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Ein Forum für neue Ansätze in Politik, Wirtschaft und Kultur

Veranstaltungen und Dokumente

13.06.2019 bis 22.06.2019

Perspektiven für den Westbalkan?

Bosnien-Herzegowina, Montenegro und Albanien auf dem langen Weg nach Europa

Politische Bildungsreise

Die Staaten des westlichen Balkans streben in die Europäische Union – mit durchaus unterschiedlichen Perspektiven und Geschwindigkeiten. Auf unserer politischen Bildungsreise wollen wir in Bosnien-Herzegowina, Montenegro und Albanien erkunden, wie sich diese drei Länder auf den Weg gemacht haben. Dabei interessieren uns besonders die Perspektiven der jeweiligen Zivilgesellschaft. Wie sehen engagierte Bürger*innen die politischen, sozialen und ökonomischen Entwicklungen? Welche Rolle spielt die Erinnerung an die jüngste Vergangenheit, an Bürgerkrieg und Diktatur? Wie kommen Themen wie Ökologie, Migration oder LGBTQI-Rechte in den öffentlichen Diskursen vor? Und, nicht zuletzt: Was erwarten die progressiven und pro-europäischen Teile der Gesellschaft von der Europäischen Union?

Unsere Reise startet in der bosnischen Metropole Sarajewo, Symbol für die multikulturell und multireligiös geprägten Gesellschaften des Balkans, aber auch für die Schrecken des Bürgerkrieges, und führt uns über die montenegrinische Küstenstadt Budra bis in die albanische Hauptstadt Tirana. Wir besuchen wichtige Erinnerungsorte wie Srebrenica oder Mostar, haben aber auch Gelegenheit, wichtige historische und kulturelle Sehenswürdigkeiten und nicht zuletzt auch die spektakulären Landschaften dieser Länder zu genießen. In enger Abstimmung mit dem Büro der Heinrich-Böll-Stiftung in Sarajewo, das in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen feiern kann, treffen wir Vertreter*innen aus Politik und Zivilgesellschaft. Am Ende soll ein tieferes Verständnis für die Herausforderungen und Perspektiven stehen, welche die Gesellschaften der drei Länder und letztlich auch deren Wege nach Europa prägen.

Das Programm ist derzeit noch in Arbeit. Sie können es demnächst hier herunterladen.


Kosten
Ab München: € 1.399,- (EZ Zuschlag € 185) inkl. Flüge, Übernachtung + Frühstück, 2 Abendessen, Busfahrten, Deutschsprachige Reiseleitung, alle Eintritte


Partner

Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg


Art der Veranstaltung
Bildungsreise


Anmeldung


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28.02.2019 - 19:00 bis 21:00

Deutsch-afrikanische Beziehungen im Umbruch

 

Dieser Dialog verbindet die Analyse der aktuellen deutsch-afrikanischen Beziehungen (Migrationsursachen, Chancen der Politik der Bekämpfung von Fluchtursachen, Marshallplan mit Afrika und was daraus wurde) mit Aspekten der politischen Rahmenbedingungen in Afrika und der entwicklungshinderlichen Politik vieler afrikanischer Regierungen. Dabei sollen auch die positiven Beispiele (Botswana, Reform in Äthiopien (?), Fortschritte in Ghana, Senegal, Elfenbeinküste…) als Kontrastfolie nicht außer Acht gelassen werden.

Diese Podiumsdiskussion ist Teil der Veranstaltungsreihe "Fokus Afrika"

ReferentInnen

Prof. Dr. Rainer Tetzlaff, bis 2016 Professor für Politische Wissenschaft am Institut für Politische Wissenschaft der Universität Hamburg, Autor von Afrika – Eine Einführung in Geschichte, Politik und Gesellschaft, 2018 

Volker Seitz, von 1965 bis 2008 in verschiedenen Funktionen für das deutsche Auswärtige Amt tätig, zuletzt als Botschafter in Kamerun, der Zentralafrikanischen Republik und Äquatorialguinea mit Sitz in Jaunde. Er gehört zum Initiativ-Kreis des Bonner Aufrufs zur Reform der Entwicklungshilfe und ist Autor von „Afrika wird armregiert – oder: Wie man Afrika wirklich helfen kann, 2018

Veranstaltungsort
Museum Fünf Kontinente, Vortragssaal (Maximilianstraße 42 80538 München, 1. Geschoss)


Kosten
7,00 €


Partner

Evangelische Stadtakademie München und Museum Fünf Kontinente


Art der Veranstaltung
Podiumsdiskussion



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18.02.2019 - 19:00

Inside Israel: Gesellschaften in Israel [AUSGEBUCHT]

 

Natan Sznaider wird bei der Veranstaltung über sein Buch „Gesellschaften in Israel“ sprechen. Dieses eröffnet neue Perspektiven, indem es die Komplexität und Vielfalt eines Landes zeigt, das nur im Plural existiert. Der klare Blick des Soziologen geht tiefer als die oft medial gepflegten Klischees, auch weil er sich bei der kritischen Analyse dem Links-Rechts-Schema verweigert. Sznaider will mit seinem Buch vermeiden, den Judenstaat und die Auseinandersetzungen, die um ihn wogen, auf einen Punkt zu bringen und „einfache“ Lösungen anzubieten. Was hier überzeugt und überrascht, ist die Widersprüchlichkeit der Lebenswirklichkeit in Israel, die er sichtbar macht. Sznaider übersetzt die innerisraelischen Dispute konsequent so, dass sie für deutsche Interessierte nachvollziehbar werden.

Die Veranstaltung ist komplett ausgebucht. Alle Teilnehmendenplätze sind vergeben!

ReferentInnen

Natan Sznaider
Akademische Hochschule Tel Aviv, Autor von Gesellschaften in Israel, 2017 
Dr. Jan Mühlstein
Vorsitzender der Liberalen Jüdischen Gemeinde Beth Shalom

Veranstaltungsort
München, Jüdisches Museum, St. Jakobs-Platz 16


Kosten
Eintritt frei!


Partner

Evangelische Stadtakademie München, Liberale Jüdische Gemeinde München Beth Shalom und Jüdisches Museum



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17.02.2019 - 15:00

Die 55. Münchner Sicherheitskonferenz

Eine Nachbetrachtung

Auf unserer Traditionellen Veranstaltung nach der Sicherheitskonferenz haben wir die MSC wieder mit Teilnehmenden bewertet.

ReferentInnen

Auf dem Podium im Künstlerhaus am Lenbachplatz waren dieses Jahr (von links nach rechts) Jackson Janes (President Emeritus, American Institute for Contemporary German Studies, Johns Hopkins University, Washington, DC ), Anja Ufermann (zert. Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation, Mitglied der Projektgruppe Münchner Sicherheitskonferenz verändern e.V.), Anna Tillack (Journalistin, BR und ARD), Jutta Prediger (Hörfunkredakteurin, Bayerischer Rundfunk; Moderation), Paul-Anton Krüger
(stellv. Ressortleiter Außenpolitik, Süddeutsche Zeitung) und Omid Nouripour, MdB
(außenpolitischer Sprecher Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion).

Den Mitschnitt unserer Veranstaltung können Sie hier anschauen.

(Foto: Ralf Schlesener / photochron.de)

Veranstaltungsort
München, Künstlerhaus am Lenbachplatz, Lenbachplatz 8, Clubetage


Partner

Heinrich-Böll-Stiftung


Art der Veranstaltung
Podiumsdiskussion



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26.01.2019 - 10:30 bis 17:00

Friedensabkommen – und dann?

Vom schwierigen Zusammenleben nach Bürgerkriegen

Bürgerkriege und bewaffnete Konflikte innerhalb einzelner Staaten werden oft mit besonderer Unerbittlichkeit und Brutalität geführt. Nach Ende des Krieges bleiben verfeindete Gruppierungen sowie tief gespaltene, traumatisierte Bevölkerungen zurück. Die Grenzen zwischen Opfern und Tätern sind dabei häufig nicht klar zu ziehen, die Rechtsprechung ist besonders problematisch. Transitional Justice Maßnahmen, die meist mit Hilfe der Internationalen Gemeinschaft initiiert werden, sollen dabei helfen die Vergangenheit aufzuarbeiten und ein friedliches, versöhntes Zusammenleben zu ermöglichen. Hierunter zählen Kriegsverbrechertribunale (z.B. Jugoslawien, Ruanda, Kambodscha), Wahrheitskommissionen (Südafrika, Ost-Timor), sowie Prozesse, wie die Reintegration von (Kinder-) Kämpfergruppen, die Aufarbeitung sexualisierter Gewalt oder die Umverteilung staatlicher Ressourcen.

Diese Prozesse sind allerdings weder einfach noch unumstritten: Nicht nur steht Strafgerechtigkeit häufig im Kontrast zu Versöhnung und Stabilität, vielmehr stellt sich auch die Frage, wer und nach welchen Kriterien überhaupt angeklagt wird. Wie definiert man die Schuld von z.B. Kindersoldaten? Was können Tribunale, Wahrheitskommissionen und Reintegrationsprojekte wirklich leisten? Wann konfligieren lokale Normen mit denen der internationalen Gebergemeinschaft? Wer ist Opfer, wer ist Täter?

Das Programm können Sie hier herunterladen.

ReferentInnen

Prof. MMag. Dr. Christina Binder, E.MA
Professur für Internationales Recht und Internationalen Menschenrechtsschutz, Universität der Bundeswehr München-Neubiberg
Prof. Dr. Thorsten Bonacker

Philipps-Universität Marburg, Zentrum für Konfliktforschung
Prof. Dr. Susanne Buckley-Zistel

Zentrum für Konfliktforschung, Philipps-Universität Marburg
Prof. Dr. h.c. Wolfgang Schomburg, Berlin
bis 2008 Richter an den Internationalen Strafgerichtshöfen für das ehemalige Jugoslawien (Den Haag) und Ruanda (Arusha, Tanzania), seit 2009 Honorarprofessor der Rechtswissenschaft an der Durham University (UK)
Claudia Simons

Referentin für Afrika in der Heinrich-Böll-Stiftung

Veranstaltungsort
München, Evangelische Stadtakademie, Herzog-Wilhelm-Str. 24


Kosten
15,- / erm. 10,- € inkl. Imbiss


Partner

Evangelische Stadtakademie München,
Professur für Internationale Politik und Konfliktforschung, Universität der Bundeswehr,
Lehrstuhl für Politikwissenschaft, Friedens- und Konfliktforschung der Universität Augsburg,
Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung


Art der Veranstaltung
Tagung



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26.01.2019 - 19:00 bis 03.02.2019 - 17:30

42. Lateinamerikawoche

 

Zum 42. Mal findet Ende Januar die „Lateinamerikawoche“ statt und wirft einen differenzierten Blick auf die Entwicklungen in den Ländern des Subkontinents.

Weitere Informationen finden Sie im Programm.

Vom 7. bis 13. Februar schließen sich im Filmhaus die diesjährigen „Lateinamerika-Filmtage“ an.

Veranstaltungsort
Nürnberg, Villa Leon, Schlachthofstraße / Philipp-Koerber-Weg 1 (U-Bahn & S-Bahn: HS Rothenburger Straße)


Kosten
Siehe Programm


Partner

Trägerkreis Lateinamerikawoche e.V.



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25.01.2019 - 18:30

Das Kongo Tribunal

Eine Realfiktion

Dokumentarfilm von Milo Rau, Deutschland/Schweiz 2017, 100 Min.

Im Kampf um die Bodenschätze im Kongo wüten Gewalt und Anarchie ungehindert – und ungesühnt. Denn niemand hat Interesse Gesetze und Menschrechte durchzusetzen. Weder die Machthaber, noch die Minenbesitzer und schon gar nicht die Weltwirtschaft. Weil die Justiz tausende Verbrechen im Osten der Demokratischen Republik Kongo ignoriert, bringt der Schweizer Theaterregisseur Milo Rau den Prozess kurzerhand auf die Theaterbühne. 2015 inszeniert er ein symbolisches Gericht mit echten Akteuren und dreht gleichzeitig einen Film darüber.

Anschließendes Filmgespräch.

ReferentInnen

Lisa Kammermeier
Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Internationale Politik und Konfliktforschung Universität der Bundeswehr

Claudia Simons
2011-2016 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschungsgruppe Naher/Mittlerer Osten und Afrika der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), seit 2016 Referentin für Afrika in der Heinrich-Böll-Stiftung

Veranstaltungsort
München, Monopol Kino, Schleißheimer Str. 127


Kosten
9,50 / erm. 8,50 Euro


Partner

Evangelische Stadtakademie München


Art der Veranstaltung
Filmvorführung mit anschließendem Filmgespräch



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20.01.2019 - 18:00

Türsteher Europas: Wie Afrika Flüchtlinge stoppen soll

Filmdokumentation

In der Dokumentation „Türsteher Europas: Wie Afrika Flüchtlinge stoppen soll“ wird gezeigt, wie die Europäische Union mit Milliardensummen verschiedene afrikanische Staaten bei der Sicherung ihrer Grenzen unterstützt, um die Migration von Afrikaner*innen nach Europa zu verhindern.
Es wird dargestellt, wer die neuen Partnerländer Europas sind, welche Auswirkungen die neue Politik für das Leben vieler Afrikaner*innen hat, wer von diesen Abkommen profitiert und inwiefern Menschen, die fliehen müssen, darunter leiden.

Im Anschluss ein Gespräch mit dem Buchautor Christian Jakob.

ReferentInnen

Christian Jakob
Autor „Diktatoren als Türsteher Europas: Wie die EU ihre Grenzen nach Afrika verlagert“

Veranstaltungsort
Coburg, Making Culture, Lohgraben 4


Kosten
Eintritt frei!


Partner

F. E. E. L. – Effect


Art der Veranstaltung
Filmvorführung mit Gespräch



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17.01.2019 - 19:00 bis 21:00

Islam und Christentum: Religion und Staat in Afrika

 

Wir kennen das auch in Europadie vorherrschende Religion hat ein Land historisch mit geprägt. Nicht nur durch den direkten Einfluss auf die Politik, sondern auch durch die ethische, moralische und kulturelle Prägung der Bevölkerung. Das werden wir auch im afrikanischen Kontext beobachten und analysieren: Wie hat das Christentum oder der Islam die Demokratiebildung in Sub-Sahara Afrika beeinflusst? In welchen sozialen und politischen Prozessen spielt Religion immer noch eine große Rolle?

Diese Podiumsdiskussion ist Teil der Veranstaltungsreihe "Fokus Afrika". Weitere Termine:

ReferentInnen

Dr. Chanfi Ahmed, Institut für Asien- und Afrikawissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin

Prof. Dr. Andreas Heuser, Professur für Außereuropäisches Christentum mit Schwerpunkt Afrika, Theologische Fakultät der Universität Basel

Veranstaltungsort
Museum Fünf Kontinente, Vortragssaal (Maximilianstraße 42 80538 München, 1. Geschoss)


Kosten
7,00 €


Partner

Evangelische Stadtakademie München und Museum Fünf Kontinente


Art der Veranstaltung
Podiumsdiskussion



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10.12.2018 - 19:30

Schalom und Salam

Wider den islamisch verbrämten Antisemitismus

Muhammad Sameer Murtaza spricht sich unmissverständlich gegen jeden Versuch aus, Antisemitismus aus dem Koran heraus begründen zu wollen und fordert eine radikale Selbstkritik der Muslime. Leidenschaftlich und mit den Mitteln der wissenschaftlichen Interpretation plädiert er – immer auf der Grundlage des Qur’an – für eine Annäherung der Bruderreligionen von Judentum und Islam. Die Stimme eines ebenso gläubigen wie gelehrten und weltoffenen Muslims, die gerade in Zeiten eines verstärkten islamisch verbrämten Antisemitismus im deutschsprachigen Raum weite Beachtung verdient.

ReferentInnen

Muhammad Sameer Murtaza
Islam- und Politikwissenschaftler, islamischer Philosoph und Autor, Stiftung Weltethos

Veranstaltungsort
München, Jüdisches Museum St. Jakobs-Platz 16


Kosten
10,- / erm. 5,- € (Auszubildende und Studierende)


Partner

Evangelische Stadtakademie München


Art der Veranstaltung
Vortrag



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