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Ein Forum für neue Ansätze in Politik, Wirtschaft und Kultur

Themenrückblick

19.01.2020 - 10:00 bis 17:30

"Oh, ich bin jetzt Kandidat*in!"

Sicheres Auftreten und Argumentieren im Wahlkampf

Sie haben die Aufstellungsversammlung Ihrer Partei überzeugt und wollen nun natürlich auch die Wahl gewinnen? 

Auf in den Wahlkampf: Gespräche mit Bürger*innen führen, Presse-Interviews geben, bei öffentlichen Auftritten glänzen, mit Ihren Parteigremien zusammenarbeiten, Kritik und Anfeindungen „wegstecken“... und bei allem souverän, sympathisch und entspannt bleiben?

Wer sich um ein politisches Amt bewirbt, braucht neben Stehvermögen und Motivation vor allem eine gute Mischung aus Überzeugungskraft und Gelassenheit in Rede- und Gesprächssituationen.

Genau darum geht es in diesem Seminar: Sie gewinnen Sicherheit für öffentliche Auftritte und lernen, in schwierigen Gesprächssituationen Ruhe zu bewahren. Damit Sie fit sind für Ihren erfolgreichen Wahlkampf.

Das Seminar wendet sich an Menschen, die bei den Kommunalwahlen 2020 als Kandidat*innen antreten.

Dieses Seminar kann mit 9 Unterrichtstunden für das Politikmanagement-Zertifikat von GreenCampus im Bereich "Kommunikation" angerechnet werden.

Veranstaltungsnummer: 2-20-26

Das Seminar findet an einem Sonntag statt.

Das Seminar ist ausgebucht. Wir führen eine Warteliste.

 

 

ReferentInnen

Ina Machold
Diplom-Pädagogin und Mediatorin (FH), seit über 15 Jahren Training und Coaching zu den Themen Kommunikation, Rhetorik und Konfliktmanagement
Frauenreferentin, Bündnis 90/DIE GRÜNEN, Landesverband Bayern

Veranstaltungsort
München, Petra-Kelly-Stiftung, Hochbrückenstraße 10


Kosten
60,- / erm. 40,- Euro (inkl. vegetarischer Tagungsverpflegung)


Art der Veranstaltung
Tagesseminar



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14.01.2020 - 19:30 bis 21:30

Nicht mit und nicht ohne dich. Heimat und Fremde als Grundkonstanten...

Vortrag und Diskussion mit Anna Regener

Alle sollen eine haben, aber niemand weiß so recht, was das ist. Und wer dann doch keine hat, ist zum Suchen verdammt. „Heimat“ war jedoch schon immer verloren, schon immer im Gestern. Entstanden als romantische Gegenbewegung zu Veränderung, Erweiterung, gesteigerter Komplexität und Verschiebung von Machtstrukturen, bezieht sich „Heimat“ als Bewahrerin alles vermeintlich Guten, auf das Bild einer idyllischen Vergangenheit, die es nie gegeben hat. Die völkische und nationalistische Interpretation von Heimat, unterstützt durch Landeskunde und Geschichtswissenschaften, hat Bilder geschaffen, die auch heute noch wirken und identitätspolitisch genutzt werden. Der Vortrag gibt einen Überblick über die historische Entwicklung des bürgerlichen wie des sozialistischen Heimatbegriffs, die eng vernetzt sind mit der Erfindung und Etablierung von Volk und Nation.

ReferentInnen

Anna Regener
hat in Bamberg Historische Geographie studiert und beschäftigt sich mit Erinnerungskultur, Nationenbildung und dem Heimatbegriff.

Veranstaltungsort
Sulzbach-Rosenberg, Wirtshaus Fuchsbeck, Hagtor 1


Kosten
Eintritt frei!


Partner

Punk e.V. Verein für Politik und Kunst


Art der Veranstaltung
Votrag mit Diskussion



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13.01.2020 - 19:00

Zwischen den Welten: Die israelische Schriftstellerin Lizzie Doron

Veranstaltungsreihe „Inside Israel“

Die israelische Schriftstellerin Lizzie Doron wurde 1953 in Tel Aviv geboren und wuchs dort in einem Viertel am südlichen Stadtrand in einer jiddisch sprechenden Gemeinde auf, in der sich Überlebende der Shoa angesiedelt hatten. In ihren früheren Büchern setzte sie sich mit dieser Welt und Geschichte auseinander. Sie sind zum Teil Schullektüre in Israel und wurden mit vielen Preisen ausgezeichnet, u.a. von Yad Vashem. Ihre jüngsten beiden Bücher greifen die Frage des Zusammenlebens von Israelis und Palästinensern auf. Ein Gespräch über ihr Leben und Schreiben.

ReferentInnen

Lizzie Doron
Schriftstellerin, Tel Aviv, Israel

Im Gespräch mit
Prof. Dr. Mirjam Zadoff
Direktorin des NS-Dokumentationszentrums München

Veranstaltungsort
München, Jüdisches Museum München, St.-Jakobs-Platz 16


Kosten
10,-/ erm. 8,- Euro


Partner

Evangelische Stadtakademie München, Jüdisches Museum München, Liberale Jüdische Gemeinde München Beth Shalom



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22.12.2019 - 19:00

Jordanien – Land der Geflüchteten

Filmvorführung

Geflüchtete gelten oft als besonders hilfsbedürftig. Im Dokumentarfilm „Jordanien – Land der Geflüchteten“ helfen sie selbst anderen weiter. Olivia Samnick und Philipp Lippert, zwei Nachwuchsfilmemacher, haben Mitte März in Jordanien fünf Geflüchtete aus unterschiedlichen Ländern getroffen und sie begleitet.

Fünf mutige Geschichten übers Helfen
Da ist zum Beispiel der Syrer Mustafa, Vater eines autistischen Sohns, der mit seiner selbstgegründeten NGO „Autism Community Jo“ ehrenamtlich anderen Eltern mit autistischen Kindern Schulungen vermittelt. Mohammad dagegen lebt mit seiner Mutter in einem palästinensischen Camp. Sie bringt anderen Frauen Nähen bei. Ehab kommt aus dem Sudan und lehrt als freiwilliger Trainer Kindern aus der Nachbarschaft das Skaten. Die Syrerin Saneer ist alleinerziehende Mutter und unterstützt als Klempnerin ihre Nachbarinnen. Abo lebt mit seiner Familie im größten syrischen Camp Jordaniens, Zaatari, und organisiert dort Workshops, Tanzkurse und Treffen für die Bewohner des Camps.

Zähl mal bis 3: In Jordanien gilt jeder dritte Einwohner als Geflüchteter
Olivia Samnick (25) und Philipp Lippert (23) sind Nachwuchsfilmemacher, die sich im Auslandssemester in Dänemark kennengelernt haben. Über das Studium hinaus wollen sie weiter wichtige Themen auf den Tisch bringen und zeigen jetzt ihre erste große Produktion, die sie zu zweit auf die Beine gestellt haben.

Jordanien – das Land im Nahen Osten gehört zu den Staaten, die weltweit am meisten Geflüchtete aufgenommen haben. Fast jeder dritte Einwohner Jordaniens ist ein Geflüchteter – nur scheint das in Deutschland kaum jemand zu wissen. Es gibt wenige Medienberichte darüber, deshalb entschieden sich Olivia Samnick und Philipp Lippert selbst über Jordanien zu berichten. Statt als Außenstehende die Situation in Jordanien darzustellen, sollen die Betroffenen selbst über ihr Leben berichten. Daraus ergab sich auch der Name ihrer Crowdfunding-Aktion für den Film: „Mutbürger – reden mit statt über“.

Crowdfunding finanziert das unabhängige Filmprojekt
Um möglichst unabhängig arbeiten zu können, entschlossen sich Olivia Samnick und Philipp Lippert dazu, ihre Doku zu crowdfunden. Schon nach wenigen Wochen hatten die beiden ihr Ziel auf der deutschen Crowdfunding-Plattform „startnext“ erreicht: 115 Menschen unterstützen den Film mit insgesamt 4.639 Euro (https://www.startnext.com/mutbuerger-derfilm). Mit dem Geld rüsteten die beiden ihr Equipment nach, bezahlten Flüge, Unterkunft und Übersetzer vor Ort. Sich selbst haben Olivia Samnick und Philipp Lippert nichts ausgezahlt. Ihre Dokumentation ist komplett non-profit. Mögliche Gewinne sollen gespendet werden.

ReferentInnen

Olivia Samnick
Nachwuchsfilmemacherin

Veranstaltungsort
Würzburg, Posthalle, Bahnhofpl. 2


Kosten
Eintritt frei!


Art der Veranstaltung
Filmvorführung mit anschließendem Gespräch



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14.12.2019 - 10:00 bis 17:30

"Oh, ich bin jetzt Kandidat*in!"

Sicheres Auftreten und Argumentieren im Wahlkampf

Sie haben die Aufstellungsversammlung Ihrer Partei überzeugt und wollen nun natürlich auch die Wahl gewinnen? 

Auf in den Wahlkampf: Gespräche mit Bürger*innen führen, Presse-Interviews geben, bei öffentlichen Auftritten glänzen, mit Ihren Parteigremien zusammenarbeiten, Kritik und Anfeindungen „wegstecken“... und bei allem souverän, sympathisch und entspannt bleiben?

Wer sich um ein politisches Amt bewirbt, braucht neben Stehvermögen und Motivation vor allem eine gute Mischung aus Überzeugungskraft und Gelassenheit in Rede- und Gesprächssituationen.

Genau darum geht es in diesem Seminar: Sie gewinnen Sicherheit für öffentliche Auftritte und lernen, in schwierigen Gesprächssituationen Ruhe zu bewahren. Damit Sie fit sind für Ihren erfolgreichen Wahlkampf.

Das Seminar wendet sich an Menschen, die bei den Kommunalwahlen 2020 als Kandidat*innen antreten.

Dieses Seminar kann mit 9 Unterrichtstunden für das Politikmanagement-Zertifikat von GreenCampus im Bereich "Kommunikation" angerechnet werden.

Veranstaltungsnummer: 3-19-66

Das Seminar ist ausgebucht. Wir führen eine Warteliste.

ReferentInnen

Ina Machold
Diplom-Pädagogin und Mediatorin (FH), seit über 15 Jahren Training und Coaching zu den Themen Kommunikation, Rhetorik und Konfliktmanagement
Frauenreferentin, Bündnis 90/DIE GRÜNEN, Landesverband Bayern

Veranstaltungsort
München, Petra Kelly Stiftung, Hochbrückenstraße 10


Kosten
60,- / erm. 40,- Euro (inkl. vegetarischer Tagungsverpflegung)


Art der Veranstaltung
Tagesseminar



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12.12.2019 - 19:00 bis 21:00

Die Stadt ohne Juden

Film & Preview auf die Ausstellung

Ab dem 18. Dezember läuft die Ausstellung "Die Stadt ohne. Juden Ausländer Muslime Flüchtlinge" in Kooperation mit und in den Räumen des Staatliches Textil- und Industriemuseum Augsburg (tim).

Als Preview läuft am 12. Dezember im Liliom Kino Augsburg der Film "Die Stadt ohne Juden" von Hans Karl Breslauer (1924).
Er bildet zusammen mit seiner gleichnamigen Romanvorlage von Hugo Bettauer (1922) die Grundlage der Ausstellung.

"Die Stadt ohne. Juden Ausländer Muslime Flüchtlinge" zeigt anhand historischer und aktueller Beispiele aus Augsburg, Bayerisch-Schwaben und der Bundesrepublik, wie eine zunehmende Spaltung der Gesellschaft zum inhumanen Ausschluss einzelner Gruppen führen kann.

Tickets auf der Seite des Liliom Kinos.

ReferentInnen

Christina Wintersteller
Filmarchiv Austria, Wien

Veranstaltungsort
Augsburg, Liliom Kino Augsburg, Unterer Graben 1


Kosten
9,- / erm. 7,- / 5,- Euro < 25 Jahre


Partner

Jüdisches Museum Augsburg Schwaben


Art der Veranstaltung
Filmvorführung mit Gespräch



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11.12.2019 - 19:00

Dahin wo der Pfeffer wächst

Deutsche Rückkehrpolitik und die bayerischen Ankerzentren

„Dahin wo der Pfeffer wächst“ist eine Publikation der Heinrich Böll Stiftung über die deutsche Rückkehrpolitik am Beispiel von einigen Ländern wie Afghanistan, Syrien, Tunesien, Senegal und dem Kosovo…aber es ist auch ein Gefühl. Das Gefühl der Entfernung von Ländern, die nichts mit uns zu tun haben, mit denen wir uns nicht beschäftigen sollen…außer wenn ihre Bürger*innen in Deutschland landen.
Die politische und öffentliche Aufmerksamkeit für Rückführungen, Abschiebungen und die Betroffenen reicht tatsächlich meist nur bis zur eigenen Landesgrenze. Weniger interessiert dabei bislang, was mit Abgeschobenen in ihren Herkunftsländern passiert, wie sie dort leben oder überleben.
Mit dieser Podiumsdiskussion analysieren wir an einigen Beispielen die Ergebnisse der deutschen Rückkehrpolitik: nicht nur für die Menschen und ihre Länder sondern auch auf regionaler und lokaler Ebene. Die bayerischen Ankerzentren sind Teil dieser Politik und weil es eines in Bamberg gibt, können wir nicht wegschauen.

Hier kann man einen Bericht über die Veranstaltung lesen.

ReferentInnen

Kirsten Maas-Albert
Leiterin Referat Afrika der Heinrich Böll Stiftung

Thomas Bollwein
Bayerischer Flüchtlingsrat

Xhulia Ibrahimaj
Albanerin mit Fluchterfahrung

Veranstaltungsort
Bamberg, Café Lui20, Luitpoldstraße 20


Kosten
Eintritt frei


Partner

Bayerischer Flüchtlingsrat

Freund statt fremd e.V.


Art der Veranstaltung
Vorlesung und Podiumsdiskussion



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07.12.2019 - 19:45 bis 23:45

Good night - white pride Konzert 2019

 

Am 7. Dezember findet in der Vetternwirtschaft - VfbK e.V. wieder das jährliche antifaschistische "Good night - white pride" Konzert statt.

 

Einlassvorbehalt:  Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische, sexistische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

ReferentInnen

AMEN 81
Hardcore/Crustcore | Nürnberg
GISELA
Hardcore/Punk | Innsbruck
MAHONEY
Punkrock | Innsbruck
ERBSÜNDE
Experimental Folk-Punk | Rosenheim

Veranstaltungsort
Rosenheim, Vetternwirtschaft, Oberaustrasse 2


Kosten
Eintritt frei!


Partner

Infogruppe Rosenheim


Art der Veranstaltung
Konzert



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07.12.2019 - 19:30 bis 23:00

Heimat – Eine Besichtigung des Grauens

Ein Anti-Heimatabend von und mit Thomas Ebermann und Thorsten Mense

Mit ihr wird für Zahnpasta und Banken geworben, der Trachtenhandel erzielt Umsatzrekorde und das provinzielle Kostüm enthemmt seine Träger/innen. Grüne plakatieren ihr zur Ehre, Sozialdemokraten melden ältere Besitzansprüche an, und beneiden die Christdemokraten um die Idee mit dem Ministerium. Nazis verkünden, die Liebe zur ihr sei kein Verbrechen, und wer sie nicht liebe, sei aus ihr zu entfernen. Im Namen von Idyll, Harmonie, Tradition, Brauchtum, Familie und weiterer Höllen wird von rechts gegen die Fremden und das Fremde zu Felde gezogen.  Unbeeindruckt davon, stets dem Konstruktiven verpflichtet, bastelt die Zivilgesellschaft an ,alternativen‘ Heimatbegriffen. Und wo noch ein Restwissen oder eine Ahnung vorhanden ist, über die Geschichte dieses rechten Kampfbegriffs, der oft nur ein anderes Wort für ,Blut und Boden‘ war, zitiert man das letzte Wort aus »Prinzip Hoffnung« des marxistischen Philosophen Ernst Bloch: »Heimat« – und verschafft sich so gutes Gewissen.

Das und vieles mehr – das Absurde und das Gefährliche – wird an diesem Abend auf Bühne und Leinwand besichtigt und vorgeführt, nachgespielt und kommentiert, analysiert und in die Tonne getreten. Stets parteiisch auf der Seite der historischen und zukünftigen Opfer der Heimat.

Tickets hier kaufen.

ReferentInnen

Thomas Ebermann
Autor, Publizist und Dramaturg, hat jahrelang satirische Lesungen veranstaltet und über 50 literarische Stoffe zu szenischen Lesungen bearbeitet.
Thorsten Mense
freiberuflicher Soziologe, Journalist, Autor und Filmvorführer. 2016 erschien von ihm das Buch „Kritik des Nationalismus“ (Schmetterling Verlag).

Veranstaltungsort
Sulzbach-Rosenberg, Capitol Bild und Bühne, Bayreuther Str. 4


Kosten
9,- Euro


Partner

Punk e.V. Verein für Politik und Kunst


Art der Veranstaltung
.



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02.12.2019 - 19:00

Filmreihe Kino Europa: I, Daniel Blake

 

GB/F 2016, 100 Min., OMU, R: Ken Loach

„Ich bin ein Mensch und kein Hund. Als solcher verlange ich mein Recht. Ich verlange respektvollen Umgang. Ich, Daniel Blake, bin ein Bürger. Nicht mehr und nicht weniger.“

Mit solchen Parolen begegnet Daniel Blake dem britischen Sozialstaat. Die Gesundheit zwingt ihn, sich Hilfe beim Arbeitsamt zu holen. Doch dort ist er mehr Nummer als Mensch. Zusammen mit Katie, der es bei den Behörden ähnlich ergeht, kämpft er gegen die täglichen Hürden der Bürokratie. Die beiden kommen sich näher und werden zu partners in crime gegen den britischen Sozialstaat.

Der Film des Erfolgsregisseurs Ken Loach zeigt Großbritanniens Klassenunterschiede ungeschminkt auf und gibt den Underdogs einen Namen. Erleben Sie mit „I, Daniel Blake“ den Gewinner der Goldenen Palme in Cannes am 2. Dezember im Gasteig.

Kino Europa stellt die herausragende Vielfalt und Qualität des europäischen Kinos vor. Die Gegenwart und Zukunft der europäischen Filmkunst ist das Thema der Filmgespräche mit den Filmschaffenden und Expertinnen und Experten.

 

Tickets sind bei Münchenticket online erhältlich.

ReferentInnen

N.N.

Veranstaltungsort
München, Gasteig (Rosenheimerstr. 5), Carl-Amery-Saal


Kosten
Eintritt frei!


Partner

Eine Veranstaltung des europe direct Informationszentrums München in Kooperation mit dem Creative Europe Desk München, der Petra-Kelly-Stiftung und dem Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in München.


Art der Veranstaltung
Filmvorführung mit anschließender Diskussion



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