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Ein Forum für neue Ansätze in Politik, Wirtschaft und Kultur

Veranstaltungen und Dokumente

26.03.2020 - 20:00

Wessen Erinnerung zählt? – Koloniale Vergangenheit und Rassismus heute

Diskussion & Lesung

Im Koalitionsvertrag der Bundesregierung steht zum ersten Mal als Auftrag „die Aufarbeitung des Kolonialismus“. Nicht nur Museumsleute diskutieren über koloniale Raubkunst und die Frage, wie mit ihr umzugehen sei. Es gibt auch zahlreiche postkoloniale Initiativen die von People of Colour getragen werden.

Dr. Mark Terkessidis, renommierter Migrations- und Rassismusforscher, schlägt in seinem Buch „Wessen Erinnerung zählt?“ einen Bogen von der deutschen kolonialen Vergangenheit zum heutigen Rassismus. Erst wenn die Kolonialperiode in Ländern wie Namibia, Kamerun oder Ruanda in unser kollektives Bewusstsein rücke, würde sich der Blick auf Flucht und Migration ändern können, schreibt Terkessidis. Er plädiert für eine neue Erinnerungskultur in einem Land, dessen Bevölkerung immer diverser wird.

Im Rahmen der „Internationalen Woche gegen Rassismus“ wird an diesem Abend Mark Terkessidis aus seinem Buch lesen und mit der Kulturwissenschaftlerin Silvia Bauer darüber diskutieren, wie eine multiperspektivische Erinnerungskultur aussehen kann, um aus einer eurozentrischen Perspektive herauszukommen.

ReferentInnen

Dr. Mark Terkessidis
Migrations- und Rassismusforscher

Veranstaltungsort
München, Kulturzentrum Giesinger Bahnhof, Giesinger Bahnhofpl. 1


Kosten
8,- / erm. 5,- Euro


Partner

Kulturzentrum Giesinger Bahnhof


Art der Veranstaltung
Dikussion und Lesung


Anmeldung


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04.02.2020 - 19:30

Of Frogs and Men. Zur Geschlechterideologie der Alt-Right

Vortrag und Diskussion mit Veronika Kracher

Das Geschlechterbild der Neuen Rechten artikuliert sich in der Aufwertung weißer Männlichkeit durch die permanente Abwertung des Nicht-Männlichen, als auch des vermeintlich Fremden. Antisemitismus, Rassismus und Antifeminismus treten hier nicht zufällig zusammen auf, sondern bedingen sich gegenseitig in dem Versuch einer verschwörungsideologischen Welterklärung, die im Vortrag mit einem besonderen Fokus auf die amerikanische Alt-Right analysiert wird.

ReferentInnen

Veronika Kracher
ist freie Publizistin und Referentin mit den Themenschwerpunkten Feminismus, Antisemitismus, Alt-Right und Incels.

Veranstaltungsort
Sulzbach-Rosenberg, Literaturhaus Oberpfalz, Rosenberger Str. 9


Kosten
Eintritt frei!


Partner

Punk e.V. Verein für Politik und Kunst


Art der Veranstaltung
Vortrag


-


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04.02.2020 - 19:00

Mut geben, statt Angst machen

Buchpremiere und Diskussion

Nahbar, authentisch, streitbar, humorvoll:
Katharina Schulze ist ein neuer Typus Politikerin. Die Presse lobt sie als „grüne Schnellfeuerwaffe“, „Rädelsführerin gegen die CSU“ und als „Idealistisch, jung – und durchaus auch mal für eine Provokation zu haben“.
Mit ihrem Auftreten begeistert sie Wähler*innen aller Alters- klassen, erzielte 2018 das historisch beste Ergebnis ihrer Partei in Bayern und zog als bislang jüngste Oppositionsführerin in den Landtag. In „Mut geben, statt Angst machen“ beschreibt sie persönlich und eindrücklich, was sie in die Politik gezogen hat, was sich ändern muss und was das Politikverständnis einer neuen Generation ausmacht. Nachhaltigkeit, digitaler Wandel, das Gleichgewicht von Freiheit und Sicherheit, das Einstehen für Gleichberechtigung und female empowerment, der Widerstand gegen Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit, für echten Klimaschutz und nachhaltige Innovation, wie auch das Zusammenspiel von Heimatverbundenheit und Weltoffenheit. Es sind die großen Herausforderungen unserer Zeit, für die es den Mut, den Optimismus und das mitreißende Wesen braucht, das heute wenige Politiker*innen so auszeichnet, wie Katharina Schulze. Ihr Buch ist ein Appell an die Politik, mehr Mut zu wagen und zugleich ein Aufruf an uns alle, gemeinsam die Gesellschaft zu prägen, in der wir leben wollen. Denn nur dann entscheiden wir zusammen darüber, welche Welt wir unseren Kindern hinterlassen.

Um Anmeldung wird gebeten unter
veranstaltungen@droemer-knaur.de


Erscheinungstermin: 03.02.2020, 208 Seiten, 18€

ReferentInnen

Katharina Schulze
Autorin und Fraktionsvorsitzende der Grünen in Bayern

Roman Deininger
Süddeutsche Zeitung, Moderation

Veranstaltungsort
München, Lost Weekend, Schellingstr. 3


Kosten
Eintritt frei


Partner

Droemer Verlag


Art der Veranstaltung
Buchvorstellung


Anmeldung


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23.01.2020 - 19:30 bis 21:30

The Truth Lies in Rostock

Dokumentarfilm von Mark Saunders und Siobhán Cleary

D/GB 1993, 78 Min., R: Mark Saunders, Siobhán Cleary

August 1992, Rostock - Lichtenhagen. Die Polizei schaut zu, als Faschisten die Zentrale Aufnahmestelle für Flüchtlinge (ZAST) und ein Wohnheim von vietnamesischen Vertragsarbeitern mit Molotowcocktails bombardieren. Eine Montage von Videomaterial, gedreht aus den angegriffenen Häusern heraus, Interviews mit Anti-FaschistInnen, den vietnamesischen VertragsarbeiterInnen, der Polizei, mit Bürokraten, Neonazis und Anwohnern.

Eine Dokumentation von 1993 über das heimliche Einverständnis der Politik und über die verbreitete Angst.

Veranstaltungsort
Sulzbach-Rosenberg, Capitol Bild und Bühne Bayreuther Straße 4


Kosten
Eintritt frei!


Partner

Punk e.V. Verein für Politik und Kunst


Art der Veranstaltung
Filmvorführung


-


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22.01.2020 - 20:00 bis 22:00

Antisemitismus und Sexismus

 

Der Vortrag widmet sich den vielschichtigen Durchdringungen von Antisemitismus und Sexismus.

  • Wie operiert der Antisemitismus mit sexistischen Momenten?
  • Wie scheinen antisemitische Motive im Antifeminismus durch?
  • Wie überdeckt ein Antigenderismus einen latenten Antisemitismus?

Entlang solcher Fragen werden die Strukturen und Funktionsweisen verschiedener Ideologien in gesellschaftstheoretischer und historischer Einbettung analysiert.

ReferentInnen

Prof. Dr. Karin Stögner
Professorin für Soziologie, Universität Passau

Veranstaltungsort
Passau, Kulturcafe Universität Passau


Kosten
Eintritt frei!


Partner

AstA / SprecherInnenrat der Universität Passau


Art der Veranstaltung
Vortrag


-


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14.01.2020 - 19:30 bis 21:30

Nicht mit und nicht ohne dich. Heimat und Fremde als Grundkonstanten...

Vortrag und Diskussion mit Anna Regener

Alle sollen eine haben, aber niemand weiß so recht, was das ist. Und wer dann doch keine hat, ist zum Suchen verdammt. „Heimat“ war jedoch schon immer verloren, schon immer im Gestern. Entstanden als romantische Gegenbewegung zu Veränderung, Erweiterung, gesteigerter Komplexität und Verschiebung von Machtstrukturen, bezieht sich „Heimat“ als Bewahrerin alles vermeintlich Guten, auf das Bild einer idyllischen Vergangenheit, die es nie gegeben hat. Die völkische und nationalistische Interpretation von Heimat, unterstützt durch Landeskunde und Geschichtswissenschaften, hat Bilder geschaffen, die auch heute noch wirken und identitätspolitisch genutzt werden. Der Vortrag gibt einen Überblick über die historische Entwicklung des bürgerlichen wie des sozialistischen Heimatbegriffs, die eng vernetzt sind mit der Erfindung und Etablierung von Volk und Nation.

ReferentInnen

Anna Regener
hat in Bamberg Historische Geographie studiert und beschäftigt sich mit Erinnerungskultur, Nationenbildung und dem Heimatbegriff.

Veranstaltungsort
Sulzbach-Rosenberg, Wirtshaus Fuchsbeck, Hagtor 1


Kosten
Eintritt frei!


Partner

Punk e.V. Verein für Politik und Kunst


Art der Veranstaltung
Votrag mit Diskussion



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07.12.2019 - 19:30 bis 23:00

Heimat – Eine Besichtigung des Grauens

Ein Anti-Heimatabend von und mit Thomas Ebermann und Thorsten Mense

Mit ihr wird für Zahnpasta und Banken geworben, der Trachtenhandel erzielt Umsatzrekorde und das provinzielle Kostüm enthemmt seine Träger/innen. Grüne plakatieren ihr zur Ehre, Sozialdemokraten melden ältere Besitzansprüche an, und beneiden die Christdemokraten um die Idee mit dem Ministerium. Nazis verkünden, die Liebe zur ihr sei kein Verbrechen, und wer sie nicht liebe, sei aus ihr zu entfernen. Im Namen von Idyll, Harmonie, Tradition, Brauchtum, Familie und weiterer Höllen wird von rechts gegen die Fremden und das Fremde zu Felde gezogen.  Unbeeindruckt davon, stets dem Konstruktiven verpflichtet, bastelt die Zivilgesellschaft an ,alternativen‘ Heimatbegriffen. Und wo noch ein Restwissen oder eine Ahnung vorhanden ist, über die Geschichte dieses rechten Kampfbegriffs, der oft nur ein anderes Wort für ,Blut und Boden‘ war, zitiert man das letzte Wort aus »Prinzip Hoffnung« des marxistischen Philosophen Ernst Bloch: »Heimat« – und verschafft sich so gutes Gewissen.

Das und vieles mehr – das Absurde und das Gefährliche – wird an diesem Abend auf Bühne und Leinwand besichtigt und vorgeführt, nachgespielt und kommentiert, analysiert und in die Tonne getreten. Stets parteiisch auf der Seite der historischen und zukünftigen Opfer der Heimat.

Tickets hier kaufen.

ReferentInnen

Thomas Ebermann
Autor, Publizist und Dramaturg, hat jahrelang satirische Lesungen veranstaltet und über 50 literarische Stoffe zu szenischen Lesungen bearbeitet.
Thorsten Mense
freiberuflicher Soziologe, Journalist, Autor und Filmvorführer. 2016 erschien von ihm das Buch „Kritik des Nationalismus“ (Schmetterling Verlag).

Veranstaltungsort
Sulzbach-Rosenberg, Capitol Bild und Bühne, Bayreuther Str. 4


Kosten
9,- Euro


Partner

Punk e.V. Verein für Politik und Kunst


Art der Veranstaltung
.



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26.11.2019 - 19:30

Antisemitismus und die AfD

Vortrag von Stefan Dietl

Antisemitismus gehört zu den wesentlichen Ideologieelementen der deutschen Rechten. Zwar finden antisemitische Vorurteile und Stereotype bis weit in die sogenannte bürgerliche Mitte Verbreitung, in der politischen Rechten ist der Antisemitismus jedoch unabdingbarer Bestandteil ihrer wahnhaften Welterklärung. So auch in der AfD. Obwohl der Antisemitismus dem politischen Denken der AfD inhärent ist und Funktionäre der AfD immer wieder mit antisemitischen Äußerungen an die Öffentlichkeit treten, wird diesem Aspekt bei der Betrachtung der Partei meist nur wenig Beachtung geschenkt.

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

ReferentInnen

Stefan Dietl
lebt als freier Autor ("Die AfD und die soziale Frage") und Journalist in Sulzbach-Rosenberg

Veranstaltungsort
Sulzbach-Rosenberg, Literaturarchiv Sulzbach-Rosenberg - Literaturhaus Oberpfalz, Rosenberger Straße 9


Kosten
Eintritt frei!


Partner

Punk e.V. Verein für Politik und Kunst


Art der Veranstaltung
Vortrag



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22.11.2019 - 19:00

Rechte Internettrolle und Influcener*innen

Vortrag

Beinah unbemerkt von der breiteren Öffentlichkeit ist in den sozialen Netzwerken eine eigene, sehr erfolgreiche Szene rechtsextremer Influencer*innen gewachsen. Sie nutzen den Algorithmus, kennen die Tricks und Kniffe, die ihnen und ihren Inhalten Reichweite verschaffen. Sie machen es wie jede*r andere, der*die Youtube-Star und Instagram-Influencer*in werden möchte: Nähe und Authentizität verbinden sie mit schönen Bildern und knackigen Geschichten. Nur eben mit radikaler politischer Agenda. Ihre Inhalte erreichen Millionen, weit über die eigene Kernklientel hinaus.

Kein Wunder, dass rechte Stiftungen und Vereine Youtuber*innen finanzieren oder erfolgreiche rechte Influencer Werbevideos für die AfD drehen. Anders als in den USA ist die rechte Influencer-Szeneverhältnismäßig stark institutionalisiert und organisatorisch gut eingebunden in ein Netzwerk aus Partei, anderen Medien und Geldgebern.

Die Affinität und der Erfolg der Rechten in sozialen Medien sollte uns aber nicht überraschen. Das Internet war immer schon ein Ort von Gegenkulturen - und damit auch für politische Bewegungen der extremen Rechten. Tatsächlich zählen Rechtsextreme schon zu den sehr frühen Nutzer*innen des Internets, sie betrieben eigene Messageboards und griffen Foren von z.B. jüdischen Seiten an.

Die Aktivitäten der Neuen Rechten sind strategische Mittel, um ihre Botschaft an sehr viele junge Menschen zu vermitteln. Sie sind aber auch Resultat des eigenen theoretischen Weltbildes, das Öffentlichkeit vor allem als Kampfplatz betrachtet.

Ein Vortrag zwischen glossy Selfies und der politischen Theorie Carl Schmidts: Anhand von Strategiepapieren und theoretischen Abhandlungen der extremen Rechten zeigt der Vortrag, warum und wie der "Infokrieg" über Hochglanzbilder auf Instagram und Selfie-Videos auf Youtube geplant wird.

ReferentInnen

Patrick Stegemann
Journalist, recherchiert seit längerem zu rechten Trollnetzwerken im Internet und hat an der online verfügbaren Dokumentation "Lösch Dich" mitgewirkt.

Veranstaltungsort
Augsburg, Die Ganze Bäckerei, Frauentorstraße 34


Kosten
Eintritt frei!


Partner

Die Ganze Bäckerei


Art der Veranstaltung
Vortrag



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02.11.2019 - 19:00

Die EU in der Krise - Ursachen und wie kann die Gemeinschaft...

Podiumsdiskussion

Die Europäische Union befindet sich in einer Krise. Großbritannien verlässt die EU, Griechenland und Italien sind überschuldet und osteuropäischen Staaten weigern sich Flüchtlinge aufzunehmen.

Gegründet wurde die Gemeinschaft in den fünfziger Jahren als gemeinsamer Wirtschaftsraum zum Abbau von Handelsschranken. Durch das Zusammenwachsen sollten auch Kriege verhindert werden. Die EU umfasst 27 Staaten - ohne Großbritannien.

Doch in vielen Ländern hat sich in der Bevölkerung eine EU-skeptische Stimmung verfestigt. EU kritische Parteien erzielen Zugewinne und stellen in einigen Staaten die Regierung.

Wo liegen die Gründe für die zunehmend negative Haltung der Bürgern/innen zur EU? Wo liegt die Macht in der EU, wer bestimmt die Politik? Der Europäische Rat, die EU Kommission oder das Parlament? Vor der letzten EU Parlamentswahl im Mai 2019 versprachen die Parteien eine Spitzenkandidatin oder Spitzenkandidat wird Kommissionspräsident. Nach der Wahl wurde Ursula von der Leyen hinter den Kulissen ausgemauschelt und inthronisiert – obwohl Frau von der Leyen bei der Europawahl überhaupt nicht antrat.

Wie kann die Europäische Gemeinschaft demokratischer gestaltet werden? Wie kann Europa nicht nur wirtschaftlich, sondern auch sozial und kulturell zusammenwachsen?

Darüber diskutieren am 2. November im Künstlerhaus die EU Abgeordnete Pierette Herzberger-Fofana (Grüne) aus Erlangen, Ismail Ertug (SPD) aus Regensburg, Mitglied des Europaparlaments sowie Peter Olbort von Attac Nürnberg und Pulse of Europe.

ReferentInnen

Ismail Ertug, MdEP
SPD, Regensburg
Pierette Herzberger-Fofana, MdEP
Bündnis 90/ Die Grünen, Erlangen
Peter Olbort
Attac Nürnberg und Pulse of Europe

Veranstaltungsort
Künstlerhaus der Stadt Nürnberg, Königstraße 93


Kosten
Eintritt frei!


Partner

Medienladen e.V.


Art der Veranstaltung
Podiumsdiskussion



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