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Neue Schulen: Erziehung zu Demokratie und Verantwortung

05.06.2008


In der demokratischen Gesellschaft ist die Verantwortungsübernahme durch die Bürger und Bürgerinnen von zentraler Bedeutung. Dennoch ist es leider immer noch nicht selbstverständlich, in den Schulen über Demokratiepädagogik und Verantwortungslernen nachzudenken.

Wenn aber die Schule die Schüler und Schülerinnen zu Demokratie und Verantwortung erziehen soll, müssen verantwortungspädagogisch wirksame Strukturen und Prozesse gestaltet werden. Dazu muss die Schule eine demokratische Lebensform realisieren.

Einige Schulen haben sich auf den Weg gemacht Anerkennung, Selbstwirksamkeit und Verantwortungsübernahme als demokratiepädagogische Prozessmerkmale und Voraussetzungen für Teilhabe und Partizipation in ihrer Schulkultur zu verankern. Wie dies gelingen kann, zeigt Margaretha Rasfeld an einem konkreten Beispiel. Welche Möglichkeiten und Ansätze es hierfür in Bayern gibt, thematisiert Simone Tolle.

Wir dokumentieren die Redebeiträge:
Präsentation von Margaretha Rasfeld (PDF-Datei, ca. 0,6 MB)

Präsentation von Simone Tolle, MdL (PDF-Datei, ca. 45 KB)

Statement von Prof. Dr. Wolfgang Edelstein (PDF-Datei, ca. 25 KB)

 

ReferentInnen

Prof. Dr. Wolfgang Edelstein
Max-Planck-Institut für Bildungsforschung Berlin, DeGeDe

Margaretha Rasfeld
Schulleiterin der Evangelischen Schule Berlin Zentrum, bis 2007 Schulleiterin der Gesamtschule Essen Holsterhausen (AGENDA-Schule)

Simon Tolle
MdL, Bündnis 90/Die Grünen



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