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PPP - Zauberformel oder Scheinlösung?

11.11.2006


Private Public Partnership in der Kommune

 

Grundlagen - Projekte - Perspektiven

PPP: Keine Zauberformel, sondern bestenfalls Einzelfall-Lösung

PPP-Projekte - das machten alle ReferentInnen sehr deutlich - sind keine Patentlösung für die Finanzprobleme der Kommunen. Nur Kommunen, die sich auch Investitionen in der herkömmlichen Weise leisten könnten, sind in der Lage, auf PPP zurückzugreifen. Denn auch mit PPP ist eine langfristige - allerdings sehr transparente - finanzielle Belastung verbunden.

Deshalb gilt: In jedem Einzelfall muss sorgfältig geprüft werden, ob PPP angewendet werden kann und wirtschaftlich günstiger ist als eine herkömmliche Investitionsfinanzierung.

Die im Seminar vorgestellten Beispiele - ein bereits realisiertes aus dem Bereich Sport und Freizeit und ein in der Planung befindliches aus dem Bereich Schulsanierung - verdeutlichten und veranschaulichten diese Einschätzung. Beide Beispiele zeig-ten auch, wie komplex die rechtliche und planerische Materie ist und wie groß die Anforderungen an die durchführenden Verwaltungen sind. 

Wir stellen Ihnen die Vorträge und Präsentationen als PDF-Dateien zur Verfügung:

Dr. Busso Grabow, Deutsches Institut für Urbanistik
Überblick über PPP-Projekte in Deutschland
Präsentation

Helge Pols, PPP Task Force im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Rechtliche Grundlagen und Rahmenbedingungen für PPP im Bund
Präsentation

Gabriele Engel, Ministerialrätin, Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern
PPP im staatlichen und kommunalen Hochbau in Bayern
Präsentation

Albrecht Müller, Stadtoberbaurat, Hochbauamt Stadt Freiburg
Schulsanierung in Freiburg mit PPP
Präsentation

Hubert Buhl, 1. Bürgermeister, Sonthofen
Kurz- und Familienfreizeitbad Sonthofen
Text und Präsentation

 



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