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Vorrang für das Kapital? Marktfreiheit und soziale Rechte in der EU

05.05.2009


3. Abend der Reihe "Europa hat die Wahl"

Am dritten Abend unserer Veranstaltungsreihe fragten wir

Vorrang für das Kapital?

und befassten uns mit dem Thema "Marktfreiheit und soziale Rechte".

Die EU hat als Binnenmarkt begonnen. Und immer noch sind die Marktfreiheiten ihr wichtigster Motor. Soziale Schutzbestimmungen auf nationaler Ebene gelten vielfach als Wettbewerbsverzerrung und werden durch den Europäischen Gerichtshof für unrechtmäßig erklärt. Auf der anderen Seite hätte die EU als starker Binnenmarkt möglicherweise die Chance, im globalen Wettbewerb mehr soziale Standards durchzusetzen als einzelne Staaten.

Wie nutzt sie diese Chance?

Martin Runge und Gerold Schwarz versuchten, diese Frage aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten.

Zum Nachlesen verweisen wir auf die von Gerold Schwarz herausgegebene Web-Zeitung "Europa im Blick". Einen Überblick über die von ihm verfassten Artikel finden Sie hier.

Einen Einblick in die von Martin Runge vertretene Position gibt der von ihm verfasste Aufsatz "Europa in welcher Verfassung?".

ReferentInnen

Dr. Martin Runge
MdL, europa- und wirtschaftspolitischer Sprecher der Bayerischen Landtagsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen

Gerold Schwarz
Sprecher der EU-AG von Attac Deutschland, Herausgeber der Web-Zeitung "Europa im Blick", Hamburg

 


Partner

Evangelische Stadtakademie München

attac München


Art der Veranstaltung
Abendveranstaltung



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