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25.03.2009
Gibt es so etwas wie einen "klugen Konsum", der Wirtschaft und Umwelt gleichermaßen nützt und zugleich den Abstand zwischen armen und reichen Teilen der Welt verringert?
Dieser Frage gingen Maria J. Welfens vom Wuppertal-Institut und Heinz Fuchs, Vorstandsvorsitzender von TransFair, in zwei inhaltsreichen Vorträgen nach. Die Antwort: Ja, der Konsument und die Konsumentin haben zweifellos "Nachfragemacht" und können so die Produktpolitik der Unternehmen beeinflussen. Doch ebenso wichtig sind Rahmenbedingungen, die von der Politik gesetzt werden müssen, und ein neues Verantwortungsgefühl für Nachhaltigkeit und soziale Verpflichtung in den Unternehmen selbst.
Wir können Ihnen die umfangreichen Präsentationen, die den Vorträgen zugrunde lagen, als PDF-Dateien zum unentgeltlichen Herunterladen anbieten.
Präsentation von Dr. Maria J. Welfens (ca. 10 MB)
Präsentation von Heinz Fuchs (ca. 10 MB)
ReferentInnen
Dr. Maria Jolanta Welfens
Projektleiterin in der Forschungsgruppe "Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren" am Wuppertal-Institut
Heinz Fuchs
Vorstandsvorsitzender von TransFair, Evangelischer Entwicklungsdienst, Bereich Unternehmensverantwortung und Tourism Watch
Partner
Evangelische Stadtakademie Nürnberg
Mission EineWelt
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