Weitere Landesstiftungen
Heinrich-Böll-Stiftung, Baden-Württemberg
Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung
Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg
Bildungswerk Umwelt und Kultur in der Heinrich-Böll-Stifung, Bremen
umdenken Politisches Bildungswerk Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg
Heinrich-Böll-Stiftung Mecklenburg-Vorpommern
Stiftung Leben und Umwelt, Niedersachsen
Heinrich Böll Stiftung Rheinland-Pfalz
Heinrich-Böll-Stiftung Saar, Saarland
Bildungswerk Weiterdenken in der Heinrich-Böll-Stiftung, Sachsen
Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen Anhalt
Bildungswerk anderes lernen, Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein
Ich möchte zu kommenden Veranstaltungen per Email informiert werden:
04.12.2012 - 19:30
Veranstaltungsreihe: "Genug für alle - aber wie?"
ReferentInnen
Dr. Felix Prinz zu Löwenstein
1. Vorsitzender Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW)
Veranstaltungsort
Traunstein, Rathaussaal
Kosten
Eintritt frei!
Partner
Bund Naturschutz Traunstein
Art der Veranstaltung
Vortrag und Diskussion
Anmeldung nicht erforderlich.
Empfehlen Sie diese Veranstaltung oder dieses Dokument weiter!
Besuchen Sie dazu diesen Link und kopieren Sie anschließend den Link aus der Adresszeile in eine Email. Bitte beachten Sie, einen gültigen Adressaten anzugeben.
29.11.2012 - 19:30
Veranstaltungsreihe: "Genug für alle - aber wie?"
ReferentInnen
Lutz Ribbe
1. Vorsitzender Euronatur
Veranstaltungsort
Traunstein, Rathaussaal
Kosten
Eintritt frei!
Partner
Bund Naturschutz Traunstein
Art der Veranstaltung
Vortrag und Diskussion
Anmeldung nicht erforderlich.
Empfehlen Sie diese Veranstaltung oder dieses Dokument weiter!
Besuchen Sie dazu diesen Link und kopieren Sie anschließend den Link aus der Adresszeile in eine Email. Bitte beachten Sie, einen gültigen Adressaten anzugeben.
27.06.2012 - 19:30
Seit Beginn des Jahres 2011 finden große Um- und Aufbrüche in der arabischen Welt statt. Millionen von Menschen bewegen sich in noch nie dagewesener Art und führen zum Zusammenbruch von arabischen Despotien, die von manchen bisher als stabil galten. Dieser von der FAZ als „Arabellion“ betitelter Prozess hat uns alle unvorbereitet kalt erwischt. Die meisten von uns spürten instinktiv, dass hier Geschichte geschrieben wird.
Verstehen wir aber wirklich, welche Veränderungsprozesse hier stattgefunden haben und noch stattfinden?
Haben wir jetzt, anderthalb Jahre danach, das Interesse daran verloren?
Ist die anfängliche Euphorie des "arabischen Frühlings" einer Resignation eines "arabischen Winters" gewichen?
Empfohlene Weblinks
ReferentInnen
Magdi Gohary
Gebürtiger Ägypter, lebt seit 55 Jahren in Deutschland. Politische Aktivitäten in der Gewerkschafts- und Anti-Apartheid-Bewegung, in der Nahostproblematik und in der Friedensarbeit. Zeitungsartikel und Rundfunkinterviews sowie Teilnahme an polischen Talk-Shows. Langjährige Tätigkeit als Chemotechniker in der chemischen Forschung.
Gohary war Augenzeuge der ägyptischen Volkserhebung am Tahrirplatz von 27. Januar bis 12. Februar 2011.
Veranstaltungsort
Lindau, friedensräume
Kosten
Eintritt frei!
Partner
Pax Christi Augsburg
Art der Veranstaltung
Vortrag und Diskussion
Anmeldung nicht erforderlich.
Empfehlen Sie diese Veranstaltung oder dieses Dokument weiter!
Besuchen Sie dazu diesen Link und kopieren Sie anschließend den Link aus der Adresszeile in eine Email. Bitte beachten Sie, einen gültigen Adressaten anzugeben.
13.06.2012 - 19:30
Das Spannungsfeld in der Dreiecksbeziehung zwischen Deutschen, jüdischen Israelis und arabischen Palästinensern
Im Spannungsfeld dieser Dreiecksbeziehung findet sich beides: die echte Chance auf Versöhnung, aber auch die Möglichkeit weiterer Verhärtung und Missverständnisse.
In diesem Spannungsfeld sind Mauern und Zäune, im Innen und im Außen, zu überwinden. Es ist eine achtsame, ehrliche Grenzziehung zwischen Opfer und Täter zu beachten. Denn die Opfer–Täter-Dynamik bestimmt weitgehend die Dreiecksbeziehung zwischen Deutschen, jüdischen Israelis und arabischen Palästinensern. Jeder Einzelne ist gefragt sich ihr zu stellen und sie zu definieren: individuell, familiär, kollektiv, historisch, ideologisch, politisch, emotional und materiell.
Empfohlene Weblinks
ReferentInnen
Brigitta Mahr
Jahrgang 1950, med. techn. Assistentin und Yogalehrerin BDY/EUY, verheiratet, 2 erwachsene Kinder. Sie ist Gründerin und Vorsitzende des Vereins „Frienship Across Borders – FAB“ e.V. Seit 8 Jahren arbeitet sie mit Gruppen von Deutschen, jüdischen Israelis und Palästinensern daran ein gemeinsames, beruf- bzw. studienbegleitendes Training, „Peace Carrier Training“, für Menschen zwischen 20 Jahren und 70+ Jahren aufzubauen und durchzuführen.
Veranstaltungsort
Lindau, friedensräume
Kosten
Eintritt frei!
Partner
Pax Christi Augsburg
Art der Veranstaltung
Vortrag und Diskussion
Anmeldung nicht erforderlich.
Empfehlen Sie diese Veranstaltung oder dieses Dokument weiter!
Besuchen Sie dazu diesen Link und kopieren Sie anschließend den Link aus der Adresszeile in eine Email. Bitte beachten Sie, einen gültigen Adressaten anzugeben.
02.05.2012 - 20:00
Die Idee vom jüdischen Staat hat seit Beginn des 20. Jahrhunderts Menschen überall im Westen fasziniert. Der deutsch-israelische Historiker Daniel Cil Brecher ist in seinem Buch "Der David. Der Westen und sein Traum von Israel" den westlichen Vorstellungen über den jüdischen Staat und ihrer strategischen Bedeutung für dessen Entstehen nachgegangen. Während in Großbritannien und in den USA koloniale Interessen und der Kalte Krieg den Kontext formten, war es die Suche nach einer neuen kollektiven Identität, die in der Bundesrepublik Deutschland nach 1945 zu einem umfassenden Wunschbild vom jüdischen Staat und seinen jüdischen Bürger/inne/n führte.
ReferentInnen
Daniel Cil Brecher
Geboren in Tel Aviv, aufgewachsen in Düsseldorf, Studium der Geschichte und Philosophie, 1976 Rückkehr nach Israel, Arbeit an der Universität Haifa und in Yad Vashem, Direktor des Leo Baeck-Instituts in Jerusalem, 1986 Rückkehr nach Europa, lebt heute in den Niederlanden.
Veranstaltungsort
München, Evangelische Stadtakademie, Herzog-Wilhelm-Str. 24
Kosten
€ 8.-/7.- (Anmeldung erbeten)
Partner
Evangelische Stadtakademie
Jüdisch-Palästinensische Dialoggruppe, München
Art der Veranstaltung
Lesung und Diskussion
Empfehlen Sie diese Veranstaltung oder dieses Dokument weiter!
Besuchen Sie dazu diesen Link und kopieren Sie anschließend den Link aus der Adresszeile in eine Email. Bitte beachten Sie, einen gültigen Adressaten anzugeben.
17.04.2012 - 19:30
Der Euro steht am Abgrund. Staaten wie Griechenland, Portugal oder Spanien wissen nicht, wie sie ihre Schuldenberge bewältigen sollen. Ratin-Agenturen setzen Länder wie Frankreich unter Druck. Harte Spar- und Kürzungsprogramme sind die Folge.
Schuld am Euro-Desaster sind nach Meinung des Crash-Propheten Max Otte jedoch nicht die Griechen oder Portugiesen, sondern Banken, Finanzdienstleister und Milliardäre.
Lässt sich der Kollaps der Euro-Zone noch abwenden? Und falls ja: wie?
ReferentInnen
Prof. Dr. Max Otte
Professor für allgemeine und internationale Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule Worms und Leiter des von ihm gegründeten Finanzanalyseinstituts IFVE Institut für Vermögensentwicklung GmbH in Köln. Im Frühjahr 2011 nahm er zusätzlich einen Ruf an die Karl-Franzens-Universität Graz an. Max Otte hat Volkswirtschaftslehre in Köln studiert und an der Princeton University promoviert. Sein Buch Der Crash kommt, in dem er die Finanzkrise 2008 vorhersagte, wurde ein Bestseller.
Veranstaltungsort
Nürnberg, eckstein
Kosten
Eintritt frei!
Art der Veranstaltung
Vortrag und Diskussion
Anmeldung nicht erforderlich.
Empfehlen Sie diese Veranstaltung oder dieses Dokument weiter!
Besuchen Sie dazu diesen Link und kopieren Sie anschließend den Link aus der Adresszeile in eine Email. Bitte beachten Sie, einen gültigen Adressaten anzugeben.
14.03.2012 - 19:00
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben
Seit 2009 haben die USA einen Präsidenten, den die Deutschen mögen.
Barack Obama hat eine Krankenversicherung für alle eingeführt, die Aufsicht über die Finanzmärkte verschärft und bringt die unter Bush begonnenen Kriege in Afghanistan und im Irak zu Ende. Doch seine Wiederwahl 2012 ist alles andere als sicher. Je länger er regiert und das Land reformiert, desto schneller sinkt sein Ansehen in Amerika. Die Bürger leiden unter der Wirtschaftskrise und der hohen Arbeitslosigkeit. Eine Mehrheit lehnt ihn ab. Auch Amerikas Schuldenkrise und die Herabstufung des Kreditratings legen viele ihm zur Last. (Auch im Ausland sind viele enttäuscht, weil die Wende weg von Bush nicht sehr weit führte. Guantanamo ist nicht geschlossen.)
Die Republikaner haben freilich auch wenig Grund zur Zuversicht. Die Partei tut sich schwer, einen aussichtsreichen Gegenkandidaten aufzustellen.
Christoph von Marschall ist USA-Korrespondent des Berliner Tagesspiegel, hat Zugang zum Weißen Haus und begleitet den Präsidenten sowie die republikanischen Bewerber im Wahlkampf. In seinem neuen Buch „Was ist mit den Amis los? Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben“ beschreibt er, warum so viele Amerikaner ganz anders als die Deutschen über Kernfragen wie die staatliche Krankenversicherung, den Klimaschutz oder den Einsatz des Militärs denken.
ReferentInnen
Dr. Christoph von Marschall
Promovierter Historiker, preisgekrönter Journalist und seit 2005 Korrespondent des Tagesspiegels in den USA. Seine Biografien „Barack Obama. Der schwarze Kennedy“ und „Michelle Obama. Ein amerikanischer Traum“ sind große Erfolge in Deutschland und wurden in mehrere Sprachen übersetzt. Er berichtet regelmäßig aus dem Weißen Haus und hat den Kongresswahlkampf in den jüngsten Wochen in mehreren US-Bundesstaaten beobachtet.
Sein aktuelles Buch "Was ist mit den Amis los" ist gerade im Herder Verlag erschienen.
Veranstaltungsort
München, Amerika-Haus, Karolinenplatz 3
Kosten
Eintritt frei!
Partner
Amerika-Haus München
Heinrich-Böll-Stiftung
Art der Veranstaltung
Vortrag und Diskussion
Anmeldung nicht erforderlich.
Empfehlen Sie diese Veranstaltung oder dieses Dokument weiter!
Besuchen Sie dazu diesen Link und kopieren Sie anschließend den Link aus der Adresszeile in eine Email. Bitte beachten Sie, einen gültigen Adressaten anzugeben.
10.03.2012 - 20:00
Geboren und aufgewachsen in Deutschland als Kind iranischer Eltern, spannt die Sängerin Nasrin Khochsima in ihrer Musik einen Bogen zwischen beiden Kulturen. Zusammen mit ihrer vierköpfigen Band lässt sie faszinierende, von Orient und Okzident inspirierte Klangwelten entstehen. Abgerundet wird diese wunderbar moderne Mischung durch poetische Texte auf Persisch, Aserbaidschanisch und Englisch. Damit ist Nasrin eine wahre Weltmusikerin. Mit ihrer ausdrucksstarken Stimme, die so perfekt zu den am Jazz orientierten Kompositionen passt, zieht sie ihr Publikum immer wieder in den Bann: In der Münchner Olympiahalle trat die Musikerin bereits im Rahmen des Konzertes „Women's Voice“ vor dem Dalai Lama auf. Auch wirkte sie bei Mike Oldfields Album „Tres Lunas“ im Studio neben Sally Oldfield mit.
Am 10. März 2012 tritt Nasrin anlässlich des Weltfrauentags in der Black Box im Kulturzentrum Gasteig auf. Gewidmet ist der Abend der iranischen Frauenbewegung, die unter schwierigen Bedingungen ungebrochen hinter ihren Zielen und Forderungen steht. Zwei Expertinnen berichten über die aktuelle Lage der Bewegung nach den niedergeschlagenen Protesten gegen die Präsidentschaftswahl 2009 und zeigen Möglichkeiten für einen friedlichen Wandel im Iran auf. Die Verknüpfung von musikalischem Genuss und persönlichen Reflexionen versinnbildlicht, dass die Stimme der Frauen von Bedeutung ist und ein echter Wandel nicht über ihre Köpfe hinweg stattfinden kann. Das Publikum wird ermutigt, sich jenseits von Klischees mit der Thematik zu befassen und voll Optimismus für eine solidarische Weltgemeinschaft einzutreten.
Empfohlene Weblinks
ReferentInnen
Turan Nazemi und Maryam Hekmatshoar
internationales Netzwerk "Solidarität mit den trauernden Müttern vom Laleh Park (Mourning Mothers)"
Band "Nasrin"
Nasrin Khochsima (Gesang), Alex Haas (Kontrabass), Wolfgang Wallner (Gitarre), Hadi Alizadeh (Tonbak, Daf), Freddy Engel (Flöte, Saxophon, Nay)
Veranstaltungsort
München, Black Box im Kulturzentrum Gasteig
Kosten
15 Euro, ermäßigt 12 Euro, Vorverkauf über München Ticket
Partner
United4Iran - Bayern e. V.
Kulturreferat der Landeshauptstadt München
Art der Veranstaltung
Konzert
Anmeldung nicht erforderlich!
Empfehlen Sie diese Veranstaltung oder dieses Dokument weiter!
Besuchen Sie dazu diesen Link und kopieren Sie anschließend den Link aus der Adresszeile in eine Email. Bitte beachten Sie, einen gültigen Adressaten anzugeben.
09.03.2012 - 19:00
Lieder und Gedichte über Liebe, Revolution, Gott und die Welt
Ernesto Cardenal liest aus seinem Werk. Grupo Sal spielt lateinamerikanische Musik.
Das Programm der Konzertlesereise von 2012 ist sowohl dem literarischen wie dem politischen und philosophischen Verrmächtnis von Ernesto Cardenal gewidmet. In klassischen, aber auch neuen – bisher unveröffentlichten – Texten bezieht der inzwischen 87-jährige Dichter und Revolutionär Stellung zu den großen und kleinen Fragen des Lebens, der Liebe, der Religion und der Revolution.
„Die Liebe zur Schönheit der Natur und zu den Frauen hat mich zu Gott geführt, und die Liebe zu Gott zur Revolution“, heißt es an einer Stelle bei Ernesto Cardenal. Entstanden ist daraus ein Werk, das Leser und Zuhörer in aller Welt seit Jahrzehnten begeistert und verändert hat.
Ernesto Cardenal hat eine Eingrenzung durch Ideologien, theologische Lehrsätze oder Dogmen nicht akzeptiert.
Die Wirkungsgeschichte dieses Autors ist in der Leidenschaft seiner Visionen ebenso begründet wie in seinem Engagement für politische Veränderung. Seine klare und poetische Sprache wie seine starken Bilder haben ihm weltweites Ansehen eingebracht. In Südamerika kennt ihn bis heute fast jedes Kind.
ReferentInnen
Grupo Sal ist seit 30 Jahren im deutschsprachigen Europa die „Stimme Lateinamerikas“. Mit Ernesto Cardenal verbindet Grupo Sal eine jahrzehntelange Freundschaft und eine sehr fruchtbare Zusammenarbeit.
Voller Spielfreude verwebt Grupo Sal den kulturellen Reichtum der Armen, die ihre Musik als Medium betrachten, Ohnmacht und Verzweiflung zu überwinden, mit eigenen Kompositionen und jazzigen Arrangements weit über das bekannte Repertoire lateinamerikanischer Komponisten und Liederrmacher hinaus. Inspiriert von den indianischen, afrikanischen und europäischen Wurzeln bis hin zu den neuesten Entwicklungen multikultureller Szenen der pulsierenden Metropolen präsentiert Grupo Sal virtuos und leidenschaftlich eine eigenständige Interpretation lateinamerikanischer Musik.
Der Schauspieler Klaus Götte wird die deutschen Übersetzungen vortragen.
Veranstaltungsort
München, Kreuzkirche, Hiltenspergerstraße 55
Kosten
16,- / erm. 10,- EUR
Partner
Kreuzkirche München
Art der Veranstaltung
Lesung & Konzert
Anmeldung nicht erforderlich.
Empfehlen Sie diese Veranstaltung oder dieses Dokument weiter!
Besuchen Sie dazu diesen Link und kopieren Sie anschließend den Link aus der Adresszeile in eine Email. Bitte beachten Sie, einen gültigen Adressaten anzugeben.
05.02.2012
Die Münchner Sicherheitskonferenz 2012
Unmittelbar nach Ende der 48. Münchner Sicherheitskonferenz werteten wir mit einigen Teilnehmenden die diesjährige Konferenz aus. Dabei wurden aktuelle sicherheitspolitische Diskurse (wie die Lage in Syrien) und die sich daraus insbesondere für die deutsche Außen- und Sicherheitspolitik ergebenden Herausforderungen erörtert.
Auf unserem Soundcloud-Account können Sie die gesamte Podiumsdiskussion als Audio-File in aller Ruhe noch einmal anhören.
Hier einige Fotoimpressionen von der hervorragend besuchten Veranstaltung, die erneut bewies, wie wichtig es ist, Transparenz für die kritische Öffentlichkeit zu schaffen. Das ist offenbar auch Wolfgang Ischinger, dem Leiter der Sicherheitskonferenz, bewusst, der erstmals mit auf unserem Podium saß.

Großes Interesse im Künstlerhaus am Lenbachplatz

Sehr erfreulich: Wolfgang Ischinger, Leiter der Sicherheitskonferenz, stellt sich der kritischen Öffentlichkeit.



ExpertInnen auf dem Podium (von links nach rechts):
Dr. Jackson Janes, Marieluise Beck und Ulrike Guérot


Renate Grasse (links), Vorstandsmitglied der Petra-Kelly-Stiftung, vertrat die Projektgruppe "Münchner Sicherheitskonferenz verändern". Gregor Enste von der Heinrich-Böll-Stiftung moderierte die Diskussion.
ReferentInnen
Wolfgang Ischinger
Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz
Marieluise Beck
MdB, Mitglied des Auswärtigen Ausschusses, Sprecherin für Osteuropapolitk der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag.
Ulrike Guérot
Leiterin Büro Berlin, European Council on Foreign Relations
Dr. Jackson Janes
Executive Director, "American Institute for Contemporary German Studies" an der Johns Hopkins Universität in Washington, DC
Renate Grasse
Projektgruppe "Münchner Sicherheitskonferenz verändern" e.V.
Moderation:
Gregor Enste
Referent Außen- und Sicherheitspolitik der Heinrich-Böll-Stiftung
Veranstaltungsort
München
Partner
Heinrich-Böll-Stiftung
Art der Veranstaltung
Podiumsdiskussion
Empfehlen Sie diese Veranstaltung oder dieses Dokument weiter!
Besuchen Sie dazu diesen Link und kopieren Sie anschließend den Link aus der Adresszeile in eine Email. Bitte beachten Sie, einen gültigen Adressaten anzugeben.