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Ein Forum für neue Ansätze in Politik, Wirtschaft und Kultur

Veranstaltungsrückblick

03.11.2011 bis 04.11.2011

Green New Deal – Die Zukunft beginnt jetzt!

Ein Kongress des Stiftungsverbunds der Heinrich-Böll-Stiftung

Einen ausführlichen Rückblick mit Berichten aus den verschiedenen Themenforen und Video-Mitschnitten finden Sie auf der Green New Deal-Website des Stiftungsverbunds.

Klicken Sie sich mal rein!

Empfohlene Weblinks

greennewdeal.boellblog.org/category/konferenz/

Veranstaltungsort
Hamburg


Partner

Heinrich Böll Stiftung und ihre Landesstiftungen


Art der Veranstaltung
Kongress



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03.11.2011 bis 20.11.2011

Eine Forschungsreise wider das Vergessen

Vor siebzig Jahren, in den frühen Morgenstunden des 20. November 1941 wurden annähernd 1.000 jüdische Münchnerinnen und Münchner am Bahnhof Milbertshofen unter Polizeibewachung in einen Zug verladen. Zuvor waren sie im Sammellager an der Knorrstraße interniert. Dieser erste Transport von Juden aus München führte ins litauische Kaunas, wo sie nur wenige Tage nach ihrer Ankunft ermordet wurden.

Aus diesem Anlass reist der Künstler Paul Huf zusammen mit dem Holocaust-Überlebenden Ernst Grube, der Journalistin Renate Eichmeier und der Pädagogin Helga Hanusa nach Kaunas, Lublin, Theresienstadt und Auschwitz, den Zielen der
Münchner Deportationen. Vom 6. bis 20. November sendet die Gruppe jeden Tag einen Bericht von der »Forschungsreise wider das Vergessen« nach München. Die Berichte, Fotografien und Zeichnungen füllen einen Blog, der jeden Abend von 19
bis 22 Uhr auf die Fassade des Kulturhauses projiziert wird.

In Kooperation mit der Petra-Kelly-Stiftung und der Hanns-Seidel-Stiftung bietet das Kulturhaus in diesen zwei Wochen eine Reihe von Veranstaltungen an, die Hintergründe und Fakten aufzeigen, unterstützt von einer Hörstation des Bayerischen Rundfunks.

Das detaillierte Programm der Veranstaltungsreihe können sie hier als PDF-Datei herunterladen.

Downloads zum Artikel

Flyer_Forschungsreise.pdf


Empfohlene Weblinks

www.forschungsreise-wider-das-vergessen.de

Veranstaltungsort
München, Kulturhaus Milbertshofen, Curt-Mezger-Platz 1


Kosten
Eintritt frei!


Partner

Kulturhaus Milbertshofen

Hanns-Seidel-Stiftung


Art der Veranstaltung
Blog und Veranstaltungsreihe



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01.11.2011 - 08:15 bis 11.11.2011 - 17:25

Bildungsreise nach Israel und Palästina

Im Jahr 2006 waren wir erstmals in Israel und Palästina. Fünf Jahre danach bieten wir wieder eine Bildungsreise dorthin an.

Im Mittelpunkt stehen diesmal folgende Fragen:

  • Welche Perspektiven hat der Friedensprozess unter den aktuellen politischen Konstellationen?
  • Welche Rolle spielen die Zivilgesellschaften, was sind ihre Prioritäten?
  • Was hat sich geändert an den Beziehungen zu Deutschland, welche Folgen hat der Generationenwechsel?
  • Was sind die drängenden umweltpolitischen Anliegen?

Wir besuchen voraussichtlich: Tel Aviv, Haifa, Nazareth, die Golan-Höhen, Tiberias am See Genezareth, Ramallah, Jericho, Jerusalem, Bethlehem, das Tote Meer, den Wüstenkibbuz Mashabim, die Höhlensysteme von Tel Maresha und die Negev-Wüste. Wir treffen GesprächspartnerInnen aus der Politik, der Zivilgesellschaft und der Kultur in Israel und in Ramallah/der Westbank.

Mit Hilfe der Unterstützung durch die Büros der Heinrich-Böll-Stiftung in Tel Aviv und Ramallah können wir Einblicke hinter die Kulissen und Mauern bieten.

Die detaillierte Ausschreibung mit dem genauen Besuchsprogramm, den Reisekonditionen sowie den notwendigen Formalitäten können Sie hier als PDF-Datei herunterladen.

ReferentInnen

Reiseleitung:
Annette Goerlich und Gerhard Pitz, Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg
Gesa Tiedemann, Petra Kelly Stiftung, Bayern


Kosten
1.240.- € im Doppelzimmer / 1.540.- € im Einzelzimmer (nur in begrenzter Zahl möglich)


Partner

Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg


Art der Veranstaltung
Bildungsreise



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01.11.2011 bis 30.11.2011

Sinti und Roma – In Europa zu Hause

Eine Veranstaltungsreihe im EineWeltHaus

Die Volksgruppe der Sinti und Roma bildet seit Jahrhunderten die größte Minderheit in Europa. Die EU-Osterweiterung brachte Freizügigkeit für die BürgerInnen der Beitrittsstaaten und damit auch für die osteuropäischen Roma. Auf der Suche nach
Arbeit und besseren Lebensbedingungen kommen viele seither in die „alten“ EU-Staaten. Hier brechen längst überwunden geglaubte Vorurteile wieder auf und treffen neu eingereiste Roma gleichermaßen wie seit 600 Jahren in Deutschland ansässige Sinti. Besondere Aktualität hat das Thema auch durch die geplante Abschiebung von rund 10.000 Roma-Flüchtlingen in den Kosovo. In ihrer früheren Heimat erwartet sie tiefstes soziales Elend und Schutzlosigkeit vor Gewaltausbrüchen. Nur die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit, mit dem Völkermord während des Nationalsozialismus, ermöglicht das Gelingen einer gemeinsamen Zukunft.

Die Ausstellung „Sinti und Roma in Europa zu Hause“ greift daher die Kontinuität der Diskriminierungen in allen Bereichen des täglichen Lebens auf. Sie zeigt aber auch die Vielfalt der Lebensformen, die Eigeninitiative und Selbstorganisation der Sinti und Roma – in München, Deutschland und Europa.

Weitere Informationen zur Ausstellung und zum Begleitprogramm entnehmen Sie bitte dem Ausschreibungsflyer, den Sie als PDF-Datei herunterladen können.

Downloads zum Artikel

Flyer_Sinti-Roma.pdf


Empfohlene Weblinks

ineuropazuhause.wordpress.com

Veranstaltungsort
München, EineWeltHaus, Foyer, Schwanthalerstraße 80/Rgb.


Kosten
Ausstellung: Eintritt frei! / Begleitveranstaltungen: siehe Programm


Partner

Interkulturelles Forum e.V.
Madhouse München gGmbH
Münchner Flüchtlingsrat
Projekt Sinti und Roma/Junge Arbeit/
Diakonie Hasenbergl e.V.
Trägerkreis EineWeltHaus München e.V.
Kulturreferat der LH München


Art der Veranstaltung
Ausstellung und Begleitveranstaltungen



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29.10.2011 - 20:30 bis 23:30

good night - white pride 2011

Antifaschistisches Konzert

Auch in diesem Jahr findet unter dem Motto „good night – white pride" in der Rosenheimer Vetternwirtschaft (Oberaustr.2) ein antifaschistisches Hardcorekonzert statt. In diesem Jahr treten REJECTED YOUTH, WITH OPEN ARMS und KACHEL auf.

REJECTED YOUTH
Nürnberg - http://www.myspace.com/rejected.youth

WITH OPEN ARMS
Rosenheim - http://www.myspace.com/withopenarmshc

KACHEL
München - http://www.myspace.com/kachelxsindxgeil

Empfohlene Weblinks

www.infogrupperosenheim.tk

Veranstaltungsort
Rosenheim, Vetternwirtschaft (Oberausstr. 2)


Kosten
Eintritt frei!


Partner

Infogruppe Rosenheim


Art der Veranstaltung
Konzert



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28.10.2011 bis 29.10.2011

Die Herausforderungen Afrikas

3. Panafrikanismus Kongress

Der 3. Panafrikanismus-Kongress in München ist ausführlich dokumentiert auf der Website www.panafrikanismusforum.net

Sie finden dort:

- Videoaufnahmen von den wichtigsten Redebeiträgen

- eine auführliche Fotogalerie

 

Empfohlene Weblinks

www.panafrikanismusforum.net

Veranstaltungsort
München


Partner

Kulturreferat der Landeshauptstadt München

ABeZe (Afrikanische Begegnungzentrum e.V.)

Ausländerbeirat der Landeshauptstadt München

Kurt Eisner Verein/Rosa-Luxemburg-Stiftung

Katholischer Fonds


Art der Veranstaltung
Kongress



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28.10.2011 - 19:00

Shortcut to Justice

Shortcut to Justice erzählt die Geschichte der couragierten "Frauen für Gerechtigkeit" aus Vadodara, einer Millionenstadt im Nordwesten Indiens nahe der pakistanischen Grenze.

Die "Frauen für Gerechtigkeit" wehren sich gegen Unrecht und Gewalt, unter denen viele Frauen dort leiden. Weil Polizei und Justiz oft untätig bleiben und kaum Schutz und Hilfe geben, haben sie selbst ein Gericht gegründet. Auf einem staubigen Platz am Rande des Armenviertels Kalyan Nagar versammeln sie sich Woche für Woche unter einem Baum und sprechen Recht.

Mit Schlagfertigkeit und Kreativität weisen sie prügelnde Ehemänner und zänkische Schwiegermütter in die Schranken. Und wenn es sein muss, ziehen sie auch schon mal als Räumkommando los, um die Mitgift einer armen Witwe, die mit ihrer Tochter einfach auf die Straße gesetzt wurde, zurückzuholen.

Der Film wurde auf zahlreichen Filmfestivals gezeigt, unter anderem auf dem London International Documentary Festival 2010, dem International Women´s Film Festival Ankara 2010 und den Wiener Frauenfilmtagen 2009.

 

Empfohlene Weblinks

roadside-dokumentarfilm.de/index.php

ReferentInnen

Nach dem Film gibt es die Möglichkeit zur Diskussion mit:

Daniel Burkholz      
Er war sowohl Regisseur als auch Kameramann der Produktion. Als Jurist hat er einen ganz besonderen Bezug zur Thematik.

Sybille Fezer
Sie arbeitet  bei der kürzlich mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichneten Frauen- und Menschenrechtsorganisation medica mondiale. Sie hatte die Idee für den Film und fungierte als Ko-Regisseurin.


 

Veranstaltungsort
München, Kulturhaus Milbertshofen, Curt-Mezger-Platz 1


Kosten
4,- / ermäßigt 3,- EUR


Art der Veranstaltung
Film und Diskussion



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27.10.2011 - 19:00

Post-Privacy: Prima leben ohne Privatsphäre

Was andere als große Gefahr sehen, betrachtet Christian Heller als Chance: durch Google, StreetView, Facebook & Co ist Privatsphäre als persönlicher Raum, der sich sicher weiß vor fremden Blicken, praktisch tot. Datenschutz ist bestenfalls Hinauszögern des Unausweichlichen, schlimmstenfalls ein Kampf gegen Windmühlen. Allerdings meint Heller: „Es gab früher Zeiten ohne Privatsphäre, und es wird wieder Zeiten ohne Privatsphäre geben. Bei genauerem Hinsehen wird klar, dass sie ohnehin nicht der lupenreine Wohltäter ist, den Datenschützer gern aus ihr machen.“ Und er empfiehlt neue Lebensführungsstrategien sowie alte und neue Vorbilder hierfür.

Muss dem widersprochen werden?

Downloads zum Artikel

Flyer_Post_Privacy.pdf


ReferentInnen

Christian Heller
Blogger und Filmkritiker, Berlin, betreibt die Internetseite www.plomlompom.de,

im Gespräch mit:

Dirk von Gehlen
Süddeutsche Zeitung, jetzt.de

Veranstaltungsort
München, Evangelische Stadtakademie


Partner

Evangelische Stadtakademie München

die urbanauten, München


Art der Veranstaltung
Vortrag und Diskussion



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21.10.2011 - 18:00 bis 23.10.2011 - 16:00

Lernen "weiß" zu sein

Ein Anti-Rassismus-Training

Unsicherheit, Rassismus und ein Mangel an Kommunikation prägen auch heute noch die Beziehungen zwischen Mitgliedern der weißen Mehrheitsgesellschaft und denen, die vermeintlich als Ausländer, Migranten oder Angehörige einer anderen Kultur identifiziert werden.

Verschiedene „Kulturen“, „Rassen“, „Ethnien“, „Religionen“? „Schwarze“, „Weiße“, „People of Colour“? “Deutsche” und “Ausländer” – “Wir” und “die anderen”?

  • Was wissen wir über „die anderen“ und was über „uns selbst“?
  • Was ist „erlernt“, was ist „wahr“  und was „Konstruktion“?
  • Was ist eine „weiße Identität“ in einer „multikulturellen Welt“?
  • Was hindert und was fördert unsere Begegnungen?

In diesem Wochenendseminar reflektieren wir über die Prägungen und das Verhalten der "Mehrheitsgesellschaft", lernen wir die Geschichte und die Wirkungsweise des Rassismus näher kennen und arbeiten gemeinsam an Strategien für eine Kultur der Verständigung und Begegnung.

Eine durchgehende Teilnahme an allen drei Seminartagen ist unbedingt erforderlich. Nach Absolvierung des kompletten Programms werden 10 EUR der Teilnahmegebühr zurückerstattet. Alle Teilnehmenden erhalten nach dem Eingang ihrer Mail und Buchung eine Buchungsbestätigung per Mail und ca. 1 Woche vor dem Training eine Mail mit genaueren Infos zum Training, Anfahrt und Verpflegung.
Anmeldung: per E-Mail an info@com-mit.org mit folgenden Daten: Name, Anschrift und Telefon/Mobil
Die Anmeldung ist vollständig, wenn der Teilnahmebeitrag an folgendes Konto überwiesen wurde:
Commit to Partnership e.V.
Kto: 8209723900
BLZ: 43060967
GLS Bank
Verwendungszweck: Phoenix-Training_Vorname_Nachname

Anmeldeschluss: 18. Oktober 2011

 

Downloads zum Artikel

Flyer_Commit_Training.pdf


Empfohlene Weblinks

com-mit.org/index.php

ReferentInnen

Austen P. Brandt
ist Trainer für Phoenix-Anti-Rassismus-Trainings und Empowerment-Trainings und 1. Vorsitzender des bundesweiten Vereins Phoenix e.V.

Merih Ergün
ist Trainer für Phoenix-Anti-Rassismus-Trainings und Empowerment-Trainings und 2. Vorsitzender des bundesweiten Vereins Phoenix e.V.

Veranstaltungsort
München, Hildegard-von-Bingen-Anger 3


Kosten
30,- EUR


Partner

Commit to Partnership München e.V.


Art der Veranstaltung
Wochenendseminar



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21.10.2011

Ein Frühstück in Kashgar verlängert das Leben

Eine musikalische Reise zum Volk der Uiguren

Dietmar Hasse von der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eröffnete die Veranstaltung mit einem kurzen Bericht über die politische Situation der Uighuren in China. Das Volk der Uighuren, die ursprünglichen Bewohner von Ostturkestan (heute Xinxiang), werden seit 1949 seit ihrer Vereinnahmung durch die chinesische Regierung politisch verfolgt und ihrer kulturellen Identität beraubt. Ihr Schicksal ist ähnlich dem des tibetischen Volkes. Kashgar, die ehemalige Hauptstadt der Uighuren, wird seit 2009 durch sogenannte Umbauarbeiten zur Erdbeben-Sicherheit systematisch dem Erdboden gleich gemacht. Die traditionellen Lehmbauten werden abgerissen und durch sozialistische Einheitsbauten ersetzt.


Dietmar Haase von der GfbV mit der Märchenerzählerin Nurnissam Schäufele

Christine Stahl, Vizepräsidentin des Bayerischen Landtages, wies in ihrem Grußwort darauf hin, dass die Veranstaltung „Ein Frühstück in Kashgar verlängert das Leben“ den Künstlern aus dem uighurischen Volk eine Plattform bietet, ihre Kultur zu präsentieren und auf ihre politische Situation aufmerksam zu machen. Sie unterstützt die friedenspolitische Absicht dieser Veranstaltung und bedankt sich für die Anreise aller uighurischen KünstlerInnen, die hier in Deutschland und den Niederlanden im Exil leben.


Die Künstlerinnen der Karawane

Das Musiker-Ensemble Mashrap unter der Leitung von Kamil Abas spielte traditionelle Instrumente und Musik der Uighuren, die Sängerin Gülendem Abas präsentierte Volks-Gesänge der Uighuren. Die Übersetzerin und Märchenerzählerin Nurnissam Schäufele erzählte Märchen, Gedichte und Geschichten, die sie selbst aus dem Uighurischen ins Deutsche übersetzt hat. Die Tänzerin Klare Abdusalam präsentierte  traditionelle Tänze. Und Dorothee Hollender und Stefan Schael lasen Auszüge aus dem Buch „Die Himmelsstürmerin“ (von der Autorin Alexandra Cavelius), die Biographie der Rebiya Kadeer, die als Mutter der Uighuren bezeichnet wird, eine Menschenrechtlerin, die viele Jahre im chinesischen Gefängnis erleiden musste und nun in den USA im Exil lebt. Stefan Schael sang gemeinsam mit dem Publikum deutsche Volkslieder über den Frieden und die Liebe als Geschenk an die uighurischen Künstler. Die schamanische Heilerin Uma Uschi Omland sang und trommelte zur Heilung für das uighurische Volk, das von Verfolgung und Vernichtung durch die chinesische Regierung bedroht ist.

Die Reise zum Volk der Uighuren, das Kennenlernen ihrer Musik, Tänze, Märchen und Gedichte sowie ihrer politischen Situation brachte dem Publikum eine weitgehend unbekannte Welt näher, die Menschen und die reiche Kultur eines fernen Volkes, das vom Untergang bedroht ist und deshalb des Schutzes der Weltgemeinschaft bedarf.  


Das Musiker-Ensemble Mashrap

Empfohlene Weblinks

www.gfbv.de

ReferentInnen


Veranstaltungsort
Nürnberg


Partner

Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. in Zusammenarbeit mit KUF im Südpunkt

Kulturreferat der Stadt Nürnberg


Art der Veranstaltung
Konzert



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