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Petra Kelly,
die Namensgeberin der Stiftung, war Mitbegründerin der Grünen. Sie ist Symbolfigur der weltweiten ökologischen und pazifistischen Bewegung und engagierte sich für die Förderung der Menschenrechte. Die Stiftung bietet ein Forum für Ideen im Rahmen von Veranstaltungen und im Internet.

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Dossier: Flüchtlingspolitik der Länder

 

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Ein Forum für neue Ansätze in Politik, Wirtschaft und Kultur

Aktueller geht kaum: Die Fachtagung im Rahmen des diesjährigen kommunalpolitischen Kongresses befasst sich mit kommunalen Konzepten für die Integration von Flüchtlingen vor Ort, aber auch mit dem Umgang mit zunehmend fremdenfeindlichen und populistischen Positionen. Es werden außerdem eine Vielzahl von guten Beispielen für gelungene Integration vorgestellt.

Das detaillierte Programm können Sie hier als PDF-Datei herunterladen.

Zusätzliches "Zuckerl": Der Kongress findet im Landkreis Miesbach (Tegernseer Land) statt und bietet sich für eine individuelle Verlängerung an...

Also: am besten sofort anmelden!

Wenn Menschen wegen Krieg oder politischer Verfolgung ihr Land verlassen und bei uns Zuflucht suchen, dann ist es in erster Linie eine humanitäre Verpflichtung, diesen Flüchtenden Hilfe zu gewähren. Kostenfragen dürfen erst in zweiter Linie eine Rolle spielen, gerade in einem reichen Land wie der Bundesrepublik Deutschland.

Dennoch ist es legitim und sinnvoll, sich auch mit den fiskalischen Folgen der Zuwanderung zu befassen. Die Studie von Prof. Dr. Holger Bonin des Mannheimer Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung bietet neue Fakten und Zahlen zur wirtschaftlichen Integration Geflüchteter. Sie zeigt: Zuwanderung aus humanitären Gründen kann die deutschen Staatsfinanzen auf lange Sicht sogar entlasten, wenn eine ausreichende Integration der geflüchteten Menschen in den Arbeitsmarkt gelingt. Erreichen 20% eine berufliche Qualifikation statt geringqualifiziert zu blieben, erhält der Staat Zusatzeinnahmen von insgesamt etwa 60 Mrd. Euro. Eine ein Jahr schnellere wirtschaftliche Integration ist mit Zusatzeinnahmen von etwa zehn Mrd. Euro verbunden.

Die Nachhaltigkeit der öffentlichen Haushalte verbessert sich, wenn die Geflüchteten im Mittel innerhalb von zehn Jahren die fiskalische Leistungsfähigkeit von beruflich qualifizierten Einheimischen erreichen und der Integrationsprozess bis dahin nicht viel mehr als zehn Jahre dauert. Wirksame soziale Investitionen in die Qualifizierung und Integration geflüchteter Menschen lohnen sich also.

Das Gutachten kann komplett als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Foto: Gerd Rudel

Wenn Städte und Gemeinden für die Menschen gebaut werden, die in ihnen wohnen, leben, arbeiten und Freizeit verbringen, wenn sie sich am "menschlichen Maß" orientieren wollen, wie es der dänische Stadtplaner Jan Gehl fordert, dann spielt der öffentliche Raum, der Raum zwischen den Gebäuden, dafür eine entscheidende Rolle.

Welche Qualitäten muss der öffentliche Raum besitzen, um seine positiven Wirkungen zu entfalten? Damit wollen wir uns in der Fachtagung am 16. Juni in Nürnberg ausführlich befassen.

Bitte rechtzeitig anmelden! 

Fleischatlas regional

Der "Fleischatlas" der Heinrich-Böll-Stiftung ist seit seinem ersten Erscheinen im Jahr 2013 ein echter "Renner". Das gilt auch für die Neuauflagen und das Spezialheft zum Thema "Abfall und Verschwendung".

Nun haben die Landesstiftungen der Heinrich-Böll-Stiftung eine naheliegende Erweiterung vorgelegt: einen regionalen Fleischatlas, der sich auf die unterschiedlichen Entwicklungen in den einzelnen Bundesländern bezieht und sehr viele verschiedene Aspekte behandelt. So zum Beispiel das bayerische Kapitel, das die mobile Schlachtbox vorstellt, die eine dezentrale und stressfreie Schlachtung von Rindern ermöglicht.

Der Fleischatlas regional  liefert Daten und Fakten, die helfen, dass der politische Druck auf die Bundes- und Landesregierungen weiter wächst und eine grundlegende Trendumkehr eingeleitet wird. Der Wandel in der Tierhaltung ist keine Bedrohung für den Berufsstand, sondern eine Chance für eine zukunftsorientierte bäuerliche Landwirtschaft. 

Fleischatlas. Deutschland regional. Berlin 2016. 52 Seiten mit zahlreichen Grafiken und Tabellen.

Erhältlich als PDF-Datei (6,5 MB) hier zum Herunterladen oder als Din-A4-Broschüre zu bestellen bei der Heinrich-Böll-Stiftung.

Den bayerischen Regionalteil können Sie als Papierversion auch direkt bei uns bestellen.

Neu im Programm

Demokratie und Recht in Europa

Bildungsreise nach Straßburg und Luxemburg

Wen treffen Sanktionen?

Friedenspolitische Tagung zur Münchner Sicherheitskonferenz 2016

Veranstaltungsrückblick

Anspruch auf heiligen Boden - Der israelisch-palästinensische...

In Zusammenarbeit mit der Evangelischen Stadtakademie und der Jüdisch-Palästinensischen Dialoggruppe München

Senegalanter und saarkastischer Abend...

... mit dem Saarländer Ibrahima Ndiaye aus dem Senegal

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