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04.12.2012 - 19:30
Veranstaltungsreihe: "Genug für alle - aber wie?"
In Verbindung stehende Veranstaltungen
Was erwarten Landwirte und Verbraucher von der EU-Agrarpolitik?
Nur eine nachhaltige Landwirtschaft sichert unsere Zukunft
ReferentInnen
Dr. Felix Prinz zu Löwenstein
1. Vorsitzender Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW)
Veranstaltungsort
Traunstein, Rathaussaal
Kosten
Eintritt frei!
Partner
Bund Naturschutz Traunstein
Art der Veranstaltung
Vortrag und Diskussion
Anmeldung nicht erforderlich.
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29.11.2012 - 19:30
Veranstaltungsreihe: "Genug für alle - aber wie?"
In Verbindung stehende Veranstaltungen
“Food Crash" - Welternährung in Zeiten von Klimawandel und globaler Ressourcenkrise
Was erwarten Landwirte und Verbraucher von der EU-Agrarpolitik?
Nur eine nachhaltige Landwirtschaft sichert unsere Zukunft
ReferentInnen
Lutz Ribbe
1. Vorsitzender Euronatur
Veranstaltungsort
Traunstein, Rathaussaal
Kosten
Eintritt frei!
Partner
Bund Naturschutz Traunstein
Art der Veranstaltung
Vortrag und Diskussion
Anmeldung nicht erforderlich.
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21.11.2012 - 19:30
Veranstaltungsreihe: "Genug für alle - aber wie?"
In Verbindung stehende Veranstaltungen
“Food Crash" - Welternährung in Zeiten von Klimawandel und globaler Ressourcenkrise
Was erwarten Landwirte und Verbraucher von der EU-Agrarpolitik?
ReferentInnen
Prof. Dr. Hubert Weiger
1. Vorsitzender BUND und Bund Naturschutz Bayern e.V.
Veranstaltungsort
Traunstein, Rathaussaal
Kosten
Eintritt frei!
Partner
Bund Naturschutz Traunstein
Art der Veranstaltung
Vortrag und Diskussion
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17.10.2012 - 19:30
Land Grabbing als neo-kolonialer Akt
Im Rahmen des Münchner Klimaherbst 2012 – Zukunft auf dem Tisch
Die Ernährungskrise 2008 hat deutlich gemacht: die weltweite Getreideproduktion bleibt zunehmend hinter der wachsenden Nachfrage zurück. Vor diesem Hintergrund hat sich ein Trend beschleunigt, der inzwischen „Land Grabbing“ genannt wird: Agrarkonzerne, Anlagefonds und staatliche Akteure aus Industrie- und Schwellenländern sichern sich mittels langfristiger Pacht- oder Kaufverträge große Agrarflächen in Entwicklungsländern, um dort Nahrungs- und Futtermittel, aber auch Energiepflanzen für den Export anzubauen. Sie werden unterstützt von einheimischen Eliten, die vom Geschäft um Land profitieren.
Direkte Verlierer sind Kleinbauern oder Nomaden, die das Land seit jeher – aber ohne verbriefte Eigentumstitel – bewirtschaften und denen die Existenzgrundlage entzogen wird. Verlierer sind aber auch die Entwicklungsländer insgesamt, denen wertvoller Boden für die eigene Nahrungsmittelproduktion entzogen wird.
Wer sind die Hauptakteure und -gewinner in diesem Prozess?
Welche Rolle spielen die Finanzmärkte? Über welche Prozesse sind wir selbst beteiligt?
Und welche internationalen Gegenbewegungen gibt es inzwischen?
Antje Schneeweiß vom Südwind-Institut für Ökonomie und Ökumene gibt einen aktuellen Einblick in das komplexe Feld von Beteiligungen und Beteiligten.
Empfohlene Weblinks
www.suedwind-institut.de/de/home/
ReferentInnen
Antje Schneeweiß
Südwind-Institut für Ökonomie und Ökumene
Veranstaltungsort
München, Hörsaal 1100, Hauptgebäude der TU München, Arcisstr. 21
Kosten
Eintritt frei!
Partner
Evangelischen Stadtakademie München
Arbeitsgemeinschaft Friedenspädagogik
Offene Akademie der MVHS
Ringvorlesung Umwelt an der TUM
Art der Veranstaltung
Vortrag und Diskussion
Anmeldung nicht erforderlich.
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20.06.2012 - 19:30
Es gibt eine Alternative zu Kapitalismus und Planwirtschaft. Die Gemeinwohl-Ökonomie baut nicht auf Gewinnstreben und Konkurrenz, sondern auf Gemeinwohl-Streben und Kooperation – dieselben humanen Grundwerte, die unsere zwischenmenschlichen Beziehungen gelingen lassen.
Schon mehr als 500 Unternehmen aus zahlreichen Staaten haben sich der im Oktober 2010 gestarteten Initiative angeschlossen, die Bewegung wächst im Herzen Europas. Alle können mit anpacken. Der Wandel sind wir!
Empfohlene Weblinks
In Verbindung stehende Veranstaltungen
Um- und Aufbruch in der arabischen Welt
Konfliktbereit - versöhnungswillig
ReferentInnen
Christian Felber
Mitbegründer von attac Österreich, Buchautor, Lektor an der Wirtschaftsuniversität Wien
Veranstaltungsort
Lindau, Inselhalle, Bayernsaal
Kosten
Eintritt frei!
Art der Veranstaltung
Vortrag und Diskussion
Anmeldung nicht erforderlich.
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10.05.2012 - 14:00 bis 11.05.2012 - 15:30
Das baukulturelle Erbe unserer Städte unterliegt vielfältigen Ansprüchen Dritter: der ökonomischen Verwertung, der energetischen Ertüchtigung, der adäquaten Nutzung für die Stadtbürger, um nur einige zu nennen. All dies löst städtebauliche Spannungen aus und - planerisches Handeln. Konzepte für die Zukunftsfähigkeit der historischen Städte im Sinne einer Erhöhung der Alltagstauglichkeit jenseits einer Festivalisierung sind gefragt.
Im Mittelpunkt der Tagung steht deshalb die Frage der planerischen Bewältigung von Problemen des gesellschaftlichen Wandels in Städten mit starkem historischen Kontext.
Bamberg wurde als Tagungsort gewählt, weil diese Stadt nicht nur exemplarisch für eine typische deutsche Welterbestadt steht, sondern weil hier 2012 die Landesgartenschau stattfindet, die die die Frage einer Nachnutzung einer Industrieanlage stellt, die bedeutendes Beispiel der industriellen Architekturggeschichte der Stadt war.
Das detaillierte Programm der Tagung können Sie dem Aussschreibungsflyer entnehmen, den Sie sich als PDF-Datei herunterladen können.
Empfohlene Weblinks
www.srl.de/dateien/dokumente/de/programmflyer_hjt_bamberg.pdf
ReferentInnen
Dr. Ulrike Laible, Welterbemanagement Bamberg
Carola Neugebauer, TU Dresden
Hathumar Drost, Transferstelle Städtebaulicher Denkmalschutz, Potsdam
Harald Lang, Leiter Stadtplanungsamt Bamberg
Peter Boie, SES Stadtentwicklungsgesellschaft Stralsund GmbH
Dr. Ulrike Wendland, Landesamt für Denkmalpflege, Halle
Nadya König-Lehrmann, Geschäftsstelle des Zweckverbands Oberes Mittelrheintal
Richard Mühlmann, Projektleiter Welterbekoordination, Stadt Regensburg
Dr. Marta Doehler-Behzadi, BM für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Berlin
André Zaman, LUWOGE, Ludwigshafen
Kerstin Camenisch, Geschäftsführerin Stiftung Ferien im Baudenkmal, Zürich
Michael Bräuer, Architekt, Rostock
Veranstaltungsort
Bamberg, Gelände der Landesgartenschau
Kosten
SRL-Mitglieder 120 EUR / Nichtmitglieder: 190 EUR / Studierende SRL-Mitglieder: 60 EUR - In den Tagungsgebühren enthalten ist das Catering während der Tagung, das Buffet am Abend des 10. Mai sowie eine Dreitageskarte für die Landesgartenschau.
Partner
SRL - Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung
Art der Veranstaltung
Tagung
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24.04.2012 - 17:00 bis 19:00
Die Führung ist ausgebucht!
Seit rund 30 Jahren bemüht sich Münchens größter Bäckereibetrieb um Nachhaltigkeit und Ökologie in seiner Produktion. Die Jury des Deutschen Nachhaltigkeitspreises hat die Hofpfisterei deshalb unter die "Top 3" der nachhaltigsten Unternehmen Deutschlands eingereiht.
Im Rahmen unserer Betriebsbesichtigung können wir einen Eindruck davon gewinnen, inwieweit die im Jahr 2011 abgeschlossene Umstellung auf ökologische Produkte gelungen ist und sich die Abläufe eines industriell organisierten Unternehmens mit Nachhaltigkeitszielen vereinbaren lassen.
Bitte beachten: Da die Zahl der Teilnehmenden beschränkt ist, ist eine vorherige Anmeldung unbedingt erforderlich.
Empfohlene Weblinks
Veranstaltungsort
Hofpfisterei, Kreittmayrstraße 5, 80335 München
Kosten
Eintritt frei - Anmeldung unbedingt erforderlich!
Art der Veranstaltung
Betriebsbesichtigung und Diskussion
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20.04.2012 - 10:00 bis 13:00
Am 20.03.2002 hat die AbL-Bayern vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz mit der damaligen Ministerin Renate Künast die Nachricht erhalten, dass die Region Chiemgau-Inn-Salzach einer der Sieger beim Wettbewerb "Regionen aktiv" ist. Mit Hilfe der bereitgestellten Fördermittel wurden ein Regionalmanagement installiert und im Förderzeitraum von fünf Jahren insgesamt 75 Projekte umgesetzt.
Viele dieser Projekte laufen auch heute noch sehr erfolgreich und tragen weiter zur nachhaltigen Entwicklung der Landwirtschaft und des ländlichen Raums in der Region bei. Mit dem Symposium soll das 10-jährige Bestehen von Region aktiv gebührend gewürdigt werden.
Das Programm
10.00 Uhr: Begrüßung durch die 1. Vorsitzenden von AbL-Bayern und Region aktiv
10.15 Uhr: Grußworte der Vertreter der Stadt Burghausen (Bürgermeister – Umweltreferent)
10.30 Uhr: Die Region von unten entwickeln – Erfahrungsbericht von Ute Gasteiger
10.50 Uhr: Vorstellung von wichtigen Projekten
Elisabeth Widauer, Geschäftsführerin von Region aktiv
11.15 Uhr: Der Wettbewerb Regionen aktiv - ein Beitrag zur Neugestaltung der Agrarpolitik
Renate Künast, MdB, Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/DIE GRÜNEN im Bundestag, Bundesministerin für landwirtschaft und Verbraucherschutz a.D.
11.40 Uhr: Ländliche Entwicklung in Bayern
Anton Dippold, Ministerialrat Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (angefragt)
12.00 Uhr: Besichtigung der Stände der Region aktiv-Projekte
12.30 Uhr: Dank und Verabschiedung
13.00 Uhr: Mittagessen
In Verbindung stehende Veranstaltungen
Die Vorschläge der EU-Kommission zur "Gemeinsamen Agrarpolitik" nach 2013
Veranstaltungsort
Bürgerhaus, Marktler Str. 15 a, 84489 Burghausen
Kosten
Eintritt frei!
Partner
Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V.
Art der Veranstaltung
Symposium
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19.04.2012 - 20:00
Chancen und Risiken für die bäuerliche Landwirtschaft
Seit Oktober 2011 liegen die Vorschläge des EU-Agrarkommissars Dacian Ciolos für die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) nach 2013 vor. Der Entwurf liegt in vielen Punkten hinter den Erwartungen zurück, auch wenn zumindest einzelne Ansatzpunkte für eine ökologisch und sozial wirksame Reform erkennbar sind.
Im Laufe des Jahres 2012 werden nun die Vorschläge in den politischen Gremien diskutiert. Zum ersten Mal hat neben den EU-Agrarministern auch das EU-Parlament Entscheidungsbefugnisse. Auch der Deutsche Bundestag kann bei der Detailausgestaltung auf Ebene des einzelnen Mitgliedslandes Spielräume nutzen. Wir möchten daher zusammen mit den anderen bäuerlichen Gruppierungen und den Umwelt- und Naturschutzverbänden die Zeit nutzen, um die interessierte Öffentlichkeit über Forderungen und Vorschläge aus Sicht einer bäuerlichen Landwirtschaft zu informieren.
Renate Künast, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag und ehemalige Landwirtschaftsministerin, informiert einleitend in einem Referat über die Thematik, die dann in der Podiumsdiskussion vertieft wird.
In Verbindung stehende Veranstaltungen
10 Jahre "Region aktiv Chiemgau-Inn-Salzach"
ReferentInnen
Renate Künast
MdB, Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/DIE GRÜNEN im Bundestag, Bundesministerin für landwirtschaft und Verbraucherschutz a.D.
Anton Dippold
Ministerialrat, Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
Romuald Schaber
Vorsitzender Bund Deutscher Milchviehalter e.V.
Josef Schmid
Vorsitzender Landesverband Bayern, Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschjaft
Marion Ruppaner
Bund Naturschutz, Referentin für Landwirtschaft
Veranstaltungsort
Landgasthof Reiterhof, Hauptstr. 10, 84576 Teising
Kosten
Eintritt frei!
Partner
Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V.
Art der Veranstaltung
Vortrag und Podiumsdiskussion
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17.04.2012
Die Finanz- und Euro-Krise ist noch längst nicht ausgestanden. Um eine wirklich wirkungsvolle Abhilfe zu schaffen, braucht es aber nicht milliardenschwere Rettungsschirme, die nur der Finanzolicharchie nützen und nicht der Bevölkerung, sondern ein energisches Umsteuern in der Finanz- und Steuerpolitik und eine echte Demokratisierung der europäischen Institutionen. Das war die klare Botschaft des Vortrags von Prof. Max Otte im Nürnberger Eckstein.
Als wesentliche Ursache der Finanzkrise von 2008 und der darauf folgenden gegenwärtigen Euro-Krise benannte er die Liberalisierung und Deregulierung der Finanzmärkte seit Ende der 70er Jahre und die Konzentration der vermögen in den Händen weniger, die zu einer ungeheueren Aufblähung des Finanzkapitals geführt habe. Die so entstandene neue Finanzaristokratie habe immer mehr Geld für spekulative Finanzinvestitionen zur Verfügung, eine „Blase“, deren Platzen voraussehbar gewesen sei.
Die Rettungsaktionen für die gefährdeten Großbanken sei durchaus richtig gewesen, die aber ebenso notwendige Regulierung des Finanzsektors sei jedoch ausgeblieben. Der heute beklagte Anstieg der Staatsschulden sei eine direkte Folge dieser Rettungsaktionen.
In Bezug auf die gegenwärtige Euro-Krise betonte Otte, dass der Euro im Prinzip eine starke Währung sei und Europa nach wie vor eine sehr starke Wirtschaftsregion. Die Probleme für den Euro entstehen seiner Meinung nach durch die Uneinheitlichkeit der im Euro-Währungsgebiet vereinten Staaten und den daraus resultierenden Interessengegensätzen. Immer noch mangele es an einer gemeinsamen wirtschafts- und vor allem an einer gemeinsamen Steuerpolitik. Die Demokratisierung der EU, in der Otte die Voraussetzung für eine auch wirtschaftlich gedeihliche Zukunft sieht, sei leider ausgeblieben.
Die für die „Rettung“ Griechenlands eingesetzten 200 Mrd. Euro seien jedoch nicht der dortigen Bevölkerung, sondern nur der Finanzoligarchie (auf Kosten der Steuerzahler) zugute gekommen. In Südeuropa gebe es dagegen gegenwärtig eine Refeudalisierung der Lebensverhältnisse. Besser wäre es gewesen, wenn Griechenland aus der Euro-Zone (nicht aus der EU) ausgeschieden wäre und ein echter Schuldenschnitt (den die Gläubigerbanken hätten zahlen müssen) vorgenommen worden wäre. Ähnliches gilt laut Otte auch für Portugal und Spanien. Was jetzt notwendig sei, ist die Solidarität mit der Bevölkerung (statt mit den Finanzkonzernen) und eine tatsächliche Unterstützung der notleidenden Staaten. Dies könne nur im Zuge einer EU-Reform geschehen, die auch entsprechende Transfer-Mechanismen (ähnlich dem bundesdeutschen Finanzausgleich zwischen den Bundesländern) beinhalten müsse. Der – so Otte wörtlich - „Wahnsinn der Sparpakete“ führt dagegen zu einer Selbstentmündigung der Politik. Für dringend notwendig hält Otte dagegen eine Umverteilung der gigantischen Geldvermögen durch eine entsprechende Steuerpolitik (z.B. Erbschaftssteuer).
Otte schlug als kurz- und mittelfristige Gegenmaßnahmen vor:
Literaturhinweis:
Max Otte: Stoppt das Euro-Desaster! Ullstein. Berlin 2011
ReferentInnen
Prof. Dr. Max Otte
Professor für allgemeine und internationale Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule Worms und Leiter des von ihm gegründeten Finanzanalyseinstituts IFVE Institut für Vermögensentwicklung GmbH in Köln. Im Frühjahr 2011 nahm er zusätzlich einen Ruf an die Karl-Franzens-Universität Graz an. Max Otte hat Volkswirtschaftslehre in Köln studiert und an der Princeton University promoviert. Sein Buch Der Crash kommt, in dem er die Finanzkrise 2008 vorhersagte, wurde ein Bestseller.
Veranstaltungsort
Nürnberg
Art der Veranstaltung
Vortrag und Diskussion
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