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Petra Kelly,
die Namensgeberin der Stiftung, war Mitbegründerin der Grünen. Sie ist Symbolfigur der weltweiten ökologischen und pazifistischen Bewegung und engagierte sich für die Förderung der Menschenrechte. Die Stiftung bietet ein Forum für Ideen im Rahmen von Veranstaltungen und im Internet.

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Ein Forum für neue Ansätze in Politik, Wirtschaft und Kultur

Der von der Petra-Kelly-Stiftung gestiftete Horizonte-Preis ging in diesem Jahr an den Film "A Maid for Each" (Regisseur: Maher Abi Samra), der auf filmisch beeindruckende Weise ein Bild vom internationalen Geschäft mit Hausangestellten in Beirut vermittelt.

Eine lobende Erwähnung der Jury bekam der Film "Les Sauteurs" von Moritz Siebert, Estephan Wagner und Abou Bakar Sidibé, der einen tiefen Einblick in das Leben afrikanischer Flüchtlinge gewährt – nicht von außen, sondern aus der Innenperspektive der Betroffenen.

Weitere Informationen zu den beiden Filmen und den Begründungen der Jury finden Sie hier.

Unser Bild zeigt  die Preisverleihung. Von links nach rechts: Sarah Schil (Moderation), Andreas Buchner (Vorstand, Petra-Kelly-Stiftung), Abou Bakar Sidibé (Regisseur LES SAUTEURS) / Copyright DOK.fest München – Neven Allgeier

Foto: Gerd Rudel

Wenn Städte und Gemeinden für die Menschen gebaut werden, die in ihnen wohnen, leben, arbeiten und Freizeit verbringen, wenn sie sich am "menschlichen Maß" orientieren wollen, wie es der dänische Stadtplaner Jan Gehl fordert, dann spielt der öffentliche Raum, der Raum zwischen den Gebäuden, dafür eine entscheidende Rolle.

Welche Qualitäten muss der öffentliche Raum besitzen, um seine positiven Wirkungen zu entfalten? Damit wollen wir uns in der Fachtagung am 16. Juni in Nürnberg ausführlich befassen.

Bitte rechtzeitig anmelden! 

Die AfD hat auf ihrem Parteitag in Stuttgart nach eigenen Angaben ihre DNA offen gelegt. Die Partei repräsentiere einen modernen Konservatismus, eine konsequente Freiheitlichkeit und einen gesunden Patriotismus. Was für eine Weltanschauung steckt hinter diesen Begriffen?

Lothar Probst analysiert in seinem Kommentar das AfD-Programm und kommt zu dem Schluss: "Der „moderne“ Konservatismus ist also nichts anderes als alter Wein in neuen Schläuchen – er führt zurück in die Bundesrepublik der 1950er-Jahre und will den Pluralismus der kulturellen Lebensweisen zugunsten einer homogenen Volksgemeinschaft aufweichen."

Lesen Sie den gesamten Kommentar auf boell.de.

Die Lagerung von Atommüll geht uns alle etwas an – bundesweit und vor allem die jungen und kommenden Generationen! Doch daran interessiert scheinen derzeit nur unmittelbar betroffene Bürgerinnen und Bürger. Und mitdiskutieren können längst nur noch Expertinnen und Experten.

Die Jugendkonferenz "Wohin damit? Atomkraft nein danke - doch was passiert mit dem Atommüll?" vom 10.-12. Juni 2016 in Berlin, veranstaltet durch den Stiftungsverbund der Heinrich-Böll-Stiftungen soll jungen Menschen interessante Begegnungen mit anderen Interessierten, Politiker*innen und vielen Akteur*innen ermöglichen und die Gelegenheit bieten Wissen zu erlangen, um mitreden zu können.

Weitere Informationen finden sich online beim Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung.

Wenn Menschen wegen Krieg oder politischer Verfolgung ihr Land verlassen und bei uns Zuflucht suchen, dann ist es in erster Linie eine humanitäre Verpflichtung, diesen Flüchtenden Hilfe zu gewähren. Kostenfragen dürfen erst in zweiter Linie eine Rolle spielen, gerade in einem reichen Land wie der Bundesrepublik Deutschland.

Dennoch ist es legitim und sinnvoll, sich auch mit den fiskalischen Folgen der Zuwanderung zu befassen. Die Studie von Prof. Dr. Holger Bonin des Mannheimer Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung bietet neue Fakten und Zahlen zur wirtschaftlichen Integration Geflüchteter. Sie zeigt: Zuwanderung aus humanitären Gründen kann die deutschen Staatsfinanzen auf lange Sicht sogar entlasten, wenn eine ausreichende Integration der geflüchteten Menschen in den Arbeitsmarkt gelingt. Erreichen 20% eine berufliche Qualifikation statt geringqualifiziert zu blieben, erhält der Staat Zusatzeinnahmen von insgesamt etwa 60 Mrd. Euro. Eine ein Jahr schnellere wirtschaftliche Integration ist mit Zusatzeinnahmen von etwa zehn Mrd. Euro verbunden.

Die Nachhaltigkeit der öffentlichen Haushalte verbessert sich, wenn die Geflüchteten im Mittel innerhalb von zehn Jahren die fiskalische Leistungsfähigkeit von beruflich qualifizierten Einheimischen erreichen und der Integrationsprozess bis dahin nicht viel mehr als zehn Jahre dauert. Wirksame soziale Investitionen in die Qualifizierung und Integration geflüchteter Menschen lohnen sich also.

Das Gutachten kann komplett als PDF-Datei heruntergeladen werden.

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