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Ein Forum für neue Ansätze in Politik, Wirtschaft und Kultur

Veranstaltungsrückblick

10.12.2011 - 15:00

Wie kommt der Mensch zu seinen Menschenrechten?

Am Tag der Menschenrechte organisieren verschiedene gemeinnützige Organisationen in Augsburg Workshops zum Thema „Wie kommt der Mensch zu seinen Menschenrechten?“

In vielen Ländern werden täglich grundlegende Menschenrechte verletzt, etwa das Asylrecht oder das Recht auf soziale Sicherheit. In den verschiedenen themenbezogenen Workshops soll vor allem die Frage diskutiert werden, inwiefern die Einhaltung der Menschenrechte durchsetzbar ist. Dies soll anhand von folgenden Themen am Nachmittag (Beginn 15 Uhr) diskutiert werden: 

  • Recht auf Asyl
  • soziale Menschenrechte
  • AKWs und Menschenrechte
  • Internationaler Strafgerichtshof in Den Haag (Prozesse gegen Menschenrechtsverletzer)
  • Frauenrechte
  • Rechte religiöser Minderheiten
  • Recht auf medizinische Versorgung

Details zu den einzelnen Workshops entnehmen Sie dem Programm-Flyer.

Die Workshops werden in zwei Blöcken angeboten, sodass bei Interesse die Teilnahme in zwei Arbeitsgruppen möglich ist. Die Workshops werden von Fachleuten aus den organisierenden Gruppen durchgeführt.

Zur Anmeldung für die Workshops bitte nach Möglichkeit das Formular im Veranstaltungsflyer (zum Herunterladen als PDF-Datei) benutzen!

Ziel ist es, Fragen und Lösungsvorschläge zu erarbeiten und diese in der anschließenden Podiumsdiskussion mit Experten auf dem Gebiet der europäischen Menschenrechtssituation vorzulegen (ab 19:30 Uhr).

Downloads zum Artikel

Flyer_Menschenrecht.pdf


ReferentInnen

Podiumsdiskussion mit:

Barbara Lochbihler
MdEP, ehemalige Generalsekretärin von Amnesty International Deutschland

Raimund Kamm
Diplom-Ökonom und Vorsitzender des Vereins „Forum - Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik"

Michael Grabow
Regionalbischof der Ev.-Luth. Kirche in Bayern

Prof. Dr. Christian Vedder
Lehrstuhl für Europarecht und Völkerrecht an der Universität Augsburg

Helmut Riedel
Rechtsanwalt für Ausländer- und Asylrecht

 

Veranstaltungsort
Augsburg, Holbein-Gymnasium


Kosten
Eintritt frei - Anmeldung erwünscht!


Partner

Amnesty International

Attac Augsburg

FiLL

Solwodi

Tür an Tür


Art der Veranstaltung
Workshops und Podiumsdiskussion



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07.12.2011 - 19:00

Zur Wichtigkeit der Menschenrechte

Anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte am 10. Dezember wird sich Dr. Aaron Rhodes in seinem Vortrag mit Menschenrechtsaktivitäten beschäftigen, die er im Laufe seiner beruflichen Tätigkeit in zahlreichen Ländern und bei etlichen internationalen Organisationen kennen gelernt hat.

Diese Erfahrungen haben Rhodes davon überzeugt, dass Menschenrechte von internationaler Bedeutung und unerlässlich sind, um Frieden und Sicherheit zu gewährleisten. Umgesetzt werden können sie jedoch nur mit Hilfe der Zivilgesellschaft, deren Stellung geschützt und gestärkt werden muss.

Auch muss die Sicherstellung der Menschenrechte unparteiisch und frei von politischen Zielvorgaben sein.

Solidarität mit allen Völkern, die daran gehindert werden ihre Menschenrechte auszuleben, ist der moralische Imperativ unserer Zeit.

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.

ReferentInnen

Dr. Aaron Rhodes
Internationaler Menschenrechtsaktivist, Universitätsdozent und Essayist. Von 1993 bis 2007 arbeitete er als Geschäftsführer der International Helsinki Federation for Human Rights (IHF, Wien), die zu dieser Zeit unter anderem in Menschenrechtsprojekten auf dem Balkan, in Tschetschenien und Zentralasien engagiert war. 2008 wurde er Politikberater in der neu gegründeten International Campaign for Human Rights im Iran. 

Veranstaltungsort
München, Amerikahaus, Karolinenplatz 3


Kosten
Eintritt frei!


Art der Veranstaltung
Vortrag und Diskussion



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06.12.2011 - 19:00

Crossing and Christianity

The Story of a Former Man and Former Atheist

Nach 52 Jahren als Mann und einer 30jährigen Ehe, als renommierter Professor für Wirtschaftsgeschichte und Vater zweier erwachsener Kinder, beschloss Donald McCloskey, einen Wunsch wahrzumachen, den er seit seiner Kindheit verspürte: eine Frau zu werden.

Nach zwei Jahren Hormonbehandlung, zahlreichen Operationen und Therapien und einer offiziellen Namensänderung wurde aus „Donald“ „Deidre“. Eine der Veränderungen, die mit der Geschlechtsumwandlung kamen, war eine neu entdeckte Religiosität. Die international anerkannte Expertin für Wirtschaftsgeschichte und -methodologie spricht in diesem Vortrag über ihre Erfahrungen und das Verhältnis von Glaube und Gender.

Der Vortrag findet in englischer Sprache statt.

Downloads zum Artikel

Flyer_Crossing.pdf


ReferentInnen

Prof. Dr. Deidre N. McCloskey
University of Illinois at Chicago (UIC)
Autorin von Crossing.
A Memoir

Veranstaltungsort
München, Evangelische Stadtakademie


Kosten
8.-/7.- EUR; SchülerInnen und Studierende frei; Anmeldung erbeten


Partner

Peter-Löscher-Stiftungslehrstuhl für Wirtschaftsethik der TU München

Evangelische Stadtakademie München

 


Art der Veranstaltung
Vortrag und Diskussion



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01.12.2011 - 19:00

Muslim Girls: Wer wir sind, wie wir leben

Mit oder ohne Kopftuch – junge muslimische Frauen nehmen ihr Leben selbst in die Hand - genauso wie ihre  Altersgenossinnen. Allerdings haben sie die schwerere Ausgangsposition: Sie werden oft von Eltern, Schule oder Arbeitgebern unterschätzt und gebremst. Sineb el Masrar diskutiert mit Gästen, warum in Deutschland noch nicht anerkannt wird, dass junge muslimische Frauen längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen sind.

Downloads zum Artikel

Muslim_Girls.pdf


ReferentInnen

Sineb El Masrar
1981 als Tochter marokkanischer Einwanderer in Hannover geboren, Gründerin des multikulturellen Frauenmagazins „Gazelle“, Teilnehmerin der Deutschen Islamkonferenz, Berlin

Es diskutieren:

Dr. med. Elif Cindik
41 Jahre, Fachärztin für Psychatrie und Psychotherapie, Stellvertretende Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde Deutschland, Vorstand der Türkischen Gemeinde Bayern, Dozentin und Expertin für Migration und Gesundheit

Nurgül Güner
20 Jahre, Studentin für Lehramt an der Ludwig-Maximilians-Universität München, aktiv bei Idizem e.V. im Bereich Jugend & Bildung

Nadia Nefzi
34 Jahre, alleinerziehende Mutter eines 11-jährigen Sohnes, Leiterin des interkulturellen Gesprächskreises in der Blumenau, Unterstützung der Antidiskriminierungsstelle der Landeshauptstadt München

Veranstaltungsort
München, Evangelische Stadtakademie


Kosten
Eintritt frei - Anmeldung erbeten!


Partner

Evangelische Stadtakademie München


Art der Veranstaltung
Lesung und Diskussion



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25.11.2011 bis 27.11.2011

Besser::11 - der 6. Muenchner Schuelerkongress 'Jetzt bist du dran!'

Auf besser::11, dem 6. Münchner Schülerkongress für Schülerinnen und Schüler aus ganz Bayern, besteht die Möglichkeit, sich ein Wochenende lang mit SMV-Aktiven,Tutorinnen und Tutoren, sowie allen Interessierten  auszutauschen, Workshops und Diskussionsforen zu verschiedenen Themen zu besuchen sowie viel Spass zu haben. Besonderes Highlight wird die Podiumsdiskussion am Sonntagvormittag zum Thema "Lernkultur" mit verschiedenen Diskutanten aus Politik und Schule.

Alle Details zum Kongress gibt's hier! 



Empfohlene Weblinks

www.besser11.de

Veranstaltungsort
München, Willi-Graf-Gymnasium


Kosten
17,- EUR (inkl. Unterkunft und Verpflegung!)


Partner

Münchner Schülerbüro e.V.


Art der Veranstaltung
Schülerkongress



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17.11.2011 - 19:00

Mit Herausforderungen leben lernen - Palästina und der Umbruch im arabischen Raum

Der Israel-Palästina-Konflikt gehört zu den Faktoren, die bislang die Stabilisierung diktatorischer Regime im Nahen Osten mit begründeten. Der stattfindende Umbruch im arabischen Raum weckt Hoffnung auf positive Veränderung auch unter Palästinensern. Seit Jahren setzt sich die palästinensische Christin Sumaya Farhat-Naser aus Ramallah für einen gerechten Frieden im Nahen Osten ein. Beeindruckend ist, dass sie sich das Gesetz des Handelns nicht von negativen Erfahrungen vorgeben lässt, sondern immer neue Ressourcen konstruktiven Konfliktumgangs erschließt. Sie ist dafür mit vielen Preisen ausgezeichnet worden.

ReferentInnen

Prof. Dr. Dr. h.c. Sumaya Farhat-Naser
ehem. Professorin der Birzeit Universität, Ramallah
Autorin von Disteln im Weinberg – Tagebuch aus Palästina 2007

Veranstaltungsort
München, Evangelische Stadtakademie


Kosten
7,-/6,- EUR


Partner

Evangelische Stadtakademie München

Jüdisch-Palästinensische Dialoggruppe


Art der Veranstaltung
Vortrag und Diskussion



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10.11.2011

Wege zum Wandel - Wie wir gesellschaftliche Veränderungen erfolgreicher gestalten können

Veranstaltungsreihe: Welche Wirtschaft wollen wir?

In der abschließenden Veranstaltung unserer Reihe "Welche Wirtschaft wollen wir?" ging es um die schwierige Frage, wie es gelingen kann, möglichst viele Menschen für die konkrete Umsetzung von wünschbaren Zielen zu gewinnen und sie in die notwendigen gesellschaftlichen und politischen Veränderungen einzubinden.

Kora Kristof vom Umweltbundesamt stellte in ihrem einleitenden Vortrag dar, welche Herausforderungen es für erfolgreiches Verändern gibt und skizzierte einige wesentliche Erfolgsbedingungen. Dass es sich dabei um einen ziemlich komplexen Prozess handelt, macht das folgende Schaubild deutlich.

 

Die gesamte Präsentation, die als Grundlage für den Vortrag von Kora Kristof diente, können Sie als PDF-Datei unentgeltlich herunterladen.

ReferentInnen

Dr. Kora Kristof
Umweltbundesamt, Leiterin der Abteilung "Nachhaltigkeitstrategien, Ressourcenschonung und Instrumente", Verfasserin des Buchs "Wege zum Wandel"

Kommentare und Diskussion:

- Andreas Buchner, Hylas Holdings GmbH, Vorstandsmitglied UnternehmensGrün, Vorstandsmitglied Petra-Kelly-Stiftung

- Margarete Bause, MdL, Fraktionsvorsitzende, Bündnis 90/DIE GRÜNEN im Bayerischen Landtag



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10.11.2011 - 18:00 bis 22:00

"Hinkende Trennung" zwischen Staat und Kirche

Was muss sich ändern im Staatskirchenrecht?

"Hinkende Trennung" nennt man das Verhältnis von Staat und Kirche, das in der deutschen Verfassung verankert ist: kein Staatskirchentum, aber auch kein beziehungsloser Laizismus. Vielmehr steht die Verfassung der Bundesrepublik der öffentlich ausgeübten Religion positiv gegenüber. Für die Begründung wird meist im Sinne des Diktums von Wolfgang Böckenförde argumentiert: "Der freiheitliche, säkularisierte Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann." Wertevermittlung, Subsidiarität und Motivation für soziales Engagement werden vielfach durch Religionen getragen.

Dies gilt allerdings für alle Religionen. Gleichwohl haben die christlichen Kirchen durch völkerrechtliche Konkordate und Kirchenverträge historisch bedingte Sonderrechte. Gesichert werden so u.a. hohe Finanzzuweisungen des Staates an die Kirchen sowie Konkordatslehrstühle der Katholischen Kirche.

Viele meinen, dass es dabei in Zeiten zunehmender Konfessionslosigkeit, aber auch angesichts der religiösen Pluralisierung der Gesellschaft nicht bleiben kann. Die Diskussionen und Vorstöße in den Parteien nehmen zu. Wie stellen sich die Kirchen der veränderten Situation?

Was ist der Stellenwert und die kulturelle Bedeutung von Religionsgemeinschaften in einer liberalen Demokratie und wie kann ein zeitgemäßes Religionsverfassungsgesetz in Deutschland aussehen?

Den detaillierten Programmablauf der Veranstaltung entnehmen Sie bitte dem Flyer (im PDF-Format zum Herunterladen).

Downloads zum Artikel

Flyer_Kirche.pdf


ReferentInnen

Ist unser Religionsrecht noch zeitgemäß? - Bestandsaufnahme und Reformdiskussionen

Prof. Dr. Stefan Korioth, Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Kirchenrecht, Ludwig-Maximilians-Universiät München

 

Die aktuellen Überlegungen und Positionen der Kirchen

KR Dieter Breit, Beauftragter für Beziehungen zum Bayerischen Landtag und zur Bayerischen Staatsregierung, Europa-Politik der Evangelisch-Lutherischen Kirchen in Bayern

Domdekan Dr. iur. can. Lorenz Wolf, Leiter des Katholischen Büros Bayern

 

Die Positionen der Parteien

Ulrike Gote, Religionspolitische Sprecherin der Grünen im Bayerischen Landtag

Thomas Hacker,  Fraktionsvorsitzender der FDP im Bayerischen Landtag 

Alexander König, stellv. Fraktionsvorsitzender der CSU, im Bayerischen Landtag 

Franz Maget, SPD, Vizepräsident des Bayerischen Landtags

Florian Streibl, Kirchenpolitischer Sprecher der Freien Wähler im Bayerischen Landtag

 

Veranstaltungsort
München, Evangelische Stadtakademie, Herzog-Wilhelm-Str. 24


Kosten
Eintritt frei!


Partner

Evangelische Stadtakademie München

Forum SPD und Kirche

 


Art der Veranstaltung
Tagung und Podiumsdiskussion



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07.11.2011 bis 11.11.2011

Aktionstage gegen Sexismus und Homophobie

Das Gleichstellungsreferat der Bamberger Studierendenvertretung, die feministische plattform und der AStA Bamberg e.V. nehmen an den Aktionstagen gegen Sexismus und Homophobie teil. Es steht dieser Stadt eine Woche mit Veranstaltungen der besonderen Art bevor!

Das Programm im Überblick:

Montag, 7. November 2011, 20 Uhr im Balthasar:
Julia Scholz: Queer Theory – Hilft sie uns bei Politik gegen Sexismus und Homophobie?

Dienstag, 8. November 2011, 20 Uhr im Balthasar
Dr. Martin Weiss-Flache: „Wann ist ein Mann ein Mann?“ – Die Konstruktion von Männlichkeit(en) im Blickwinkel der kritischen Männerforschung

Mittwoch, 9. November 2011, 20 Uhr im Balthasar:
Nils Rusche: Geschichte und Geschichten der Homophobie

Donnerstag, 10. November 2011, 20 Uhr im Balthasar:
Charlotte Bradke: Transsexualität/ Trans*identität

Freitag, 11. November 2011, 20 Uhr im Balthasar:
Film: Das verordnete Geschlecht (D: 2001)

Weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie hier.

 

Empfohlene Weblinks

gegensexismus.blogsport.de/programm/

Veranstaltungsort
Bamberg


Kosten
Eintritt frei!


Partner

Studierendenvertretung der Universität Bamberg

feministische plattform

AStA Bamberg e.V.


Art der Veranstaltung
Veranstaltungsreihe mit Vorträgen und Film



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05.11.2011 - 19:30

Freies Wohnen für Flüchtlinge?

Flüchtlingslager in Bayern und die Auswirkungen des "Asylkompromisses" mit Schwerpunkt auf Würzburg

 

Derzeit leben in Bayern rund 9500 Flüchtlinge in 120 Gemeinschaftsunterkünften. Immer mehr stehen sich die anhaltende Pflicht für AsylbewerberInnen, in Lagern zu leben, und der Mangel an ausreichenden Kapazitäten in solchen Unterkünften gegenüber. In vielen der bestehenden Lager herrscht bereits eine äußerst bedenkliche Wohnsituation. Gleichzeitig sollen aber neue Unterkünfte entstehen, wobei die Bezirksregierungen beklagen, keine Objekte finden zu können.

Der im Juli 2010 von CSU und FDP beschlossene "Asylkompromiss"  zu neuen Auszugsregelungen aus den Unterkünften hätte Abhilfe schaffen sollen. Jedoch bleibt der Großteil der Flüchtlinge davon ausgeschlossen, sich eine Privatwohnung suchen zu dürfen, und die Lebensbedingungen in den Lagern nach wie vor teilweise miserabel.

Bei der Veranstaltung sollen, mit Schwerpunkt auf Würzburg, die Situation in bayerischen Flüchtlingslagern und die Auswirkungen des "Asylkompromisses" erörtert werden. Darüber hinaus soll über die Schwierigkeiten bei der Wohnungsfindung für Asylbewerber, und über mögliche Auswege aus der scheinbar unlösbaren Wohnproblematik diskutiert werden.

 

Downloads zum Artikel

Flyer_Lagerland.pdf


ReferentInnen

Alexander Thal (Bayerischer Flüchtlingsrat)

Betroffene Flüchtlinge

Würzburger UnterstützerInnen

Veranstaltungsort
Würzburg, Universität Würzburg, Alumni-Hörsaal (HS II) - Alte Universität, Domerschulstr. 16,


Kosten
Eintritt frei!


Partner

Netzwerk "Deutschland Lagerland"


Art der Veranstaltung
Vortrag und Diskussion



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