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09.07.2013 - 19:30
Vor über 2 Jahren sind in den Staaten des Nahen/Mittleren Ostens und Nordafrikas die Menschen gegen die diktatorischen Regimes aufgestanden.
Was ist aus den Zielen der Aufstandbewegungen geworden und was ist von den Hoffnungen und Wünschen übrig geblieben? Haben die Umwälzungen eine Verbesserung für die Bevölkerung gebracht? Wer sind die Gewinner und wer die Verlierer?
Der Referent zieht Bilanz und benennt Perspektiven der Volksaufstände in den Ländern Nordafrikas und des Nahen Ostens und ihre Auswirkungen auf die Konflikte um Israel/Palästina und Iran sowie auf die geostrategischen Einflussmöglichkeiten der USA und Russlands.
Empfohlene Weblinks
ReferentInnen
Andreas Zumach
Internationaler Korrespondent der Berliner „tageszeitung“ (taz) und UNO-Korrespondent in Genf. Als freier Journalist berichtet er seit vielen Jahren über internationale Politik für Zeitungen sowie für Rundfunk- und Fernsehstationen. Seine Berichterstattungen sind überwiegend Themen der Sicherheitspolitik, der Rüstungskontrolle, der Menschenrechte sowie der multilateralen Institutionen gewidmet. Er hat sich als exzellenter Kenner der Materie einen Namen gemacht.
Veranstaltungsort
Lindau, friedens räume, Villa Lindenhof, Lindenhofweg 25
Kosten
Eintritt frei!
Partner
friedens räume, Lindau
Art der Veranstaltung
Vortrag und Diskussion
Anmeldung nicht erforderlich.
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05.07.2013 - 17:00 bis 06.07.2013 - 13:00
"Wer sind sie, diese Wortführer der Anti-Emanzipation?"
EMMA, Frühling 2012
Beginnen wir damit, wer sie nicht sind: „In den 1970er, 80er, 90er Jahren gab es Männergruppen, in denen Männer ihre Probleme aufarbeiten konnten, quasi-therapeutisch. Männer hörten sich gegenseitig zu, kritisierten sich, brachen mit dem männlichen Habitus, zumindest ansatzweise. Diese Männergruppen waren profeministisch und anti-sexistisch ausgerichtet… Von diesen Gruppen gibt es heute nur noch wenige“, schreibt der Soziologe Andreas Kemper („Der Freitag“, 12.6.2011).
Während sie eine Emanzipation auch für Männer einforderten, hat sich die neue aggressiv auftretende antifeministische Männerbewegung Frauen und ihre emanzipatorischen Errungenschaften zur Zielscheibe ihrer Angriffe erkoren. Diese Männer stören Veranstaltungen, beschimpfen und diskriminieren Frauen (oder Männer, die sich mit Frauen solidarisieren) und nutzen zunehmend das Internet als anonymen Raum für ihre extremen Positionen. Ihre Vertreter sind aber auch in den Leitmedien unserer Gesellschaft ebenso wie in Universitäten oder Verbandsvorständen präsent. Sympathisierende Frauen sind ebenfalls in den Netzwerken der Maskulisten zu finden.
Inzwischen liegen mehrere Studien zu den Denkweisen und Netzwerken der Antifeministen vor. Sie benennen auch die Überlagerungen zum rechtsradikalen Denken, so zum Beispiel in der Verächtlichmachung des „politisch Korrekten“. Die Tagung analysiert Absichten, Personal und Strategien des neuen Maskulismus (am ersten Tagungstag) und stellt die Frage nach dem Umgang damit (am zweiten Tagungstag). Wie begegnen wir Aggressionen und Angriffen in den neuen Medien und was tun wir, wenn Veranstaltungen gestört und unterlaufen werden? Welche Positionen nehmen die aufgeklärte Männerbewegung und der Feminismus heute ein und ergeben sich von daher Ansatzpunkte zu einem souveränen Umgang mit dem Maskulismus?
Detaillierte Informationen zum Programmablauf entnehmen Sie bitte der Tagungsausschreibung, die Sie hier als PDF-Datei herunterladen können.
Downloads zum Artikel
ReferentInnen
Isolde Aigner
Dipl. Sozialpädagogin, Redakteurin bei „Wir Frauen“ – Das feministische Blatt, Düsseldorf
Teresa Bücker
Bloggerin, Autorin, Referentin für digitale Strategie und soziale Medien bei der SPD-Bundestagsfraktion, Berlin
Bernd Drägestein
Bildungsreferent, mannigfaltig-Institut für Jungen- und Männerarbeit, München
Jörg-Simon Löblein
Dipl. Sozialpädagoge, Diakon, Anti-Aggressivitäts-Trainer, München
Zara Pfeiffer
Sozialwissenschaftlerin, Autorin, München
Michaela Pichlbauer
Leiterin der Gleichstellungsstelle für Frauen der Landeshauptstadt München
Hinrich Rosenbrock
M.A., wiss. Mitarbeiter, Institut für Soziologie, Philipps-Universität Marburg
Moderatorinnen
Dr. Ulrike Haerendel
Stellv. Direktorin, Evangelische Akademie Tutzing
Jutta Höcht-Stöhr
Direktorin, Evangelische Stadtakademie München
Barbara Roth
StDin., Fachbereichsleiterin am Pädagogischen Institut der Landeshauptstadt München, Mitglied des Ortsvorstands Neuhausen-Oberwiesenfeld der CSU und des Kreisvorstands der Frauenunion München-Mitte
Katharina Schulze
M.A., Politikwissenschaftlerin, Vorsitzende BÜNDNIS 90/Die Grünen München, Parteirätin der Bayerischen Grünen, München
Doris Wagner
BÜNDNIS 90/Die Grünen, Sprecherin Bundesarbeitsgemeinschaft Frauenpolitik, Sprecherin Landesarbeitskreis Frauen- und Gleichstellungspolitik, München
Micky Wenngatz
Kommunikationsberaterin, ASF-Landesvorsitzende Bayern, Beisitzerin im Gesamtvorstand der SPD München
Veranstaltungsort
München, Evangelische Stadtakademie, Herzog-Wilhelm-Str. 24
Kosten
Für die gesamte Veranstaltung: 12,- Euro/für einen Tag: 7,- Euro (inkl. Imbiss)
Partner
Gleichstellungsstelle der Landeshauptstadt München
Evangelische Akademie Tutzing
Evangelische Stadtakademie München
Art der Veranstaltung
Tagung
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13.06.2013 - 19:00
Die Proteste nach den letzten Präsidentschaftswahlen in Iran 2009 wurden vor allem von jungen Frauen angeführt. Viele von ihnen wurden daraufhin verhaftet, andere haben das Land verlassen. Am Vorabend der iranischen Wahlen 2013 wollen wir daher fragen:
Die Berichterstattung über Iran in deutschen Medien ist häufig fixiert auf den Atomkonflikt. Grundsätzliche Informationen über das Wahlsystem, die Rolle von Minderheiten und die aktive Rolle von Frauen und Frauenorganisationen fehlen.
ReferentInnen
Katayun Pirdawari
Politikwissenschaftlerin und Queer-Aktivistin, Berlin
Dr. Christl Catanzaro
Iranistin, LMU München
Narges Kalhory
Filmemacherin und Studentin an der HFF München
Moderation:
Silvia Bauer
Kulturwissenschaftlerin, München
Veranstaltungsort
München, Evangelische Stadtakademie, Herzog-Wilhelm-Str. 24
Kosten
8,-/erm. 7,- Euro
Partner
Evangelische Stadtakademie München
Art der Veranstaltung
Vortrag und Diskussion
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03.06.2013 bis 09.06.2013
Festival contre le racisme 2013 in Bamberg
Die ursprünglich aus Frankreich stammende Idee einer Projektwoche gegen Rassismus wird seit mehreren Jahren von vielen Studierendenvertretungen an deutschen Universitäten durchgeführt.
In Bamberg findet das diesjährige festival contre le racisme (fclr) unter dem Thema „Islamophobie und Islamkritik“ statt. Neben der kritischen Auseinandersetzung mit dem gesellschaftlichen Phänomen der Islamfeindlichkeit erfolgt eine tiefergehende und umfassende Analyse verschiedener Problematiken, welche in islamisch geprägten Gesellschaften vorhanden sind und in diesen vorangetrieben werden. Durch diese Herangehensweise soll der scheinbare Widerspruch zwischen Kritik an Islamfeindlichkeit und Islamkritik aufgelöst werden.
Fünf Vorträge mit anschließender offener Diskussion, die sich mit den beiden Schwerpunkten auseinandersetzen, münden in einer abschließenden Reflexionsveranstaltung. Abgerundet wird das Programm durch ein antirassistisches Fußballturnier und ein Konzert.
Das Programm:
Montag, 3. Juni 2013:
Daniel Poensgen: „Der Neid auf „die Juden von heute“. Zum Verhältnis von Islamophobie und Antisemitismus.“
Dienstag, 4. Juni 2013:
Sebastian Hornung: „Islamfeindlichkeit im deutschsprachigen Internet“
Mittwoch, 5. Juni 2013:
Frank Schellenberg: Film & Diskussion: „The Taqwacores“ (2010)
Donnerstag, 6. Juni 2013:
Klaus Blees: „Islamophobie – Genese und Wirkung eines Kampfbegriffes“
Freitag, 7. Juni 2013:
Stephan Grigat: „Islamischer Antisemitismus. Zur Kritik am iranischen Regime, den ägyptischen Moslembrüdern und ihren Verteidigern im Westen.“
Samstag, 8. Juni 2013:
10 Uhr: Antirassistisches Fußballturnier : Unisportplatz Feldkirchenstraße 21; Teamanmeldung: antirarefbamberg@gmx.de
(Kleinfeldtunier 6+1 Spieler/innen)
18 Uhr: Abschlusskonzert im Jugenzentrum Bamberg (Margaretendamm 12a)
Sonntag, 9.Juni 2013:
Hadi Ghaeni und Siamak Wosoughi: „Erfahrungsberichte zur politischen Situation im Iran“ & Brunch im Balthasar (Beginn: 11Uhr)
Empfohlene Weblinks
festivalcontreleracisme.blogsport.de
Veranstaltungsort
Bamberg, „Balthasar“, Balthasargäßchen 1
Kosten
Vorträge: Eintritt frei! / Konzert: 8 Euro (Abendkasse)
Partner
Integrationsbeirat der Stadt Bamberg
die LINKE
SDS Bamberg
DGB
GEW
Grün-Alternative Liste Bamberg (GAL)
AStA Bamberg
AStA TU Berlin
AStA Hanover
AStA Münster
Bürgerverein Bamberg-Mitte
Offene Jugendarbeit Bamberg
Fachschaften der Universität Bamberg
Art der Veranstaltung
Vorträge & Diskussion / Konzert / Antirassistisches Fußballturnier
Anmeldung nicht erforderlich.
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01.06.2013 - 19:00
2009 wurde der iranische Präsident Ahmadinejad durch (kaum bestreitbaren) Wahlbetrug in seinem Amt bestätigt. Die darauf folgenden Proteste wurden blutig niedergeschlagen. Seitdem ist das Land innenpolitisch gelähmt, die wirtschaftliche Situation hat sich dramatisch verschlechtert und die Verletzungen der Menschen- und Bürgerrechte haben weiter zugenommen.
Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, welche Perspektiven eine neue Wahl überhaupt mit sich bringen kann. Was ist aus der Hoffnung auf eine demokratische Entwicklung geworden, und was können wir hier im Westen tun, um die iranische Zivilgesellschaft zu unterstützen?
Empfohlene Weblinks
www.united4iran-bayern.de/node/71
ReferentInnen
Dr. Nasrin Bassiri
Politikwissenschaftlerin, Journalistin und Autorin
Dr. Wahied Wahdat Hagh
Soziologe und Politologe
Maede Soltani
Tochter des inhaftierten Rechtsanwalts Abdolfattah Soltani
Moderation:
Silvia Bauer
Kulturwissenschaftlerin
Musikalische Begleitung: Arash Sasan
Veranstaltungsort
München, Gasteig, Vortragssaal der Bibliothek
Kosten
7,- Euro / erm. 5,- Euro
Partner
United4Iran – Bayern e. V.
Evangelische Stadtakademie München
Art der Veranstaltung
Podiumsdiskussion
Anmeldung nicht erforderlich.
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23.05.2013 bis 26.05.2013
Wie wollen wir zukünftig wohnen? Wie wollen wir uns ernähren? Wie wollen wir kommunizieren? Wie wollen wir Kunst und Kultur in unserer Stadt leben?
Dies sind nur einige der spannenden Fragen, die das neunte „Kontakt – das Kulturfestival“ beleuchten will. Vom 23. bis zum 26. Mai werden sich die Organisator/inn/en des AStA Bamberg e.V. gemeinsam mit Besucher/inne/n und Kunstschaffenden auf die Suche nach möglichen Antworten begeben.
In Lesungen, Workshops, Musik, Tanz sowie darstellender und bildender Kunst wird sich „Kontakt – das Kulturfestival“ so dem diesjährigen Festivalthema <suchen> annehmen. Dabei bleiben die Besucher/innen des Festivals keineswegs passive Rezipient/inn/en dargebotener Kunst; vielmehr ist jede/r herzlich eingeladen, in Workshops und Diskussionsrunden das Festival aktiv mitzugestalten.
Für alle Veranstaltungspunkte gilt: Eintritt frei.
Empfohlene Weblinks
Veranstaltungsort
Bamberg, JUZ, Margaretendamm 12a
Partner
AStA Bamberg e.V
Art der Veranstaltung
Kulturfestival
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21.05.2013 bis 31.05.2013
Achtung: Die Reise ist ausgebucht. Wir haben eine Warteliste gebildet
Unsere diesjährige Bildungsreise wird uns vom 21. - 31. Mai 2013 nach Georgien führen.
Georgien liegt am äußersten Rand Europas und hat eine Geschichte, die wechselvoll war und ist. Erst mit dem Zerfall der Sowjetunion gewann das Land seine Unabhängigkeit wieder, die es vor vielen Jahrhunderten erst an Perser und Türken, dann an den russischen Zaren, verloren hatte.
Georgien ist heute eine demokratische Republik mit einem starken Präsidialsystem und zentralisierter Verwaltung. Zuletzt fanden am 1. Oktober 2012 freie Wahlen in Georgien statt, denen erstmals in diesem Kaukasus-Land ein friedlicher Machtwechsel folgte.
Ziel der georgischen Außenpolitik ist eine Festigung der Beziehungen zur Europäischen Union und auch zum Europarat, dem es seit 1999 angehört. An diesem Ziel hält auch die neue pro-westliche Führung von Premierminister Iwanischwili fest, der Georgien weiter in die EU und die Nato führen will.
Die politischen Gegebenheiten, einzigartige Baudenkmäler, grandiose Landschaften, ein mildes Klima und seine gastfreundlichen Bewohner machen Georgien zu einem ganz besonderen Reiseziel.
Unser Reiseprogramm sieht derzeit folgendermaßen aus.
Detaillierte Informationen folgen in den nächsten Wochen.
21.5.2013: Flug von München und Stuttgart nach Tbilisi
22.und 23.5.2013: Tbilisi
Stadtführung, Gespräch in der Deutschen Botschaft, Besuch des Büros der Heinrich Böll Stiftung, Besuch verschiedener NGOs, Gespräche über die politische Situation des Landes
24.5.2013 Fahrt nach Kutaissi (zweitgrößte Stadt Georgiens)
unterwegs Besichtigung des Geburtshauses von Stalin in Gori, Fahrt nach Mzcheta (die historische Hauptstadt Georgiens), Besichtigung der Höhlenstadt von Uplisciche
25.5.2013 Kutaissi
Besichtigung der Festung, Bagrati Kathedrale, malerischer Markt, Synagoge, Altstadt, historisch ethnographisches Museum
26.5.2013: Fahrt nach Mestia (Swanetien – die Krone des Kaukasus)
eine Reise nach Swanetien durch das Enguri-Tal ist immer etwas Besonderes, es ist so etwas wie eine Zeitreise in eine archaisch anmutende Welt.
27.5.2013: Mestia
Ausflug nach Uschguri dem höchsten Ort Europas. Die Fahrt durch die Dörfer ist ein echtes Kaukasus-Erlebnis
28.5.2013: Fahrt von Mestia nach Batumi
Batumi liegt an der Schwarzmeerküste und ist eine lebhafte, eher türkisch anmutende Provinzhauptstadt mit schönen Stränden, an denen man sich erholen kann.
29. und 30.5.2013: Batumi
Badeaufenthalt, Besichtigungen, Gespräche
31.5.2013: Rückflug nach München / Stuttgart
Im Reisepreis (siehe unten) sind folgende Leistungen enthalten:
3 Übernachtungen mit Frühstück in Tbilisi – einfaches Hotel/Pension
2 Übernachtungen mit Halbpension in Kutaissi – einfaches Hotel
2 Übernachtungen mit Halbpension in Mestia - einfaches Hotel/Pension
3 Übernachtungen mit Frühstück in Batumi – 3-Sterne Hotel
zwei weitere Abendessen (Tbilisi und Batumi)
Betreuung durch eine erfahrene deutsch sprechende Reiseleiterin
Bustransfer
Eintrittsgelder
Veranstaltungsort
Georgien
Kosten
Preis pro Person inklusive Flug: 1.950,- EUR (im DZ); EZ-Zuschlag: 240,- EUR
Partner
Heinrich-Böll-Stiftung Baden-Württemberg
Art der Veranstaltung
Bildungsreise
Die Reise ist ausgebucht!
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18.05.2013
Vier junge arabische Frauen gründen im Oktober 2011 die Facebook-Gruppe „Der Aufstand der Frauen in der arabischen Welt“. Sie rufen zu einem gemeinsamen Aufstand von Männern und Frauen gegen die Unterdrückung der Frau in der arabischen Welt auf. Die Organisatorinnen fordern die Leute dazu auf, ihre Fotos mit ihren Statements hochzuladen. Die Intifada der Araberinnen hat einen großen Erfolg. Nach nur einem Monat haben sie 60.000 Fans und viele Unterstützerfotos. Welche Bedeutung hat diese Kampagne? Wie ist die Reaktion aus der arabischen Gesellschaft? Was kann eine revolutionäre Veränderung zur Verbesserung der Situation von Frauen beitragen? Warum unterstützen wir den Aufstand der Frauen?
Die von Yalla Arabi, Verein zur Förderung arabischer Kultur und Sprache, organisierte Ausstellung des virtuellen Aufstands der Frauen in der arabischen Welt zeigt einige der heute über 1000 Bilder, die es mit Hilfe einer Initiative auf Facebook schafften, eine neue Diskussion zum Thema Frauenrechte in der Öffentlichkeit vieler arabischer Länder zu entfachen.
Im Rahmen der Vernissage (am Samstag, 18. Mai um 19:00 Uhr) wird eine Podiumsdiskussion zum Thema Frauenrechte und Frauenaufstand in der arabischen Welt stattfinden.
Downloads zum Artikel
ReferentInnen
Diala Haider
Mitgründerin der Facebook-Initiative, Libanon
Monika Renner
Stadträtin, Mitglied der Gleichstellungskommission der Landeshauptstadt München
Veranstaltungsort
München, Räume der Initiativgruppe e.V., Karlsstraße 50
Kosten
Ausstellung: Eintritt frei / Vernissage: 5,-/erm. 3,- Euro
Partner
Yalla Arabi
Frauenakademie München e.V.
BayernForum der Friedrich-Ebert-Stiftung
Das Projekt wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
Art der Veranstaltung
Ausstellung und Vernissage
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