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Ein Forum für neue Ansätze in Politik, Wirtschaft und Kultur

Veranstaltungen und Dokumente

25.05.2011 - 20:30

Nachhaltigkeit und alternativer Lebensstil

Hanna Poddig engagiert sich in vielen Bereichen, so war sie beispielsweise Vorsitzende von Robin Wood, aber auch der Kampf gegen Atomlobby, Militarismus und Gentechnik stellt einen Teil ihrer Arbeit dar. Eines ihrer Markenzeichen sind spektakuläre Aktionen und Lebenseinstellungen wie die Besteigung des Brandenburger Tors oder auch freiwilliges Containering (= Beschaffung von Lebensmitteln aus Müllcontainern der Supermarktketten).

In ihrem Buch "Radikal mutig. Meine Anleitung zum Anderssein" (2009) zeigte sie bereits, was es bedeutet, konsequent alternativ zu leben und sich dabei von vielen gängigen Konventionen zu distanzieren.

ReferentInnen

Hanna Poddig
Geboren 1985, lebt als Vollzeitaktivistin

Veranstaltungsort
Bamberg, Balthasar, Balthasargässchen 1


Kosten
Eintritt frei!


Partner

Grüne Hochschulgruppe Bamberg


Art der Veranstaltung
Lesung und Diskussion



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24.05.2011 - 19:30

"Wohlstand" – was ist das und wie können wir ihn messen?

Veranstaltungsreihe: Welche Wirtschaft wollen wir?

Wohlstand ist ein schillernder Begriff: er umfasst materielle Aspekte, aber gleichzeitig auch das subjektive Wohlbefinden. Es ist also schon bei einer einzelnen Person schwierig zu sagen, ob sie im "Wohlstand" lebt. Um so problematischer ist dies zu beurteilen, wenn es um eine ganze Volkswirtschaft, den "Wohlstand einer Nation" geht.

Die heute dafür übliche "Messlatte" ist das sogenannte Bruttoinlandsprodukt (BIP), die Summe der in einem Staat erzeugten Produkte und Dienstleistungen. Und dieses BIP muss wachsen, wenn es einer Nation gut gehen soll - das war jedenfalls bis vor kurzem das weithin geteilte Credo der Wirtschatswissenschaften und auch der Politik.

Das Bruttoinlandsprodukt als "Messlatte" in der Beurteilung, ob sich die Wohlfahrt eines Landes erhöht, wird international und in Deutschland zunehmend kritisiert:

  • okologische Kritik am BIP (vgl. unsere Veranstaltung am 7. April 2011 mit Niko Paech)
  • BIP ist falscher Indikator für Wohlfahrt einer Gesellschaft (Diefenbacher et al.)
  • BIP-Steigerung ist nicht immer „problemlösend“ (Beispiel Arbeitslosigkeit)
  • Die Abhängigkeit vom Wachstum ist problematisch (Peak Everything)

Fazit: Es bedarf neuer Konzepte, um die „richtige“ Entwicklung eines Landes zu gewährleisten.

Beispiele für

1. Die Suche nach alternativen Indikatoren:

http://www.stiglitz-sen-fitoussi.fr/

http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/gremien/enquete/wachstum/index.jsp

http://www.beyond-gdp.eu/

http://www.oecd.org/document/0/0,3746,en_2649_201185_47837376_1_1_1_1,00.html

http://www.sd-commission.org.uk/publications.php?id=914

2. Alternative Wohlfahrtsindikatoren

Nationaler Wohlfahrtsindex: http://www.agenda21-treffpunkt.de/lexikon/NWI.htm

Canadian Index of Wellbeing: http://www.ciw.ca/en/Home.aspx

Humand Development Index: http://hdr.undp.org/en/statistics/

Index of Sustainable Economic Welfare: http://www.wikiprogress.org/index.php/Index_of_Sustainable_Economic_Welfare_%28ISEW%29

Happy Planet Index: http://www.happyplanetindex.org/

Einen schönen Überblick über die Diskussion bietet die Präsentation von Fabian Scheidler beim Kongress "Jenseits des Wachstums" mit dem Titel "Gibt es ein Leben nach dem Wachstum?". Hier zum Herunterladen: http://blog.jenseits-des-wachstums.de/wp-content/uploads/2011/06/Scheidler_Wachstumskritik_PWK_Mai11.pdf

 

ReferentInnen

Christoph Gran
Diplom-Volkswirt, wiss. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Finanzwissenschaft der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

 



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19.05.2011 - 20:00 bis 22:00

25 Jahre nach Tschernobyl: eine Zukunft ohne Atomkraft!?

Veranstaltungsreihe "25 Jahre nach Tschernobyl - war was?"

In der Abschlussveranstaltung unserer Reihe fragen wir:

Was ist 25 Jahre nach Tschernobyl national und international für die Zukunft der Energie- und Atompolitik zu erwarten?

Und was können wir als Einzelne oder als Mitglieder politischer Organisationen oder Parteien für eine atomfreie Zukunft tun?

Downloads zum Artikel

Flyer_Tschernobyl.pdf


ReferentInnen

Hans-Josef Fell
MdB, Sprecher für Energiepolitik der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen

Hans Graßmann
Physiker, Universität Udine, Italien

Babs Günther
Schweinfurter Aktionsbündnis gegen Atomkraft

 

Veranstaltungsort
Schweinfurt, Kolping-Hotel, Moritz-Fischer-Str. 3


Kosten
Eintritt frei!


Art der Veranstaltung
Vorträge und Diskussion



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10.05.2011 - 20:00

Konzert für Amazonien

Stimme - Klänge - Bilder

Mit leidenschaftlicher Musik, visionärer Kühnheit und pointierten Analysen lädt dieser Abend zu einer erkenntnisreichen und lustvollen Begegnung mit dem Thema Regenwald ein. Das neue Programm von Grupo Sal "Konzert für Amazonien" berührt alle Sinne. Moderne lateinamerikanische Musik, Texte, indigene Rituale und Live-Malerei zeigen den Regenwald aus verschiedensten Perspektiven.

Bei dieser Begegnung der Kulturen trifft Abadio Green Thomas Brose vom Klima-Bündnis. Green ist nicht nur von seinem Volk als Ältester anerkannt, sondern ist auch Dozent für Ethnolinguistik an der Universität Medellin. Brose war Entwicklungshelfer in Brasilien und ist heute Geschäftsführer des Klima-Bündnisses. Beide stellen ihre Sichtweise des Kampfes um Amazonien dar, um dann gemeinsam Visionen und Lösungsansätze zu entwerfen.

Grupo Sal, sechs Musiker aus Argentinien, Chile, Portugal und Deutschland, mischt zeitgenössische Musikelemente mit traditioneller Folklore. Grupo Sal versetzt die Zuhörer in fremde Welten, schafft Brüche und verdichtet Atmosphären. Die leidenschaftliche Musik ermutigt das Publikum, angesichts der Thematik des Abends nicht in der Geste der Betroffenheit zu berharren, sondern voll Lebenslust Perspektiven für eine bessere Welt zu schaffen.

Mit Bildern und Formenspielen, die vor den Augen des Publikums auf dem Lichtprojektor gemalt und gleichzeitig projiziert werden, schaft der Lichtkünstler Mehrdad Zaeri eine ganz eigene und sehr bewegende Interpretationder Thematik.

 

Empfohlene Weblinks

www.grupo-sal.de

ReferentInnen

Abadio Green
Ethnolinguist, Sprecher der Indigenen Kolumbiens

Thomas Brose
Agraringenieur und Entwicklungspolitologe, Geschäftsführer in der europäischen Geschäftstelle des Klima-Bündnisses und verantwortlich für die Kooperation mit der Dachorganisation der indigenen Völker Amazoniens COICA

Grupo Sal
Seit über 25 Jahren ist Grupo Sal im deutschsprachigen Europa die "Stimme Lateinamerikas". Sechs Musiker tragen mit ihrem individuellen Stil zu einer einzigartigen Interpretation lateinamerikanischer Musik bei. Die Vertrautheit mit zeitgenössischer und klassischer Musik prägt das Arrangement traditioneller und politischer Folklore jenseits von Klischees. Eigenständige Kompositionen erweitern das Repertoire moderner lateinamerikanischer Liedermacher. Charakteristisch für Grupo Sal ist das inspirierte Zusammenspiel von Virtuosität und Leidenschaft.

Mehrdad Zaeri
Live-Projektionen

Veranstaltungsort
Dillingen, Stadtsaal am Kolpingplatz


Kosten
Vorverkauf: 14,-/erm. 9,- EUR / Senioren ab 60 J. 11,- EUR


Partner

Volkshochschule Dillingen

 


Art der Veranstaltung
Konzert-Collage



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04.05.2011

Olympia 2018 - Glücksfall für München oder Desaster für Stadt und Umwelt?

Podiumsdiskussion mit GegnerInnen und BefürworterInnen der Olympiabewerbung

Radio Lora hat einen Mitschnitt der Veranstaltung produziert. Dieser Mitschnitt ist auf CD bei uns erhältlich.

Bei Interesse wenden Sie sich einfach an unsere Geschäftsstelle.

ReferentInnen

Es diskutierten:

Alexander Reissl
Fraktionsvorsitzender der SPD im Stadtrat

Jutta Koller
Stadträtin von Bündnis 90/Die Grünen

Axel Doering
Mitinitiator des Garmischer Bürgerbegehrens gegen Olympia 2018 und SPD-Kreisrat


Christian Hierneis
Vorsitzender Bund Naturschutz München


Moderation: Marco Eisenack (klimaherbst.de)


Partner

Radio Lora München

Bayernforum der Friedrich-Ebert-Stiftung

 


Art der Veranstaltung
Podiumsdiskussion



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03.05.2011 - 20:00 bis 22:00

Seit Tschernobyl: Zwischen Atomausstieg und Renaissance der Atomkraft

Veranstaltungsreihe "25 Jahre nach Tschernobyl - war was?"

In den 25 Jahren seit dem GAU in Tschernobyl ist in der Atom- und Energiepolitik einiges geschehen: der Atomausstieg der rot-grünen Regierung, immense Fortschritte im Bereich der erneuerbaren Energien, aber auch der Versuch der derzeitigen CDU/CSU/FDP-Regierung, das Rad der Energiegeschichte zurückzudrehen.

In der zweiten Veranstaltung unserer Reihe ziehen wir eine Zwischenbilanz der aktuellen atom- und energiepolitischen Diskussion.

Downloads zum Artikel

Flyer_Tschernobyl_01.pdf


ReferentInnen

Sylvia Kotting-Uhl
MdB, Atompolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen

Mycle Schneider
internationaler Atomexperte, Autor und Träger des Alternativen Nobelpreises

Raimund Kamm
Forum gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.

 

Veranstaltungsort
Augsburg, "Zeughaus", Zeugplatz 4


Kosten
Eintritt frei!


Art der Veranstaltung
Vorträge und Diskussion



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15.04.2011 - 20:00 bis 22:00

Vor 25 Jahren: Der GAU in Tschernobyl

Was damals passiert ist – bis heute wirkt und noch morgen krank macht

 

Veranstaltungsreihe "25 Jahre Tschernobyl - war was?"

Ende April 2011 jährt sich die Katastrophe von Tschernobyl zum 25. Mal. Viele damalige Atomkraftgegner/innen konnten sich nach dem GAU von Tschernobyl nicht vorstellen, dass die AKWs noch mehr als ein paar Jahre am Netz bleiben würden.

In der Auftaktveranstaltung unserer dreiteiligen Reihe befassen wir uns mit den damaligen Ereignissen und ihren bis heute wirkenden Folgen.

 

Downloads zum Artikel

Flyer_Tschernobyl_02.pdf


ReferentInnen

Rebecca Harms
MdEP, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Europaparlament

Sebastian Pflugbeil
Physiker, Präsident der Gesellschaft für Strahlenschutz

Armin Reiseck
Bündnis für Atomausstieg Landshut

 

Veranstaltungsort
Landshut, Gasthof zur Insel (Wintergarten), Badstr. 16


Kosten
Eintritt frei!


Art der Veranstaltung
Vorträge und Diskussion



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11.04.2011 - 19:30

Zucker im Tank, Gift in der Niere - Auswirkungen von Agrokraftstoffen in Nicaragua

In den Zuckeranbaugebieten Nicaraguas sind in den letzten Jahren über 4.000 Arbeiter an Nierenversagen gestorben. Zwei RepräsentantInnen der Organisation ANAIRC berichten über die Hintergründe dieser Situation. ANAIRC ist eine Vereinigung betroffener ehemaliger Zuckerrohrarbeiter, die durch den langjährigen Pestizideinsatz an chronischer Niereninsuffizienz leiden.

Die Zuckerbetriebe, die zu den einflussreichsten Unternehmen Zentralamerikas gehören, weisen jede Schuld an den Erkrankungen zurück, erkrankte Arbeiter werden einfach entlassen. Durch den Agrosprit-Boom werden sich diese untragbaren Zustände weiter verschärfen. Denn die Europäische Union setzt zunehmend auf die Beimischung von Ethanol zum Kraftstoff. Seit Anfang des Jahres ist das ökologisch höchst umstrittene Benzin E 10 mit einem Ethanolgehalt von 10 Prozent auf dem Markt. Dies steigert die Ethanolimporte der EU, auch aus Nicaragua, wo inzwischen immer mehr Zucker zu Ethanol verarbeitet wird.

ReferentInnen

Carmen Rios
Vorsitzende des Verbandes, der von chronischen Nierenerkrankung Betroffen in Nicaragua (ANAIRC).

Camilo Navas
studiert Journalismus und engagiert sich in einer Unterstützergruppe von ANAIRC

 

Veranstaltungsort
München, EineWeltHaus, Schwanthalerstr. 80, Weltraum U09


Kosten
Eintritt frei!


Partner

Ökumenisches Büro für Frieden und Gerechtigkeit

Umweltinstitut München e. V.

Münchner Umwelt-Zentrum e.V.


Art der Veranstaltung
Vortrag und Diskussion



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07.04.2011

Nachhaltigkeit und Wirtschaftswachstum – ein innerer Widerspruch?

Veranstaltungsreihe: Welche Wirtschaft wollen wir?

"Nachhaltigkeit" ist längst nicht nur eine Forderung von Ökologen, sondern mittlerweile zu einem Zauberwort auch in der wirtschaftspolitischen Debatte geworden, das sich alle auf die Fahnen schreiben. Auch und gerade Industrieunternehmen und Wirtschaftsverbände. Auf der anderen Seite steht immer noch die Forderung nach "mehr Wachstum". Und ist diese Forderung nicht auch berechtigt - angesichts der immer noch bestehenden materiellen Bedürfnisse vieler armer Menschen gerade in den aufstrebenden Schwellen- und Entwicklungsländern? Und: Wie sollte die jüngste Wirtschaftskrise ohne "Wachstum" zu bewältigen sein?

In der Auftaktveranstaltung unserer Reihe "Welche Wirtschaft wollen wir?" gab unser Referent Niko Paech eine eindeutige Antwort: "Wachstum oder Nachhaltigkeit – beides ist nicht zu haben!"

Und: "Eine Überwindung der Wachstumslogik bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung des bisherigen Wohlstands- und Versorgungsmodells ist undenkbar!" Gleichzeitig nannte er jedoch eine Vielzahl von Ansatzpunkten, um den Übergang zu einer "Postwachstumsökonomie" zu ermöglichen.

Seine Präsentation können Sie hier als PDF-Datei herunterladen.

ReferentInnen

Niko Paech

apl. Prof. Dr. Niko Paech
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Fakultät II - Lehrstuhl für Produktion und Umwelt (PUM)
Die Forschungsschwerpunkte von Niko Paech liegen in der Umweltökonomik und der Nachhaltigkeitsforschung. Neben seiner Lehr- und Forschungstätigkeit an der Universität wirkt Paech seit langem auch in der Projekt- und Vereinsarbeit in diversen Institutionen mit Nachhaltigkeitsbezug (z.B: BUND, NABU, Ökobank) und hat zahlreiche Berater - und Gutachtertätigkeiten im Bereich des Umweltschutzes und des nachhaltigen Wirtschaftens übernommen.



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04.04.2011 - 19:30

Uns gehört die Welt

Gemeingüter - jenseits von Markt und Staat

 

Wasser, das genetische Erbgut, die Erdatmosphäre, Wissen, Code und Land – all diese auf den ersten Blick so unterschiedlichen Bereiche haben etwas gemeinsam: Sie gehören zur unverzichtbaren Basis unseres Lebens und unserer kultureller Entfaltung. Sie gehen der Gemeinschaft immer dann verloren, wenn sie über- oder unternutzt werden.  Es gibt zudem viele Formen, der Gesellschaft die Verfügung über diese Ressourcen zu entziehen. Privatisierung ist nur eine davon.

Wer sich nicht damit abfinden will, dass die Welt nicht mehr allen gehört, dass sie immer mehr "eingezäunt" und kommerzialisiert wird, muss sich nach neuen Konzepten umsehen. Die "Gemeingüter", im Englischen "Commons" genannt, sind ein solches Konzept. Es kann eine lange Tradition verweisen.

Spätestens seit der Verleihung des Nobelpreises für Wirtschaft an die Gemeingüter-Forscherin Elinor Ostrom (2009) rücken die Gemeingüter wieder verstärkt in den Blickpunkt wirtschaftspolitischer Diskussionen. Zugleich gibt es überall kreative Ideen und Projekte, Gemeingüter zu erhalten, fortzuentwickeln und neu zu schaffen. Im Norden wie im Süden, auf dem Land und in der Stadt - jenseits von Markt und Staat.

Wir stellen das Konzept der Gemeingüter vor, beleuchten ihre Vielfalt und ihr Potenzial, diskutieren, wie sie "verwaltet" werden können, und fragen nach ihrer Bedeutung für die Wirtschaft und die Gesellschaft in der Zukunft.

Flash ist Pflicht!

Gemeingüter? Was ist das?


Empfohlene Weblinks

www.commonsblog.de

ReferentInnen

Silke Helfrich
Freie Bildungsreferentin und Publizistin, lebt und arbeitet in Jena/Thüringen.
Silke Helfrich studierte romanische Sprachen und Pädagogik an der Karl-Marx-Universität Leipzig. Seit Mitte der 90er Jahre ist sie entwicklungspolitisch tätig. Sie leitete von 1996 bis 1998 das Büro der Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen und von 1999 bis 2007 das Regionalbüro der Heinrich-Böll-Stiftung in Mexiko City mit den Schwerpunkten Globalisierung, Gender und Menschenrechte.
Silke Helfrich betreibt ein deutschsprachiges Blog zum Thema Commons/Gemeingüter. Sie ist Mitherausgeberin und -autorin des Buchs "Wem gehört die Welt? – Zur Wiederentdeckung der Gemeingüter" und gehört zur Internationalen Gruppe Commons Stratetegies Group.

Veranstaltungsort
Augsburg, Stadtbücherei, S-Forum, Ernst-Reuter-Platz 1


Kosten
Eintritt frei!


Art der Veranstaltung
Vortrag und Diskussion



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