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Ein Forum für neue Ansätze in Politik, Wirtschaft und Kultur

Veranstaltungen und Dokumente

05.02.2020 - 19:00

Kulturgut aus kolonialen Kontexten

Provenienzforschung und Restitution aus afrikanischer Sicht

Bénédicte Savoy und Felwine Sarr erstellten im Auftrag von Emmanuel Macron einen Bericht zur Restitution afrikanischer Kulturgüter von Frankreich an die Herkunftsländer. Dieser Bericht vom November 2018 hat auch in Deutschland etliche Dinge in Bewegung gebracht. Diskussionen wurden angestoßen, Gelder für Provenienzforschung zur Verfügung gestellt. Noch ist der Prozess am Anfang. Welche Kulturgüter an wen restituiert werden sollen und unter welchen Bedingungen dies geschehen soll, wird an diesem Abend aus einer afrikanischen Perspektive vorgestellt.

Diese Veranstaltung ist Teil der Reihe "Fokus: Afrika", weitere Termine:

ReferentInnen

Prof. Dr. Albert Gouaffo
Professur für germanistische Literatur- und Kulturwissenschaft sowie interkulturelle Kommunikation, Université de Dschang/Kamerun, Mitglied im Förderbeirat "Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten" des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste

Veranstaltungsort
München, Museum Fünf Kontinente, Maximilianstraße 42


Kosten
Eintritt frei!


Partner

Evangelische Satdtakademie München, Museum Fünf Kontinente


Art der Veranstaltung
Vortrag und Diskussion


Anmeldung


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29.01.2020 - 19:00

Frieden am Horn von Afrika?

Äthiopien und Eritrea zwischen Aufbruch und Stagnation

Die Welt applaudierte, als die verfeindeten Nachbarn Äthiopien und Eritrea im Sommer 2018 auf Initiative des neuen äthiopischen Premierministers Abyi Ahmed hin unerwartet Frieden schlossen. Dies sollte Äthiopiens Rolle in der Region stärken und Eritrea mit dem Ende des latenten Kriegszustandes auch die Aufhebung der permanenten Mobilisierung erlauben, ohne international das Gesicht zu verlieren. Mitgedacht waren wohl auch die militärische Neuordnung der Region (US) und eine ebenso günstige wie nachhaltige Flüchtlingspolitik (EU). In Äthiopien selbst aber ist es seither nicht friedlicher geworden und auch die Flucht aus Eritrea dauert an.

Diese Veranstaltung ist Teil der Reihe "Fokus: Afrika", weitere Termine:

ReferentInnen

Prof. Dr. Magnus Treiber

Institut für Ethnologie, LMU München, Autor des Buches Migration aus Eritrea. Wege, Stationen, informelles Handeln, 2017)

Veranstaltungsort
München, Museum Fünf Kontinente, Maximilianstraße 42


Kosten
Eintritt frei!


Partner

Evangelische Satdtakademie München, Museum Fünf Kontinente


Art der Veranstaltung
Vortrag und Diskussion


Anmeldung


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11.12.2019 - 19:00 bis 00:00

Dahin wo der Pfeffer wächst

Deutsche Rückkehrpolitik und die bayerischen Ankerzentren

„Dahin wo der Pfeffer wächst“ ist eine Publikation der Heinrich Böll Stiftung über die deutsche Rückkehrpolitik an Beispiel von einigen Ländern wie Afghanistan, Syrien, Tunesien, Senegal und den Kosovo…aber es ist auch ein Gefühl. Das Gefühl der Entfernung von Ländern, die nichts mit uns zu tun haben, womit uns nicht beschäftigen sollen…außer wenn ihre Bürger*innen in Deutschland landen.

Die politische und öffentliche Aufmerksamkeit für Rückführungen , Abschiebungen und die Betroffenen reicht tatsächlich meist nur bis zur eigenen Landesgrenze. Weniger interessiert dabei bislang, was mit Abgeschobenen in ihren Herkunftsländern passiert, wie sie dort leben oder überleben.

Mit dieser Podiumsdiskussion analysieren wir an einigen Beispiele die Ergebnisse der deutschen Rückkehrpolitik: nicht nur für die Menschen und ihren Ländern sondern auch auf regionale und lokale Ebene. Die bayerischen Ankerzentren sind Teil dieser Politik und weil wir eins in Bamberg haben, können wir nicht wegschauen.

ReferentInnen

Kirsten Maas-Albert
Leiterin Referat Afrika der Heinrich Böll Stiftung

Thomas Bollwein
Bayerischer Flüchtlingsrat

Xhulia Ibrahimaj
Person mit Fluchterfahrung aus Albanien

Veranstaltungsort
Bamberg, Café Lui20, Luitpoldstraße 20


Kosten
Eintritt frei


Partner

Bayerischer Flüchtlingsrat

Fremd statt Freund


Art der Veranstaltung
Vorlesung und Podiumsdiskussion


Anmeldung


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26.11.2019 - 19:00

AUSGEBUCHT - Drei Jahre Trump – Ende in Sicht?

Was Deutschland von Demokraten und Republikanern bei der US-Wahl 2020 zu erwarten hat

Donald Trumps Wahlsieg über Hillary Clinton im November 2016 hat die meisten Deutschen unangenehm überrascht. Auch der politische Stil und die Amtsführung des US-Präsidenten missfällt ihnen: der Ausstieg der USA aus dem Klimaabkommen, seine Wirtschafts- und Sozialpolitik, die Zuspitzung der Konflikte um internationale Handelsverträge und Abrüstungsvereinbarungen mit China, Europa, dem Iran und Nordkorea. In zwölf Monaten wählen die USA den nächsten Präsidenten. Wie stehen die Chancen auf Trumps Wiederwahl? Wie wahrscheinlich ist die Ablösung durch eine Herausforderin oder einen Herausforderer aus der Demokratischen Partei? Darüber wollen wir mit Christoph von Marschall diskutieren, USA-Experte und Diplomatischer Korrespondent der Chefredaktion des Tagesspiegel. Sein neues Buch „Wir verstehen die Welt nicht mehr. Deutschlands Entfremdung von seinen Freunden“ handelt von den internationalen Machtverschiebungen und Deutschlands Rolle in der Welt.

Die Veranstaltung ist ausgebucht. Wir können keine Anmeldungen mehr annehmen.

ReferentInnen

Dr. Christoph von Marschall 
Diplomatischer Korrespondent der Chefredaktion Der Tagesspiegel (Berlin)

Veranstaltungsort
München, Amerikahaus, Barer Str. 19a


Kosten
Eintritt frei!


Partner

Stiftung Bayerisches Amerikahaus gGmbH


Art der Veranstaltung
Vortrag


Die Veranstaltung ist ausgebucht


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25.11.2019 - 19:00

Drei Jahre Trump – Ende in Sicht?

Was Deutschland von Demokraten und Republikanern bei der US-Wahl 2020 zu erwarten hat

Donald Trumps Wahlsieg über Hillary Clinton im November 2016 hat die meisten Deutschen unangenehm überrascht. Auch der politische Stil und die Amtsführung des US-Präsidenten missfällt ihnen: der Ausstieg der USA aus dem Klimaabkommen, seine Wirtschafts- und Sozialpolitik, die Zuspitzung der Konflikte um internationale Handelsverträge und Abrüstungsvereinbarungen mit China, Europa, dem Iran und Nordkorea. In zwölf Monaten wählen die USA den nächsten Präsidenten. Wie stehen die Chancen auf Trumps Wiederwahl? Wie wahrscheinlich ist die Ablösung durch eine Herausforderin oder einen Herausforderer aus der Demokratischen Partei? Darüber wollen wir mit Christoph von Marschall diskutieren, USA-Experte und Diplomatischer Korrespondent der Chefredaktion des Tagesspiegel. Sein neues Buch „Wir verstehen die Welt nicht mehr. Deutschlands Entfremdung von seinen Freunden“ handelt von den internationalen Machtverschiebungen und Deutschlands Rolle in der Welt.

ReferentInnen

Dr. Christoph von Marschall 
Diplomatischer Korrespondent der Chefredaktion Der Tagesspiegel (Berlin)

Veranstaltungsort
Nürnberg, eckstein, E.01, Burgstraße 1-3


Kosten
Eintritt frei!


Partner

Evangelische Stadtakademie Nürnberg
Deutsch-Amerikanisches Institut Nürnberg


Art der Veranstaltung
Vortrag


Eine Anmeldung ist nicht erforderlich


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11.11.2019 - 19:00

Nordafrika und der Nahe Osten: Staatszerfall und neue Kriegsgefahr

 

Libyen ist seit der militärischen Intervention von drei NATO-Staaten als Staat gescheitert, auch Sudan kommt seit der Abspaltung des Südens nicht zur Ruhe. Der Fortbestand der kriegszerstörten Staaten Syrien und Irak ist ebenfalls in Frage gestellt: von der Türkei, den Kurden und weiterhin auch von der Terrororganisation "Islamischer Staat". Zudem droht ein Krieg der USA gegen den schiitischen Iran. Dieser Krieg würde den gesamten Krisenbogen von Marokko bis Pakistan noch mehr destabilisieren und das Risiko einer militärischen Konfrontation zwischen den Großmächten USA und Russland erhöhen.

Wer könnte zur Deeskalation beitragen? Welche Ziele verfolgen Deutschland und die EU? Welche Ambitionen hat die Großmacht China? Andreas Zumach gibt einen Überblick über die politischen Entwicklungen.

ReferentInnen

Andreas Zumach
freier Journalist, internationaler Korrespondent der Berliner tageszeitung, Genf

Veranstaltungsort
München, Evangelische Stadtakademie München, Herzog-Wilhelm Str.


Kosten
€ 8.-/7.-


Partner

Evangelische Stadtakademie München


Art der Veranstaltung
Vortrag und Diskussion



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10.11.2019 - 12:00

Beloved Homeland – Stimmen aus Israel und Palästina (ABGESAGT)

 

Die Besatzung, die Liebe zum Land oder die Auswirkungen der Politik Trumps – In 18 Kurzinterviews berichten Politiker*innen, Aktivist*innen und Journalist*innen über das Leben in Israel und Palästina. Dabei wählen sie vielfältige, häufig persönliche Zugänge.

So berichtet die palästinensische Journalistin Nour Oudeh vom fremdbestimmten Leben der Palästinenser/innen und von der ungewollten aber fortschreitenden Ein-Staatenrealität. Der Politiker Dan Meridor hingegen, selbst Teil der israelischen Gründergeneration, beschreibt den Staat Israel als Erfüllung eines Traumes, als Erfolgsgeschichte. Dennoch sieht auch er in der sich immer weiter intensivierenden Kontrolle der palästinensischen Gebiete eine existentielle Bedrohung - für Israel.

Die Protagonist/innen des Films „Beloved Homeland – Stimmen aus Israel und Palästina“ werfen Fragen auf und setzen sich mit Perspektiven und Narrativen beider am Konflikt beteiligter Gesellschaften auseinander. So stehen die Aussagen eines israelischen Siedlers aus Kfar Etzion neben denen einer jungen Frau aus Gaza. Deutlich wird die räumliche Nähe, aber auch die immensen Unterschiede in den Lebensrealitäten und Blickwinkeln der Interviewten.

Im Anschluss an den Film Gespräch mit Kerstin Müller.

ReferentInnen

Kerstin Müller
Ehem. Leiterin des Auslandsbüros der Heinrich-Böll-Stiftung in Tel Aviv (2013 bis 2018). Zuvor war sie für Bündnis 90/DIE GRÜNEN Abgeordnete im Bundestag. 2002 bis 2005 war Kerstin Müller Staatsministerin im Auswärtigen Amt.

Veranstaltungsort
Bamberg, Odeon Kino, Untere Königstrasse 34


Kosten
Eintritt frei! Anmeldung erforderlich!


Art der Veranstaltung
Filmvorführung mit Gespräch



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28.10.2019 - 19:30

We are not numbers – Autor*innenlesung

 

Sie sind jung, gut ausgebildet, kreativ und leben in einem blockierten Land. We Are Not Numbers – das ist eine Gruppe von Menschen aus Gaza, die in Gedichten und kurzen literarischen Prosatexten vom Leben unter der Besatzung berichten, von ihrem Schmerz, ihren Hoffnungen und Wünschen. Sie erzählen Geschichten jenseits der Zahlen, die uns in den Nachrichten erreichen. Sie geben den Menschen in Gaza ein Gesicht.
Der Band des Schweizer Lenos Verlags präsentiert eine Auswahl der berührenden Texte in deutscher Übersetzung, zusammen mit Bildern der Künstlerin Malak Mattar.
Zwei der Autor*innen befinden sich aus Anlass der Frankfurter Buchmesse auf Lesereise und lesen stellvertretend für die ganze Gruppe.

ReferentInnen

Lesung: Malak Mattar und Basman Derawi
Lesung der deutschen Texte: Dascha von Waberer, Schauspielerin
Moderation: Susanne Fiedler, freie Journalistin

Veranstaltungsort
München, EineWeltHaus, Schwanthalerstr. 80


Kosten
3,00 Euro


Partner

Interkulturelles Forum e.V.


Art der Veranstaltung
Lesung



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27.10.2019 - 14:30

Beloved Homeland – Stimmen aus Israel und Palästina

 

Die Besatzung, die Liebe zum Land oder die Auswirkungen der Politik Trumps – In 18 Kurzinterviews berichten Politiker*innen, Aktivist*innen und Journalist*innen über das Leben in Israel und Palästina. Dabei wählen sie vielfältige, häufig persönliche Zugänge.

So berichtet die palästinensische Journalistin Nour Oudeh vom fremdbestimmten Leben der Palästinenser/innen und von der ungewollten aber fortschreitenden Ein-Staatenrealität. Der Politiker Dan Meridor hingegen, selbst Teil der israelischen Gründergeneration, beschreibt den Staat Israel als Erfüllung eines Traumes, als Erfolgsgeschichte. Dennoch sieht auch er in der sich immer weiter intensivierenden Kontrolle der palästinensischen Gebiete eine existentielle Bedrohung - für Israel.

Die Protagonist/innen des Films „Beloved Homeland – Stimmen aus Israel und Palästina“ werfen Fragen auf und setzen sich mit Perspektiven und Narrativen beider am Konflikt beteiligter Gesellschaften auseinander. So stehen die Aussagen eines israelischen Siedlers aus Kfar Etzion neben denen einer jungen Frau aus Gaza. Deutlich wird die räumliche Nähe, aber auch die immensen Unterschiede in den Lebensrealitäten und Blickwinkeln der Interviewten.

Im Anschluss an den Film Gespräch mit Kerstin Müller und Christian Sterzing.

Anmeldung und Tickets

ReferentInnen

Kerstin Müller
Ehem. Leiterin des Auslandsbüros der Heinrich-Böll-Stiftung in Tel Aviv (2013 bis 2018). Zuvor war sie für Bündnis 90/DIE GRÜNEN Abgeordnete im Bundestag. 2002 bis 2005 war Kerstin Müller Staatsministerin im Auswärtigen Amt.
Christian Sterzing
Ehem. Leiter des Auslandsbüros der Heinrich-Böll-Stiftung in Ramallah (2004 bis 2009). Von 1994 bis 2002 war er für Bündnis 90/DIE GRÜNEN Abgeordneter im Bundestag.

Veranstaltungsort
Nürnberg, Filmkunsttheater Casablanca Brosamerstr. 12


Kosten
5,-/ erm. 3,- Euro


Partner

Heinrich Böll Stiftung


Art der Veranstaltung
Filmvorführung mit Gespräch



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26.10.2019 - 18:30

Beloved Homeland – Stimmen aus Israel und Palästina

 

Die Besatzung, die Liebe zum Land oder die Auswirkungen der Politik Trumps – In 18 Kurzinterviews berichten Politiker*innen, Aktivist*innen und Journalist*innen über das Leben in Israel und Palästina. Dabei wählen sie vielfältige, häufig persönliche Zugänge.

So berichtet die palästinensische Journalistin Nour Oudeh vom fremdbestimmten Leben der Palästinenser/innen und von der ungewollten aber fortschreitenden Ein-Staatenrealität. Der Politiker Dan Meridor hingegen, selbst Teil der israelischen Gründergeneration, beschreibt den Staat Israel als Erfüllung eines Traumes, als Erfolgsgeschichte. Dennoch sieht auch er in der sich immer weiter intensivierenden Kontrolle der palästinensischen Gebiete eine existentielle Bedrohung - für Israel.

Die Protagonist/innen des Films „Beloved Homeland – Stimmen aus Israel und Palästina“ werfen Fragen auf und setzen sich mit Perspektiven und Narrativen beider am Konflikt beteiligter Gesellschaften auseinander. So stehen die Aussagen eines israelischen Siedlers aus Kfar Etzion neben denen einer jungen Frau aus Gaza. Deutlich wird die räumliche Nähe, aber auch die immensen Unterschiede in den Lebensrealitäten und Blickwinkeln der Interviewten.

Im Anschluss an den Film Gespräch mit Kerstin Müller und Christian Sterzing.

Anmeldung und Tickets

ReferentInnen

Kerstin Müller
Ehem. Leiterin des Auslandsbüros der Heinrich-Böll-Stiftung in Tel Aviv (2013 bis 2018). Zuvor war sie für Bündnis 90/DIE GRÜNEN Abgeordnete im Bundestag. 2002 bis 2005 war Kerstin Müller Staatsministerin im Auswärtigen Amt.
Christian Sterzing
Ehem. Leiter des Auslandsbüros der Heinrich-Böll-Stiftung in Ramallah (2004 bis 2009). Von 1994 bis 2002 war er für Bündnis 90/DIE GRÜNEN Abgeordneter im Bundestag.

Veranstaltungsort
München, Monopolkino, Schleißheimer Str. 127


Kosten
9,50 Euro


Partner

Heinrich Böll Stiftung


Art der Veranstaltung
Filmvorführung mit Gespräch



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