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Petra Kelly,
die Namensgeberin der Stiftung, war Mitbegründerin der Grünen. Sie ist Symbolfigur der weltweiten ökologischen und pazifistischen Bewegung und engagierte sich für die Förderung der Menschenrechte. Die Stiftung bietet ein Forum für Ideen im Rahmen von Veranstaltungen und im Internet.

Kommende Veranstaltungen

21.05.2013 bis 31.05.2013

Georgien: Auf dem Weg nach Europa?

Achtung: Die Reise ist ausgebucht. Wir haben eine Warteliste gebildet

27.05.2013 - 10:15 bis 29.05.2013 - 18:00

Zukunftsfähige Kommunen

Modelle - Projekte - Perspektiven

Eine Bildungsreise durch Franken

Hochinklusiv!

 

Auto 3.0: die Tagung

Green New Deal: die Website


Die Weiterbildungsakademie


Die Stiftung bei Twitter

Link zum Twitter-Account von Gerd RudelDie Petra-Kelly-Stiftung hat jetzt einen eigenen Twitter-Account. Follow @Kelly_Stiftung!

 

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Link zum Facebook-Account der StiftungAuch bei Facebook gibt es interessante Neuigkeiten der Petra-Kelly-Stiftung. 

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Beim YouTube-Account der Stiftung finden Sie Audio- und Videodokumentationen unserer Veranstaltungen. 

Ein Forum für neue Ansätze in Politik, Wirtschaft und Kultur

Mit einem sehr prominenten Gast wartet der diesjährige Ladies Lunch auf: Prof. Jutta Allmendinger, Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung und Professorin für Bildungssoziologie und Arbeitsmarktforschung an der Berliner Humboldt-Universität, ist nicht nur eine der einflussreichsten deutschen Soziologinnen,  sondern auch bekannt für prägnante politische Stellungnahmen. Mit ihrer Forderung "32 Stunden sind genug!" plädiert sie für eine Umverteilung von Arbeit hin zu einer sogenannten "kleinen Vollzeit". Über die gesamte Dauer der Erwerbstätigkeit sollen die Einzelnen auf eine Wochenarbeitszeit von 32 Stunden kommen.

Beim Ladies Lunch am Mittwoch, 10. Juli, diskutiert Prof. Allmendinger mit der Spitzenkandidatin der bayerischen Grünen für die Landtagswahl, Margarete Bause. Wir freuen uns auf einen interessanten Abend (Beginn: 18 Uhr) im Pschorr am Viktualienmarkt!

Die Veranstaltung richtet sich ausschließlich an Frauen, eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich.

Mit dem „Fleischatlas“ haben die Heinrich-Böll-Stiftung und der Bund für Umwelt und Naturschutz in Deutschland (BUND) eine Publikation vorgelegt, die anschaulich über Fleischproduktion und Fleischkonsum informiert und Argumente für einen verantwortungsvollen Konsum liefert.

Wir möchten die Präsentation dieser Publikation nutzen, um mit Ihnen über unterschiedliche Aspekte der industriellen Fleischproduktion zu diskutieren. Dabei soll es um die internationale Dimension der Fleischproduktion ebenso gehen wie um die Perspektiven für die kleinbäuerliche Landwirtschaft. Außerdem stellen wir die Frage nach den politischen Konsequenzen und den Handlungsmöglichkeiten der Verbraucher/innen.

In Pfaffenhofen an der Ilm am Dienstag, 4. Juni, um 19 Uhr. Details hier!

Grüne und Feminismus, das ist die Geschichte einer mehr als dreißigjährigen Beziehung, in der es manchmal krachte, die nie reibungslos aber außerordentlich erfolgreich war, die die Gesellschaft grundlegend verändert hat – und die noch nicht zu Ende ist.

Marie-Theres Knäpper und Barbara Unmüßig (Vorstandsmitglied der Heinrich-Böll-Stiftung) analysieren in ihrem Beitrag diese wechselvolle Geschichte und kommen zu folgendem Ausblick:

"Ein Erfolg der Grünen war am Anfang die Verbindung zu außerparlamentarischen Gruppen und die Reflexion des eigenen Handelns auch vor dem Hintergrund feministischer Theorie. Letztere betont heute noch stärker als früher die Wechselwirkungen und Überschneidungen verschiedener Diskriminierungsformen (Intersektionalität). Die Reflexion und Anerkennung von Verschiedenheit ist eine Voraussetzung, um sich mit Diskriminierungen unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppen auseinanderzusetzen, solidarisch zu sein und neue Politiken der Antidiskriminierung mit neuen Bündnispartnerinnen und -partnern zu entwickeln. Die grüne Programmatik sollte sich noch mehr auf diese feministischen Analysen stützen, wenn sie sich nicht den Vorwurf eines (weißen) Mittelklasse- oder Elitefeminismus einhandeln und anschlussfähig für junge (grüne) Feministinnen bleiben will."

Den gesamten Beitrag finden Sie auf der Homepage der Heinrich-Böll-Stftung.

Neuauflage "Kommunale Politik gestalten"

Soeben erschienen: die aktualisierte und weitgehend überarbeitete Neuauflage unserer kommunalpolitischen Einführung. Wie immer sehr rechtzeitig vor den nächsten Kommunalwahlen.

Für Kandidat/inn/en und Neulinge in die Kommunalpolitik stellt sie die ideale Einstiegslektüre dar.

Das Einzelheft (110 Seiten, Din A 4-Format)  kostet 6,50 Euro (plus Portokosten). Ab einer Bestellmenge von 20 Heften gewähren wir einen Rabatt von 10 Prozent.

Bestellungen an unsere Geschäftsstelle, am besten per Mail:

info@petra-kelly-stiftung.de

 

Zusatztermin: "Oh - ich bin jetzt KandidatIn!"

Wegen der großen Nachfrage (das Seminar am 2. März ist schon lange ausgebucht!) bieten wir für unser Seminar "Oh - ich bin jetzt KandidatIn - Sicheres Auftreten und Argumentieren im Wahlkampf" einen zusätzlichen Termin an. 

Am 22. Juni in Nürnberg. Bitte umgehend anmelden - auch hier sind die Plätze rar...

Hier geht's zu den Veranstaltungsdetails und zur Anmeldung.

 

Veranstaltungsrückblick

Von Mali nach Marokko und dann...

Die Situation von Flüchtlingen an Europas Grenzen

Gutes Leben in Stadt und Land

Handlungsfelder für eine zukunftsfähige Kommunalpolitik

Tagung im Rahmen des 27. kommunalpolitischen GRIBS-Kongresses

Konzert für Amazonien

Stimme - Klänge - Bilder

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