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10.06.2011 - 20:00
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe: Protest in München seit 1945
Vier Slam-Poet/inn/en, die sich inhaltlich mit Protest auf ganz verschiedenen Ebenen beschäftigen, laden zu einem wortgewaltigen Abend.
Mit dabei sind der britische Spoken Word Star Kate Tempest (London), Grög (München), Andy Strauß (Münster) und Lars Ruppel (Marburg). DJ Rayl Patzak mixt in einem exklusiven DJ Set berühmte Reden und Gedichte und gibt ihnen eine ganz neue Bedeutung.
Moderation: Ko Bylanzky
Empfohlene Weblinks
www.protest-muenchen.de/programm/detail/article/14/unruhe-im-untergrund-protest-der-worte.html
Veranstaltungsort
München, Unterführung am Friedensengel (Luitpoldbrücke)
Kosten
Eintritt frei!
Partner
Kulturreferat der Landeshauptstadt München
Art der Veranstaltung
Lesung und Kunst (Aktionen)
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07.06.2011 - 20:00
Der Vortrag gibt einen Überblick über die europäische "Homeland Security", ihre Akteure, Pläne und Forschungsprojekte.
Durch den Vertrag von Lissabon erhält die EU neue Kompetenzen zum Ausbau ihres Sicherheitsapparats. Hinzu kommt eine "Strategie der inneren Sicherheit", die eine Zusammenarbeit zwischen Polizeien, Militär und Geheimdiensten vereinfachen soll. Die Sicherheitsindustrie forscht hierfür an technischen Werkzeugen, um Überwachung und Kontrolle zu automatisieren und gegen jedes abweichende Verhalten in Stellung zu bringen.
ReferentInnen
Matthias Monroy
Journalist, Berlin
Veranstaltungsort
Erlangen, IG-Metall-Saal, Friedrichstr. 7
Kosten
Eintritt frei!
Partner
Verein zur Förderung alternativer Medien e.V., Erlangen
Art der Veranstaltung
Vortrag und Diskussion
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06.06.2011 bis 12.06.2011
Montag: Manfred Dahlmann - Emanzipation und Kritik.
Zur Eröffnung des Festivals sprach Manfred Dahlmann, Verleger beim ca ira Verlag und Publizist, über die Kritik am Emanzipationsbegriff. So stellte er die Frage, warum statt "Glück" oder "Freiheit" seit nun mehr fast 40 Jahren nur noch Emanzipation als Wunschziel ausgegeben wird und ob es wirklich einfach nur ein anderer Begriff ist oder er bewusst Freiheit und Glück ersetzt. Vor allem am Beispiel des Umgangs linker Gruppen mit dem Grundgesetz und den darin kodifizierten Rechten zeigte er Tendenzen und Gedankengänge die, statt die Strukturen der Emanzipation aufzubauen und zu fordern, vor allem versuchen im Namen der Emanzipation Strukturen mit Inhalt aufzufüllen und statt der Befreiung des Individuums vor allem das Durchsetzten des sog. „Gemeinwohls“ im Sinn haben.
Dienstag: Sylke Stricker - Emanzipation und Behinderung
Sylke Stricker ist peer-counselorin im Zentrum für Selbstbestimmtes Leben Behinderter e. V., Erlangen. In einem historischen Abriss zur Krüppelbewegung thematisierte sie unterschiedliche Sichtweisen auf Behinderung und behinderte Menschen. Sie erklärte, wie aus der Kritik am Umgang mit behinderten Menschen, der von den Aktivist_innen der Krüppelbewegung als segregierend und herabwürdigend begriffen wurde, alternative Strukturen wie das ZSL geboren wurden. Hier sollen behinderte Menschen ermutigt werden, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen, etwa mit Hilfe des Persönlichen Budgets oder der Persönlichen Assistenz. Mitarbeiter_innen des ZSL beteiligen sich auf nationaler und internationaler Ebene an politischer Arbeit, so auch bei der Ausarbeitung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Im Anschluss gab es eine Diskussion, die sich unter anderem um die Frage der bezahlten Care-Arbeit und die Definition von Behinderung drehte.
Mittwoch: Floris Biskamp - Homonationalismus?
In seinem Referat stellte Floris Biskamp zunächst Gay-Liberation und Queer als zwei Konzepte der LGBTQI* vor und gegeneinander, um dann die beiden Konflikte Homo-Normativität und Homo-Nationalismus zu diskutieren. Dabei vertrat er die These, dass im Theorieansatz des Othering schon der Rassismusvorwurf angelegt sei und die Theorie damit für bestimmte Phänomene blind mache – so zum Beispiel für verbreiteten LGBTQI*-Hass unter dem Islam zugeordneten Menschen. In der Diskussion wurde diese Frage weiter diskutiert und vor allem die Frage verhandelt, inwiefern dann eine Praxis, die genau diesen Fehler nicht begeht, überhaupt denkbar sei, wenn sie gleichzeitig auch nicht in gruppenbezogene Fremdenfeindlichkeit umschlagen will.
Donnerstag: Roger Behrens: Der Sound der falschen Freiheit - Pop und Emanzipation
In seinem Vortrag unternahm Roger Behrens den Versuch, Popkultur historisch und theoretisch zu fassen. Zu diesem Zweck zeichnete er zunächst eine Geschichte der öffentlichen Kultur und ihrer gesellschaftlich-ökonomischen Existenzbedingungen nach und unternahm dabei jeweils Befragungen hinsichtlich ihrer Beziehung zu dem, was Emanzipation zu nennen wäre. Er untermalte seine Ausführungen mit Beispielen in Bild und Ton, was den Vortrag recht kurzweilig erscheinen ließ. Die Diskussion im Anschluss war vor allem von Verständnisfragen und der Frage nach der Existenz des autonomen Individuums „Künstler_in“ geprägt.
Emanzipatorische Filmnacht
Nach fünf Abenden mit Vorträgen stand der Samstagabend im Zeichen des Films. Zwei Filme, ein Spielfilm und ein Dokumentarfilm, sollten die verschiedener Möglichkeiten ausloten, sich filmisch mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Bei Lars von Triers Dogma-Film „Idioten“ ging es nicht nur um die befreienden Möglichkeiten der Beschränkung, sondern auch inhaltlich um die Frage, wie Glück und Freiheit wirklich zu erlangen sind. Ganz in APPD Manier versuchen die Protagonist_innen diese durch das finden ihres „inneren Idioten“ zu finden. Selbstverdummung als Schritt der Selbsterkenntnis. Die Probleme, die sowohl unter den Teilnehmer_innen des Experiments als auch mit der Umwelt entstehen, steigern sich dann bis zu einer unerwarteten Klimax.
Der zweite Film war eine Dokumentation über die israelische Punkszene und den Konflikt, in den die beiden Identitäten (Punk - Israeli) geraten. So wird sowohl der Punkbewegung als auch dem Staat Israel ein emanzipatorisches Moment zugesprochen. Die einen, weil sie mit den Werten, Erwartungen und der Ästhetik ihrer Ausgangsgesellschaften brechen und diese destruktiv dekonstruieren. Der andere, weil es endlich einer der am meisten und umfassendsten verfolgten Gruppen der Welt eine Heimat gibt. Einen Ort, an dem sie Manager_innen und Putzkräfte, Polizist_innen und Kriminelle und Milliardär_innen und Obdachlose sein können, ohne dass das aus ihrer Religion, Kultur hergeleitet wird bzw. ein geheimer Plan unterstellt wird. Aber wie gehen nun jüdische Punks damit um, sowohl in dem Land leben zu können, dass es ihnen erlaubt von der Gesellschaft einfach nur als Punks betrachtet zu werden, statt ihnen als „jüdische“ Punks alles mögliche zu unterstellen bzw. zu verwehren und andererseits gerade eben Punks sind, weil sie diese Gesellschaft zum Kotzen finden. Neben der allgemeinen Frage und der Vorstellung der Szene und ihren Aktivist_innen, geht der Film auch auf israelische Spezifika ein wie dem dreijährigen Wehrdienst für beide Geschlechter und den Problemen, um diesen herumzukommen.
Abschlusssymposium
Das recht gut besuchte Abschlusssymposium unternahm den Versuch, die in der Woche aufgeworfenen Fragen und Themen noch einmal aufzugreifen und nach einer Essenz aus diesen zu suchen.
Zuerst referierten Thomas Lörner und Steve Kastner die Kritik an verschiedenen Emanzipationsbewegungen mit der Kritischen Theorie Adornos und wandten sich hierbei vor allem gegen feministische Patriachatskritik. Im Anschluss versuchten Vincent Gengnagel und Tilman Kallenbach anti-essentialistische Zugänge stark zu machen. Im Anschluss kam es zu einer Diskussion, die viele offengebliebene Fragen der Woche noch einmal aufwarf.
ReferentInnen
Veranstaltungsort
Bamberg
Partner
Antifaschismus/Antirassismus- und Gleichstellungsreferat der Studierendenvertretung Bamberg
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30.05.2011
Unter dem Motto "Gegnerinnen-Aufklärung" tourte die Heinrich-Böll-Stiftung durch Deutschland, um über die Teilnehmerländer der Frauen-WM zu informieren. Eine der Veranstaltungen fand in Augsburg statt und Womensoccer war dabei, als sich prominente Gäste über den Frauenfußball in Mexiko und Deutschland austauschten.
Den ausführlichen und sehr informativen Artikel über unsere Veranstaltung können Sie hier nachlesen:
http://www.womensoccer.de/2011/06/10/spannende-gesprachsrunde/
Partner
DFB-Kulturstiftung
Gunda-Werner-Institut für Feminismus und Geschlechterdemokratie in der Heinrich-Böll-Stiftung
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28.05.2011 - 19:00
Im Rahmen der Palästina Tage 2011
Seit über 130 Jahren leisten viele Palästinenser einen gewaltfreienWiderstand gegen Unrecht, Kolonisierung, Vertreibung und Enteignung. Infolge des zionistischen Projekts, das möglichst viel Land Palästinas beansprucht und gleichzeitig möglichst wenige Palästinenser auf diesem Gebiet duldet, wurden bereits mehr als zwei Drittel der Palästinenser zu Flüchtlingen und Vertriebenen.
Mazin Qumsiyeh wird auf die zunehmende Bedeutung der internationalen Solidaritätsbewegung eingehen, die seit nunmehr20 Jahren einen immer wichtigeren Beitrag im gewaltfreien Kampf für Freiheit und gegen Unterdrückung leistet. Der Referent analysiert ferner die "globale Intifada" gegen die autokratischen Regime, die sich zur Zeit in der Nahostregion ausbreitet sowie ihre Einflüsse auf die Palästina-Frage.
Vortrag in Englisch mit deutscher Übersetzung.
Das komplette Programm der Palästina-Tagen 2011 können Sie dem umfassenden Veranstaltungs-Flyer entnehmen, den Sie hier als PDF-Datei herunterladen können.
Downloads zum Artikel
ReferentInnen
Prof. Dr. Mazin Qumsiyeh
Mazin Qumsiyeh lehrt und forscht an den Universitäten Bethlehem und Birzeit. Er ist Leiter des palästinensischen "Center for Rapprochement Between People" und Koordinator der Volkskomitees gegen Mauer und Siedlungen. Er ist Autor der Bücher "Sharing the Land of Canaan" und "Popular Resistance in Palestine: A History of Hope and Empowerment".
Veranstaltungsort
München, Gasteig, Vortragssaal der Bibliothek
Kosten
7,- EUR
Partner
Palästina Komitee München
Kulturreferat der Landeshauptstadt München
Münchner Stadtbibliothek
Art der Veranstaltung
Vortrag
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26.05.2011 - 19:30
Ismaels 11-jähriger Sohn Ahmed wird im Jahr 2005 von Schüssen israelischer Soldaten tödlich am Kopf verletzt. Die Ärzte können nur noch seinen Hirntod feststellen. Ismael Khateeb muss als Vater entscheiden, ob die Organe seines Sohnes gespendet werden sollen. Der Palästinenser ermöglicht durch seinen Entschluss mitten im Nahostkonflikt anderen Kindern das Weiterleben - darunter auch einem israelischen Mädchen, welches eine Niere seines Sohnes erhält.
Der Film begleitet Ismael Khateebs Besuche bei drei Familien, deren Kinder dank Ahmeds Organen gerettet wurden. Die unterschiedlichen Begegnungen - mit einer jüdisch-orthodoxen, einer Drusen- und einer Beduinenfamilie, aber auch mit Soldaten am Checkpoint - spiegeln immer auch die Situation in der konfliktbelasteten Region wider.
Der Film wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet - darunter der "Cinema for Peace Award 2009" und der "Deutsche Filmpreis 2010 - Bester Dokumentarfilm".
Bitte folgende Zeiten beachten:
19.30 Uhr get together / 19.45 Uhr Einlass / 20.00 Uhr Beginn (pünktlich)
Unter city-kinos.de/tickets/reservation/844788 können ab sofort Karten online reserviert werden.
ReferentInnen
Nach dem Film gibt es die Möglichkeit zur Diskussion mit:
Ismael Khateeb
Khateeb will mit seiner Arbeit im Rahmen des Cuneo Center for Peace sowie des Projekts "Cinema Jenin" den Dialog zwischen Palästinensern und Israelis im Nahostkonflikt fördern und zu einer friedlichen Lösung des Konflikts beitragen.
Veranstaltungsort
München, Atelier Kino, Sonnenstraße 12
Kosten
5,- / 3,- EUR
Partner
Friedrich-Ebert-Stiftung
Art der Veranstaltung
Film & Diskussion
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26.05.2011 - 20:00
INPOL, POLAS, LIMO, PHW: Der Überwachungsstaat produziert viele Vokale und Konsonanten. Die Datenverarbeitung der Polizei ist ein Dschungel geworden, aus dem sich immer wieder bedrohliche Köpfe heben, vom Ausreise- bis zum Berufsverbot.
Was aber gibt es wirklich, was steht drin, wer entscheidet das, und wer darf es lesen?
Einen ersten Einblick in die Welt der Polizeidatenbanken will diese Veranstaltung geben. Neben einer Bestandsaufnahme wollen wir auch vermitteln, dass weder Schockstarre noch Resignation angezeigt sind.
ReferentInnen
Dr. Markus Demleitner
datenschmutz.de
Veranstaltungsort
Erlangen, IG-Metall-Saal, Friedrichstr. 7
Kosten
Eintritt frei!
Partner
Verein zur Förderung alternativer Medien e.V., Erlangen
Art der Veranstaltung
Vortrag und Diskussion
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25.05.2011 - 20:30
Hanna Poddig engagiert sich in vielen Bereichen, so war sie beispielsweise Vorsitzende von Robin Wood, aber auch der Kampf gegen Atomlobby, Militarismus und Gentechnik stellt einen Teil ihrer Arbeit dar. Eines ihrer Markenzeichen sind spektakuläre Aktionen und Lebenseinstellungen wie die Besteigung des Brandenburger Tors oder auch freiwilliges Containering (= Beschaffung von Lebensmitteln aus Müllcontainern der Supermarktketten).
In ihrem Buch "Radikal mutig. Meine Anleitung zum Anderssein" (2009) zeigte sie bereits, was es bedeutet, konsequent alternativ zu leben und sich dabei von vielen gängigen Konventionen zu distanzieren.
ReferentInnen
Hanna Poddig
Geboren 1985, lebt als Vollzeitaktivistin
Veranstaltungsort
Bamberg, Balthasar, Balthasargässchen 1
Kosten
Eintritt frei!
Partner
Grüne Hochschulgruppe Bamberg
Art der Veranstaltung
Lesung und Diskussion
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24.05.2011 - 19:30
Veranstaltungsreihe: Welche Wirtschaft wollen wir?
Wohlstand ist ein schillernder Begriff: er umfasst materielle Aspekte, aber gleichzeitig auch das subjektive Wohlbefinden. Es ist also schon bei einer einzelnen Person schwierig zu sagen, ob sie im "Wohlstand" lebt. Um so problematischer ist dies zu beurteilen, wenn es um eine ganze Volkswirtschaft, den "Wohlstand einer Nation" geht.
Die heute dafür übliche "Messlatte" ist das sogenannte Bruttoinlandsprodukt (BIP), die Summe der in einem Staat erzeugten Produkte und Dienstleistungen. Und dieses BIP muss wachsen, wenn es einer Nation gut gehen soll - das war jedenfalls bis vor kurzem das weithin geteilte Credo der Wirtschatswissenschaften und auch der Politik.
Das Bruttoinlandsprodukt als "Messlatte" in der Beurteilung, ob sich die Wohlfahrt eines Landes erhöht, wird international und in Deutschland zunehmend kritisiert:
Fazit: Es bedarf neuer Konzepte, um die „richtige“ Entwicklung eines Landes zu gewährleisten.
Beispiele für
1. Die Suche nach alternativen Indikatoren:
http://www.stiglitz-sen-fitoussi.fr/
http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/gremien/enquete/wachstum/index.jsp
http://www.oecd.org/document/0/0,3746,en_2649_201185_47837376_1_1_1_1,00.html
http://www.sd-commission.org.uk/publications.php?id=914
2. Alternative Wohlfahrtsindikatoren
Nationaler Wohlfahrtsindex: http://www.agenda21-treffpunkt.de/lexikon/NWI.htm
Canadian Index of Wellbeing: http://www.ciw.ca/en/Home.aspx
Humand Development Index: http://hdr.undp.org/en/statistics/
Index of Sustainable Economic Welfare: http://www.wikiprogress.org/index.php/Index_of_Sustainable_Economic_Welfare_%28ISEW%29
Happy Planet Index: http://www.happyplanetindex.org/
Einen schönen Überblick über die Diskussion bietet die Präsentation von Fabian Scheidler beim Kongress "Jenseits des Wachstums" mit dem Titel "Gibt es ein Leben nach dem Wachstum?". Hier zum Herunterladen: http://blog.jenseits-des-wachstums.de/wp-content/uploads/2011/06/Scheidler_Wachstumskritik_PWK_Mai11.pdf
ReferentInnen
Christoph Gran
Diplom-Volkswirt, wiss. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Finanzwissenschaft der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
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19.05.2011 - 20:00 bis 22:00
Veranstaltungsreihe "25 Jahre nach Tschernobyl - war was?"
In der Abschlussveranstaltung unserer Reihe fragen wir:
Was ist 25 Jahre nach Tschernobyl national und international für die Zukunft der Energie- und Atompolitik zu erwarten?
Und was können wir als Einzelne oder als Mitglieder politischer Organisationen oder Parteien für eine atomfreie Zukunft tun?
Downloads zum Artikel
ReferentInnen
Hans-Josef Fell
MdB, Sprecher für Energiepolitik der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen
Hans Graßmann
Physiker, Universität Udine, Italien
Babs Günther
Schweinfurter Aktionsbündnis gegen Atomkraft
Veranstaltungsort
Schweinfurt, Kolping-Hotel, Moritz-Fischer-Str. 3
Kosten
Eintritt frei!
Art der Veranstaltung
Vorträge und Diskussion
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