im ländlichen Raum als Handlungsoptionen berücksichtigt werden.

Für all diese Bereiche gibt es mittlerweile "good practice"-Kataloge, für die flexiblen Bedienungsformen sogar eine hilfreiches Handbuch. Für viele Kommunen ist allerdings die Finanzierung ein großes Problem. Eine Nahverkehrsabgabe, Job-Tickets, Semester-Tickets könnten in dieser Hinsicht hilfreich sein.

Dr.-Ing. Susanne Böhler-Baedeker
Forschungsgruppe Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik
Wuppertal Institut für Klima, Umwelt Energie GmbH
Döppersberg19
42103 Wuppertal
Fon:  0202/2492-259
Fax: 0202/2492-263
E-mail susanne.boehler@wupperinst.org

Workshop 4: Kommunale Bildungslandschaften - Ausweg aus der Schulkrise im ländlichen Raum?
Die Präsentation ist bei uns als PDF-Datei erhältlich.

Mario Tibussek
Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gemeinnützige GmbH (DKJS)
Tempelhofer Ufer 11
10963 Berlin  
Fon:030/257676-43
Fax:030/257676-10
E-mail: Mario.Tibussek@dkjs.de
Internet: www.dkjs.de /

Workshop 5: Neue ökonomische Perspektiven fürs Land  - Agrar- und Energiewirtschaft der Zukunft
Die Präsentation ist bei uns als PDF-Datei erhältlich.

Hans-Michael Pilz stellte aktuelle Tendenzen innerhalb des landwirtschaftlichen Wirtschafssektors dar und erörterte aktuelle politische Strategien der Förderung im Agrar- und Energiesektor im ländlichen Raum. Dabei wurde klar, dass der Bereich der erneuerbaren Energien bereits heute eine große Bedeutung als Einnahmequelle für landwirtschaftliche Betriebe hat, die in Zukunft noch zunehmen wird. Die Produktion von Energie aus Solar- und Biogasanlagen sowie der Anbau nachwachsender Rohstoffe zur Treibstofferzeugung erschließen dabei neue Einkommensquellen, die weit mehr zur Diversifizierung in der Landwirtschaft beitragen können als andere Erwerbszweige wie z.B. der Tourismus („Urlaub auf dem Bauernhof“).

Neben den Grundstrukturen der EU-Agrarpolitik und der im Fonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER) zusammengefassten Förderprogramme erläuterte Pilz auch das Energiekonzept der Bayerischen Staatsregierung („Energie innovativ“), das zum Ziel hat, den aktuellen Anteil der Kernenergie an der Stromerzeugung bis 2021 zu mehr als 50% durch erneuerbare Energien zu ersetzen. Die aktuellen Entwicklungen zeigen, dass sich die Agrarlandschaft im Zuge der Umsetzung der Energiewende deutlich verändert. Zu den bereits heute sichtbaren Entwicklungen zählen

  • Zunahme der Silomaisanbaufläche

  • Errichtung von Biogasanlagen

  • Windkraftanlagen als neue Dominanten im Landschaftsbild

  • „Solaräcker“ (Freiflächen-Photovoltaikanlagen; hier jedoch aufgrund der aktuellen Förderkulisse kaum Zuwachs)

  • Installation von Solaranlagen auf landwirtschaftlichen Gebäuden

Die vorgestellten Statistiken zeigten auch, dass die bekannten Tendenzen des Strukturwandels in der Landwirtschaft zwar weiter zu beobachten sind, die aktuelle wirtschaftliche Lage jedoch aufgrund der gestiegenen Nachfrage nach der Ressource Boden und der seit 2009 gestiegenen Erzeugerpreise für landwirtschaftliche Produkte vergleichsweise gut ist.  

In der anschließenden Diskussion zeigte sich, dass dies jedoch auch negative Auswirkungen haben kann („land grabbing“ durch international agierende Konzerne, massive Preisschwankungen durch Börsenspekulation mit Ernteerträgen). Außerdem wurden Notwendigkeit und Möglichkeiten steuernder Eingriffe in die Entwicklung der Kulturlandschaft vor dem Hintergrund der Energiewende kontrovers diskutiert.

Hans-Michael Pilz
Leader-Manager für die Oberpfalz
Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Neumarkt
Dr. Grundler-Straße 3
92318 Neumarkt
Fon: 09181/4508-204 oder 09402/9479868
Mobil-Fon: 0173/7124257
E-mail: hans-michael.pilz@aelf-ne.bayern.de

Workshop 6: Siedlungsentwicklung und technische Infrastruktur auf dem Land - Zukunftsperspektiven unter schwierigen Bedingungen
Die Präsentation ist bei uns als PDF-Datei erhältlich.

Prof. Dr. Alfred Ruther-Mehlis skizzierte die Probleme und Herausforderungen, die sich aufgrund geänderter Rahmenbedingungen (z.B.: demographischer Wandel) im Hinblick auf die kommunale Siedlungsentwicklung vor allem im ländlichen Raum ergeben. Dies werden vor allem die steigenden Kosten für die Aufrechterhaltung der sozialen Infrastruktur sein. Es sind also bei  Baugebietsplanungen vor allem die Folgekosten, die noch viel zu wenig in Betracht gezogen werden und die künftig rapide ansteigen werden.

Als Ergebnis der Workshop-Diskussionen (ausführliche Dartellung als PDF-Datei!) ist festzuhalten, dass in den Kommunen wieder längerfristig geplant werden muss und dabei sämtliche Kosten in die Planungsprozesse einzubeziehen sind. Die Sensibilisierung für die Probleme durch Beratung, Information und schließlich Überzeugung ist Grundvoraussetzung, um sich über die jeweils ortsspezifischen geeigneten Instrumente Gedanken zu machen

Prof. Dr.-Ing. Alfred Ruther-Mehlis
Institut für Stadt- und Regionalentwicklung (IfSR) an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen
Schelmenwasen 4-8
72622 Nürtingen
Fon: 07022/786303-4
E-mail: ifsr@hfwu.de

 

Materialien - Links - Literatur:

Regionale Produktions-, Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen stärken. Antrag der Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN im Deutschen Bundestag. Drucksache 17/7249 vom 28.09.2011.
dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/072/1707249.pdf

Zukunftsrat der Bayerischen Staatsregierung (Hrsg.): Zukunftsfähige Gesellschaft. Bayern in der fortschreitenden Internationalisierung. Bericht des
Zukunftsrates der Bayerischen Staatsregierung. München 2010. 
www.bayern.de/Anlage10337216/BerichtdesZukunftsratsZukunftsfaehigeGesellschaft.pdf

Bundesverband der gemeinnützigen Landgesellschaften u.a. (Hrsg.): CHANCE! Demografischer Wandel vor Ort. Ideen, Konzepte, Beispiele. Bonn 2012. 
www.netzwerk-laendlicher-raum.de/fileadmin/sites/ELER/Dateien/05_Service/Publikationen/broschuere_demografie_web.pdf

Dorfladen Otersen GbRmbH (Hrsg.): Handbuch zum Erhalt und zur Sicherung der Nahversorgung im ländlichen Raum. Kirchlinteln-Otersen 2008

Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (Hrsg.): Differenzierte Bedienung im ÖPNV. Flexible Bedienungsweisen als Baustein eines marktorientierten Leistungsangebots. Köln 2009

Christine Ahrend/Melanie Herget (Hrsg.): Umwelt- und familienfreundliche Mobilität im ländlichen Raum. Handbuch für nachhaltige Regionalentwicklung. Berlin 2012. 
www.verkehrsplanung.tu-berlin.de/ufm-handbuch.pdf

Susanne Böhler u.a.: Handbuch zur Planung flexibler Bedienungsformen im ÖPNV. Ein Beitrag zur Sicherung der Daseinsvorsorge in nachfrageschwachen Räumen. Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung. Bonn 2009. 
www.laendlicherraum.bayern.de/fileadmin/Dokumente/PDF/Demographischer_Wandel/DL_HandbuchPlanungNeu.pdf

Carolin Schäfer-Sparenberg: Umwelt- und familienfreundliche Mobilität im ländlichen Raum. Good-Practice-Beispiele. Wuppertal 2011. 
www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/UmFamMob_GP_TB1.pdf

Barbara Steinrück/Patrick Küpper: Mobilität in ländlichen Räumen unter besonderer Berücksichtigung bedarfsgesteuerter Bedienformen des ÖPNV. Institut für Ländliche Räume. Braunschweig 2010.
www.vti.bund.de/de/institute/lr/publikationen/bereich/ab_02_2010_de.pdf

Neeltje van den Berg: Regionale Versorgungskonzepte für ländliche Regionen - gemeinsame Herausforderungen für Medizin und Pflege. München 2010. 
www.gruene-fraktion-bayern.de/sites/default/files/downloads/pdf/fg_gesundheit_auslaufmodell_landarzt_van_3739.pdf

Gabriele von Laufenberg: Medizinische Versorgung im ländlichen Raum.  Regionale Steuerungsmöglichkeiten bei drohendem Ärztemangel - das Beispiel Vogelsbergkreis. Dipolomarbeit. Gießen 2010. 
fss.plone.uni-giessen.de/fss/fbz/fb07/fachgebiete/geographie/bereiche/lehrstuhl/planung/pdf-bilder/Diplomarbeit%20Laufenberg/file/Medizinische%20Versorgung%20im%20ländlichen%20Raum.pdf

Anika Duveneck/Sybille Volkholz: Kommunale Bildungslandschaften. Heinrich-Böll-Stiftung. Berlin 2011.
www.boell.de/downloads/2012-02-Kommunale_Bildungslandschaften.pdf

Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (Hrsg.): Wie geht`s zur Bildungslandschaft? Die wichtigsten Schritte und Tipps. Seelze 2012

Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (Hrsg.):  Bildungslandschaften zwischen den Meeren. Bildung gemeinsam verantworten! Ein Programm - Drei Kommunen - Drei Antworten. Arbeitshilfe mit Erfahrungen und Anregungen aus der Praxis für die Praxis. Berlin 2012. 
www.dkjs.de/uploads/tx_spdkjspublications/2012_03_23_Broschuere_Bila.pdf

Wolfgang W. Weiß: Kommunale Bildungslandschaften. Chancen, Risiken und Perspektiven. Weinheim/München 2011

Forschungsprojekt  "Elternbeteiligung und Gewaltprävention in kommunalen 
Bildungs- und Erziehungslandschaften":
www.kommunale-bildungslandschaften.de

Förderprogramm "Lernen vor Ort": www.lernen-vor-ort.info

Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (Hrsg.): Leader in Bayern. Bürger gestalten ihre Heimat. München 2012. 
www.verwaltung.bayern.de/egov-portlets/xview/Anlage/4040770/Blickpunkt%202012%20-%20Leader%20in%20Bayern.pdf

Leibnitz- Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) Dresden: Siedlungsentwicklung und Infrastrukturfolgekosten. Ein Beitrag zur Abschätzung der Folgekosten alternativer Bevölkerungs- und Siedlungsszenarien für soziale und technische Infrastrukturen. o.O. o.J.
www.havelland-flaeming.de/PDF/ioer_hp_2.pdf

Stefan Siedentop u.a.: Siedlungsentwicklung und Infrastrukturfolgekosten – Bilanzierung und Strategieentwicklung.  Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Bonn2006.
www.bbsr.bund.de/cln_030/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2002__2006/DL__ON032006,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/DL_ON032006.pdf

 

Veranstaltungsort
Amberg


Partner

SRL - Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung


Art der Veranstaltung
Tagung



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