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Sozialraumorientierung in der Jugendhilfe - eine Eier legende Wollmilchsau?

08.07.2006


Sozialraumorientierung rückt seit einigen Jahren immer stärker in den Mittelpunkt der Diskussion als das geeignete Instrument für die Jugendhilfe. Dabei sind mit dem Konzept viele Erwartungen verbunden. Hierzu gehören:

  • eine mit dem Stadtteil verbundene Erziehungshilfe, die die Ressourcen des Stadtteils sieht, entwickelt und für den Adressaten/die Adressatin eine integrative Leistung erbringt;
  • die Entwicklung von Hilfsangeboten, die keinen Wechsel der Trägerzuständigkeit nötig machen und möglichst in Regeleinrichtungen stattfinden und somit eine Ausgliederung der Kinder und Jugendlichen aus ihrem Umfeld vermeiden.

Damit verbunden sind aber auch Hoffnungen, dass mit den verwendeten Finanzierungsinstrumenten neben den fachlichen Zielen auch eine Kostendämpfung bei den ansonsten ständig steigenden Jugendhilfeausgaben verbunden ist.

Infos zum Seminar als Download-Angebot

Zwei ausführliche Aufsätze, die das Themenspektrum unseres Seminars gut abdecken, können wir Ihnen als unentgeltliches Downloadangebot zur Verfügung stellen.

Wolfgang Budde & Frank Früchtel: Sozialraumorientierte Soziale Arbeit - ein Modell zwischen Lebenswelt und Steuerung (ca. 100 KB)

Wolfgang Budde, Frank Früchtel, Maria Klausner, Gerd Rose, Heinz Schätzel, Ulrike Stehle: Sozialraumorientierte Jugendhilfe in Rosenheim - eine Stadt macht sich auf den Weg (ca. 100 KB)


Partner

GRIBS-Bildungswerk e.V.


Art der Veranstaltung
Seminar



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