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Ein Forum für neue Ansätze in Politik, Wirtschaft und Kultur

Veranstaltungen und Dokumente

19.05.2009

Vision und Realität - Grundsätze für mögliche Alternativen

5. Abend der Reihe "Europa hat die Wahl"

Am letzten Abend unserer Veranstaltungsreihe befassten wir uns unter dem Motto

Vision und Realität

mit den Grundsätzen für mögliche Alternativen.

Alternativen zum Bestehenden zu denken gerät oft unter den Verdacht des Utopischen oder Illusionären. Gleichwohl müssen sie gedacht werden, um Handlungsspielräume auszuloten. In diesem Sinn stellten wir die Thesen von Christian Felber zur Diskussion, die eine demokratische, soziale und ökologische Weiterentwicklung der EU intendieren.

Sie können sich den Beitrag von Christian Felber als PDF-Datei unentgeltlich herunterladen.

 

ReferentInnen

Christian Felber
studierte Politologie, Soziologie und Psychologie, ist Mitbegründer von Attac Österreich und freier Publizist. Titel seines letzten Buches: "Neue Werte für die Wirtschaft – Eine Alternative zu Kommunismus und Kapitalismus", Wien


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12.05.2009 - 19:00

Global Player? Friedensprojekt, Militärmacht und "Festung Europa"

4. Abend der Reihe "Europa hat die Wahl"

Unsere Referenten am 15. Mai: Barbara Lochbihler, Moderatorin Renate Börger und Tobias Pflüger
Unsere Referenten von links nach rechts:
Barbara Lochbihler, Moderatorin Renate Börger und Tobias Pflüger

Am vierten Abend unserer Veranstaltungsreihe fragten wir nach der 

EU als Global Player?

und thematisierten den Zusammenhang von Friedensprojekt, Militärmacht und "Festung Europa".

Die Europäische Union möchte im Konzert der Großmächte eine wichtigere Rolle spielen. Bisher war sie außenpolitisch oft wenig handlungsfähig. Mit dem neu geschaffenen Amt des Hohen Vertreters für Außen- und Sicherheitspolitik soll sich das ändern. Auch das militärische Zusammenspiel soll effektiver werden.

  • Werden hier Ressourcen geschont oder wird die EU militarisiert?
  • Und was passiert an den Außengrenzen der EU mit Flüchtlingen und Migranten?
  • Unterlaufen die faktischen Abwehrmaßnahmen gültige Menschenrechtsstandards?

Den Vortragstext von Tobias Pflüger ("Imperium Europa: Das militärische Fundament der Wirtschaftsmacht EU") können wir Ihnen als PDF-Datei zum Herunterladen anbieten.

ReferentInnen

Barbara Lochbihler
Kandidatin Bündnis90/Die Grünen für das Europaparlament, Generalsekretärin der deutschen Sektion von Amnesty International

Tobias Pflüger
parteiloser Abgeordneter im Europäischen Parlament in der Fraktion der Vereinten Europäischen Linken/Nordische Grüne Linke (GUE/NGL), Begründer der Informationsstelle Militarisierung (IMI) e.V., Tübingen


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05.05.2009

Vorrang für das Kapital? Marktfreiheit und soziale Rechte in der EU

3. Abend der Reihe "Europa hat die Wahl"

Am dritten Abend unserer Veranstaltungsreihe fragten wir

Vorrang für das Kapital?

und befassten uns mit dem Thema "Marktfreiheit und soziale Rechte".

Die EU hat als Binnenmarkt begonnen. Und immer noch sind die Marktfreiheiten ihr wichtigster Motor. Soziale Schutzbestimmungen auf nationaler Ebene gelten vielfach als Wettbewerbsverzerrung und werden durch den Europäischen Gerichtshof für unrechtmäßig erklärt. Auf der anderen Seite hätte die EU als starker Binnenmarkt möglicherweise die Chance, im globalen Wettbewerb mehr soziale Standards durchzusetzen als einzelne Staaten.

Wie nutzt sie diese Chance?

Martin Runge und Gerold Schwarz versuchten, diese Frage aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten.

Zum Nachlesen verweisen wir auf die von Gerold Schwarz herausgegebene Web-Zeitung "Europa im Blick". Einen Überblick über die von ihm verfassten Artikel finden Sie hier.

Einen Einblick in die von Martin Runge vertretene Position gibt der von ihm verfasste Aufsatz "Europa in welcher Verfassung?".

ReferentInnen

Dr. Martin Runge
MdL, europa- und wirtschaftspolitischer Sprecher der Bayerischen Landtagsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen

Gerold Schwarz
Sprecher der EU-AG von Attac Deutschland, Herausgeber der Web-Zeitung "Europa im Blick", Hamburg

 


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Art der Veranstaltung
Abendveranstaltung



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21.04.2009

Ein Buch mit sieben Siegeln? Die Vertragsgrundlagen der EU heute

Zahlreiche interessierte ZuhörerInnen bei unserer EU-Reihe

1. Abend der Reihe "Europa hat die Wahl"

Am 7. Juni wählt Europa sein neues Parlament. Die Wahlbeteiligung lag bei der letzten Wahl 2004 bei 45,5 %. Das war historischer Tiefststand. Nach wie vor ist den Bürgerinnen und Bürgern die EU-Ebene weniger wichtig als die nationale oder die Landesebene. Sie scheint weit weg und wenig gestaltbar. Dabei werden hier Entscheidungen getroffen, die auf nationaler und lokaler Ebene umgesetzt werden müssen und jeden Einzelnen betreffen.

Am ersten Abend unserer Veranstaltungsreihe stellten wir die Frage

Ein Buch mit sieben Siegeln?

und befassten uns mit den Vertragsgrundlagen der EU heute.

  • Was veranlasst die Iren, den Lissabon Vertrag abzulehnen?
  • Sind es nationale Gründe, die mit dem eigentlichen Vertrag gar nichts zu tun haben?

Wir dokumentieren Zusammenfassungen der Beiträge von Dr. Henning Arp und von Dr. Anne Karrass als PDF-Datei.

ReferentInnen

Dr. Henning Arp
Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in München

Dr. Anne Karrass
Mitglied des wissenschaftlichen Beirats von Attac, wissenschaftliche Mitarbeiterin von MdB Ottmar Schreiner (SPD) in Berlin


Kosten


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25.03.2009

Utopie oder Strategie? Klug konsumieren und nachhaltig wirtschaften

Gibt es so etwas wie einen "klugen Konsum", der Wirtschaft und Umwelt gleichermaßen nützt und zugleich den Abstand zwischen armen und reichen Teilen der Welt verringert?

Dieser Frage gingen Maria J. Welfens vom Wuppertal-Institut und Heinz Fuchs, Vorstandsvorsitzender von TransFair, in zwei inhaltsreichen Vorträgen nach. Die Antwort: Ja, der Konsument und die Konsumentin haben zweifellos "Nachfragemacht" und können so die Produktpolitik der Unternehmen beeinflussen. Doch ebenso wichtig sind Rahmenbedingungen, die von der Politik gesetzt werden müssen, und ein neues Verantwortungsgefühl für Nachhaltigkeit und soziale Verpflichtung in den Unternehmen selbst.

Wir können Ihnen die umfangreichen Präsentationen, die den Vorträgen zugrunde lagen, als PDF-Dateien zum unentgeltlichen Herunterladen anbieten.

Präsentation von Dr. Maria J. Welfens (ca. 10 MB)

Präsentation von Heinz Fuchs (ca. 10 MB)
 

ReferentInnen

Dr. Maria Jolanta Welfens
Projektleiterin in der Forschungsgruppe "Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren" am Wuppertal-Institut

Heinz Fuchs
Vorstandsvorsitzender von TransFair, Evangelischer Entwicklungsdienst, Bereich Unternehmensverantwortung und Tourism Watch

 


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Evangelische Stadtakademie Nürnberg

Mission EineWelt



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19.03.2009

Nachhaltige Finanzwirtschaft - Ist so etwas überhaupt möglich?

In der Finanzkrise sind nicht nur viele Dollars "verbrannt" worden...

Veranstaltungsreihe "Der Finanzmarkt-Crash und die Folgen"

Die weltweite Krise der Finanzmärkte führt - dies wird immer deutlicher - zu einer ebenfalls globalen Rezession in der sog. "Realwirtschaft". In unserer dreiteiligen Veranstaltungsreihe befassten wir uns mit den Folgen und Perspektiven dieser Entwicklung.

Am zweiten Abend ging es um die künftige Gestaltung der Finanzmärkte, die dafür sorgen soll, dass sich eine solche Krise nicht wiederholt. Wir befassen uns mit folgenden Fragen:

  • Neue Regeln für den Finanzmarkt: Wie müssen sie aussehen?
  • Sind die Vereinbarungen der G20 ausreichend?
  • Sind neue oder veränderte Institutionen notwendig?
  • Welche Rolle spielen die Schwellenländer?
  • Welche Wertvorstellungen müssen hinter den Regeln stehen?
  • Können neue Regeln einen erneute Krise verhindern?

 

Es diskutierten: Dr. Martin Runge, MdL (links) und Prof. Dr. Mechthild Schrooten (rechts). Moderation: Alexander Mühlbauer (SZ-Wirtschaftsredaktion)

ReferentInnen

Prof. Dr. Mechthild Schrooten
Professorin für VWL, insbesondere Geldtheorie und -politik, Internationalisierung der Güter- und Geldmärkte an der Hochschule Bremen, Fakultät Wirtschaftswissenschaften - School of International Business (SiB)

Dr. Martin Runge
Dipl.-Kaufmann, Dr. oec. publ., MdL, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, wirtschafts- und europapolitischer Sprecher



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07.03.2009

Atomkraft am Ende? Perspektiven der aktuellen Atom- und Energiedebatte

Sie werden das Energiezeitalter nach der Atomkraft prägen: Solaranlagen

"Der Ausstieg ist möglich und notwendig!"

So ließ sich das Fazit der Tagung "Atomkraft am Ende?" zusammenfassen. Schon in seiner Begrüßung hatte Landshuts 2. Bürgermeister Dr. Thomas Keyßner der Hoffnung Ausdruck verliehen, das Fragezeichen im Tagungstitel möge am Schluss der Tagung in ein Ausrufzeichen verwandelt werden...

Dr. Felix Matthes vom Öko-Institut verwies die Behauptung, nach der Abschaltung der AKW entstehe eine "Stromlücke", ins Reich der Legende. Eine Entlastung bei der CO2-Produktion könne durch längere Laufzeiten von Atomkraftwerken ebensowenig erreicht werden wie eine Verringerung der Stromkosten für die VerbraucherInnen. Die einzig erfolgversprechende Strategie für die Zukunft besteht - so Matthes - neben dem weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien in mehr Energieffizienz (Stichwort: Kraft-Wärme-Kopplung) und Energieeinsparung. So könne allein durch das Abschalten von Nachspeicherheizungen die benötigte elektrische Leistung um 10% verringert werden.

Rebecca Harms, grüne Europaabgeordnete, forderte eine ergebnisoffene Standortsuche nach einem geeigneten Atommülllager. Sie monierte, dass sich die Bundesrepublik in dieser Hinsicht nach wie vor auf dem Stand der siebziger Jahre befinde und sich weigere, die Konzepte der vergangenheit zu überprüfen. Ein neues Suchverfahren sei unabdingbar. Dabei müsse die Transparenz des Verfahrens und eine optimale Partizipation der BürgerInnen gewährleistet werden.

Karin Wurzbacher vom Umweltinstitut in München erläuterte die Ergebnisse der sog. Kinderkrebsstudie. Ihr Fazit: "Die Strahlenbelastung in KKW-Nähe ist bislang die einzig plausible Erklärung für die erhöhte Leukämierate, auch wenn die Größe des Effekts dem gegenwärtigen Stand der radiobiologischen Wissens widerspricht." Andere Erklärungen seien unplausibel.

Isar 1, das bei Landshut gelegene AKW, ist ein akutes Sicherheitsrisiko, so die These von Oda Becker, unabhängige Gutachterin für Kernkrafttechnik aus Hannover. diese Altanlage sei störanfällig, was durch den Alterungsprozess noch potenziert werde. Becker verwies auf die Gefahr von Bränden, die Korrosion in Rohrleitungen, Auslegungsdefizite und das hohe Risiko durch Terrorangriffe.

100% erneuerbare Energien in Europa sind möglich - das konnte Rainer Hinrichs-Rahlwes, während der rot-grünen Koalition Abteilungsleiter im Bundesumweltministerium und jetzt Vorstandsmitglied im Bundesverband Erneuerbare Energien, eindrucksvoll nachweisen. Erneuerbare Energien bieten - so Hinrichs - ein unerschöpfliches Potenzial für nachhaltige und sichere Energieversorgung und zur Reduzierung der Treibhausgase. Der Umstieg in wenigen Jahrzehnten sei sowohl notwendig als auch möglich - vorausgesetzt die notwendigen Rahmenbedingungen werden rechtzeitig geschaffen.

Die Präsentationen von vier Vorträgen liegen als PDF-Dateien vor und können unentgeltlich heruntergeladen werden:

Präsentation von Dr. Felix Chr. Matthes (ca. 190 KB) 

Präsentation von Karin Wurzbacher (ca. 1,2 MB) 

Präsentation von Oda Becker (ca. 450 KB) 

Präsentation von Rainer Hinrichs-Rahlwes (ca. 3,8 MB)

Einige Eindrücke von der Tagung vermittelt unsere Bildergalerie


ReferentInnen



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05.03.2009

Finanzmarkt und Realwirtschaft - Zusammenhänge und Wechselwirkungen für Anfänger und Fortgeschrittene

Veranstaltungsreihe "Der Finanzmarkt-Crash und die Folgen"

Die weltweite Krise der Finanzmärkte führt - dies wird immer deutlicher - zu einer ebenfalls globalen Rezession in der sog. "Realwirtschaft". In unserer dreiteiligen Veranstaltungsreihe befassten wir uns mit den Folgen und Perspektiven dieser Entwicklung.

Am ersten Abend ging es um die Zusammenhänge von Finanzmärkten und Realwirtschaft. Wir befassen uns mit folgenden Fragen:

  • Riesige Geldflüsse mit ungewissem Ergebnis
  • Die "innovativen" Finanzprodukte und ihre Folgen
  • Finanzmarkt und Realwirtschaft - wie hängt das zusammen?
  • Folgen des Finanz-Crashs für die "Realwirtschaft"
  • War der Crash unausweichlich?

ReferentInnen

Prof. Dr. Hans-Peter Burghof
Lehrstuhl für Bankwirtschaft und Finanzdienstleistungen, Uni Hohenheim



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10.02.2009

Monsanto und die Folgen

Rund 120 Interessierte, die zum Teil weite Anfahrtswege auf sich genommen hatten, folgten gespannt den Ausführungen von Marie-Moniqe Robin im rappelvollen Eckstein-Saal.

Machenschaften eines Biotech-Konzerns

Die Journalistin und Autorin Marie-Monique Robin schilderte eindrucksvoll den über 100 Interessierten, mit welch fragwürdigen Aktivitäten der Monsanto-Konzern mittlerweile zum größten Saatguthersteller weltweit avanciert ist. Sie zeigte die Gefahren auf, die von den Produkten und der Macht des Konzerns ausgehen. 90 Prozent (!!) der heute angebauten gentechnisch veränderten Organismen, darunter Soja, Raps und Mais, sind Monsanto-Patente. Damit ist der Konzern nicht nur wesentlich dafür verantwortlich, dass sich gentechnisch veränderte Organismen (GVO) auf der ganzen Welt ausbreiten, ohne dass deren Folgen für Mensch und Natur ernsthaft geprüft oder kontrolliert würden. Bald könnte der "Big Brother" der Biotech-Landwirtschaft, seit 2005 größter Saatgutproduzent der Welt, die gesamte Nahrungsmittelkette kontrollieren. 

 

Marie-Monique Robin wies vor allem auf drei Probleme eindringlich hin:

  • die Giftigkeit der Monsanto-Produkte (darunter Agent Orange!);
  • das sog. Hybridsaatgut, das nach der Ernte nicht wieder zur Aussaat verwendet werden kann und dadurch die Landwirte in eine oft ruinöse Abhängigkeit vom Konzern treibt;
  • die von Monsanto betriebene Patentierung von Lebensmitteln.


Sepp Daxenberger, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Bayerischen Landtag und seit Jahrzehnten als Öko-Bauer tätig, beleuchtete die politische Seite des Einsatzes von GVO in der Landwirtschaft und kritisierte vor allem die Haltung der Bayerischen Staatsregierung. zwar sei neuerdings ein Abrücken von alten Positionen feststellbar. Dies sei aber solange nicht glaubwürdig, wie der GVO-Anbau in Bayern auf Flächen passiere, die dem Freistaat Bayern gehören. Daxenberger forderte neben einer Veränderung der politischen Rahmenbedingungen aber auch alle Anwsenden auf, sich aktiv für eine Gentechnik-freie Landwirtschaft einzusetzen und auch das eigene Verbraucherverhalten entsprechend auszurichten.

 

Das Buch:

Marie-Monique Robin
MIT GIFT UND GENEN
Wie der Biotech-Konzern Monsanto
unsere Welt verändert

Deutsche Verlagsanstalt, München 2009
463 Seiten


Weiterführende Informationen und Links:

Transparenz für Gentechnik bei Lebensmitteln

Betriebsmitteldatenbank für den ökologischen Landbau und Nahrungsmittelherstellung ohne Gentechnik

Gentechnikfreie Regionen in Deutschland

Aktionsbündnis für gentechnikfreie Landwirtschaft
Marion Ruppaner, Bund Naturschutz in Bayern e. V. 
Tel.: 0911 81 87 8-20 
Mail
Internet

Informationsdienst Gentechnik

Bündnis 90/DIE GRÜNEN Bundestagsfraktion: Gentechnik auf dem Acker

Bündnis 90/DIE GRÜNEN Bundestagsfraktion: Vielfalt statt Agro-Gentechnik 

Das Podium (von links nach rechts): Marie-Monique Robin, Herbert Fuehr (Moderation) und Sepp Daxenberger

Empfohlene Weblinks

www.transgen.de/home/

www.infoxgen.com

www.gentechnikfreie-regionen.de

www.bund-naturschutz.de/fakten/gentechnologie/buendnis-bayern.html

www.keine-gentechnik.de

www.gruene-bundestag.de/cms/publikationen/dokbin/95/95233.gentechnik_auf_dem_acker.pdf

www.gruene-bundestag.de/cms/publikationen/dokbin/232/232298.broschuere_vielfalt_statt_agrogentechnik.pdf


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Deutsche Verlagsanstalt



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09.07.2008

Ladies Lunch

Junge Frauen auf dem Sprung

Die jungen Frauen von heute sind unabhängig, zielstrebig und selbstbewusst, so die Ergebnisse der Studie "Frauen auf dem Sprung".

Im Auftrag der Zeitschrift BRIGITTE haben das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung und das Sozialforschungsinstitut infas mehr als 1000 Frauen zwischen 17 und 19 sowie zwischen 27 und 29 befragt. Frauen also, die sich auf den Weg machen in die Ausbildung, ins Studium, in den Beruf, die sich aber auch entscheiden müssen, ob sie eine Familie gründen wollen.

Bildung, Männer, Kinder, Karriere - wie stehen junge Frauen zu diesen Themen?

Was sind ihre Wünsche, ihre Ziele und was ihre Ängste?

Werden sie verwirklichen können, was sie sich heute vornehmen?

Die Präsentation, mit der Doris Hess die wesentlichen Ergebnisse der Studie anschaulich darstellte und die die Basis einer lebhaften Diskussion bildete, können Sie als PDF-Datei (ca. 1,5 MB) unentgeltlich herunterladen.

Einige Impressionen von dieser Veranstaltung finden Sie in unserer Bildergalerie.

 

ReferentInnen

Doris Hess
Bereichsleiterin Sozialforschung infas - Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH Mitverfasserin der Brigitte-Studie "Frauen auf dem Sprung"



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