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Ein Forum für neue Ansätze in Politik, Wirtschaft und Kultur

Nach der Flut ist vor der Flut!?

06.03.2004


Hochwasserschutz an der Donau und ihren Nebenflüssen

Nachhaltiger Hochwasserschutz erfordert Anstrengungen beim Klimaschutz und "vor Ort"

Wer sich vor Hochwassser schützen will, darf sich nicht darauf beschränken, immer höhere Dämme zu bauen. Nachhaltiger Hochwasserschutz - das war das Ergebnis unserer Tagung - erfordert vielmehr große Anstrengungen beim Klimaschutz sowie ein Umdenken in der - gerade auch kommunalen - Siedlungs- und Flusspolitik. Der Gesetzentwurf der rot-grünen Bundesregierung zum vorbeugenden Hochwasserschutz bietet hierfür erstmals auch den entsprechenden bundesgesetzlichen Rahmen.

Der Blick auf den Donauraum zeigt, wo die Probleme liegen, aber auch wo es positive Ansätze für eine ökologisch verträgliche Hochwasserschutzpolitik gibt. Gerade ein Blick über die bundesdeutschen Grenzen zeigt, dass in den EU-Beitrittsländern erhebliche und z.T. vorbildliche Anstrengungen unternommen werden, um eine Renaturierung der Donau und ihrer Nebenflüsse voranzutreiben.

Ausführliche Informationen zu den einzelnen Referaten unserer Tagung gibt es in der Dokumentation, die Sie unentgeltlich als PDF-Dokument herunterladen können.

ReferentInnen

Prof. Dr. Walter Geller, Umweltforschungszentrum (UFZ) Leipzig-Halle, Department Fließgewässerökologie und Seen-Forschung

Otto Malek, Ministerialrat, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Referat WA I 1

Sebastian Schönauer, 2. Vorsitzender Bund Naturschutz, Sprecher des BUND-Arbeitskreises Wasser

Georg Rast, WWF-Auen-Institut

Alexander Zinke, techn. Support der Ökologie-Expertengruppe der Internationalen Kommission zum Schutze der Donau


Partner

Bildungswerk Bund Naturschutz



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