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04.12.2012 - 19:30
Veranstaltungsreihe: "Genug für alle - aber wie?"
ReferentInnen
Dr. Felix Prinz zu Löwenstein
1. Vorsitzender Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW)
Veranstaltungsort
Traunstein, Rathaussaal
Kosten
Eintritt frei!
Partner
Bund Naturschutz Traunstein
Art der Veranstaltung
Vortrag und Diskussion
Anmeldung nicht erforderlich.
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29.11.2012 - 19:30
Veranstaltungsreihe: "Genug für alle - aber wie?"
ReferentInnen
Lutz Ribbe
1. Vorsitzender Euronatur
Veranstaltungsort
Traunstein, Rathaussaal
Kosten
Eintritt frei!
Partner
Bund Naturschutz Traunstein
Art der Veranstaltung
Vortrag und Diskussion
Anmeldung nicht erforderlich.
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21.11.2012 - 19:30
Veranstaltungsreihe: "Genug für alle - aber wie?"
ReferentInnen
Prof. Dr. Hubert Weiger
1. Vorsitzender BUND und Bund Naturschutz Bayern e.V.
Veranstaltungsort
Traunstein, Rathaussaal
Kosten
Eintritt frei!
Partner
Bund Naturschutz Traunstein
Art der Veranstaltung
Vortrag und Diskussion
Anmeldung nicht erforderlich.
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20.06.2012 - 19:30
Es gibt eine Alternative zu Kapitalismus und Planwirtschaft. Die Gemeinwohl-Ökonomie baut nicht auf Gewinnstreben und Konkurrenz, sondern auf Gemeinwohl-Streben und Kooperation – dieselben humanen Grundwerte, die unsere zwischenmenschlichen Beziehungen gelingen lassen.
Schon mehr als 500 Unternehmen aus zahlreichen Staaten haben sich der im Oktober 2010 gestarteten Initiative angeschlossen, die Bewegung wächst im Herzen Europas. Alle können mit anpacken. Der Wandel sind wir!
Empfohlene Weblinks
ReferentInnen
Christian Felber
Mitbegründer von attac Österreich, Buchautor, Lektor an der Wirtschaftsuniversität Wien
Veranstaltungsort
Lindau, Inselhalle, Bayernsaal
Kosten
Eintritt frei!
Art der Veranstaltung
Vortrag und Diskussion
Anmeldung nicht erforderlich.
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10.05.2012 - 14:00 bis 11.05.2012 - 15:30
Das baukulturelle Erbe unserer Städte unterliegt vielfältigen Ansprüchen Dritter: der ökonomischen Verwertung, der energetischen Ertüchtigung, der adäquaten Nutzung für die Stadtbürger, um nur einige zu nennen. All dies löst städtebauliche Spannungen aus und - planerisches Handeln. Konzepte für die Zukunftsfähigkeit der historischen Städte im Sinne einer Erhöhung der Alltagstauglichkeit jenseits einer Festivalisierung sind gefragt.
Im Mittelpunkt der Tagung steht deshalb die Frage der planerischen Bewältigung von Problemen des gesellschaftlichen Wandels in Städten mit starkem historischen Kontext.
Bamberg wurde als Tagungsort gewählt, weil diese Stadt nicht nur exemplarisch für eine typische deutsche Welterbestadt steht, sondern weil hier 2012 die Landesgartenschau stattfindet, die die die Frage einer Nachnutzung einer Industrieanlage stellt, die bedeutendes Beispiel der industriellen Architekturggeschichte der Stadt war.
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ReferentInnen
Dr. Ulrike Waible, Welterbemanagement Bamberg
Carola Neugebauer, TU Dresden
Hathumar Drost, Transferstelle Städtebaulicher Denkmalschutz, Potsdam
Harald Lang, Leiter Stadtplanungsamt Bamberg
Peter Boie, SES Stadtentwicklungsgesellschaft Stralsund GmbH
Ulrike Wendland, Landesamt für Denkmalpflege, Halle
Nadya König-Lehrmann, Geschäftsstelle des Zweckverbands Oberes Mittelrheintal
Matthias Ripp, Welterbemanager Stadt Regensburg
Werner Hochrein, WerkStadt Architekten + Stadtplaner, Darmstadt
André Zaman, LUWOGE, Ludwigshafen
Michael Bräuer, Architekt, Rostock
Veranstaltungsort
Bamberg, Gelände der Landesgartenschau
Kosten
SRL-Mitglieder 120 EUR / Nichtmitglieder: 190 EUR / Studierende SRL-Mitglieder: 60 EUR - In den Tagungsgebühren enthalten ist das Catering während der Tagung, das Buffet am Abend des 10. Mai sowie eine Dreitageskarte für die Landesgartenschau.
Partner
SRL - Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung
Art der Veranstaltung
Tagung
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24.04.2012 - 17:00 bis 19:00
Seit rund 30 Jahren bemüht sich Münchens größter Bäckereibetrieb um Nachhaltigkeit und Ökologie in seiner Produktion. Die Jury des Deutschen Nachhaltigkeitspreises hat die Hofpfisterei deshalb unter die "Top 3" der nachhaltigsten Unternehmen Deutschlands eingereiht.
Im Rahmen unserer Betriebsbesichtigung können wir einen Eindruck davon gewinnen, inwieweit die im Jahr 2011 abgeschlossene Umstellung auf ökologische Produkte gelungen ist und sich die Abläufe eines industriell organisierten Unternehmens mit Nachhaltigkeitszielen vereinbaren lassen.
Bitte beachten: Da die Zahl der Teilnehmenden beschränkt ist, ist eine vorherige Anmeldung unbedingt erforderlich.
Empfohlene Weblinks
Veranstaltungsort
Hofpfisterei, Kreittmayrstrasse 5, 80335 München
Kosten
Eintritt frei - Anmeldung unbedingt erforderlich!
Art der Veranstaltung
Betriebsbesichtigung und Diskussion
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08.03.2012 - 19:00
Wir haben immer mehr und werden nicht zufriedener. Die materialistisch geprägten Marktwirtschaften behaupten: Je mehr Geld ich habe, desto mehr Wünsche kann ich mir erfüllen und desto glücklicher bin ich.
Mathias Binswanger widerlegt diesen Irrglauben. Bis zu einem gewissen Niveau korrelieren Wohlstand und Glück sehr wohl, insbesondere in Entwicklungsländern.
Doch in den wohlhabenden Industriestaaten kehrt sich dieser Zusammenhang irgendwann um: stetiges Wirtschaftswachstum führt dazu, dass die Menschen sich immer gestresster fühlen und unglücklicher sind als zuvor. Weshalb das so ist, und was wir doch zu unserem Glück beitragen können, zeigt dieser Abend.
ReferentInnen
Prof. Dr. Mathias Binswanger
Professor für Volkswirtschaftslehre an der Fachhochschule Nordwestschweiz in Olten und Privatdozent an der Universität St. Gallen
Veranstaltungsort
München, Evangelische Stadtakademie, Herzog-Wilhelm-Str. 24
Kosten
8.-/7.- EUR
Partner
Evangelische Stadtakademie München
Art der Veranstaltung
Vortrag und Diskussion
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19.01.2012 - 20:00
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Indiens Süden"
1998 gab die damalige LDF (Left Democratic Front)-Regierung in Kerala dem Coca Cola Konzern die Genehmigung, in Perumatti, einer Landgemeinde in einer abgelegenen und rückständigen Region des Bundesstaates, ein Werk für die Produktion von Soft Drinks zu bauen. Die Regierung hoffte, dass dadurch Arbeitsplätze in dieser wirtschaftlich sehr schwachen Gegend geschaffen würden. Schon wenige Monate nach Beginn der Produktion - das Werk pumpte täglich 5 Mio. Liter Tiefenwasser ab - zeigte sich jedoch, dass diese Entscheidung dramatische Folgen hatte. In dem Dorf Plachimada in der Nähe des Werkes sank der Wasserspiegel der Brunnen stark ab und mehrere Menschen erkrankten durch das belastete Wasser.
Die Frauen von Plachimada begannen in einer selbst organisierten Aktion vor dem Werkstor zu demonstrieren. Die Probleme verschärften sich noch, als Coca Cola an die Bauern Klärschlamm zum Düngen ausgab, der sehr stark mit Schwermetallen durchsetzt war. So kam zum Wassermangel die Vergiftung der Böden. Der Protest der Bevölkerung, vor allem der Frauen, die acht Jahre lang täglich vor dem Werk demonstrierten, erregte weltweit große Aufmerksamkeit und führte 2010 zu einem wichtigen Erfolg.
Der Film von P. Baburaj und C. Saratchandran dokumentiert diese Ereignisse.
Downloads zum Artikel
ReferentInnen
Klaus Liebig
Veranstaltungsort
München, Eine-Welt-Haus
Kosten
3,- EUR
Partner
Interkulturelles Forum e.V.
Kulturreferat der Landeshauptstadt München
Trägerkreis EineWeltHaus München e.V.
Art der Veranstaltung
Dokumentarfilm und Diskussion
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02.01.2012 bis 31.01.2012
Die Suche nach einem eigenen Weg zwischen Selbsthilfe und Globalisierung
Im Februar/März 2011 nahmen zwei Mitglieder des Interkulturellen Forums an einer politischen Bildungsreise nach Tamil Nadu (Südost-Indien) und Kerala (Südwest-Indien) teil.
Die Reiseleitung hatte Klaus Liebig, der sich zwischen 1998 und 2011 insgesamt mehr als fünf Jahre in Kerala aufhielt, seit vielen Jahren politische Bildungsreisen nach Kerala und Tamil Nadu leitet und ein fundierter Indien-Kenner ist.
"Wir besuchten Kleinbetriebe, Steinbrüche, Webereien und lernten dort die teils katastrophalen Arbeitsbedingungen der Menschen kennen. Kinderarbeit z.B. gehört auch heute noch zum indischen Alltag. Auf der anderen Seite lernten wir viele soziale Einrichtungen und Projekte kennen, in denen Menschen gemeinsam versuchen, Alternativen im sozialen Bereich, in der Landwirtschaft, in der Erziehung oder im Gesundheitsbereich zu entwickeln und zu leben. Viele dieser Projekte haben inzwischen Vorbildcharakter und werden auch in anderen indischen Bundesstaaten übernommen."
Unsere Fotoausstellung gibt einen Einblick in Projekte und Betriebe, die wir auf unserer Reise besucht haben und in vorgefundenen Arbeitsbedingungen.
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Veranstaltungsort
München, Eine-Welt-Haus
Kosten
Eintritt frei!
Partner
Interkulturelles Forum e.V.
Kulturreferat der Landeshauptstadt München
Trägerkreis EineWeltHaus München e.V
Art der Veranstaltung
Ausstellung
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14.12.2011 - 20:00
Térraba, Costa Rica – seit Jahrhunderten lebt hier das indigene Volk der Teribe. Doch die Heimat der Indios ist gefährdet. Das Staudammprojekt El Diquís droht, den geschützten Lebensraum der Indigenen zu überfluten und ihre einzigartige Kultur für immer auszulöschen. Ein erbitterter Kampf um Menschenrechte und Mitbestimmung ist die Folge, bei dem für die Teribe mehr auf dem Spiel steht, als ihre eigene Existenz…
Auf dokumentativ-erzählerische Weise versucht der Film „Jenseits des Damms“ die wahren Machenschaften rund um das Staudammprojekt El Diquís zu durchleuchten und einen Einblick zu geben in den existenziellen Widerstand eines 700-Seelen-Volkes gegen die vermeintliche Musterdemokratie Lateinamerikas.
Im Anschluss an diese Uraufführung besteht die Möglichkeit zur Diskussion mit Manoel Eisenbacher.
Veranstaltungsort
Bayreuth, Universität, Universitätsstr. 30, H26, GWI
Kosten
Eintritt frei!
Partner
Grüne Hochschulgruppe Bayreuth
Art der Veranstaltung
Film und Diskussion
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