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20.04.2012 - 16:00 bis 22.04.2012 - 16:00
Das bayerischer SchülerInnensymposium
Europas größter Schülerkongress von Schülern für Schüler findet in diesem Jahr in Würzburg statt: basis’12 – das bayerische SchülerInnensymposium.
Der Kongress soll primär engagierte Schülerinnen und Schüler zusammenbringen, sie über aktuelle bildungspolitische Themen informieren und ihnen helfen, sich eine eigene Meinung zu bilden. Allerdings werden auch gesellschaftspolitische Themen angesprochen. Dies alles geschieht in Workshop-Phasen, Diskussionsforen und auch im Rahmenprogramm.
Am Ende des Kongresses sollen Forderungen verabschiedet werden, die die bayerischen Schülerinnen und Schüler an die Politik stellen.
Ein Highlight des Kongresses ist neben der Podiumsdiskussion mit bekannten Politikern und der Mitternachtsdiskussion mit Experten aus dem Bereich Bildung auch das Konzert am Samstagabend, bei dem die Band "Supershirt" auftreten wird.
Teilnehmen kann jede/r bayerische/r Schüler/in ab 12 Jahren. Anmeldung über die Kongress-Homepage.
Detaillierte Informationen auf der Kongress-Homepage: http://www.basis12.de/willkommen.html
Empfohlene Weblinks
Veranstaltungsort
Würzburg, Röntgen-Gymnasium, Sanderring 8
Kosten
17,- EUR (inkl. Verpflegung und Unterkunft)
Partner
LandesschülerInnenvereinigung Bayern e.V. (LSV).
Art der Veranstaltung
Kongress
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19.04.2012 bis 22.05.2012
Noch vor wenigen Jahren definierte Günter Grass die Roma als ein Volk ohne Stimme, in einem Europa, das ihnen weitgehend ihre gesellschaftlichen Rechte vorenthält. Inzwischen gibt es auch positive Zeichen und Initiativen, die sich europaweit darum bemühen, den gesellschaftlichen Status der Roma langfristig zu verbessern. Dazu kommt, dass es einer jüneren Generation von Roma-Aktivist/inn/en und Künstler/inn/en gelungen ist, einem neuen Selbstbewusstsein Ausdruck zu geben. Die fortwährende Erfahrung, zu einer sozialen und kulturellen Minderheit zu gehören, und die gleichzeitige Verwurzelung in ausgeprägten Traditionen, dient den Künsteler/inn/en dabei als Basis für einen offenen, von Ländergrenzen und nationalen Egoismen gelösten Diskurs.
Das Programm "STIMMEN DER ROMA" präsentiert vor diesem Hintergrund ein breites Spektrum aus dem zeitgenössischen Kunstschaffen und gibt gesellschaftlich-politischen Diskussionen im Rahmen von Vorträgen und Gesprächen Raum.
Das detaillierte Programm der Veranstaltungsreihe, Anmeldungsmodalitäten und sonstige Konditionen entnehmen Sie bitte dem ausführlichen Ausschreibungsfaltblatt, das wir zum Herunterladen zur Verfügung stellen.
Oder schauen Sie einfach mal auf die Homepage der Veranstaltungsreihe!
Empfohlene Weblinks
Veranstaltungsort
München, Gasteig und andere Orte
Partner
Münchener Stadtbibliothek
Münchner Volkshochschule
Tschechisches Zentrum
Allianz Kulturstiftung
Staropramen
Art der Veranstaltung
Ausstellung, Konzerte, Filme, Diskussionen, Exkursionen
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10.03.2012 - 20:00
Geboren und aufgewachsen in Deutschland als Kind iranischer Eltern, spannt die Sängerin Nasrin Khochsima in ihrer Musik einen Bogen zwischen beiden Kulturen. Zusammen mit ihrer vierköpfigen Band lässt sie faszinierende, von Orient und Okzident inspirierte Klangwelten entstehen. Abgerundet wird diese wunderbar moderne Mischung durch poetische Texte auf Persisch, Aserbaidschanisch und Englisch. Damit ist Nasrin eine wahre Weltmusikerin. Mit ihrer ausdrucksstarken Stimme, die so perfekt zu den am Jazz orientierten Kompositionen passt, zieht sie ihr Publikum immer wieder in den Bann: In der Münchner Olympiahalle trat die Musikerin bereits im Rahmen des Konzertes „Women's Voice“ vor dem Dalai Lama auf. Auch wirkte sie bei Mike Oldfields Album „Tres Lunas“ im Studio neben Sally Oldfield mit.
Am 10. März 2012 tritt Nasrin anlässlich des Weltfrauentags in der Black Box im Kulturzentrum Gasteig auf. Gewidmet ist der Abend der iranischen Frauenbewegung, die unter schwierigen Bedingungen ungebrochen hinter ihren Zielen und Forderungen steht. Zwei Expertinnen berichten über die aktuelle Lage der Bewegung nach den niedergeschlagenen Protesten gegen die Präsidentschaftswahl 2009 und zeigen Möglichkeiten für einen friedlichen Wandel im Iran auf. Die Verknüpfung von musikalischem Genuss und persönlichen Reflexionen versinnbildlicht, dass die Stimme der Frauen von Bedeutung ist und ein echter Wandel nicht über ihre Köpfe hinweg stattfinden kann. Das Publikum wird ermutigt, sich jenseits von Klischees mit der Thematik zu befassen und voll Optimismus für eine solidarische Weltgemeinschaft einzutreten.
Empfohlene Weblinks
ReferentInnen
Turan Nazemi und Maryam Hekmatshoar
internationales Netzwerk "Solidarität mit den trauernden Müttern vom Laleh Park (Mourning Mothers)"
Band "Nasrin"
Nasrin Khochsima (Gesang), Alex Haas (Kontrabass), Wolfgang Wallner (Gitarre), Hadi Alizadeh (Tonbak, Daf), Freddy Engel (Flöte, Saxophon, Nay)
Veranstaltungsort
München, Black Box im Kulturzentrum Gasteig
Kosten
15 Euro, ermäßigt 12 Euro, Vorverkauf über München Ticket
Partner
United4Iran - Bayern e. V.
Kulturreferat der Landeshauptstadt München
Art der Veranstaltung
Konzert
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09.03.2012 - 19:00
Lieder und Gedichte über Liebe, Revolution, Gott und die Welt
Ernesto Cardenal liest aus seinem Werk. Grupo Sal spielt lateinamerikanische Musik.

Das Programm der Konzertlesereise von 2012 ist sowohl dem literarischen wie dem politischen und philosophischen Verrmächtnis von Ernesto Cardenal gewidmet. In klassischen, aber auch neuen – bisher unveröffentlichten – Texten bezieht der inzwischen 87-jährige Dichter und Revolutionär Stellung zu den großen und kleinen Fragen des Lebens, der Liebe, der Religion und der Revolution.
„Die Liebe zur Schönheit der Natur und zu den Frauen hat mich zu Gott geführt, und die Liebe zu Gott zur Revolution“, heißt es an einer Stelle bei Ernesto Cardenal. Entstanden ist daraus ein Werk, das Leser und Zuhörer in aller Welt seit Jahrzehnten begeistert und verändert hat.
Ernesto Cardenal hat eine Eingrenzung durch Ideologien, theologische Lehrsätze oder Dogmen nicht akzeptiert.
Die Wirkungsgeschichte dieses Autors ist in der Leidenschaft seiner Visionen ebenso begründet wie in seinem Engagement für politische Veränderung. Seine klare und poetische Sprache wie seine starken Bilder haben ihm weltweites Ansehen eingebracht. In Südamerika kennt ihn bis heute fast jedes Kind.
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ReferentInnen
Grupo Sal ist seit 30 Jahren im deutschsprachigen Europa die „Stimme Lateinamerikas“. Mit Ernesto Cardenal verbindet Grupo Sal eine jahrzehntelange Freundschaft und eine sehr fruchtbare Zusammenarbeit.
Voller Spielfreude verwebt Grupo Sal den kulturellen Reichtum der Armen, die ihre Musik als Medium betrachten, Ohnmacht und Verzweiflung zu überwinden, mit eigenen Kompositionen und jazzigen Arrangements weit über das bekannte Repertoire lateinamerikanischer Komponisten und Liederrmacher hinaus. Inspiriert von den indianischen, afrikanischen und europäischen Wurzeln bis hin zu den neuesten Entwicklungen multikultureller Szenen der pulsierenden Metropolen präsentiert Grupo Sal virtuos und leidenschaftlich eine eigenständige Interpretation lateinamerikanischer Musik.
Der Schauspieler Klaus Götte wird die deutschen Übersetzungen vortragen.
Veranstaltungsort
München, Kreuzkirche, Hiltenspergerstraße 55
Kosten
16,- / erm. 10,- EUR
Partner
Kreuzkirche München
Art der Veranstaltung
Lesung & Konzert
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21.01.2012 - 21:00
tonfolgen – Konzerte im EineWeltHaus
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Indiens Süden"
"Antaras" sind kleinste melodische Bausteine in der klassischen indischen Raga-Aufführung. "Antara" nennt sich auch das Trio um den Tabla-Virtuosen Shankar Lal. Drei Musiker aus ganz unterschiedlichen Bereichen spielen Weltmusik.
Die Basis bilden europäische, indische und nahöstliche Klassik, Folklore, Sufi-Musik und Jazz. Es gibt keine Grenzen - „East meets West“ - ohne Klischees, gleichberechtigt und mit größter Freiheit.
Shankar Lal, geboren in Kalkutta, stammt aus einer hoch musikalischen Familie. Mit vier Jahren hatte er bereits den Wunsch Tabla zu lernen. In den 70er Jahren spielte er zusammen mit den Rock- & Jazzformationen Amon Düül und Embryo und trat mit Joan Baez auf.
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In Verbindung stehende Veranstaltungen
Kudumbashree - Wohlfahrt der Familie
1000 Days and a Dream - Ein Film über den Kampf der Leute von Plachimada gegen Coca Cola
Wolken über Kerala - Ein Entwicklungsland unter dem Druck der Globalisierung
Indiens Süden
ReferentInnen
Shankar Lal - Tabla
Anwar Alam – Geige
Barbara Jungfer - Gitarre
Veranstaltungsort
München, Eine-Welt-Haus
Kosten
5,- EUR
Partner
Trägerkreis EineWeltHaus München e.V.
Interkulturelles Forum e.V.
Kulturreferat der Landeshauptstadt München
Art der Veranstaltung
Konzert
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06.12.2011 - 19:00
The Story of a Former Man and Former Atheist
Nach 52 Jahren als Mann und einer 30jährigen Ehe, als renommierter Professor für Wirtschaftsgeschichte und Vater zweier erwachsener Kinder, beschloss Donald McCloskey, einen Wunsch wahrzumachen, den er seit seiner Kindheit verspürte: eine Frau zu werden.
Nach zwei Jahren Hormonbehandlung, zahlreichen Operationen und Therapien und einer offiziellen Namensänderung wurde aus „Donald“ „Deidre“. Eine der Veränderungen, die mit der Geschlechtsumwandlung kamen, war eine neu entdeckte Religiosität. Die international anerkannte Expertin für Wirtschaftsgeschichte und -methodologie spricht in diesem Vortrag über ihre Erfahrungen und das Verhältnis von Glaube und Gender.
Der Vortrag findet in englischer Sprache statt.
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ReferentInnen
Prof. Dr. Deidre N. McCloskey
University of Illinois at Chicago (UIC)
Autorin von Crossing. A Memoir
Veranstaltungsort
München, Evangelische Stadtakademie
Kosten
8.-/7.- EUR; SchülerInnen und Studierende frei; Anmeldung erbeten
Partner
Peter-Löscher-Stiftungslehrstuhl für Wirtschaftsethik der TU München
Evangelische Stadtakademie München
Art der Veranstaltung
Vortrag und Diskussion
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01.12.2011 - 19:00
Mit oder ohne Kopftuch – junge muslimische Frauen nehmen ihr Leben selbst in die Hand - genauso wie ihre Altersgenossinnen. Allerdings haben sie die schwerere Ausgangsposition: Sie werden oft von Eltern, Schule oder Arbeitgebern unterschätzt und gebremst. Sineb el Masrar diskutiert mit Gästen, warum in Deutschland noch nicht anerkannt wird, dass junge muslimische Frauen längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen sind.
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ReferentInnen
Sineb El Masrar
1981 als Tochter marokkanischer Einwanderer in Hannover geboren, Gründerin des multikulturellen Frauenmagazins „Gazelle“, Teilnehmerin der Deutschen Islamkonferenz, Berlin
Es diskutieren:
Dr. med. Elif Cindik
41 Jahre, Fachärztin für Psychatrie und Psychotherapie, Stellvertretende Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde Deutschland, Vorstand der Türkischen Gemeinde Bayern, Dozentin und Expertin für Migration und Gesundheit
Nurgül Güner
20 Jahre, Studentin für Lehramt an der Ludwig-Maximilians-Universität München, aktiv bei Idizem e.V. im Bereich Jugend & Bildung
Nadia Nefzi
34 Jahre, alleinerziehende Mutter eines 11-jährigen Sohnes, Leiterin des interkulturellen Gesprächskreises in der Blumenau, Unterstützung der Antidiskriminierungsstelle der Landeshauptstadt München
Veranstaltungsort
München, Evangelische Stadtakademie
Kosten
Eintritt frei - Anmeldung erbeten!
Partner
Evangelische Stadtakademie München
Art der Veranstaltung
Lesung und Diskussion
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25.11.2011 bis 27.11.2011
Auf besser::11, dem 6. Münchner Schülerkongress für Schülerinnen und Schüler aus ganz Bayern, besteht die Möglichkeit, sich ein Wochenende lang mit SMV-Aktiven,Tutorinnen und Tutoren, sowie allen Interessierten auszutauschen, Workshops und Diskussionsforen zu verschiedenen Themen zu besuchen sowie viel Spass zu haben. Besonderes Highlight wird die Podiumsdiskussion am Sonntagvormittag zum Thema "Lernkultur" mit verschiedenen Diskutanten aus Politik und Schule.
Alle Details zum Kongress gibt's hier!

Empfohlene Weblinks
Veranstaltungsort
München, Willi-Graf-Gymnasium
Kosten
17,- EUR (inkl. Unterkunft und Verpflegung!)
Partner
Münchner Schülerbüro e.V.
Art der Veranstaltung
Schülerkongress
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21.10.2011
Eine musikalische Reise zum Volk der Uiguren
Dietmar Hasse von der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eröffnete die Veranstaltung mit einem kurzen Bericht über die politische Situation der Uighuren in China. Das Volk der Uighuren, die ursprünglichen Bewohner von Ostturkestan (heute Xinxiang), werden seit 1949 seit ihrer Vereinnahmung durch die chinesische Regierung politisch verfolgt und ihrer kulturellen Identität beraubt. Ihr Schicksal ist ähnlich dem des tibetischen Volkes. Kashgar, die ehemalige Hauptstadt der Uighuren, wird seit 2009 durch sogenannte Umbauarbeiten zur Erdbeben-Sicherheit systematisch dem Erdboden gleich gemacht. Die traditionellen Lehmbauten werden abgerissen und durch sozialistische Einheitsbauten ersetzt.

Dietmar Haase von der GfbV mit der Märchenerzählerin Nurnissam Schäufele
Christine Stahl, Vizepräsidentin des Bayerischen Landtages, wies in ihrem Grußwort darauf hin, dass die Veranstaltung „Ein Frühstück in Kashgar verlängert das Leben“ den Künstlern aus dem uighurischen Volk eine Plattform bietet, ihre Kultur zu präsentieren und auf ihre politische Situation aufmerksam zu machen. Sie unterstützt die friedenspolitische Absicht dieser Veranstaltung und bedankt sich für die Anreise aller uighurischen KünstlerInnen, die hier in Deutschland und den Niederlanden im Exil leben.

Die Künstlerinnen der Karawane
Das Musiker-Ensemble Mashrap unter der Leitung von Kamil Abas spielte traditionelle Instrumente und Musik der Uighuren, die Sängerin Gülendem Abas präsentierte Volks-Gesänge der Uighuren. Die Übersetzerin und Märchenerzählerin Nurnissam Schäufele erzählte Märchen, Gedichte und Geschichten, die sie selbst aus dem Uighurischen ins Deutsche übersetzt hat.
Die Tänzerin Klare Abdusalam präsentierte traditionelle Tänze. Und Dorothee Hollender und Stefan Schael lasen Auszüge aus dem Buch „Die Himmelsstürmerin“ (von der Autorin Alexandra Cavelius), die Biographie der Rebiya Kadeer, die als Mutter der Uighuren bezeichnet wird, eine Menschenrechtlerin, die viele Jahre im chinesischen Gefängnis erleiden musste und nun in den USA im Exil lebt. Stefan Schael sang gemeinsam mit dem Publikum deutsche Volkslieder über den Frieden und die Liebe als Geschenk an die uighurischen Künstler. Die schamanische Heilerin Uma Uschi Omland sang und trommelte zur Heilung für das uighurische Volk, das von Verfolgung und Vernichtung durch die chinesische Regierung bedroht ist.
Die Reise zum Volk der Uighuren, das Kennenlernen ihrer Musik, Tänze, Märchen und Gedichte sowie ihrer politischen Situation brachte dem Publikum eine weitgehend unbekannte Welt näher, die Menschen und die reiche Kultur eines fernen Volkes, das vom Untergang bedroht ist und deshalb des Schutzes der Weltgemeinschaft bedarf.

Das Musiker-Ensemble Mashrap
Empfohlene Weblinks
ReferentInnen
Veranstaltungsort
Nürnberg
Partner
Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. in Zusammenarbeit mit KUF im Südpunkt
Kulturreferat der Stadt Nürnberg
Art der Veranstaltung
Konzert
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16.10.2011 - 10:30 bis 17:00
Das Radio entwickelt seine journalistische, politische und ästhetische Tradition in unmittelbarer Auseinandersetzung mit seinen Kontexten: Technische Bedingungen, Rundfunkmarkt, Produzentengruppe und Hörerschaft verändern sich ständig und prägen die Situation des Mediums kontinuierlich neu.
Mit Blick auf die technischen und medienstrukturellen Veränderungen in jüngster Zeit und die sich damit verändernden Sendepraktiken sollen auf der Konferenz „Community Media auf Fährtensuche in der medialen Welt“ Möglichkeiten einer Reformulierung des Mediums Radio erörtert werden, welche insbesondere die Vielfalt der Kontexte von Community Media berücksichtigen.
Auf Basis einer breiten Bestandsaufnahme sollen unter Berücksichtigung aktueller Entwicklungen neue Wege für eine zukunftsträchtige Radiopraxis künstlerischer, journalistischer und politischer Art gefunden werden.
Mit freien Medienschaffenden und Medieninteressierten aus der Metropolregion sollen auf der Konferenz unter anderem folgende Fragestellungen diskutiert werden:
Den detaillierten Programmablauf entnehmen Sie bitte dem Ausschreibungsflyer, den Sie als PDF-Datei herunterladen können.
Downloads zum Artikel
Empfohlene Weblinks
Veranstaltungsort
Nürnberg, Desi, Brückenstrasse 23
Kosten
4,- EUR (inkl. Mittagessen)
Partner
Radio Z
Art der Veranstaltung
Konferenz
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