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Friedensstadt und Menschenrechte - Augsburgerinnen und Augsburger für globale und lokale Gerechtigkeit

10.12.2009 - 18:00


Die "Allgemeine Erklärung der Menschenrechte", verabschiedet von der Vollversammlung der UNO am 10. Dezember 1948, ist ein Meilenstein in der Geschichte der Menschheit.

Die Kämpfe um Gerechtigkeit seit Jahrhunderten und besonders die Weltkriege und Völkermorde im 20. Jahrhundert haben eine solche Erklärung notwendig werden lassen.

Ist inzwischen allgemein anerkannt, dass jeder Mensch unveräußerliche Rechte besitzt?

Die Stadt Augsburg hat die Anregung des Forums Interkulturelles Leben und Lernen (FILL) sowie weiterer Initiativen gern aufgenommen, zum alljährlichen Gedenken an die Bedeutung der Menschenrechte aufzurufen. Allen Partnern liegt am Herzen, dass die Menschenrechte tiefer im Bewusstsein der Öffentlichkeit verankert werden.

Im Rahmen der Veranstaltung gibt es die Vorträge "Die Erklärung der Menschenrechte und der Wandel ihrer politischen Bedeutung" und "Der aktive Bürger als Adressat der Menschenrechtserklärung und das bürgerschaftliche Engagement" und künstlerische und musikalische Beitäge (u.a.: "Text will Töne" von Karla Andrä und Josef Holzhauser) sowie Wortbeiträge von Augsburger Initiativen.

ReferentInnen

Prof. Dr. Marcus Llanque
Lehrstuhl für Politische Wissenschaften an der Universität Augsburg

Veranstaltungsort
Augsburg, Rathaus, Goldener Saal


Partner

Stadt Augsburg, Forum Interkulturelles Leben und Lernen, Amnesty International, attac Augsburg, Augsburger Flüchtlingsrat, Bündnis für Menschenwürde, Augustana Forum, Diakonie Augsburg, Mesopotamienverein, Solwodi e.V., Werkstatt Solidarische Welt e.V., Tür an Tür, Universität Augsburg


Art der Veranstaltung
Vortrags- und Gedenkveranstaltung



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