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Ein Forum für neue Ansätze in Politik, Wirtschaft und Kultur

Veranstaltungen und Dokumente

29.11.2018 - 19:00

68er Revolte und wilde 70er – als wir jung waren

Autorinnen und Autoren des Schriftstellerverbandes Ostbayern erinnern sich

Die 68er-Revolte liegt 50 Jahre zurück. Idealistische Gesellschaftsbilder wurden entworfen, diskutiert und gelebt. Ein wildes Jahr, das weit in die 70er Jahre hinwirkte und auch heute noch spürbar ist. Was ist von dieser Revolte geblieben?
Autorinnen und Autoren des Schriftstellerverbandes unternehmen eine Reise zurück zu dieser Zeit. Sie erinnern sich und beleben mit Texten und Dokumente die Stimmung dieser Epoche.

Weitere Informationen zum Abend finden Sie im Veranstaltungsflyer.

ReferentInnen

Guido Frei, Wolfgang Hammer, Elfi Hartenstein, Helmut Hoehn, Gabriele Kiesl, Carola Kupfer, Dieter Lohr, Marita A. Panzer, Claudia Spelic, Thyra Thorn
sowie als Gast: Irene Salberg

Veranstaltungsort
Regensburg, Gewerkschaftshaus in der Richard-Wagner-Straße 2


Kosten
Eintritt frei!


Partner

Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller Ostbayern



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17.10.2018 - 19:30

Bayern nach der Wahl

 

Die Landtagswahl am 14. Oktober ist von zentraler Bedeutung für das Land.
Hat Ministerpräsident Söder seine erste Wahl erfolgreich gemeistert und bleibt er im Amt?
Wer ist nun die zweitstärkste Kraft im Land - Grüne, AfD oder SPD?
Weiterhin stellt sich dann die Frage, wer mit wem künftig regieren wird und was das bedeutet für Bayern und die Große Koalition im Bund.
Auch wird spannend sein, zu analysieren, wer die Wahl warum gewonnen und wer warum verloren hat - und was sich daraus lernen lässt.

 

Hier findet man das Livestream der Veranstaltung. Demnächst werden wir auch die Tonaufnahme der gesamten Diskussion veröffentlichen.

Informationen über die Ausgangslage zur Wahl kann man in unserem Podcast der "Sag mal..." Reihe hören.

Und hier zum Nachlesen die Wahlanalyse der Heinrich-Böll-Stiftung.

ReferentInnen

Dr. Sebastian Bukow
Parteienforscher, Referent bei der Heinrich-Böll-Stiftung Berlin
Dr. Michael Weigl
Politikwissenschaftler, Universität Passau

Veranstaltungsort
München, PresseClub München, Marienplatz 22


Kosten
Eintritt frei!


Art der Veranstaltung
Podiumsdiskussion



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23.09.2018 - 17:30

"Gut, Mensch!" Thema: Demokratie

Die sozio-kulturelle Gesprächsrunde mit den guten Ideen für die Zukunft.

Thomas Darchinger stellt Menschen und Projekte aus aller Welt vor, die zeigen: Man kann etwas anpacken und bewegen. Der Mensch kann Gemeinschaften bilden, die etwas Gutes tun. Die unsere Welt zum Guten verändern. Denn wir haben nicht nur die Probleme auf der Welt gemeinsam, wir können uns auch alle gemeinsam dabei helfen, Lösungen zu finden.

Aktuell müssen wir unsere freiheitliche Demokratie gegen Angriffe verteidigen. Das führt aber auch zu Konservatismus. Aber leben unsere Ideen nicht davon, dass wir sie ständig weiter entwickeln? Wie können wir auf Basis unserer Werte unser Gesellschaftssystem verbessern? Gerade im Zeitalter der Globalisierung und Normierung. Wie sieht eine moderne Gesellschaft aus, die keine “Monokultur” darstellt, sondern sich durch Diversität auszeichnet? Wie kann man den Bürger konstruktiv aktivieren für eine intakte Gemeinwohl-Gesellschaft? Was muß eine zeitgemäße Demokratie dafür an Instrumentarien und Strukturen bereit stellen?

Hier kann man die Aufzeichnung dieser Gesprächsrunde schauen:


ReferentInnen

Katharina Schulze, MdL
Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/DIE GRÜNEN im Bayerischen Landtag
Julian Nida-Rümelin
Philosoph und ehemaliger Politiker
Jan Christian Sahl
Gründer von "welobby"

Moderation:
Thomas Darchinger
Schauspieler

Veranstaltungsort
München, Künstlerhaus am Lenbachplatz


Kosten
7,- Euro


Art der Veranstaltung
Gesprächsrunde



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22.06.2018 - 19:30

Europa und seine muslimischen MigrantInnen. Wie kann Integration...

 

Das Referat erläutert, warum sich die muslimische MigrantInnen am vorherrschenden europäischen Konsens über die Beziehung zwischen Staat, Gesellschaft und Religion orientieren sollen. Dazu werden grundlegende Prinzipien vorgeschlagen, die es dafür benötigt. Die Mehrheitsgesellschaften andererseits müssen die Bereitschaft aufbringen, ihre MigrantInnen nach dem Gleichheitsprinzip zu behandeln. Wesentlich dabei ist, dass die Auseinandersetzung zum Thema Islam und der Geschlechterfrage in den islamischen Gesellschaften nicht ausgeblendet wird.

ReferentInnen

Dr. Elham Manea
ist Privatdozentin am Institut für Politikwissenschaft der Universität Zürich. Sie lehrt und forscht in den Bereichen: Rechtspluralismus, politischer Islam und Radikalisierung, Gender und Politik im arabischen Raum sowie Politik der arabischen Halbinsel mit Spezialgebiet Jemen. Frau Manea ist auch Menschenrechtsaktivistin und berät staatliche, Nichtregierungs- und internationale Organisationen zu den Themen: Frauenrechte, Religion und Entwicklung. Nebst ihren akademischen Beiträgen hat sie als Schriftstellerin mehrere Sachbücher und Romane veröffentlicht.

Veranstaltungsort
Lindau, friedens räume, Lindenhofweg 25


Kosten
Eintritt frei!


Partner

Pax Christi-diözese Augsburg e.V.


Art der Veranstaltung
Vortrag mit Diskussion



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17.06.2018 - 19:00

Ach, wenn doch endlich Frieden wäre! - Revoluzzer und Friedenstauben

100 Jahre nach Ende des Ersten Weltkriegs 1918

Konzertlesung mit dem Augustin Quartett und dem Wortduo „Lorenz & Widmer"

100 Jahre nach Ende des 1. Weltkrieges begeben sich ein Streichquartett und zwei Wortinterpreten auf Spurensuche. Sabine Lorenz und Jürgen Widmer lassen unter anderem Erich Mühsam, Rainer-Maria Rilke, Klabund und Oskar Maria Graf zu Wort kommen. Sie erzählen von Kriegsmüdigkeit, revolutionären Umtrieben und Aufbruch in Lindau und der Welt.

Die Musiker: Jörg Them (Cello), Susanne Steingrüber (Violine), Julia Beemelmans (Violine) und Heidrun Kürzinger (Viola) spielen Musik aus unruhigen Zeiten (Kurt Weill).

ReferentInnen

Sabine Lorenz
arbeitet als Schauspielerin auf deutschen und Schweizer Bühne, auch ist sie in zahlreichen Fernseh- und Kinoproduktionen zu sehen. Die Schauspielerin lebt in Lindau und ist darüberhinaus als Autorin, Sprecherin, Regisseurin und Coach für Presentertraining tätig.
Jürgen Widmer
ist Journalist, Buchautor und Theaterregisseur. Er arbeitet als Pressesprecher der Stadt Lindau. Seit einigen Jahren tritt er zusammen mit Sabine Lorenz und anderen mit literarischen Programmen auf.

Veranstaltungsort
Lindau, friedens räume, Lindenhofweg 25


Kosten
Eintritt frei!


Partner

Pax Christi-diözese Augsburg e.V.


Art der Veranstaltung
Konzertlesung



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15.06.2018 - 19:00

1968 und heute: Der „lange Marsch“ ist noch nicht zu Ende!?

 

Die Jahre 1965 bis 1968: Aufstand gegen die Nazi-Generation, die in den Amtsstuben, den Schulen, Gerichtssälen und nicht zuletzt in den Universitäten immer noch den Ton angab. Protest gegen die Notstandsgesetze und gegen den Krieg der USA in Vietnam. Und nicht zuletzt: Aufbegehren der Frauen gegen Männer-Dominanz in allen Lebensbereichen. 
Aus Anlass des 50-jährigen „68er-Jubiläums“ blicken wir zurück und schauen nach vorn: Hannes Heer, Historiker, Publizist und Ausstellungsmacher, war damals selbst einer der prominenten Aktivisten des SDS. In seinem Vortrag versucht er, die Geschichte des SDS und dessen Suche nach einer theoretischen Fundierung der Revolte zwischen Reform und Revolution zu rekonstruieren. In seinem Film „Mein 68: Ein verspäteter Brief an meinen Vater“ (WDR 1988) liefert er mit einer autobiographischen Skizze – im fiktiven Dialog mit dem Vater und am Beispiel der SDS-Gruppe an der Bonner Universität – ein Bild des Besonderen und Privaten im Allgemeinen. 
Vor dem Hintergrund der Thesen von Vortrag und Film gehen wir mit Dr. Elisabeth Zellmer, Autorin des Buches "Töchter der Revolte? Frauenbewegung und Feminismus der 1970er Jahre in München" den Fragen nach:

  • Was ist geblieben von der revolutionären Begeisterung?
  • Welche gesellschaftlichen und politischen Veränderungen sind dadurch tatsächlich angestoßen worden? 
  • Was ist aus der autoritären Ordinarien-Universität geworden, die auf die Forderungen einer neuen Studierenden-Generation nach Teilhabe an Entscheidungen und Öffnung für gesellschaftlich-politische Diskurse mit Repression antwortete?

Und wir betrachten die 68er-Revolte auch und gerade aus Sicht der Frauen:

  • Was hat 1968 für die jungen Frauen gebracht?
  • Welche Rolle haben sie gespielt?
  • Und vor allem: Wie ist ihre Situation heute - speziell an den Universitäten?

Mit anderen Worten: Was hat der „lange Marsch durch die Institutionen“, den Rudi Dutschke gefordert hatte, wirklich erreicht?

ReferentInnen

Hannes Heer
Historiker, Regisseur und Publizist, ehemaliger wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hamburger Institut für Sozialforschung und Leiter des Ausstellungsprojektes „Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht 1941 bis 1944“. Die im Rahmen des von ihm geleiteten Ausstellungsprojekts „Verstummte Stimmen. Die Vertreibung der ‚Juden‘ und ‚politisch Untragbaren‘ aus den deutschen Theatern 1933 bis 1945“ entstandene  Open-Air-Fallstudie  „Die Bayreuther Festspiele und die ‚Juden‘ 1876 bis 1945“ steht als Dauerausstellung auf dem Bayreuther Festspielhügel.

Dr. phil. Elisabeth Zellmer
Historikerin und Politologin, Referentin für Promotion, Forschung und Internationalisierung am Munich Center of Technology for Society an der Technischen Universität München.

Veranstaltungsort
München, Internationaler PresseClub München, Marienplatz 22


Kosten
Eintritt frei


Art der Veranstaltung
Vortrag, Filmvorführung und Diskussion



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17.04.2018 - 20:00 bis 00:00

»Ich mache das alles, weil ich es mir ausgesucht habe« – Frauen im...

Vortrag im Rahmen der Wanderausstellung »Banditi e ribelli«

In ihrem Vortrag über Frauen im italienischen Widerstand vermittelte die Historikerin Nadja Bennewitz ein lebendiges Bild von Frauen, die als Stafetten Nachrichten und Munition transportierten, die mit der Waffe kämpften, die Frauenverteidigungsgruppen gründeten und Streiks organisierten. Weiterhin zeigte Bennewitz zeigte auf, dass die Resistenza ohne unterstützende Aufgaben wie die Versorgung von Verwundeten und die Beherbergung von Kämpfenden nicht möglich gewesen wäre. Der Widerstand italienischer Frauen gegen Faschismus und deutsche Besatzung von 1943-45 war also nicht weniger konsequent als der von Männern. Dass ihr Geschlecht jedoch immer eine Rolle spielte, erfuhren sie von den deutschen Besatzern und spätestens bei der Befreiung auch von ihren eigenen Genossen: Bei den Umzügen durch die Städte nach ihrer Befreiung im April 1945 durften Frauen nicht in den Partisanenformationen mitlaufen. Ihrer Bedeutung sind sich die Partisaninnen dennoch bis heute bewusst: »Die Arbeit der Frauen war das Rückgrat der resistenza«, so Annita Malavasi, Kampfname »Laila« bei einem Interview.

ReferentInnen

Nadja Bennewitz
Historikerin M.A.

Veranstaltungsort
Erlangen, Volkshochschule – vhs club INTERNATIONAL, Friedrichstr. 17 (Innenhof)


Kosten
Eintritt frei


Partner

Kulturförderung der Stadt Erlangen | Rosa Luxemburg Stiftung e.V. | Stadt Bibliothek Erlangen | Volkshochschule Erlangen | Bismarckstraßenfest | Stadtratsfraktion Grüne/Grünen Liste


Art der Veranstaltung
Vortrag



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13.04.2018 - 20:00 bis 00:00

Die Resistenza und das Massaker von Cumiana

Vortrag im Rahmen der Wanderausstellung »Banditi e ribelli«

Die Veranstaltung mit dem Buchautor Marco Comello wurde mit einem historischen Überblick zur Resistenza und der damaligen Situation in Italien von Heike Herzog vom Verein zur Förderung alternativer Medien e.V. eingeleitet. Sie übernahm auch die anschließende Übersetzung und Moderation des Vortrags von Comello.

Ausgehend von seinem Buch "Covo di banditi" schilderte der Historiker aus Cumiana eines der größten Massaker während der deutschen Besetzung Italiens: 51 Zivilisten werden in Cumiana als Vergeltung für eine Partisanenoperation erschossen.

Im Herbst 1999 erhob die Turiner Militärstaatsanwaltschaft in dieser Sache Anklage gegen Anton Renninger aus Erlangen, der mit einer italienischen SS-Einheit unter deutschem Kommando in Cumiana war und den Befehl zu den Erschießungen erteilt hatte. Anton Renninger starb im April 2000, bevor der Prozess beendet werden konnte. Besuche und Recherchen des Erlanger Bündnis für Frieden und des Vereins zur Förderung alternativer Medien in Cumiana im Jahr 2000 waren der Ursprung für eine Städtefreundschaft zwischen Cumiana und Erlangen.

Der gut besuchten Veranstaltung, bei der auch mehrere Erlanger Stadträt*innen Erlangens anwesend waren, folgte eine rege Diskussion.

ReferentInnen

Marco Comello
Historiker aus Cumiana

Veranstaltungsort
Erlangen, Stadtbibliothek, Marktplatz 1


Kosten
Eintritt frei


Partner

Kulturförderung der Stadt Erlangen | Rosa Luxemburg Stiftung e.V. | Stadt Bibliothek Erlangen | Volkshochschule Erlangen | Bismarckstraßenfest | Stadtratsfraktion Grüne/Grünen Liste


Art der Veranstaltung
Vortrag



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26.03.2018 - 17:00 bis 20.04.2018 - 17:00

Eröffnung der Ausstellung »banditi e ribelli«

 

Die fotodokumentarische Ausstellung ›Banditi e ribelli‹ erzählt die Entwicklung des Partisanenkrieges in Italien zwischen 1943 und 1945. Kurze chronologisch aufgebaute Texte des Historikers Santo Peli und mehr als 120 Fotografien dokumentieren das Leben und die Anstrengungen der jungen Frauen und Männer, die gegen den Krieg, gegen Faschismus und gegen die Greuel der deutschen Besatzung kämpften.

Infos: www.banditi.org

Die Eröffnung der Ausstellung wurde von Heike Herzog (Verein zur Förderung alternativer Medien) eingeführt und moderiert. Nach einem Grußwort von Susanne Lender-Cassens (Bürgermeisterin der Stadt Erlangen) berichtete Steffen Kreuseler (ISTORECO Reggio Emilia) in einem Vortrag über die Entstehung und Zielrichtung der Ausstellung. In der anschließenden Ausstellungsführung bot er dem interessierten Publikum auch die Möglichkeit zu Nachfragen und zur Vertiefung des Themas.

Des weiteren fanden im Laufe der Ausstellungsdauer mehrere weitere gut besuchte Führungen mit der Historikerin Nadja Bennewitz statt.

Veranstaltungsort
Erlangen, Ratshausfoyer, Rathausplatz 1


Kosten
Eintritt frei


Partner

Kulturförderung der Stadt Erlangen | Rosa Luxemburg Stiftung e.V. | Stadt Bibliothek Erlangen | Volkshochschule Erlangen | Bismarckstraßenfest | Stadtratsfraktion Grüne/Grünen Liste


Art der Veranstaltung
Ausstellung



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21.03.2018 - 20:00 bis 00:00

CasaPound Italia

Vortrag im Rahmen der Wanderausstellung »Banditi e ribelli«

CasaPound nennt sich eine im Jahr 2003 entstandene faschistische Bewegung in Italien. Seit 2013 tritt sie auch zu Wahlen an und hat seitdem gut ein dutzend Kommunalsitze erringen können. Zuletzt konnte sie im November 2017 im römischen Stadtteil Ostia 9 % der Stimmen auf sich vereinen. Für das Frühjahr 2018 visiert die Bewegungspartei, die sich in der Tradition der „revolutionären Jahre“ des italienischen Faschismus von 1919 – 1923 sieht, den Einzug in das italienische Parlament an. 

Heiko Koch referierte detailreich und sehr umfassend über diese faschistische Bewegung in Italien. Obwohl Casa Pound mittlerweile in mehreren Stadträten vertreten ist, ist diese Bewegungspartei hierzulande noch recht unbekannt. Heiko Koch, Autor des Buches „Casa Pound Italia. Mussolinis Erben“ zeigte auf, in welcher faschistischen Tradition die Partei steht und wie CasaPound europaweit rechten Bewegungen als Vorbild dient.

 

 

ReferentInnen

Heiko Koch
Autor des Buches »CasaPound Italia. Mussolinis Erben«

Veranstaltungsort
Erlangen, Selbstverwaltetes Zentrum im Wiesengrund, Wöhrmühle 7


Kosten
Eintritt frei


Partner

Kulturförderung der Stadt Erlangen | Rosa Luxemburg Stiftung e.V. | Stadt Bibliothek Erlangen | Volkshochschule Erlangen | Bismarckstraßenfest | Stadtratsfraktion Grüne/Grünen Liste


Art der Veranstaltung
Vortrag mit Diskussion



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