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Identität Muslima

17.06.2017 - 10:00


Migranten werden in Deutschland oft als muslimisches Kollektiv wahrgenommen. Wie viel Raum lässt das für individuelles Glück? Was hat das mit einem Respekt für andere Kulturen zu tun?

Die Zeit-Autorin Deniz Baspinar bezeichnet sich als muslimische Atheistin – weil sie zwar Atheistin ist, aber in der Fremdwahrnehmung als Muslima behandelt wird. Als Psychotherapeutin sieht sie, welche Auswirkungen die Unterschiede im Selbst- und Fremdbild auf Betroffene haben können.

Merve Kayikci widmet sich auf ihrem Blog „Primamuslima“ dem Thema Islam in Deutschland. Sie beschreibt die „blutjunge Realität einer Vorzeigemuslimin“.

Die Journalistin und Publizistin Khola Maryam Hübsch argumentiert anhand von Quellen des Islams für ein Islamverständnis, das nach ihrer Auffassung mit Demokratie, Toleranz sowie universalen Menschenrechten kompatibel ist.

Die Veranstaltung moderiert Soma Mohammad Assad. Die Politikwissenschaftlerin beschäftigt sich an der Universität Wien unter anderem mit den Einstellungen junger Muslime in Österreich.

Veranstaltung im Rahmen des Humanistentags 2017. Weitere Informationen und das Programm finden Sie im Flyer und unter www.ht17.de .

ReferentInnen

Deniz Baspinar
Journalistin (DIE ZEIT), Psychotherapeutin
Merve Kayikci

Bloggerin
Khola Maryam Hübsch

Journalistin und Publizistin

Moderation: Soma Mohammad Assad (Politikwissenschaftlerin)

Veranstaltungsort
Nürnberg, Meistersingerhalle, Münchener Str. 21, Hauptbühne


Kosten
Siehe Programmflyer


Partner

Deutscher Humanistentag gGmbH


Art der Veranstaltung
Podiumsdiskussion



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