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Die Hälfte der Macht im Visier

Buchveröffentlichung der Heinrich Böll Stiftung

Mit der erneuten Wahl von Angela Merkel zur Bundeskanzlerin scheinen Frauen auch die letzte Männerbastion in der Politik erobert zu haben. Aber dieses massenmedial vermittelte Bild von erfolgreichen Karrierefrauen entspricht nicht dem durchschnittlichen politischen Alltag.

Lars Holtkamp und Sonja Schnittke analysieren in ihrer politikwissenschaftlichen Studie "Die Hälfte der Macht im Visier" die politische Repräsentanz von Frauen in Bund, Ländern und Kommunen. Auch 90 Jahre nach Einführung des Frauenwahlrechts sind Frauen in fast allen wesentlichen politischen Positionen in Deutschland unterrepräsentiert. Während andere Staaten durch die konsequente Einführung von Quotenlösungen die Frauenanteile erheblich erhöhen, stagniert in den letzten Jahren der Anteil der Parlamentarierinnen in Deutschland.

Was sind die Ursachen für diesen Stillstand, und wie kann die politische Parität auch in Deutschland erreicht werden? Nach einer differenzierten Ursachenanalyse mit einem empirischen Schwerpunkt auf den deutschen Kommunalparlamenten legt die Untersuchung von Holtkamp und Schnittke als Antwort auf diese Fragen ein Reformmodell vor, mit dem sich die Geschlechterparität kurzfristig realisieren lassen könnte.




Lars Holtkamp und Sonja Schnittke

Die Hälfte der Macht im Visier
Der Einfluss von Institutionen und Parteien auf die politische Repräsentation von Frauen

Herausgegeben von der Heinrich-Böll-Stiftung
in Zusammenarbeit mit der Fachzeitschrift Alternative Kommunalpolitik
320 Seiten, 18,- Euro, ISBN 978-3-9803641-6-4

Bestelladresse:
Heinrich-Böll-Stiftung e.V.
Schumannstr. 8
10117 Berlin
Fon: 030-285340
Fax: 030-28534109
E-Mail: info@boell.de

Sie können das Buch auch als PDF herunterladen (PDF, 320 Seiten, 2.45 MB).



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09.03.2010 - 20:00

»... zwischen allen Stühlen«

Das Jahr 1949 im Spiegel der Tagebücher Victor Klemperers

1949 wurden BRD und DDR gegründet, prägnantes Ergebnis einer Konfrontationspolitik, von der die Nachkriegszeit bestimmt war. Um den Spuren und Zäsuren der Entstehungsgeschichte beider deutschen Staaten nachzugehen, stellen die Tagebücher des Romanisten und Universitätsprofessors Victor Klemperer ganz besondere Zeitzeugnisse dar. Nach der Befreiung wollte sich der unter den Nationalsozialisten verfolgte und von seinem Katheder verdrängte Victor Klemperer aktiv am Aufbau eines neuen Deutschlands beteiligen.

Angesichts der konsequenteren Politik der Kommunisten gegenüber den ehemaligen Nazis, hielt er dafür die sowjetische Besatzungszone und später die DDR für geeigneter. Er zog mit seiner Frau Eva zurück in sein Haus in Dresden-Dölzschen, aus dem sie 1940 vertrieben worden waren. Doch kamen ihm bald angesichts der stalinistischen Tendenzen in Ostdeutschland ernste Zweifel an der gewählten Alternative. Der Titel der Ausgabe seiner Tagebücher von 1945 bis 1959, »So sitze ich denn zwischen allen Stühlen«, gibt diesem tiefen Konflikt Ausdruck.

In einer multimedialen Lesung wird der Theaterwissenschaftler Olaf Jelinski der Atmosphäre des Jahres 1949 nachspüren. Ausgewählte Passagen aus den Tagebüchern Victor Klemperers werden von korrespondierenden Wochenschauen aus Ost und West begleitet. Die mediale Reflexion von zentralen Ereignissen aus Politik, Kultur und Alltagsleben kombiniert mit Gedanken und Gefühlen Victor Klemperers zeichnen ein außergewöhnliches Stimmungs- und Lagebild aus der Frühphase des geteilten Deutschlands.

Downloads zum Artikel

Klemperer-Lesung_Bamberg.pdf


Veranstaltungsort
Bamberg, E.T.A. Hoffmann-Theater, TREFF, E.T.A-Hoffmann-Platz 1


Kosten
5,-- Euro / ermäßigt: 3,-- Euro


Partner

E.T.A. Hoffmann-Theater Bamberg


Art der Veranstaltung
Multimediale Lesung



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09.03.2010 - 19:00

Ernesto Cardenal/Grupo Sal: Den Himmel berühren

Lieder und Gedichte über Liebe, Revolution, Gott und die Welt

Ernesto Cardenal liest aus seinem Werk

Grupo Sal spielt Musik aus Lateinamerika

Die Lesereise des nicaraguanischen Revolutionärs und Theologen Ernesto Cardenal beginnt diesmal in der Münchner Kreuzkirche. Gewidmet ist sie seinem literarischen und politischen Vermächtnis. Der 85-jährige Poet, ausgezeichnet mit dem Friedenspreis des deutschen Buchhandels, spricht vom Aufbegehren gegen Unterdrückung, von der Hoffnung, die Welt neu zu gestalten und immer wieder von der Liebe.

Grupo Sal, seit über 25 Jahren die "Stimme Latein­amerikas" im deutschsprachigen Raum, verwebt den kulturellen Reichtum der Armen Lateinamerikas, die mit ihrer leidenschaftlichen Musik gegen die Ohn­macht und Verzweiflung ankämpfen, mit Eigen­kompositionen und jazzigen Arrangements.

Ernesto Cardenal und Grupo Sal laden Sie zu einem Fest der Gerechtigkeit und Lebensfreude.

Veranstaltungsort
München, Kreuzkirche, Hiltenspergerstr. 57


Kosten
Vorverkauf (empfohlen!): 13,- / erm. 7,- Euro - Abendkasse: 15,- / erm. 9,- Euro


Partner

Landeshauptstadt München, Kulturreferat

Pfarrei St. Joseph

Evangelische Stadt­aka­demie München

Evangelische Studentengemeinde der Ludwig-Maximilians-Universität

Buchhand­lung Lehmkuhl


Art der Veranstaltung
Lesung und Konzert



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07.03.2010 - 20:00

Das Heimweh des Walerian Wróbel

In Maxhütte-Haidhof widmet sich eine große Ausstellung den ausländischen Zwangsarbeitern, die während des Zweiten Weltkriegs nach Deutschland verschleppt und in allen Wirtschaftsbereichen eingesetzt wurden.

Der preisgekrönte Film „Das Heimweh des Walerian Wróbel“ schildert die authentische Geschichte eines 16-jährigen Polen, der auf einem Bauernhof bei Bremen arbeiten musste. In der Hoffnung, zurück nach Hause geschickt zu werden, begeht er ein Bagatelldelikt – doch dafür muss er ins KZ und wird später hingerichtet.

Prof. Schminck-Gustavus schildert seine Recherchen zum Fall und diskutiert mit Zuschauern.

Empfohlene Weblinks

www.projektgruppe-zwangsarbeit.de

ReferentInnen

Prof. Dr. Christoph Schminck-Gustavus
Rechtsgeschichte an der Universität Bremen. Seine Forschungsschwerpunkte sind Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg, insbesondere Besatzung und Widerstand. Er erforschte den Fall des Walerjan Wróbel und schrieb die Buchvorlage für den Film.

Veranstaltungsort
Maxhütte-Haidhof, Kinocenter Maxhütte, Dr.-Kurt-Schumacher-Str. 2


Kosten
Eintritt frei!


Partner

Projektgruppe „Zwangsarbeit“ e. V.


Art der Veranstaltung
Film und Diskussion



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02.03.2010 - 19:00

Schatten der Vergangenheit: NS-Zeit, Holocaust und Nahostkonflikt

In den Auseinandersetzungen über die Ursprünge des Nahost-Konflikts wird vielfach die These vertreten, der Staat Israel – und damit auch der Konflikt mit den Arabern – sei nicht zuletzt eine indirekte Folge des Nazi-Regimes und seiner verbrecherischen Verfolgungs- und Vernichtungspolitik gegenüber den Juden.

Der Vortrag setzt sich mit dieser These kritisch auseinander, stellt den Konflikt in seinen gesamten historischen Zusammenhang und formuliert abschließend moralische und politische Konsequenzen für deutsche Haltungen.

ReferentInnen

Prof. em. Dr. Gert Krell
Dr. Gert Krell war zwischen 1995 und 2006 Professor für Internationale Politik an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main.

 

Moderation:
Dr. Reiner Bernstein

 

Veranstaltungsort
München, Bibliothekssaal im Gasteig


Kosten
7 Euro


Partner

Stadtbibliothek München

Jüdisch-Palästinensische Dialoggruppe München


Art der Veranstaltung
Vortrag und Diskussion



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11.12.2009

Parteienlandschaft im Umbruch?

Neue Herausforderungen für das Regieren

Das Parteiensystem steht sich ganz offenbar vor einem tiefgreifenden Umbruch: Die Volksparteien befinden im Abwind - das gilt nicht nur für die SPD, die sich in der schwersten Krise ihrer Nachkriegsgeschichte sieht, sondern auch für die CDU/CSU, deren Ergebnisse weit von ihrer früheren Dominanz entfernt sind.

Die "Kleinen" dagegen waren die großen Gewinner der vergangenen Bundestagswahl. So wie sich das "Fünf-Parteien-Parlament" inzwischen nicht nur bundesweit, sondern auch in vielen Landtagen stabilisiert hat, ist davon auszugehen, dass es sich dabei nicht um ein vorübergehendes Phänomen handelt. 

Experten wagten in Tutzing auf einer Tagung in Zusammenarbeit mit der Akademie für Politische Bildung Prognosen für die Zukunftsperspektiven des bundesdeutschen Parteiensystems. Wir dokumentieren die uns vorliegenden Präsentationen der Referenten.

Prof. Dr. Ulrich von Alemann, Heinrich Heine Universität Düsseldorf
Bundesdeutsche Parteienlandschaft in Bewegung – Aktuelle Tendenzen undzukünftige Entwicklungen

Dr. Thomas Petersen, Institut für Demoskopie Allensbach
"Volksparteien" ohne Volk? - Die Großparteien auf Talfahrt?



Prof. Dr. Lothar Probst, Institut für Politikwissenschaft der Universität Bremen, Leiter des Arbeitsbereichs Wahl-, Parteien- und Partizipationsforschung
Die Grünen: Vom "natürlichen" Koalitionspartner der SPD zur "Funktionspartei" der Mitte?

Prof. Dr. Hans Vorländer, Professor für Politikwissenschaft (Lehrstuhl für Politische Theorie und Ideengeschichte) an der Technischen Universität Dresden
Die FDP: Für immer "Königsmacher" der Union?

Christoph Seils

Christoph Seils, Journalist und Publizist
Die Linke: die "ewige" Opposition?

Einen Bericht über die drei Vorträge zu den "kleinen" Parteien finden Sie auch auf der Homepage der Akademie für Politische Bildung Tutzing.

Interessante Hintergrundinformationen zur Entwicklung des bundesdeutschen Parteiensystems bieten zwei Hefte der von der Bundeszentrale für Politische Bildung herausgegebenen Hefte "Aus Politik und Zeitgeschichte", die sie unentgeltlich als PDF-Dateien herunterladen können:

Bundestagswahl 2009. Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 51/2009)

Parteiendemokratie. Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 35-36/2007)


Partner

Akademie für Politische Bildung Tutzing



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10.12.2009 - 18:00

Friedensstadt und Menschenrechte - Augsburgerinnen und Augsburger für globale und lokale Gerechtigkeit

Die "Allgemeine Erklärung der Menschenrechte", verabschiedet von der Vollversammlung der UNO am 10. Dezember 1948, ist ein Meilenstein in der Geschichte der Menschheit.

Die Kämpfe um Gerechtigkeit seit Jahrhunderten und besonders die Weltkriege und Völkermorde im 20. Jahrhundert haben eine solche Erklärung notwendig werden lassen.

Ist inzwischen allgemein anerkannt, dass jeder Mensch unveräußerliche Rechte besitzt?

Die Stadt Augsburg hat die Anregung des Forums Interkulturelles Leben und Lernen (FILL) sowie weiterer Initiativen gern aufgenommen, zum alljährlichen Gedenken an die Bedeutung der Menschenrechte aufzurufen. Allen Partnern liegt am Herzen, dass die Menschenrechte tiefer im Bewusstsein der Öffentlichkeit verankert werden.

Im Rahmen der Veranstaltung gibt es die Vorträge "Die Erklärung der Menschenrechte und der Wandel ihrer politischen Bedeutung" und "Der aktive Bürger als Adressat der Menschenrechtserklärung und das bürgerschaftliche Engagement" und künstlerische und musikalische Beitäge (u.a.: "Text will Töne" von Karla Andrä und Josef Holzhauser) sowie Wortbeiträge von Augsburger Initiativen.

ReferentInnen

Prof. Dr. Marcus Llanque
Lehrstuhl für Politische Wissenschaften an der Universität Augsburg

Veranstaltungsort
Augsburg, Rathaus, Goldener Saal


Partner

Stadt Augsburg, Forum Interkulturelles Leben und Lernen, Amnesty International, attac Augsburg, Augsburger Flüchtlingsrat, Bündnis für Menschenwürde, Augustana Forum, Diakonie Augsburg, Mesopotamienverein, Solwodi e.V., Werkstatt Solidarische Welt e.V., Tür an Tür, Universität Augsburg


Art der Veranstaltung
Vortrags- und Gedenkveranstaltung



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04.12.2009 - 20:00

"Die allgemeine Erklärung der Menschenrechte"

Eine kritische Hommage an die Menschenrechte

In diesem Bühnenstück führt das theater in der westentasche aus Ulm durch die 30 Artikel der "Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte" – auf lockere, dennoch eindrucksvolle Weise, die den Kontrast zur harten Wirklichkeit zeigt. Den Text der Menschenrechtsartikel hat der Autor, Urs M. Fiechtner in eine
Geschichte eingespannt, die den Darstellern Raum für freie Interpretation lässt, aber auch die Zuschauer einbezieht. Die Inszenierung durch die engagierte Theatergruppe, rockmusikalisch begleitet und mit tänzerischen Einlagen aufgelockert, wurde im November 2008 vom theater in der westentasche uraufgeführt.

Der Autor Urs M. Fiechtner, geboren 1955 in Bonn und aufgewachsen in Lateinamerika, kommt in seinen Lyrik- und Prosawerken immer wieder auf die Würde des Menschen zu sprechen, befasst sich mit Diktatur und Zivilcourage. Anlässlich des 60. Jahrestages der Erklärung der Menschenrechte am 10. Dezember 1948 erschien das von U. M. Fiechtner und Reiner Engelmann herausgegebene Buch "Frei und gleich geboren" in Neuauflage.

Thomas Dentler, Leiter des Ulmer theaters in der westentasche, hat daraus den Stoff für das Bühnenstück genommen und zusammen mit der Regisseurin Michaela Kampka eine eindrucksvolle und anregende theatralische Aufforderung gestaltet, sich für die Verwirklichung der Menschenrechte einzusetzen.

ReferentInnen

Bühnenstück von Urs M. Fiechtner
Regie: Michaela Kampka

DarstellerInnen:
Roman Belovorodov, Nancy Calero, Michaela Kampka, Andreas Pilchowski, Markus Serra, Christa Wagner

Szenenbild

Live Musik: green and submarine
Werner Hohenberger - Gitarre - Gesang
Konstantin Frey - Gitarre
Jenz Keller - Bass
Andreas Hagmann - Schlagwerk

Die Band

Veranstaltungsort
München, EineWeltHaus, Schwanthalerstr. 80


Kosten
8 Euro / erm. 5 Euro (nur Abendkasse!)


Partner

Trägerkreis EineWeltHaus München e.V.

Interkulturelles Forum e.V.

Eine Welt Netzwerk Bayern e.V.

attac München

Amnesty-International

Humanistisches Zentrum der Kulturen


Art der Veranstaltung
Theaterstück mit Live-Musik



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27.11.2009 - 20:00

Leitkultur für Deutschland?

2. Bayreuther Debatte

Dem Thema "Leitkultur für Deutschland?" ist die zweite Bayreuther Debatte im Audimax der Universität Bayreuth gewidmet. Wir fragen:

  • Wie funktioniert richtige Integrationspolitik?
  • Wie viel Toleranz muss sein?

Hochkarätige Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Kultur werden sich dazu einen verbalen Schlagabtausch liefern. 

Downloads zum Artikel

plakat_bayreuth.pdf


Empfohlene Weblinks

www.konfliktsimulation.com

ReferentInnen

Dr. Michel Friedman
TV-Moderator bei N24, Rechtsanwalt und Publizist

Prof. Dr. Christine Langenfeld
Lehrstuhlinhaberin für Öffentliches Recht an der Universität Göttingen

Prof. Dr. Hakki Keskin
MdB a.D., Professor für Migrationspolitik, DIE LINKE

OB Dr. Ulrich Maly
Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg, SPD

Tarek Al-Wazir
MdL Hessen, Fraktionsvorsitzender Die Grünen

Dr. Joachim Herrmann
MdL Bayern, Staatsminister des Inneren in Bayern, CSU

 

Moderation:

Prof. Dr. Christoph Lindenmeyer
Moderator beim Bayerischen Rundfunk

Veranstaltungsort
Bayreuth, Audimax der Universität Bayreuth


Kosten
Eintitt frei!


Partner

Akademie für politisch-institutionelle Konfliktsimulation e.V.


Art der Veranstaltung
Podiumsdiskussion



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27.11.2009 - 19:30 bis 29.11.2009 - 16:00

Mach was draus! - Ein Wochenende der Demokratie

Mit Workshops, Referaten, Planspiel, Dritte Welt-Café, Diskussionsrunden, Tuschelrunde  usw.

Schirmherr ist 1. Bürgermeister Hans Steindl.

Das genaue Programm ist dem Faltblatt zu entnehmen, das Sie als PDF-Datei (335 KB) herunterladen können.

Downloads zum Artikel

DEMOWEFolder.pdf


Empfohlene Weblinks

jugend-burghausen.de

Veranstaltungsort
Burghausen, Bürgerhaus Burghausen


Partner

Jugendpflege Burghausen

Otto-Brenner-Stiftung

 



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